Gartenstauden

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Gartenstauden

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halbschattige Standorte

 

Familie:
Rosaceae
Synonym:
Aruncus sylvestris
Blütenstand:
Traubenrispe
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
2-3-fach gefiedert
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
absonnig, halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, lehmig
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand
Eigenschaft:
versamend, giftig
Verwendung:
Schnittpflanze, Naturgarten, Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Aruncus aethusifolius

Aruncus aethusifolius, der Zwerg-Geißbart, ist eine außergewöhnlich kompakte Staude mit fein gefiedertem Laub und anmutigen, cremeweißen Blütenrispen, die im Frühsommer erscheinen. Als niedriger Blütenstaude mit fernartigen Blättern bildet sie dichte, polsterartige Horste und eignet sich perfekt für den vorderen Beetrand, den Steingarten oder den schattigen Gehölzrand. Die zierlichen, schaumigen Blüten stehen kontrastreich über dem frischen, dunkelgrünen Laub, das sich im Herbst in warmen Orange- bis Rottönen verfärbt und dem Garten zusätzliche Struktur verleiht. Dank des kompakten, gleichmäßigen Wuchses bleibt diese Gartenstaude formstabil und ordnet Beete elegant, ohne zu wuchern. Als vielseitige Zierpflanze kommt der Zwerg-Geißbart sowohl in Gruppenpflanzung als auch als kleiner Solitär zur Geltung und überzeugt ebenso im halbschattigen Vorgarten wie in naturnahen Rabatten. In dekorativen Gefäßen macht Aruncus aethusifolius auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine hervorragende Figur, sofern der Wurzelbereich gleichmäßig feucht gehalten wird. Bevorzugt werden humose, frische bis feuchte, gut durchlässige Böden ohne Staunässe; ein halbschattiger bis schattiger Standort fördert die sattgrüne Blattfarbe und eine reiche Blüte. Eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte stabil, gelegentliche Wassergaben in Trockenphasen und ein moderater Rückschnitt der verblühten Rispen erhalten die Vitalität. Die langsam wachsende, dauerhaft winterharte Staude ist pflegeleicht, langlebig und ideal für strukturierte Schattenbeete, Übergangsbereiche zu Gehölzen und fein abgestufte Beetkompositionen, in denen sie mit Funkien, Farnen und Astilben harmoniert und dem Garten das ganze Jahr über eine edle, ruhige Note verleiht.

Aruncus aethusifolius 'Johannifest'

Aruncus aethusifolius ‘Johannifest’, der Zwerg-Geißbart, ist eine edle, kompakt wachsende Schattenstaude mit feingefiedertem, fernartigen Laub, die in jedem Ziergarten für natürliche Eleganz sorgt. Die zarten, cremeweißen Blütenrispen erscheinen rund um die Johanniszeit im Juni bis Juli und stehen in luftig-leichten Büscheln über dichtem, frischgrünem Blattwerk. Im Herbst begeistert diese Blattschmuckstaude mit einer auffälligen Färbung von warmem Orange bis Kupferrot, was sie zur langlebigen Gartenstaude mit Saisonwert macht. Der horstbildende Wuchs bleibt niedrig und ordentlich, meist 20 bis 30 Zentimeter hoch, ideal für den Vordergrund von Beeten, schattige Rabatten und den Gehölzrand. Als Kübelpflanze schmückt sie halbschattige Terrassen und Balkone, im Vorgarten oder im Steingarten setzt sie feine, strukturierende Akzente und wirkt in Gruppenpflanzung ebenso überzeugend wie als kleiner Solitär in Schalen. Am besten gedeiht der Zwerg-Geißbart an einem halbschattigen bis schattigen Standort auf humusreichem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, gut durchlässigem Boden. Eine lockere, krümelige Erde mit Laub- oder Kompostanteil fördert Vitalität und Blühfreude, Staunässe sollte vermieden werden. Regelmäßige, maßvolle Wassergaben in Trockenphasen und eine Mulchschicht halten die Bodenfeuchte konstant. Nach der Blüte können die Rispen zurückgeschnitten werden, was die kompakte Form unterstützt; ältere Horste lassen sich im Frühjahr teilen. Harmonische Partner sind Hosta, Heuchera, Waldgräser und Farne, die den feinen Charakter dieses pflegeleichten, winterharten Schmuckstücks unterstreichen und Beeten im Schatten eine abwechslungsreiche, strukturreiche Kulisse verleihen.

Aruncus aethusifolius 'Johannifest' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Aruncus aethusifolius ‘Johannifest’, der Zwerg?Geißbart, ist eine kompakte Schattenstaude mit elegantem, fein gefiedertem Laub und zarten, cremeweißen Blütenrispen. Als niedrig wachsende Beetstaude bildet sie dichte, horstige Polster, die den Boden dezent bedecken und Struktur in schattige Bereiche bringen. Ab Juni schmückt sich diese Aruncus?Sorte mit schaumigen, aufrechten Blütenständen, die wie kleine Federn über dem dunkelgrünen Laub schweben; im Herbst leuchtet das Laub in warmen Orange? bis Kupfertönen, was der Pflanze zusätzliche Zierwirkung verleiht. Der Wuchs bleibt gleichmäßig und kompakt, ideal für den Vordergrund von Beeten, den Gehölzrand oder als ruhiger Begleiter in Staudenrabatten. Als Polsterstaude eignet sich ‘Johannifest’ hervorragend für den Beetrand, den Vorgarten, den halbschattigen Steingarten sowie für Gruppenpflanzungen, in denen mehrere Exemplare eine geschlossene Fläche bilden. Auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon entwickelt der Zwerg?Geißbart seine Qualitäten, sofern das Substrat gleichmäßig feucht bleibt. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Plätze mit humosem, lockerem, frisch bis mäßig feuchtem Boden; in kühleren Lagen ist auch ein absonniger Standort möglich, wenn ausreichend Wasser zur Verfügung steht. Staunässe sollte vermieden werden, eine leichte Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert die Vitalität. Ein Rückschnitt der Blütenstände nach der Blüte sorgt für ein gepflegtes Erscheinungsbild, eine Gabe reifen Komposts im Frühjahr unterstützt den dichten Aufbau. Bei Bedarf lässt sich der kompakte Gartenliebling im Frühjahr oder Herbst teilen und so unkompliziert vermehren, ob als Solitär im kleinen Schattenbeet oder in harmonischer Kombination mit Funkien, Farnen und Alchemilla.

Aruncus aethusifolius 'Noble Spirit'

Aruncus aethusifolius ‘Noble Spirit’, der Zwerg-Geißbart, präsentiert sich als außergewöhnlich kompakte Staude mit fein gefiedertem, farnartigem Laub und zarten, cremeweißen Blütenrispen. Der botanische Charme dieser Blattschmuckstaude entfaltet sich besonders im Frühsommer, wenn die leicht aufrechten, eleganten Blütenstände über dem frischgrünen Laub schweben und einen harmonischen Kontrast bilden. Im Jahresverlauf zeigt das dichte, polsterartige Blattwerk attraktive Herbstfärbungen in warmen Bronze- bis Orange-Tönen, sodass der Zierwert dieser Schattenstaude weit über die Blütezeit hinaus anhält. Mit ihrem niedrig-horstigen Wuchs bleibt ‘Noble Spirit’ angenehm kompakt und eignet sich hervorragend für den vorderen Beetrand, den Steingarten und den Gehölzrand. Als Gartenstaude für halbschattige bis schattige Lagen fühlt sie sich in humoser, frisch bis gleichmäßig feuchter Erde besonders wohl, wobei ein lockerer, durchlässiger Boden und eine leichte Mulchschicht die Feuchtespeicherung unterstützen. Kurze Trockenphasen werden toleriert, dauerhaftes Austrocknen sollte jedoch vermieden werden. In Gruppenpflanzung lässt sich der Zwerg-Geißbart als flächige Strukturstaude einsetzen, während er als Solitär im Vorgarten oder als dezente Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine ruhige, elegante Atmosphäre schafft. Ein Rückschnitt der abgeblühten Rispen hält den Blütenstrauch-Charakter ordentlich, und eine gelegentliche Teilung zur Verjüngung fördert Vitalität sowie Blühfreude. Diese robuste, zuverlässig winterharte Zierstaude ist eine ideale Wahl für schattige Gartenbereiche, die dezente, langlebige Eleganz verlangen.

