Gartenstauden
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Stauden für den Naturgarten
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Scheuchzers Teufelskralle - zauberhafte Zierpflanze, wertvolle Bienenweide und wirksame HeilpflanzeWenn sie nicht blüht, fällt Scheuchzers Teufelskralle (Phyteuma scheuchzeri) kaum auf. Ihre oberen graugrünen Blätter der krautigen Pflanze sind schmal und erinnern an gewöhnliches Gras. Die Grundblätter sind herzförmig gestielt. Anfang Juni, wenn sich die blau-violetten Blüten öffnen, wird sie zum Blickfang. Ihre Blüten bestehen aus einer Vielzahl leicht gebogener Einzelblüten, die zusammen eine Kugel bilden. Wie kleine Kronen erscheinen sie auf den geraden Stängeln.Die Teufelskralle kommt in der Natur ganz oben in den Hochgebirgen vor. In den Alpen wächst sie an steinigen Standorten in mehr als 3000 Metern Höhe.Die Pflanze wird 15 bis 40 Zentimeter hoch. An einem sonnigen Standort mit kalkhaltigem Boden kann sie ihre Schönheit so richtig entfalten. Hitze und volle Sonne schaden ihr nicht. Scheuchzers Teufelskralle ist im Garten ein echter Gewinn. Dekorativ erscheint sie in bunten Staudenbeeten. Da sie selbst auf kargen Böden gedeiht, eignet sie sich ausgezeichnet zur Gestaltung von Steingärten. Die Teufelskralle fügt sich perfekt ein zwischen rosablühenden Sedumsorten oder Teppichen aus Silber-Hornkraut. Ton in Ton mit blauen und violetten Thymianvarianten auf einem Beet entfaltet die Alpenpflanze eine harmonische Wirkung.Viel Pflege benötigt die mehrjährige Staude nicht. Gießen Sie die Teufelskralle bei Trockenheit durchdringend. Die Erde darf zwischendurch abtrocknen, das macht der robusten Pflanze nichts aus. Scheuchzers Teufelskralle ist winterhart. Frostige Temperaturen verträgt sie unbeschadet. Jedes Jahr im Frühsommer streckt sie erneut ihre blauen Köpfchen in die Höhe. Nach der Blüte bilden sich Samenkapseln. Ganz einfach können Sie die schöne Staude durch Aussaat vermehren. Möglich ist ebenso eine Teilung der Pflanze im Herbst.Wer keinen Garten hat, kann die pflegeleichte Teufelskralle in Kübel pflanzen. In hellblauen Keramikgefäßen sieht sie hinreißend aus. Wir empfehlen die Kombination mit weißen Glockenblumen. Lassen Sie sich von dem wirkungsvollen Zusammenspiel der beiden Stauden überraschen! Auch zusammen mit heimischen Kräutern und Wildpflanzen, die viel Sonne vertragen, ergeben sich wundervolle Arrangements. Bienen, Hummeln und Schmetterlinge werden von den blauen Kugelblüten magisch angezogen.Übrigens, es gibt 29 verschiedene Teufelskrallen-Varietäten. Ihren Namen haben sie aufgrund der typischen Blütenform mit den nach innen gebogenen Einzelblüten, die krallenartig erscheinen. Viele Arten in der Gattung der Teufelskrallen (Phyteuma) werden als Heilpflanzen verwendet. Scheuchzers Teufelskrallen kommen in der Therapie rheumatischer Erkrankungen zum Einsatz.