Aruncus aethusifolius 'Noble Spirit' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Aruncus aethusifolius ‘Noble Spirit’, der Zwerg-Geißbart, ist eine elegante Zierstaude für halbschattige bis schattige Lagen und setzt feine Akzente im Staudenbeet. Der kompakte Garten-Geißbart bleibt niedrig und bildet dichte, kissenartige Horste mit filigran gefiedertem, an Farne erinnerndem Laub. Im Frühjahr treibt die Staude oft mit leicht bronzerötlichen Tönen aus, im Sommer leuchten zarte, cremeweiße, federartige Blütenrispen über dem dunkelgrünen Blattwerk und sorgen von Juni bis Juli für eine luftige, reizvolle Textur. Zum Herbst verfärbt sich das Laub häufig warm orange- bis kupferfarben, wodurch der Blütenstrauch zusätzliche Saisonwirkung erhält und auch im Vorgarten oder am Beetrand harmonische Farbübergänge schafft. Als kompakte Schattenstaude eignet sich ‘Noble Spirit’ hervorragend für das vordere Beet, den Rand von Gehölzpflanzungen, den Steingarten mit frischem, humosem Boden sowie als dezente Solitärstaude im kleinen Garten. In Gruppenpflanzung lässt sich ein niedriger, flächiger Effekt erzielen; ebenso macht diese Staude als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse oder dem Balkon eine gute Figur, sofern das Substrat gleichmäßig feucht bleibt. Der Zwerg-Geißbart bevorzugt humusreiche, durchlässige, frische bis feuchte Böden ohne Staunässe; sommerliche Trockenphasen sollten vermieden und mit Mulch abgepuffert werden. Ein Rückschnitt der abgeblühten Stiele nach der Blüte hält den Gartenstrauch ordentlich, ältere Horste können im Frühling oder Herbst geteilt werden. In Kombination mit Hosta, Farnen, Astilben oder Heuchera entsteht ein fein abgestimmtes, pflegeleichtes Schattenensemble mit hoher Strukturwirkung über die gesamte Saison.

Familie:
Aristolochiaceae
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
Röhrenblüte
Blütenfarbe:
 
rotbraun
Blütezeit:
4-5
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
rundlich herzförmig
Laub:
immergrün
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 10cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
sauer
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
lehmiger Laubhumus
Lebensraum:
Gehölze
Eigenschaft:
giftig
Verwendung:
Bodendecker
Gruppierung:
flächig
Mengenbedarf / qm:
16
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung

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Asarum caudatum

Asarum caudatum, die Schwanz-Haselwurz, ist eine attraktive Schattenstaude aus der Familie der Osterluzeigewächse und überzeugt als wintergrüner Bodendecker mit elegantem, teppichbildendem Wuchs. Die rundlich bis herzförmigen, glänzenden Blätter liegen dicht über dem Boden und bilden eine geschlossene, edel wirkende Laubdecke in sattem Dunkelgrün. Im Frühling erscheinen nahe am Boden raffinierte, kastanienbraune bis purpurrote Blüten mit charakteristischen langen „Schwänzen“, die zwischen April und Juni für botanischen Reiz sorgen, auch wenn sie sich oft geheimnisvoll unter dem Blattwerk verbergen. Die horst- bis ausläuferbildende Staude erreicht etwa 10 bis 15 cm Höhe und breitet sich langsam, aber zuverlässig aus, ideal zur Flächenbegrünung am Gehölzrand. Im Garten eignet sich Asarum caudatum hervorragend für schattige Beete, den Waldgarten, den Vorgarten oder als Unterpflanzung von Sträuchern und Ziergehölzen. Auch als Kübelpflanze für halbschattige bis schattige Terrassenbereiche setzt sie ruhige, elegante Akzente und ergänzt Gruppenpflanzungen ebenso stimmig wie Solitärsituationen im schattigen Steingarten. Bevorzugt wird ein humoser, gleichmäßig frischer bis feuchter, gut durchlässiger Boden ohne Staunässe; eine mulchgedeckte, locker-humose Erde hält die Feuchtigkeit und fördert die Blattgesundheit. Ein windgeschützter, schattiger Standort ohne direkte Mittagssonne ist ideal, kurze Trockenphasen sollten vermieden werden. Pflegeleicht und schnittarm genügt es, im zeitigen Frühjahr altes Laub behutsam zu entfernen und bei Bedarf mit Laubkompost nachzudüngen, damit die Schwanz-Haselwurz dauerhaft dichte, edle Teppiche bildet.

Asarum caudatum ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Asarum caudatum, die langschwänzige Haselwurz, ist eine edle Blattschmuckstaude mit besonderem botanischem Reiz, die als Schatten-Bodendecker im Waldgarten ebenso überzeugt wie im gepflegten Zierbeet. Das immergrüne bis wintergrüne Laub ist herzförmig, sattgrün und leicht glänzend, dicht anliegend und bildet mit der Zeit einen geschlossenen, teppichartigen Bestand. Im Frühjahr erscheinen unscheinbare, doch faszinierende, weinrot-braune Blüten mit langen „Schweifen“, die bodennah zwischen den Blättern sitzen und der Staude ihren charakteristischen Namen geben. Der Wuchs bleibt kompakt mit etwa 10–15 cm Höhe, breitet sich jedoch über kurze Rhizome zuverlässig aus und unterdrückt so auf natürliche Weise unerwünschten Aufwuchs. Als Gartenstaude eignet sich Asarum caudatum ideal für schattige bis halbschattige Lagen, etwa am Gehölzrand, unter Sträuchern, zwischen Farnen und Funkien oder im naturnahen Beet. Auch im Vorgarten, in der schattigen Rabatte und als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon sorgt sie ganzjährig für ruhige, elegante Blattstruktur. In Gruppenpflanzung entfaltet die Haselwurz als Bodendecker ihre volle Stärke, kann aber ebenso als niedriger Solitär-Akzent in Kombination mit Ziergräsern und Blütenstauden eingesetzt werden. Ein humoser, gleichmäßig frischer, gut durchlässiger Boden ohne Staunässe fördert Vitalität und dichtes Blattwerk. Leicht saure bis neutrale Substrate sind ideal; eine Laubmulch-Schicht hält die Feuchtigkeit und verbessert die Bodengüte. Die Pflege gestaltet sich unkompliziert: gleichmäßig gießen, in Trockenphasen nachlegen, alte Blätter im Spätwinter entfernen – schon zeigt sich Asarum caudatum als langlebige, robuste Schattenstaude mit hohem Zierwert.

Asarum caudatum

Asarum caudatum, die Schwanz-Haselwurz, ist eine attraktive Schattenstaude aus der Familie der Osterluzeigewächse und überzeugt als wintergrüner Bodendecker mit elegantem, teppichbildendem Wuchs. Die rundlich bis herzförmigen, glänzenden Blätter liegen dicht über dem Boden und bilden eine geschlossene, edel wirkende Laubdecke in sattem Dunkelgrün. Im Frühling erscheinen nahe am Boden raffinierte, kastanienbraune bis purpurrote Blüten mit charakteristischen langen „Schwänzen“, die zwischen April und Juni für botanischen Reiz sorgen, auch wenn sie sich oft geheimnisvoll unter dem Blattwerk verbergen. Die horst- bis ausläuferbildende Staude erreicht etwa 10 bis 15 cm Höhe und breitet sich langsam, aber zuverlässig aus, ideal zur Flächenbegrünung am Gehölzrand. Im Garten eignet sich Asarum caudatum hervorragend für schattige Beete, den Waldgarten, den Vorgarten oder als Unterpflanzung von Sträuchern und Ziergehölzen. Auch als Kübelpflanze für halbschattige bis schattige Terrassenbereiche setzt sie ruhige, elegante Akzente und ergänzt Gruppenpflanzungen ebenso stimmig wie Solitärsituationen im schattigen Steingarten. Bevorzugt wird ein humoser, gleichmäßig frischer bis feuchter, gut durchlässiger Boden ohne Staunässe; eine mulchgedeckte, locker-humose Erde hält die Feuchtigkeit und fördert die Blattgesundheit. Ein windgeschützter, schattiger Standort ohne direkte Mittagssonne ist ideal, kurze Trockenphasen sollten vermieden werden. Pflegeleicht und schnittarm genügt es, im zeitigen Frühjahr altes Laub behutsam zu entfernen und bei Bedarf mit Laubkompost nachzudüngen, damit die Schwanz-Haselwurz dauerhaft dichte, edle Teppiche bildet.