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Scheuchzers Teufelskralle - zauberhafte Zierpflanze, wertvolle Bienenweide und wirksame HeilpflanzeWenn sie nicht blüht, fällt Scheuchzers Teufelskralle (Phyteuma scheuchzeri) kaum auf. Ihre oberen graugrünen Blätter der krautigen Pflanze sind schmal und erinnern an gewöhnliches Gras. Die Grundblätter sind herzförmig gestielt. Anfang Juni, wenn sich die blau-violetten Blüten öffnen, wird sie zum Blickfang. Ihre Blüten bestehen aus einer Vielzahl leicht gebogener Einzelblüten, die zusammen eine Kugel bilden. Wie kleine Kronen erscheinen sie auf den geraden Stängeln.Die Teufelskralle kommt in der Natur ganz oben in den Hochgebirgen vor. In den Alpen wächst sie an steinigen Standorten in mehr als 3000 Metern Höhe.Die Pflanze wird 15 bis 40 Zentimeter hoch. An einem sonnigen Standort mit kalkhaltigem Boden kann sie ihre Schönheit so richtig entfalten. Hitze und volle Sonne schaden ihr nicht. Scheuchzers Teufelskralle ist im Garten ein echter Gewinn. Dekorativ erscheint sie in bunten Staudenbeeten. Da sie selbst auf kargen Böden gedeiht, eignet sie sich ausgezeichnet zur Gestaltung von Steingärten. Die Teufelskralle fügt sich perfekt ein zwischen rosablühenden Sedumsorten oder Teppichen aus Silber-Hornkraut. Ton in Ton mit blauen und violetten Thymianvarianten auf einem Beet entfaltet die Alpenpflanze eine harmonische Wirkung.Viel Pflege benötigt die mehrjährige Staude nicht. Gießen Sie die Teufelskralle bei Trockenheit durchdringend. Die Erde darf zwischendurch abtrocknen, das macht der robusten Pflanze nichts aus. Scheuchzers Teufelskralle ist winterhart. Frostige Temperaturen verträgt sie unbeschadet. Jedes Jahr im Frühsommer streckt sie erneut ihre blauen Köpfchen in die Höhe. Nach der Blüte bilden sich Samenkapseln. Ganz einfach können Sie die schöne Staude durch Aussaat vermehren. Möglich ist ebenso eine Teilung der Pflanze im Herbst.Wer keinen Garten hat, kann die pflegeleichte Teufelskralle in Kübel pflanzen. In hellblauen Keramikgefäßen sieht sie hinreißend aus. Wir empfehlen die Kombination mit weißen Glockenblumen. Lassen Sie sich von dem wirkungsvollen Zusammenspiel der beiden Stauden überraschen! Auch zusammen mit heimischen Kräutern und Wildpflanzen, die viel Sonne vertragen, ergeben sich wundervolle Arrangements. Bienen, Hummeln und Schmetterlinge werden von den blauen Kugelblüten magisch angezogen.Übrigens, es gibt 29 verschiedene Teufelskrallen-Varietäten. Ihren Namen haben sie aufgrund der typischen Blütenform mit den nach innen gebogenen Einzelblüten, die krallenartig erscheinen. Viele Arten in der Gattung der Teufelskrallen (Phyteuma) werden als Heilpflanzen verwendet. Scheuchzers Teufelskrallen kommen in der Therapie rheumatischer Erkrankungen zum Einsatz.
Scheuchzers Teufelskralle - zauberhafte Zierpflanze, wertvolle Bienenweide und wirksame HeilpflanzeWenn sie nicht blüht, fällt Scheuchzers Teufelskralle (Phyteuma scheuchzeri) kaum auf. Ihre oberen graugrünen Blätter der krautigen Pflanze sind schmal und erinnern an gewöhnliches Gras. Die Grundblätter sind herzförmig gestielt. Anfang Juni, wenn sich die blau-violetten Blüten öffnen, wird sie zum Blickfang. Ihre Blüten bestehen aus einer Vielzahl leicht gebogener Einzelblüten, die zusammen eine Kugel bilden. Wie kleine Kronen erscheinen sie auf den geraden Stängeln.Die Teufelskralle kommt in der Natur ganz oben in den Hochgebirgen vor. In den Alpen wächst sie an steinigen Standorten in mehr als 3000 Metern Höhe.Die Pflanze wird 15 bis 40 Zentimeter hoch. An einem sonnigen Standort mit kalkhaltigem Boden kann sie ihre Schönheit so richtig entfalten. Hitze und volle Sonne schaden ihr nicht. Scheuchzers Teufelskralle ist im Garten ein echter Gewinn. Dekorativ erscheint sie in bunten Staudenbeeten. Da sie selbst auf kargen Böden gedeiht, eignet sie sich ausgezeichnet zur Gestaltung von Steingärten. Die Teufelskralle fügt sich perfekt ein zwischen rosablühenden Sedumsorten oder Teppichen aus Silber-Hornkraut. Ton in Ton mit blauen und violetten Thymianvarianten auf einem Beet entfaltet die Alpenpflanze eine harmonische Wirkung.Viel Pflege benötigt die mehrjährige Staude nicht. Gießen Sie die Teufelskralle bei Trockenheit durchdringend. Die Erde darf zwischendurch abtrocknen, das macht der robusten Pflanze nichts aus. Scheuchzers Teufelskralle ist winterhart. Frostige Temperaturen verträgt sie unbeschadet. Jedes Jahr im Frühsommer streckt sie erneut ihre blauen Köpfchen in die Höhe. Nach der Blüte bilden sich Samenkapseln. Ganz einfach können Sie die schöne Staude durch Aussaat vermehren. Möglich ist ebenso eine Teilung der Pflanze im Herbst.Wer keinen Garten hat, kann die pflegeleichte Teufelskralle in Kübel pflanzen. In hellblauen Keramikgefäßen sieht sie hinreißend aus. Wir empfehlen die Kombination mit weißen Glockenblumen. Lassen Sie sich von dem wirkungsvollen Zusammenspiel der beiden Stauden überraschen! Auch zusammen mit heimischen Kräutern und Wildpflanzen, die viel Sonne vertragen, ergeben sich wundervolle Arrangements. Bienen, Hummeln und Schmetterlinge werden von den blauen Kugelblüten magisch angezogen.Übrigens, es gibt 29 verschiedene Teufelskrallen-Varietäten. Ihren Namen haben sie aufgrund der typischen Blütenform mit den nach innen gebogenen Einzelblüten, die krallenartig erscheinen. Viele Arten in der Gattung der Teufelskrallen (Phyteuma) werden als Heilpflanzen verwendet. Scheuchzers Teufelskrallen kommen in der Therapie rheumatischer Erkrankungen zum Einsatz.
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Romantische Blütenpracht mit der JakobsleiterDie Jakobsleiter ist eine hochwachsende Staude, die mit Blüten in violett schimmernden Blautönen bezaubert. Vielen Gärtnern ist die Pflanze als Himmelsleiter bekannt. Beide Namen spielen auf eine Bibelgeschichte über Jakobs Aufstieg in den Himmel an. Die Jakobsleiter wächst aufrecht und erreicht mit einer Wuchshöhe von bis zu 70 Zentimetern fast himmlische Höhen! Im Sommer zeigt das Blütenwunder sein wundervolles Gesicht. Die Blüten von Polemonium caeruleum öffnen sich in herrlichem Blauviolett. Eine schöner als die andere! Für Staudenliebhaber ist diese Pflanze ein Muss im Garten.Eine beliebte BeetpflanzeDiese Staude zählt zur gleichnamigen Gattung der Jakobsleitern, die in zahlreichen Arten in Asien, Mitteleuropa und Deutschland, Schweiz und Österreich vorkommen. Polemonium caeruleum ist die einzige Art der Familie der Sperrkrautgewächse (Polemoniaceae), die in Deutschland heimisch ist. Die Wildstaude bevorzugt feuchte Standorte an Bächen, dem Rand von Seen oder in Wiesen und Auen. Da solche Lebensräume zunehmend schwinden, gelten diese Pflanzen als gefährdet. Die Jakobsleiter ist eine beliebte Beetpflanze, die in jeden Garten passt. Sie verleiht ihm einen romantischen Touch im Stil englischer