Asarum caudatum ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Asarum caudatum, die langschwänzige Haselwurz, ist eine edle Blattschmuckstaude mit besonderem botanischem Reiz, die als Schatten-Bodendecker im Waldgarten ebenso überzeugt wie im gepflegten Zierbeet. Das immergrüne bis wintergrüne Laub ist herzförmig, sattgrün und leicht glänzend, dicht anliegend und bildet mit der Zeit einen geschlossenen, teppichartigen Bestand. Im Frühjahr erscheinen unscheinbare, doch faszinierende, weinrot-braune Blüten mit langen „Schweifen“, die bodennah zwischen den Blättern sitzen und der Staude ihren charakteristischen Namen geben. Der Wuchs bleibt kompakt mit etwa 10–15 cm Höhe, breitet sich jedoch über kurze Rhizome zuverlässig aus und unterdrückt so auf natürliche Weise unerwünschten Aufwuchs. Als Gartenstaude eignet sich Asarum caudatum ideal für schattige bis halbschattige Lagen, etwa am Gehölzrand, unter Sträuchern, zwischen Farnen und Funkien oder im naturnahen Beet. Auch im Vorgarten, in der schattigen Rabatte und als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon sorgt sie ganzjährig für ruhige, elegante Blattstruktur. In Gruppenpflanzung entfaltet die Haselwurz als Bodendecker ihre volle Stärke, kann aber ebenso als niedriger Solitär-Akzent in Kombination mit Ziergräsern und Blütenstauden eingesetzt werden. Ein humoser, gleichmäßig frischer, gut durchlässiger Boden ohne Staunässe fördert Vitalität und dichtes Blattwerk. Leicht saure bis neutrale Substrate sind ideal; eine Laubmulch-Schicht hält die Feuchtigkeit und verbessert die Bodengüte. Die Pflege gestaltet sich unkompliziert: gleichmäßig gießen, in Trockenphasen nachlegen, alte Blätter im Spätwinter entfernen – schon zeigt sich Asarum caudatum als langlebige, robuste Schattenstaude mit hohem Zierwert.

Asarum europaeum

Asarum europaeum, das Europäische Haselwurz, ist eine edle, immergrüne Schattenstaude, die mit ihrem dichten, teppichbildenden Wuchs als erstklassiger Bodendecker überzeugt. Die rundlich-herzförmigen, ledrigen Blätter glänzen tiefgrün und bleiben wintergrün, wodurch Beete, Gehölzränder und der schattige Vorgarten ganzjährig gepflegt erscheinen. Im frühen Frühjahr, meist von März bis April, öffnen sich nahe dem Boden unscheinbare, glockenförmige Blüten in purpurbraunen bis weinroten Tönen, die dem robusten Gartenklassiker eine besondere, naturnahe Note verleihen. Asarum europaeum wächst langsam, aber sehr dicht und unterdrückt zuverlässig Unkraut, ideal für flächige Gruppenpflanzungen unter Sträuchern und Bäumen ebenso wie zur Einfassung von Wegen oder für schattige Bereiche im Steingarten. Auch in schattigen Gefäßen eignet sich die Art als langlebige Kübelpflanze, sofern das Substrat humos und gleichmäßig feucht bleibt. Am liebsten steht Haselwurz in halbschattigen bis vollschattigen Lagen auf humosen, frischen bis mäßig feuchten, gut durchlässigen Böden, die gern kalkhaltig sein dürfen; leichte, gleichmäßige Feuchte ohne Staunässe fördert den geschlossenen Wuchs und das satt glänzende Laub. Eine jährliche Gabe von Laubkompost oder Rindenhumus unterstützt die Vitalität und sorgt für eine dichte, elegante Laubdecke. In Kombination mit Farnen, Hosta und anderen Schattenstauden entsteht ein harmonisches Bild, das Beete und Rabatten strukturiert. Als pflegeleichte, winterharte Staude mit kompakter Wuchsform und niedriger Höhe von etwa 10 bis 15 Zentimetern ist Asarum europaeum eine ausgezeichnete Wahl für natürliche Unterpflanzungen, dauerhaft begrünte Flächen und ruhige, hochwertige Gartenbilder.

Familie:
Aristolochiaceae
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
Röhrenblüte
Blütenfarbe:
 
innen dunkelrot, braun
Blütezeit:
4
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
nierenförmig
Laub:
immergrün
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 10cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmiger Laubhumus
Lebensraum:
Gehölze
Eigenschaft:
giftig
Verwendung:
Naturgarten, Bauerngarten, Bodendecker
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
16
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung

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Asarum europaeum

Asarum europaeum, das Europäische Haselwurz, ist eine edle, immergrüne Schattenstaude, die mit ihrem dichten, teppichbildenden Wuchs als erstklassiger Bodendecker überzeugt. Die rundlich-herzförmigen, ledrigen Blätter glänzen tiefgrün und bleiben wintergrün, wodurch Beete, Gehölzränder und der schattige Vorgarten ganzjährig gepflegt erscheinen. Im frühen Frühjahr, meist von März bis April, öffnen sich nahe dem Boden unscheinbare, glockenförmige Blüten in purpurbraunen bis weinroten Tönen, die dem robusten Gartenklassiker eine besondere, naturnahe Note verleihen. Asarum europaeum wächst langsam, aber sehr dicht und unterdrückt zuverlässig Unkraut, ideal für flächige Gruppenpflanzungen unter Sträuchern und Bäumen ebenso wie zur Einfassung von Wegen oder für schattige Bereiche im Steingarten. Auch in schattigen Gefäßen eignet sich die Art als langlebige Kübelpflanze, sofern das Substrat humos und gleichmäßig feucht bleibt. Am liebsten steht Haselwurz in halbschattigen bis vollschattigen Lagen auf humosen, frischen bis mäßig feuchten, gut durchlässigen Böden, die gern kalkhaltig sein dürfen; leichte, gleichmäßige Feuchte ohne Staunässe fördert den geschlossenen Wuchs und das satt glänzende Laub. Eine jährliche Gabe von Laubkompost oder Rindenhumus unterstützt die Vitalität und sorgt für eine dichte, elegante Laubdecke. In Kombination mit Farnen, Hosta und anderen Schattenstauden entsteht ein harmonisches Bild, das Beete und Rabatten strukturiert. Als pflegeleichte, winterharte Staude mit kompakter Wuchsform und niedriger Höhe von etwa 10 bis 15 Zentimetern ist Asarum europaeum eine ausgezeichnete Wahl für natürliche Unterpflanzungen, dauerhaft begrünte Flächen und ruhige, hochwertige Gartenbilder.