Cottage-Gärten. Zwar verströmt die Jakobsleiter keinen Duft, dafür sind die herrlichen schalenförmigen Blüten eine Augenweide! In Gruppen gepflanzt, verwandelt die Himmelsleiter das Gartenbeet in ein blaues Blütenmeer, das jedes Gärtnerauge erfreut. Das grüne, gefiederte Laub bildet einen wunderbaren Farbkontrast zur blauen Blüte. Ihren Hauptauftritt hat die himmlische Pflanze in der Blütezeit von Juni bis Juli. Dann treibt die Jakobsleiter schier unzählige Blüten aus. Sie bilden einen magischen Anziehungspunkt für Bienen und andere nützliche Insekten.Pflegeleicht und anpassungsfähigDamit es zu einer Nachblüte kommt und sich die Pflanze nicht selbst aussät, ist es sinnvoll, die verblühten Pflanzenteile abzuschneiden. Was den Standort anbelangt, ist die Jakobsleiter eine unkomplizierte Beetbewohnerin. Die Staude fühlt sich an einem sonnigen bis halbschattigen Gartenplatz zu Hause und liebt einen frischen, durchlässigen und neutralen Boden. Gerne ist die Erde nährstoffreich und ein Düngen sinnvoll. Findet die Staude solche Grundlagen, bereitet sie im Garten viel Freude und braucht wenig Pflege. Trockene Wetterlagen sind nicht ihre Sache. Bei längeren Trockenzeiten im Sommer ist es sinnvoll, die blaue Staude regelmäßig zu gießen. Die Jakobsleiter ist eine Pflanzendiva ohne Starallüren. In der Kombination mit anderen Stauden geht sie eine wild-romantische Liaison ein. Zu ihren perfekten Pflanzpartnern zählen beispielsweise Blutweiderich, Trollblumen oder Felberich. So in Szene gesetzt, entsteht ein einzigartiges Pflanzbild.Unkompliziert und robustUnkompliziert, robust und winterhart ist die Himmelsleiter. Erst im Frühjahr erfolgt der Rückschnitt, kurz bevor die Pflanze aus ihrer Ruhezeit erwacht und neu austreibt. Durch Teilung bleibt die Staude lange vital. Dazu trennt der Gärtner den Wurzelballen und verpflanzt die Teile an neuen Standorten. Wichtig ist es, einen Pflanzabstand von bis zu 45 cm zu berücksichtigen. Auch als Schnittblume sieht die Jakobsleiter umwerfend aus!FazitMit der Jakobsleiter holen Sie sich eine pflegeleichte und dekorative Staude in den Garten, die durch ihre himmlischen Blüten und ihr anmutiges Laub besticht. Ob als Blickfang im Staudenbeet oder als Teil eines romantischen Cottage-Gartens – die Jakobsleiter ist eine Bereicherung für jeden Garten.
Romantische Blütenpracht mit der JakobsleiterDie Jakobsleiter ist eine hochwachsende Staude, die mit Blüten in violett schimmernden Blautönen bezaubert. Vielen Gärtnern ist die Pflanze als Himmelsleiter bekannt. Beide Namen spielen auf eine Bibelgeschichte über Jakobs Aufstieg in den Himmel an. Die Jakobsleiter wächst aufrecht und erreicht mit einer Wuchshöhe von bis zu 70 Zentimetern fast himmlische Höhen! Im Sommer zeigt das Blütenwunder sein wundervolles Gesicht. Die Blüten von Polemonium caeruleum öffnen sich in herrlichem Blauviolett. Eine schöner als die andere! Für Staudenliebhaber ist diese Pflanze ein Muss im Garten.Eine beliebte BeetpflanzeDiese Staude zählt zur gleichnamigen Gattung der Jakobsleitern, die in zahlreichen Arten in Asien, Mitteleuropa und Deutschland, Schweiz und Österreich vorkommen. Polemonium caeruleum ist die einzige Art der Familie der Sperrkrautgewächse (Polemoniaceae), die in Deutschland heimisch ist. Die Wildstaude bevorzugt feuchte Standorte an Bächen, dem Rand von Seen oder in Wiesen und Auen. Da solche Lebensräume zunehmend schwinden, gelten diese Pflanzen als gefährdet. Die Jakobsleiter ist eine beliebte Beetpflanze, die in jeden Garten passt. Sie verleiht ihm einen romantischen Touch im Stil englischer Cottage-Gärten. Zwar verströmt die Jakobsleiter keinen Duft, dafür sind die herrlichen schalenförmigen Blüten eine Augenweide! In Gruppen gepflanzt, verwandelt die Himmelsleiter das Gartenbeet in ein blaues Blütenmeer, das jedes Gärtnerauge erfreut. Das grüne, gefiederte Laub bildet einen wunderbaren Farbkontrast zur blauen Blüte. Ihren Hauptauftritt hat die himmlische Pflanze in der Blütezeit von Juni bis Juli. Dann treibt die Jakobsleiter schier unzählige Blüten aus. Sie bilden einen magischen Anziehungspunkt für Bienen und andere nützliche Insekten.Pflegeleicht und anpassungsfähigDamit es zu einer Nachblüte kommt und sich die Pflanze nicht selbst aussät, ist es sinnvoll, die verblühten Pflanzenteile abzuschneiden. Was den Standort anbelangt, ist die Jakobsleiter eine unkomplizierte Beetbewohnerin. Die Staude fühlt sich an einem sonnigen bis halbschattigen Gartenplatz zu Hause und liebt einen frischen, durchlässigen und neutralen Boden. Gerne ist die Erde nährstoffreich und ein Düngen sinnvoll. Findet die Staude solche Grundlagen, bereitet sie im Garten viel Freude und braucht wenig Pflege. Trockene Wetterlagen sind nicht ihre Sache. Bei längeren Trockenzeiten im Sommer ist es sinnvoll, die blaue Staude regelmäßig zu gießen. Die Jakobsleiter ist eine Pflanzendiva ohne Starallüren. In der Kombination mit anderen Stauden geht sie eine wild-romantische Liaison ein. Zu ihren perfekten Pflanzpartnern zählen beispielsweise Blutweiderich, Trollblumen oder Felberich. So in Szene gesetzt, entsteht ein einzigartiges Pflanzbild.Unkompliziert und robustUnkompliziert, robust und winterhart ist die Himmelsleiter. Erst im Frühjahr erfolgt der Rückschnitt, kurz bevor die Pflanze aus ihrer Ruhezeit erwacht und neu austreibt. Durch Teilung bleibt die Staude lange vital. Dazu trennt der Gärtner den Wurzelballen und verpflanzt die Teile an neuen Standorten. Wichtig ist es, einen Pflanzabstand von bis zu 45 cm zu berücksichtigen. Auch als Schnittblume sieht die Jakobsleiter umwerfend aus!FazitMit der Jakobsleiter holen Sie sich eine pflegeleichte und dekorative Staude in den Garten, die durch ihre himmlischen Blüten und ihr anmutiges Laub besticht. Ob als Blickfang im Staudenbeet oder als Teil eines romantischen Cottage-Gartens – die Jakobsleiter ist eine Bereicherung für jeden Garten.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Wer es Grün und Blühend haben möchte und das ohne großen Aufwand, der kommt an dieser kleinen Staude nur schwer vorbei.Der Reiherschnabel ist nicht nur immergrün und hat aus diesem Grund auch im Winter einen hohen Zierwert, er begistert uns außerdem besonders lange mit einer Vielzahl an weißen, leicht rot geäderten Blüten und zwar von Mai bis September.Das immergrüne Laub ist schön dunkelgrün, sodass die vielen Blüten noch schöner zur Geltung kommen.
Dieser Storchschnabel 'Album' fügt sich ganz fabelhaft in das Gartenbild ein. Durch seine reinweiße Farbe und seine gelbe Herbstfärbung erfreut er uns und auch die Bienen besonders lange. Der Storchschnabel blüht von Mai bis September und sollte nach dem Abblühen zurückgeschnitten werden.Sein Wuchs ist üppig und horstbildend, er ist zudem sehr robust und eigent sich hervorragend für die Bepflanzung von Steingärten und Böschungen.