Asarum europaeum ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Asarum europaeum, der Europäische Haselwurz, ist eine elegante, wintergrüne Schattenstaude mit botanischem Charme, die als edler Bodendecker im Garten zuverlässig dichte, teppichartige Flächen bildet. Die rundlich bis nierenförmigen, dunkelgrünen, stark glänzenden Blätter sorgen das ganze Jahr über für ein gepflegtes Erscheinungsbild, während im Frühjahr unauffällige, weinrot-braune Blüten unter dem Laub erscheinen und den natürlichen Charakter dieser Waldstaude unterstreichen. Der Wuchs ist niedrig, kompakt und langsam kriechend, ideal für flächige Pflanzungen, Einfassungen und die Unterpflanzung von Gehölzen. Im Schattenbeet, am Gehölzrand oder im Waldgarten punktet Haselwurz als pflegeleichter Gartenklassiker, der Konkurrenzdruck durch Ziersträucher gut toleriert und Lücken zwischen Stauden dezent schließt. In Gruppenpflanzung entfaltet er seine volle Wirkung, eignet sich aber auch für schattige Vorgärten, Randbereiche von Wegen sowie für schattige Kübel auf Terrasse oder Balkon, wo er als strukturstarke Kübelpflanze dezente Eleganz bringt. Der optimale Standort ist halbschattig bis schattig, mit humosem, lockerem, kalkhaltigem bis neutralem Boden, der gleichmäßig frisch bis mäßig feucht bleibt. Hitze und pralle Sonne sollten gemieden werden, eine Laubmulch-Schicht fördert Vitalität und Bodenleben. Asarum europaeum ist ausgesprochen robust, winterhart und schnittarm. Eine Teilung älterer Polster alle paar Jahre erhält die Vitalität und erleichtert die Verjüngung. In Kombination mit Farnen, Elfenblumen, Funkien und Purpurglöckchen entstehen harmonische, dauerhaft attraktive Schattenkompositionen mit hoher Strukturwirkung.

Asarum caudatum

Asarum caudatum, die Schwanz-Haselwurz, ist eine attraktive Schattenstaude aus der Familie der Osterluzeigewächse und überzeugt als wintergrüner Bodendecker mit elegantem, teppichbildendem Wuchs. Die rundlich bis herzförmigen, glänzenden Blätter liegen dicht über dem Boden und bilden eine geschlossene, edel wirkende Laubdecke in sattem Dunkelgrün. Im Frühling erscheinen nahe am Boden raffinierte, kastanienbraune bis purpurrote Blüten mit charakteristischen langen „Schwänzen“, die zwischen April und Juni für botanischen Reiz sorgen, auch wenn sie sich oft geheimnisvoll unter dem Blattwerk verbergen. Die horst- bis ausläuferbildende Staude erreicht etwa 10 bis 15 cm Höhe und breitet sich langsam, aber zuverlässig aus, ideal zur Flächenbegrünung am Gehölzrand. Im Garten eignet sich Asarum caudatum hervorragend für schattige Beete, den Waldgarten, den Vorgarten oder als Unterpflanzung von Sträuchern und Ziergehölzen. Auch als Kübelpflanze für halbschattige bis schattige Terrassenbereiche setzt sie ruhige, elegante Akzente und ergänzt Gruppenpflanzungen ebenso stimmig wie Solitärsituationen im schattigen Steingarten. Bevorzugt wird ein humoser, gleichmäßig frischer bis feuchter, gut durchlässiger Boden ohne Staunässe; eine mulchgedeckte, locker-humose Erde hält die Feuchtigkeit und fördert die Blattgesundheit. Ein windgeschützter, schattiger Standort ohne direkte Mittagssonne ist ideal, kurze Trockenphasen sollten vermieden werden. Pflegeleicht und schnittarm genügt es, im zeitigen Frühjahr altes Laub behutsam zu entfernen und bei Bedarf mit Laubkompost nachzudüngen, damit die Schwanz-Haselwurz dauerhaft dichte, edle Teppiche bildet.

Asarum caudatum ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Asarum caudatum, die langschwänzige Haselwurz, ist eine edle Blattschmuckstaude mit besonderem botanischem Reiz, die als Schatten-Bodendecker im Waldgarten ebenso überzeugt wie im gepflegten Zierbeet. Das immergrüne bis wintergrüne Laub ist herzförmig, sattgrün und leicht glänzend, dicht anliegend und bildet mit der Zeit einen geschlossenen, teppichartigen Bestand. Im Frühjahr erscheinen unscheinbare, doch faszinierende, weinrot-braune Blüten mit langen „Schweifen“, die bodennah zwischen den Blättern sitzen und der Staude ihren charakteristischen Namen geben. Der Wuchs bleibt kompakt mit etwa 10–15 cm Höhe, breitet sich jedoch über kurze Rhizome zuverlässig aus und unterdrückt so auf natürliche Weise unerwünschten Aufwuchs. Als Gartenstaude eignet sich Asarum caudatum ideal für schattige bis halbschattige Lagen, etwa am Gehölzrand, unter Sträuchern, zwischen Farnen und Funkien oder im naturnahen Beet. Auch im Vorgarten, in der schattigen Rabatte und als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon sorgt sie ganzjährig für ruhige, elegante Blattstruktur. In Gruppenpflanzung entfaltet die Haselwurz als Bodendecker ihre volle Stärke, kann aber ebenso als niedriger Solitär-Akzent in Kombination mit Ziergräsern und Blütenstauden eingesetzt werden. Ein humoser, gleichmäßig frischer, gut durchlässiger Boden ohne Staunässe fördert Vitalität und dichtes Blattwerk. Leicht saure bis neutrale Substrate sind ideal; eine Laubmulch-Schicht hält die Feuchtigkeit und verbessert die Bodengüte. Die Pflege gestaltet sich unkompliziert: gleichmäßig gießen, in Trockenphasen nachlegen, alte Blätter im Spätwinter entfernen – schon zeigt sich Asarum caudatum als langlebige, robuste Schattenstaude mit hohem Zierwert.

Asarum europaeum

Asarum europaeum, das Europäische Haselwurz, ist eine edle, immergrüne Schattenstaude, die mit ihrem dichten, teppichbildenden Wuchs als erstklassiger Bodendecker überzeugt. Die rundlich-herzförmigen, ledrigen Blätter glänzen tiefgrün und bleiben wintergrün, wodurch Beete, Gehölzränder und der schattige Vorgarten ganzjährig gepflegt erscheinen. Im frühen Frühjahr, meist von März bis April, öffnen sich nahe dem Boden unscheinbare, glockenförmige Blüten in purpurbraunen bis weinroten Tönen, die dem robusten Gartenklassiker eine besondere, naturnahe Note verleihen. Asarum europaeum wächst langsam, aber sehr dicht und unterdrückt zuverlässig Unkraut, ideal für flächige Gruppenpflanzungen unter Sträuchern und Bäumen ebenso wie zur Einfassung von Wegen oder für schattige Bereiche im Steingarten. Auch in schattigen Gefäßen eignet sich die Art als langlebige Kübelpflanze, sofern das Substrat humos und gleichmäßig feucht bleibt. Am liebsten steht Haselwurz in halbschattigen bis vollschattigen Lagen auf humosen, frischen bis mäßig feuchten, gut durchlässigen Böden, die gern kalkhaltig sein dürfen; leichte, gleichmäßige Feuchte ohne Staunässe fördert den geschlossenen Wuchs und das satt glänzende Laub. Eine jährliche Gabe von Laubkompost oder Rindenhumus unterstützt die Vitalität und sorgt für eine dichte, elegante Laubdecke. In Kombination mit Farnen, Hosta und anderen Schattenstauden entsteht ein harmonisches Bild, das Beete und Rabatten strukturiert. Als pflegeleichte, winterharte Staude mit kompakter Wuchsform und niedriger Höhe von etwa 10 bis 15 Zentimetern ist Asarum europaeum eine ausgezeichnete Wahl für natürliche Unterpflanzungen, dauerhaft begrünte Flächen und ruhige, hochwertige Gartenbilder.

Familie:
Liliaceae
Synonym:
Asparagus officinalis var. pseudoscaber
Blütenstand:
1-2-ständig
Blütenform:
unscheinbar
Blütenfarbe:
Blattfarbe:
hellgrün
Blattform:
linealisch mehrfach gegabelt
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig
Lebensraum:
Gehölzrand
Eigenschaft:
Frucht
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schnittpflanze, Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
3
Vermehrung:
Teilung; Saat

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Asparagus pseudoscaber 'Spitzenschleier'

Asparagus pseudoscaber ‘Spitzenschleier’, auf Deutsch oft als Zier-Asparagus oder Spargel-Farn bezeichnet, präsentiert sich als elegante Blatt-Schmuckpflanze mit außergewöhnlich feinem, schleierartigem Laub. Die nadelfeinen Scheinblättchen sitzen dicht an filigranen, elastischen Trieben und verleihen dem Kletterstrauch eine luftige, federleichte Anmutung, die dem Namen „Spitzenschleier“ alle Ehre macht. Im Sommer erscheinen kleine, weißlich-grüne, zart duftende Blüten, denen im Spätsommer bis Herbst dekorative Beeren folgen. Der Wuchs ist locker überhängend bis rankend; mit einer dezenten Rankhilfe lässt sich der Blüten- und Gartenstrauch formschön in die Höhe leiten, ohne Unterstützung macht er als überhängende Kübelpflanze in Ampeln und hohen Gefäßen Eindruck. Im Garten setzt ‘Spitzenschleier’ im halbschattigen bis lichtschattigen Bereich feine Akzente im Beet, im Vorgarten oder als Solitär auf der Terrasse und im Innenhof. Auch im Wintergarten und auf dem Balkon überzeugt er als strukturstarker Begleiter in modernen wie klassischen Pflanzungen und harmoniert in Gruppenpflanzung hervorragend mit blattschmückenden Gräsern und Schattenstauden. Bevorzugt wird ein humoser, gut durchlässiger, gleichmäßig frischer Boden; Staunässe sollte vermieden werden, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit. Ein geschützter, nicht zu heißer Standort ohne pralle Mittagssonne fördert dichtes, sattgrünes Laub. Die Pflege ist unkompliziert: Leichter Rückschnitt nach Bedarf erhält die Form, ältere Triebe können bodennah entfernt werden, um den Neuaustrieb anzuregen. In rauen Lagen ist die Kultur im mobilen Kübel vorteilhaft, sodass der zarte Zierstrauch bei Bedarf geschützt platziert werden kann. So wird Asparagus pseudoscaber ‘Spitzenschleier’ zur stilvollen, vielseitigen Gartenpflanze mit dauerhaft dekorativem Blattwerk.

Asparagus pseudoscaber 'Spitzenschleier' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Asparagus pseudoscaber ‘Spitzenschleier’, der filigrane Zierspargel, besticht mit feinst gefiedertem, frischgrünem Scheinlaub, das wie ein zarter Schleier überhängend und locker-buschig wächst. Die elegante Strukturpflanze bildet im Sommer zahlreiche, kleine weißliche Blütchen, die dezent über dem federleichten Grün erscheinen; das Laub besteht aus nadelartigen Phyllokladien, die dicht verzweigt eine weiche, wolkige Anmutung erzeugen. Als Staude mit kaskadenartigem, teilweise rankendem Wuchs eignet sich ‘Spitzenschleier’ hervorragend als Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, als Ampelpflanze mit dekorativem Überhang, als apartes Solitär im edlen Gefäß sowie als Begleitpflanze im Staudenbeet oder im schattigen Vorgarten, wo sie Blütenstauden und Gräsern eine ruhige, edle Bühne bietet. In Gruppenpflanzung setzt der Zierfarn-Effekt lebendige Texturkontraste, im Beet lockert er Gehöldränder und halbschattige Partien stilvoll auf. Bevorzugt wird ein heller, absonniger bis halbschattiger Standort, geschützt vor praller Mittagssonne und austrocknenden Winden. Der Boden sollte locker, humos und gut durchlässig sein; Staunässe wird schlecht vertragen, gleichmäßige Feuchtigkeit mit kurzen Antrocknungsphasen ist ideal. Eine maßvolle Nährstoffversorgung in der Wachstumszeit fördert dichtes, sattgrünes Laub. ‘Spitzenschleier’ ist schnittverträglich: Ein Rückschnitt überlanger Triebe regt die Verzweigung an und hält die Pflanze kompakt. In rauen Lagen empfiehlt sich als Kübelkultur ein frostfreier, heller Überwinterungsplatz; im Beet helfen Winterschutz und guter Wasserabzug, damit die Pflanze im Frühjahr vital neu durchtreibt und ihre elegante, schwebende Wirkung erneut entfaltet.

Asparagus pseudoscaber 'Spitzenschleier'

Asparagus pseudoscaber ‘Spitzenschleier’, auf Deutsch oft als Zier-Asparagus oder Spargel-Farn bezeichnet, präsentiert sich als elegante Blatt-Schmuckpflanze mit außergewöhnlich feinem, schleierartigem Laub. Die nadelfeinen Scheinblättchen sitzen dicht an filigranen, elastischen Trieben und verleihen dem Kletterstrauch eine luftige, federleichte Anmutung, die dem Namen „Spitzenschleier“ alle Ehre macht. Im Sommer erscheinen kleine, weißlich-grüne, zart duftende Blüten, denen im Spätsommer bis Herbst dekorative Beeren folgen. Der Wuchs ist locker überhängend bis rankend; mit einer dezenten Rankhilfe lässt sich der Blüten- und Gartenstrauch formschön in die Höhe leiten, ohne Unterstützung macht er als überhängende Kübelpflanze in Ampeln und hohen Gefäßen Eindruck. Im Garten setzt ‘Spitzenschleier’ im halbschattigen bis lichtschattigen Bereich feine Akzente im Beet, im Vorgarten oder als Solitär auf der Terrasse und im Innenhof. Auch im Wintergarten und auf dem Balkon überzeugt er als strukturstarker Begleiter in modernen wie klassischen Pflanzungen und harmoniert in Gruppenpflanzung hervorragend mit blattschmückenden Gräsern und Schattenstauden. Bevorzugt wird ein humoser, gut durchlässiger, gleichmäßig frischer Boden; Staunässe sollte vermieden werden, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit. Ein geschützter, nicht zu heißer Standort ohne pralle Mittagssonne fördert dichtes, sattgrünes Laub. Die Pflege ist unkompliziert: Leichter Rückschnitt nach Bedarf erhält die Form, ältere Triebe können bodennah entfernt werden, um den Neuaustrieb anzuregen. In rauen Lagen ist die Kultur im mobilen Kübel vorteilhaft, sodass der zarte Zierstrauch bei Bedarf geschützt platziert werden kann. So wird Asparagus pseudoscaber ‘Spitzenschleier’ zur stilvollen, vielseitigen Gartenpflanze mit dauerhaft dekorativem Blattwerk.

Asparagus pseudoscaber 'Spitzenschleier' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Asparagus pseudoscaber ‘Spitzenschleier’, der filigrane Zierspargel, besticht mit feinst gefiedertem, frischgrünem Scheinlaub, das wie ein zarter Schleier überhängend und locker-buschig wächst. Die elegante Strukturpflanze bildet im Sommer zahlreiche, kleine weißliche Blütchen, die dezent über dem federleichten Grün erscheinen; das Laub besteht aus nadelartigen Phyllokladien, die dicht verzweigt eine weiche, wolkige Anmutung erzeugen. Als Staude mit kaskadenartigem, teilweise rankendem Wuchs eignet sich ‘Spitzenschleier’ hervorragend als Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, als Ampelpflanze mit dekorativem Überhang, als apartes Solitär im edlen Gefäß sowie als Begleitpflanze im Staudenbeet oder im schattigen Vorgarten, wo sie Blütenstauden und Gräsern eine ruhige, edle Bühne bietet. In Gruppenpflanzung setzt der Zierfarn-Effekt lebendige Texturkontraste, im Beet lockert er Gehöldränder und halbschattige Partien stilvoll auf. Bevorzugt wird ein heller, absonniger bis halbschattiger Standort, geschützt vor praller Mittagssonne und austrocknenden Winden. Der Boden sollte locker, humos und gut durchlässig sein; Staunässe wird schlecht vertragen, gleichmäßige Feuchtigkeit mit kurzen Antrocknungsphasen ist ideal. Eine maßvolle Nährstoffversorgung in der Wachstumszeit fördert dichtes, sattgrünes Laub. ‘Spitzenschleier’ ist schnittverträglich: Ein Rückschnitt überlanger Triebe regt die Verzweigung an und hält die Pflanze kompakt. In rauen Lagen empfiehlt sich als Kübelkultur ein frostfreier, heller Überwinterungsplatz; im Beet helfen Winterschutz und guter Wasserabzug, damit die Pflanze im Frühjahr vital neu durchtreibt und ihre elegante, schwebende Wirkung erneut entfaltet.