Romantische Blütenpracht mit der JakobsleiterDie Jakobsleiter ist eine hochwachsende Staude, die mit Blüten in violett schimmernden Blautönen bezaubert. Vielen Gärtnern ist die Pflanze als Himmelsleiter bekannt. Beide Namen spielen auf eine Bibelgeschichte über Jakobs Aufstieg in den Himmel an. Die Jakobsleiter wächst aufrecht und erreicht mit einer Wuchshöhe von bis zu 70 Zentimetern fast himmlische Höhen! Im Sommer zeigt das Blütenwunder sein wundervolles Gesicht. Die Blüten von Polemonium caeruleum öffnen sich in herrlichem Blauviolett. Eine schöner als die andere! Für Staudenliebhaber ist diese Pflanze ein Muss im Garten.Eine beliebte BeetpflanzeDiese Staude zählt zur gleichnamigen Gattung der Jakobsleitern, die in zahlreichen Arten in Asien, Mitteleuropa und Deutschland, Schweiz und Österreich vorkommen. Polemonium caeruleum ist die einzige Art der Familie der Sperrkrautgewächse (Polemoniaceae), die in Deutschland heimisch ist. Die Wildstaude bevorzugt feuchte Standorte an Bächen, dem Rand von Seen oder in Wiesen und Auen. Da solche Lebensräume zunehmend schwinden, gelten diese Pflanzen als gefährdet. Die Jakobsleiter ist eine beliebte Beetpflanze, die in jeden Garten passt. Sie verleiht ihm einen romantischen Touch im Stil englischer Cottage-Gärten. Zwar verströmt die Jakobsleiter keinen Duft, dafür sind die herrlichen schalenförmigen Blüten eine Augenweide! In Gruppen gepflanzt, verwandelt die Himmelsleiter das Gartenbeet in ein blaues Blütenmeer, das jedes Gärtnerauge erfreut. Das grüne, gefiederte Laub bildet einen wunderbaren Farbkontrast zur blauen Blüte. Ihren Hauptauftritt hat die himmlische Pflanze in der Blütezeit von Juni bis Juli. Dann treibt die Jakobsleiter schier unzählige Blüten aus. Sie bilden einen magischen Anziehungspunkt für Bienen und andere nützliche Insekten.Pflegeleicht und anpassungsfähigDamit es zu einer Nachblüte kommt und sich die Pflanze nicht selbst aussät, ist es sinnvoll, die verblühten Pflanzenteile abzuschneiden. Was den Standort anbelangt, ist die Jakobsleiter eine unkomplizierte Beetbewohnerin. Die Staude fühlt sich an einem sonnigen bis halbschattigen Gartenplatz zu Hause und liebt einen frischen, durchlässigen und neutralen Boden. Gerne ist die Erde nährstoffreich und ein Düngen sinnvoll. Findet die Staude solche Grundlagen, bereitet sie im Garten viel Freude und braucht wenig Pflege. Trockene Wetterlagen sind nicht ihre Sache. Bei längeren Trockenzeiten im Sommer ist es sinnvoll, die blaue Staude regelmäßig zu gießen. Die Jakobsleiter ist eine Pflanzendiva ohne Starallüren. In der Kombination mit anderen Stauden geht sie eine wild-romantische Liaison ein. Zu ihren perfekten Pflanzpartnern zählen beispielsweise Blutweiderich, Trollblumen oder Felberich. So in Szene gesetzt, entsteht ein einzigartiges Pflanzbild.Unkompliziert und robustUnkompliziert, robust und winterhart ist die Himmelsleiter. Erst im Frühjahr erfolgt der Rückschnitt, kurz bevor die Pflanze aus ihrer Ruhezeit erwacht und neu austreibt. Durch Teilung bleibt die Staude lange vital. Dazu trennt der Gärtner den Wurzelballen und verpflanzt die Teile an neuen Standorten. Wichtig ist es, einen Pflanzabstand von bis zu 45 cm zu berücksichtigen. Auch als Schnittblume sieht die Jakobsleiter umwerfend aus!FazitMit der Jakobsleiter holen Sie sich eine pflegeleichte und dekorative Staude in den Garten, die durch ihre himmlischen Blüten und ihr anmutiges Laub besticht. Ob als Blickfang im Staudenbeet oder als Teil eines romantischen Cottage-Gartens – die Jakobsleiter ist eine Bereicherung für jeden Garten.