Asparagus officinalis

Asparagus officinalis, der Echte Spargel oder Gemüsespargel, ist eine langlebige, winterharte Gemüsestaude mit überraschendem Zierwert, die im Garten ebenso überzeugt wie im Kübel. Im Frühjahr erscheinen die begehrten, zarten Spargeltriebe, im Sommer entwickelt die Staude aufrechte, fein gefiederte, farnartige Sprosse, die als luftige, hellgrüne Strukturpflanze im Beet oder Staudenbeet wirken. Die Blütezeit liegt im Frühsommer mit kleinen, gelblich-weißen, unauffälligen Blüten; an weiblichen Pflanzen folgen im Spätsommer rote, dekorative Beeren. Der Wuchs ist horstig und kräftig, mit eleganter, aufrechter Silhouette, die in Gruppenpflanzungen ebenso gut zur Geltung kommt wie als Solitär im Bauerngarten oder im strukturierten Vorgarten. Asparagus officinalis bevorzugt einen sonnigen, warmen Standort und tiefgründige, humose, sandig-lehmige, gut drainierte Böden. Staunässe wird nicht vertragen, eine lockere Bodenstruktur und gleichmäßige Wasserversorgung fördern Vitalität und Ertrag. Eine organische Nährstoffgabe im Herbst unterstützt den Austrieb; die Sommertriebe werden nach dem Vergilben im Spätherbst bodennah zurückgeschnitten. Als Gartenstaude eignet sich der Echte Spargel für Gemüsegarten, Hochbeet und Mischpflanzung mit anderen Stauden, wo das filigrane Laub einen attraktiven Kontrast zu großblättrigen Zierstauden und Blütensträuchern bildet. In großen Gefäßen gedeiht er auch als tiefwurzelnde Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, sofern das Substrat durchlässig ist und regelmäßig gewässert wird. Mit seiner Kombination aus kulinarischem Nutzen und dekorativem, feinem Laub bietet der Gartenstrauch-ähnliche Wuchs von Asparagus officinalis eine vielseitige Option für anspruchsvolle Gartenkonzepte.

Familie:
Aspleniaceae
Stauden-Typ:
Farn
Blütenfarbe:
Blattform:
2-3-fach gefiedert
Laub:
immergrün
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
absonnig, halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
sauer
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
Laubhumus
Lebensraum:
Steingarten
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Naturgarten, Fugen
Gruppierung:
einzeln
Pflege:
Winterschutz evt. nötig
Vermehrung:
Sporen

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Asplenium scolopendrium

Asplenium scolopendrium, der Hirschzungenfarn, ist eine elegante Blattschmuckstaude, die mit ihren glänzenden, zungenförmigen Wedeln das ganze Jahr über Struktur und Ruhe in den Garten bringt. Der immergrüne Farn bildet dichte, horstige Rosetten aus sattgrünen, ledrigen Blättern mit leicht gewelltem Rand, die in schattigen Bereichen für einen edlen, puristischen Akzent sorgen. Statt Blüten zeigt er auf der Blattunterseite charakteristische, lineare Sporenlinien und begeistert als langlebige, pflegeleichte Gartenstaude mit natürlicher Ausstrahlung. Als Schattenstaude eignet sich der Hirschzungenfarn ideal für Schattengarten, Gehölzrand, Waldbeet und Vorgarten, macht aber auch im halbschattigen Steingarten, in Natursteinmauern und Mauerfugen eine ausgezeichnete Figur. In Gruppenpflanzung entwickelt er sich zu einem ruhigen, gleichmäßigen Bodendecker, als Solitär setzt er wirkungsvolle Akzente, und in ausreichend großen Gefäßen ist er eine attraktive Kübelpflanze für die schattige Terrasse oder den geschützten Innenhof. Der optimale Standort ist halbschattig bis schattig, mit humosem, frisch bis gleichmäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden; kalkhaltige oder schwach alkalische Substrate werden besonders geschätzt, Staunässe und sommerliche Austrocknung sollten vermieden werden. Eine Schicht aus Laubhumus oder Kompost fördert Vitalität und sattes Blattgrün, ältere Wedel können im ausgehenden Winter bodennah entfernt werden, um den Neuaustrieb zu betonen. In Kombination mit Hostas, Elfenblumen oder anderen Farnen entsteht ein harmonisches Bild, das Beete, Schattenrabatten und Unterpflanzungen von Sträuchern und Ziergehölzen wirkungsvoll abrundet.

Asplenium scolopendrium 30-40 cm

Asplenium scolopendrium, der Hirschzungenfarn oder Zungenfarn, ist eine charakterstarke Blattschmuckstaude, die mit elegant glänzenden, zungenförmigen Wedeln das ganze Jahr über Struktur und Ruhe in schattige Gartenbereiche bringt. Die aufrecht-buschige, rosettenartige Wuchsform bildet dichte Horste, deren sattgrüne, leicht gewellte Blätter besonders im Winterhalbjahr für frisches Grün sorgen und als dekorativer Blickfang im Schattenbeet überzeugen. Als langlebige Gartenstaude passt der Farn hervorragend an den Gehölzrand, in Waldbeete und schattige Steingärten; er wirkt als Solitär im Vordergrund ebenso edel wie in Gruppenpflanzungen, wo er flächig Ruhe und Textur schafft. Auch als Kübelpflanze auf schattiger Terrasse, im Innenhof oder im halbschattigen Vorgarten entfaltet dieser Zierfarn seine zurückhaltende Eleganz und ergänzt harmonisch Begleiter wie Hosta, Heuchera oder Epimedium. Der Hirschzungenfarn bevorzugt halbschattige bis schattige Standorte mit gleichmäßig frischem, humosem, kalkhaltigem bis neutralem, lockerem Boden. Staunässe und pralle Mittagssonne sollten vermieden werden, während eine leichte Bodenfeuchte und Laubmulch seine Vitalität fördern. Die Pflege ist unkompliziert: Verwelkte oder angegriffene Wedel werden im zeitigen Frühjahr entfernt, damit neue Triebe ungehindert durchtreiben können. In sommerlichen Trockenphasen ist eine maßvolle Bewässerung sinnvoll. Asplenium scolopendrium ist eine robuste Schattenstaude und Blattschmuckpflanze, die in jedem Schattengarten, im Beet und im Kübel dauerhaft Struktur, Tiefe und eine noble, immergrüne Präsenz bietet.

Asplenium trichomanes

Asplenium trichomanes, der Braunstielige Streifenfarn, ist eine fein strukturierte Schattenstaude, die mit eleganten, dicht stehenden Wedeln jeden halbschattigen bis schattigen Gartenbereich veredelt. Die zierlichen, dunkelgrünen Fiederblättchen sitzen an charakteristisch braunen Stielen und bilden horstige, kompakte Polster, die ganzjährig attraktiv wirken und als immergrüne Strukturpflanze Ruhe und Tiefe ins Beet bringen. Mit einer Höhe von etwa 10 bis 25 cm eignet sich dieser Farn hervorragend für Steingarten, Alpinum, Mauerfugen und Natursteinmauern, wo er seine Vorliebe für schmale Spalten und gut drainierte Substrate ausspielt. Als pflegeleichte Gartenstaude bereichert er Schattenbeete, Waldgärten und den Vorgarten gleichermaßen und überzeugt als dezenter Bodendecker unter Gehölzen sowie als reizvolle Kübelpflanze für Trogkultur auf Terrasse und Balkon. Der Zierfarn bevorzugt humose, mineralisch durchlässige, eher kalkhaltige bis neutrale Böden, die gleichmäßig frisch, aber nie staunass sind; auch auf mageren, steinigen Standorten zeigt er sich erstaunlich anpassungsfähig. Eine gleichmäßige, maßvolle Wasserversorgung fördert den dichten Wuchs, während eine dünne Laubschicht im Herbst natürliche Nährstoffe liefert. In Gruppen gepflanzt entsteht ein ruhiges, edles Grünband, als Solitär setzt er subtile Akzente zwischen Trittsteinen, am Wegrand oder in der Fuge einer Trockenmauer. Robust und winterhart, bleibt Asplenium trichomanes über viele Jahre vital und ist eine langlebige, unkomplizierte Wahl für alle schattigen Gartenräume, in denen feine Textur und dauerhafte Blattwirkung gefragt sind.