Romantische Blütenpracht mit der JakobsleiterDie Jakobsleiter ist eine hochwachsende Staude, die mit Blüten in violett schimmernden Blautönen bezaubert. Vielen Gärtnern ist die Pflanze als Himmelsleiter bekannt. Beide Namen spielen auf eine Bibelgeschichte über Jakobs Aufstieg in den Himmel an. Die Jakobsleiter wächst aufrecht und erreicht mit einer Wuchshöhe von bis zu 70 Zentimetern fast himmlische Höhen! Im Sommer zeigt das Blütenwunder sein wundervolles Gesicht. Die Blüten von Polemonium caeruleum öffnen sich in herrlichem Blauviolett. Eine schöner als die andere! Für Staudenliebhaber ist diese Pflanze ein Muss im Garten.Eine beliebte BeetpflanzeDiese Staude zählt zur gleichnamigen Gattung der Jakobsleitern, die in zahlreichen Arten in Asien, Mitteleuropa und Deutschland, Schweiz und Österreich vorkommen. Polemonium caeruleum ist die einzige Art der Familie der Sperrkrautgewächse (Polemoniaceae), die in Deutschland heimisch ist. Die Wildstaude bevorzugt feuchte Standorte an Bächen, dem Rand von Seen oder in Wiesen und Auen. Da solche Lebensräume zunehmend schwinden, gelten diese Pflanzen als gefährdet. Die Jakobsleiter ist eine beliebte Beetpflanze, die in jeden Garten passt. Sie verleiht ihm einen romantischen Touch im Stil englischer Cottage-Gärten. Zwar verströmt die Jakobsleiter keinen Duft, dafür sind die herrlichen schalenförmigen Blüten eine Augenweide! In Gruppen gepflanzt, verwandelt die Himmelsleiter das Gartenbeet in ein blaues Blütenmeer, das jedes Gärtnerauge erfreut. Das grüne, gefiederte Laub bildet einen wunderbaren Farbkontrast zur blauen Blüte. Ihren Hauptauftritt hat die himmlische Pflanze in der Blütezeit von Juni bis Juli. Dann treibt die Jakobsleiter schier unzählige Blüten aus. Sie bilden einen magischen Anziehungspunkt für Bienen und andere nützliche Insekten.Pflegeleicht und anpassungsfähigDamit es zu einer Nachblüte kommt und sich die Pflanze nicht selbst aussät, ist es sinnvoll, die verblühten Pflanzenteile abzuschneiden. Was den Standort anbelangt, ist die Jakobsleiter eine unkomplizierte Beetbewohnerin. Die Staude fühlt sich an einem sonnigen bis halbschattigen Gartenplatz zu Hause und liebt einen frischen, durchlässigen und neutralen Boden. Gerne ist die Erde nährstoffreich und ein Düngen sinnvoll. Findet die Staude solche Grundlagen, bereitet sie im Garten viel Freude und braucht wenig Pflege. Trockene Wetterlagen sind nicht ihre Sache. Bei längeren Trockenzeiten im Sommer ist es sinnvoll, die blaue Staude regelmäßig zu gießen. Die Jakobsleiter ist eine Pflanzendiva ohne Starallüren. In der Kombination mit anderen Stauden geht sie eine wild-romantische Liaison ein. Zu ihren perfekten Pflanzpartnern zählen beispielsweise Blutweiderich, Trollblumen oder Felberich. So in Szene gesetzt, entsteht ein einzigartiges Pflanzbild.Unkompliziert und robustUnkompliziert, robust und winterhart ist die Himmelsleiter. Erst im Frühjahr erfolgt der Rückschnitt, kurz bevor die Pflanze aus ihrer Ruhezeit erwacht und neu austreibt. Durch Teilung bleibt die Staude lange vital. Dazu trennt der Gärtner den Wurzelballen und verpflanzt die Teile an neuen Standorten. Wichtig ist es, einen Pflanzabstand von bis zu 45 cm zu berücksichtigen. Auch als Schnittblume sieht die Jakobsleiter umwerfend aus!FazitMit der Jakobsleiter holen Sie sich eine pflegeleichte und dekorative Staude in den Garten, die durch ihre himmlischen Blüten und ihr anmutiges Laub besticht. Ob als Blickfang im Staudenbeet oder als Teil eines romantischen Cottage-Gartens – die Jakobsleiter ist eine Bereicherung für jeden Garten.