Asplenium trichomanes ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Asplenium trichomanes, der Braunstielige Streifenfarn, ist eine elegante Schattenstaude, die mit feinen, dunkelgrünen Wedeln und dem namensgebenden dunkelbraunen Blattstiel einen zeitlos natürlichen Akzent im Schattengarten setzt. Der zierliche Farn bildet dichte, horstige Polster und überzeugt mit einer filigranen, aufrechten bis bogigen Wuchsform, die ganzjährig strukturgebend wirkt und auch in der winterlichen Gartenszene attraktiv bleibt. Seine schmalen, glänzenden Fiederblättchen sitzen regelmäßig an der dunklen Blattspindel und verleihen dem Farn eine ruhige, grafische Anmutung, die in Kombination mit Moosen, Funkien und anderen Schattenstauden besonders zur Geltung kommt. Als vielseitige Zierpflanze eignet sich Asplenium trichomanes ideal für Steingarten, Mauerfugen und Natursteinmauern, für den schattigen Vorgarten, als dezente Strukturpflanze im Beet sowie als kompakte Kübelpflanze im Trog oder auf der schattigen Terrasse. In Gruppenpflanzung entsteht ein harmonischer, natürlicher Teppich, während ein einzelnes Exemplar als kleiner Solitär feine Akzente setzt. Der Farn bevorzugt halbschattige bis schattige Plätze mit frischem, humosem und gut durchlässigem Boden; leicht kalkhaltige Substrate sind willkommen, Staunässe sollte vermieden werden. Eine gleichmäßige Bodenfeuchte und etwas Luftfeuchtigkeit fördern den dichten Austrieb, längere Trockenphasen werden in Mauerritzen erstaunlich gut toleriert, wenn der Wurzelbereich nicht völlig austrocknet. Pflegeleicht im Jahreslauf genügt es, alte oder vergreiste Wedel im späten Winter zurückzunehmen, um Platz für den frischen Austrieb zu schaffen. Dezent und dauerhaft strukturbildend bereichert dieser robuste Farn jeden Schattengarten als langlebige Gartenstaude.

Familie:
Aspleniaceae
Stauden-Typ:
Farn
Blütenfarbe:
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
linealisch mehrfach gegabelt
Laub:
immergrün
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
sauer
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
Laubhumus
Lebensraum:
Steingarten
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Naturgarten, Fugen
Gruppierung:
einzeln
Vermehrung:
Sporen

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Asplenium scolopendrium

Asplenium scolopendrium, der Hirschzungenfarn, ist eine elegante Blattschmuckstaude, die mit ihren glänzenden, zungenförmigen Wedeln das ganze Jahr über Struktur und Ruhe in den Garten bringt. Der immergrüne Farn bildet dichte, horstige Rosetten aus sattgrünen, ledrigen Blättern mit leicht gewelltem Rand, die in schattigen Bereichen für einen edlen, puristischen Akzent sorgen. Statt Blüten zeigt er auf der Blattunterseite charakteristische, lineare Sporenlinien und begeistert als langlebige, pflegeleichte Gartenstaude mit natürlicher Ausstrahlung. Als Schattenstaude eignet sich der Hirschzungenfarn ideal für Schattengarten, Gehölzrand, Waldbeet und Vorgarten, macht aber auch im halbschattigen Steingarten, in Natursteinmauern und Mauerfugen eine ausgezeichnete Figur. In Gruppenpflanzung entwickelt er sich zu einem ruhigen, gleichmäßigen Bodendecker, als Solitär setzt er wirkungsvolle Akzente, und in ausreichend großen Gefäßen ist er eine attraktive Kübelpflanze für die schattige Terrasse oder den geschützten Innenhof. Der optimale Standort ist halbschattig bis schattig, mit humosem, frisch bis gleichmäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden; kalkhaltige oder schwach alkalische Substrate werden besonders geschätzt, Staunässe und sommerliche Austrocknung sollten vermieden werden. Eine Schicht aus Laubhumus oder Kompost fördert Vitalität und sattes Blattgrün, ältere Wedel können im ausgehenden Winter bodennah entfernt werden, um den Neuaustrieb zu betonen. In Kombination mit Hostas, Elfenblumen oder anderen Farnen entsteht ein harmonisches Bild, das Beete, Schattenrabatten und Unterpflanzungen von Sträuchern und Ziergehölzen wirkungsvoll abrundet.

Asplenium scolopendrium 30-40 cm

Asplenium scolopendrium, der Hirschzungenfarn oder Zungenfarn, ist eine charakterstarke Blattschmuckstaude, die mit elegant glänzenden, zungenförmigen Wedeln das ganze Jahr über Struktur und Ruhe in schattige Gartenbereiche bringt. Die aufrecht-buschige, rosettenartige Wuchsform bildet dichte Horste, deren sattgrüne, leicht gewellte Blätter besonders im Winterhalbjahr für frisches Grün sorgen und als dekorativer Blickfang im Schattenbeet überzeugen. Als langlebige Gartenstaude passt der Farn hervorragend an den Gehölzrand, in Waldbeete und schattige Steingärten; er wirkt als Solitär im Vordergrund ebenso edel wie in Gruppenpflanzungen, wo er flächig Ruhe und Textur schafft. Auch als Kübelpflanze auf schattiger Terrasse, im Innenhof oder im halbschattigen Vorgarten entfaltet dieser Zierfarn seine zurückhaltende Eleganz und ergänzt harmonisch Begleiter wie Hosta, Heuchera oder Epimedium. Der Hirschzungenfarn bevorzugt halbschattige bis schattige Standorte mit gleichmäßig frischem, humosem, kalkhaltigem bis neutralem, lockerem Boden. Staunässe und pralle Mittagssonne sollten vermieden werden, während eine leichte Bodenfeuchte und Laubmulch seine Vitalität fördern. Die Pflege ist unkompliziert: Verwelkte oder angegriffene Wedel werden im zeitigen Frühjahr entfernt, damit neue Triebe ungehindert durchtreiben können. In sommerlichen Trockenphasen ist eine maßvolle Bewässerung sinnvoll. Asplenium scolopendrium ist eine robuste Schattenstaude und Blattschmuckpflanze, die in jedem Schattengarten, im Beet und im Kübel dauerhaft Struktur, Tiefe und eine noble, immergrüne Präsenz bietet.

Asplenium trichomanes

Asplenium trichomanes, der Braunstielige Streifenfarn, ist eine fein strukturierte Schattenstaude, die mit eleganten, dicht stehenden Wedeln jeden halbschattigen bis schattigen Gartenbereich veredelt. Die zierlichen, dunkelgrünen Fiederblättchen sitzen an charakteristisch braunen Stielen und bilden horstige, kompakte Polster, die ganzjährig attraktiv wirken und als immergrüne Strukturpflanze Ruhe und Tiefe ins Beet bringen. Mit einer Höhe von etwa 10 bis 25 cm eignet sich dieser Farn hervorragend für Steingarten, Alpinum, Mauerfugen und Natursteinmauern, wo er seine Vorliebe für schmale Spalten und gut drainierte Substrate ausspielt. Als pflegeleichte Gartenstaude bereichert er Schattenbeete, Waldgärten und den Vorgarten gleichermaßen und überzeugt als dezenter Bodendecker unter Gehölzen sowie als reizvolle Kübelpflanze für Trogkultur auf Terrasse und Balkon. Der Zierfarn bevorzugt humose, mineralisch durchlässige, eher kalkhaltige bis neutrale Böden, die gleichmäßig frisch, aber nie staunass sind; auch auf mageren, steinigen Standorten zeigt er sich erstaunlich anpassungsfähig. Eine gleichmäßige, maßvolle Wasserversorgung fördert den dichten Wuchs, während eine dünne Laubschicht im Herbst natürliche Nährstoffe liefert. In Gruppen gepflanzt entsteht ein ruhiges, edles Grünband, als Solitär setzt er subtile Akzente zwischen Trittsteinen, am Wegrand oder in der Fuge einer Trockenmauer. Robust und winterhart, bleibt Asplenium trichomanes über viele Jahre vital und ist eine langlebige, unkomplizierte Wahl für alle schattigen Gartenräume, in denen feine Textur und dauerhafte Blattwirkung gefragt sind.

Asplenium trichomanes ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Asplenium trichomanes, der Braunstielige Streifenfarn, ist eine elegante Schattenstaude, die mit feinen, dunkelgrünen Wedeln und dem namensgebenden dunkelbraunen Blattstiel einen zeitlos natürlichen Akzent im Schattengarten setzt. Der zierliche Farn bildet dichte, horstige Polster und überzeugt mit einer filigranen, aufrechten bis bogigen Wuchsform, die ganzjährig strukturgebend wirkt und auch in der winterlichen Gartenszene attraktiv bleibt. Seine schmalen, glänzenden Fiederblättchen sitzen regelmäßig an der dunklen Blattspindel und verleihen dem Farn eine ruhige, grafische Anmutung, die in Kombination mit Moosen, Funkien und anderen Schattenstauden besonders zur Geltung kommt. Als vielseitige Zierpflanze eignet sich Asplenium trichomanes ideal für Steingarten, Mauerfugen und Natursteinmauern, für den schattigen Vorgarten, als dezente Strukturpflanze im Beet sowie als kompakte Kübelpflanze im Trog oder auf der schattigen Terrasse. In Gruppenpflanzung entsteht ein harmonischer, natürlicher Teppich, während ein einzelnes Exemplar als kleiner Solitär feine Akzente setzt. Der Farn bevorzugt halbschattige bis schattige Plätze mit frischem, humosem und gut durchlässigem Boden; leicht kalkhaltige Substrate sind willkommen, Staunässe sollte vermieden werden. Eine gleichmäßige Bodenfeuchte und etwas Luftfeuchtigkeit fördern den dichten Austrieb, längere Trockenphasen werden in Mauerritzen erstaunlich gut toleriert, wenn der Wurzelbereich nicht völlig austrocknet. Pflegeleicht im Jahreslauf genügt es, alte oder vergreiste Wedel im späten Winter zurückzunehmen, um Platz für den frischen Austrieb zu schaffen. Dezent und dauerhaft strukturbildend bereichert dieser robuste Farn jeden Schattengarten als langlebige Gartenstaude.

Familie:
Aspleniaceae
Stauden-Typ:
Farn
Blütenfarbe:
Blattfarbe:
dunkelgrün schwarzer Blattstiel
Blattform:
einfach gefiedert
Laub:
immergrün
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 10cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
humos, durchlässig
Lebensraum:
Steingarten
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Fugen, Schotterflächen
Gruppierung:
einzeln
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Sporen

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Asplenium trichomanes

Asplenium trichomanes, der Braunstielige Streifenfarn, ist eine fein strukturierte Schattenstaude, die mit eleganten, dicht stehenden Wedeln jeden halbschattigen bis schattigen Gartenbereich veredelt. Die zierlichen, dunkelgrünen Fiederblättchen sitzen an charakteristisch braunen Stielen und bilden horstige, kompakte Polster, die ganzjährig attraktiv wirken und als immergrüne Strukturpflanze Ruhe und Tiefe ins Beet bringen. Mit einer Höhe von etwa 10 bis 25 cm eignet sich dieser Farn hervorragend für Steingarten, Alpinum, Mauerfugen und Natursteinmauern, wo er seine Vorliebe für schmale Spalten und gut drainierte Substrate ausspielt. Als pflegeleichte Gartenstaude bereichert er Schattenbeete, Waldgärten und den Vorgarten gleichermaßen und überzeugt als dezenter Bodendecker unter Gehölzen sowie als reizvolle Kübelpflanze für Trogkultur auf Terrasse und Balkon. Der Zierfarn bevorzugt humose, mineralisch durchlässige, eher kalkhaltige bis neutrale Böden, die gleichmäßig frisch, aber nie staunass sind; auch auf mageren, steinigen Standorten zeigt er sich erstaunlich anpassungsfähig. Eine gleichmäßige, maßvolle Wasserversorgung fördert den dichten Wuchs, während eine dünne Laubschicht im Herbst natürliche Nährstoffe liefert. In Gruppen gepflanzt entsteht ein ruhiges, edles Grünband, als Solitär setzt er subtile Akzente zwischen Trittsteinen, am Wegrand oder in der Fuge einer Trockenmauer. Robust und winterhart, bleibt Asplenium trichomanes über viele Jahre vital und ist eine langlebige, unkomplizierte Wahl für alle schattigen Gartenräume, in denen feine Textur und dauerhafte Blattwirkung gefragt sind.

Asplenium trichomanes ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Asplenium trichomanes, der Braunstielige Streifenfarn, ist eine elegante Schattenstaude, die mit feinen, dunkelgrünen Wedeln und dem namensgebenden dunkelbraunen Blattstiel einen zeitlos natürlichen Akzent im Schattengarten setzt. Der zierliche Farn bildet dichte, horstige Polster und überzeugt mit einer filigranen, aufrechten bis bogigen Wuchsform, die ganzjährig strukturgebend wirkt und auch in der winterlichen Gartenszene attraktiv bleibt. Seine schmalen, glänzenden Fiederblättchen sitzen regelmäßig an der dunklen Blattspindel und verleihen dem Farn eine ruhige, grafische Anmutung, die in Kombination mit Moosen, Funkien und anderen Schattenstauden besonders zur Geltung kommt. Als vielseitige Zierpflanze eignet sich Asplenium trichomanes ideal für Steingarten, Mauerfugen und Natursteinmauern, für den schattigen Vorgarten, als dezente Strukturpflanze im Beet sowie als kompakte Kübelpflanze im Trog oder auf der schattigen Terrasse. In Gruppenpflanzung entsteht ein harmonischer, natürlicher Teppich, während ein einzelnes Exemplar als kleiner Solitär feine Akzente setzt. Der Farn bevorzugt halbschattige bis schattige Plätze mit frischem, humosem und gut durchlässigem Boden; leicht kalkhaltige Substrate sind willkommen, Staunässe sollte vermieden werden. Eine gleichmäßige Bodenfeuchte und etwas Luftfeuchtigkeit fördern den dichten Austrieb, längere Trockenphasen werden in Mauerritzen erstaunlich gut toleriert, wenn der Wurzelbereich nicht völlig austrocknet. Pflegeleicht im Jahreslauf genügt es, alte oder vergreiste Wedel im späten Winter zurückzunehmen, um Platz für den frischen Austrieb zu schaffen. Dezent und dauerhaft strukturbildend bereichert dieser robuste Farn jeden Schattengarten als langlebige Gartenstaude.

Asplenium scolopendrium

Asplenium scolopendrium, der Hirschzungenfarn, ist eine elegante Blattschmuckstaude, die mit ihren glänzenden, zungenförmigen Wedeln das ganze Jahr über Struktur und Ruhe in den Garten bringt. Der immergrüne Farn bildet dichte, horstige Rosetten aus sattgrünen, ledrigen Blättern mit leicht gewelltem Rand, die in schattigen Bereichen für einen edlen, puristischen Akzent sorgen. Statt Blüten zeigt er auf der Blattunterseite charakteristische, lineare Sporenlinien und begeistert als langlebige, pflegeleichte Gartenstaude mit natürlicher Ausstrahlung. Als Schattenstaude eignet sich der Hirschzungenfarn ideal für Schattengarten, Gehölzrand, Waldbeet und Vorgarten, macht aber auch im halbschattigen Steingarten, in Natursteinmauern und Mauerfugen eine ausgezeichnete Figur. In Gruppenpflanzung entwickelt er sich zu einem ruhigen, gleichmäßigen Bodendecker, als Solitär setzt er wirkungsvolle Akzente, und in ausreichend großen Gefäßen ist er eine attraktive Kübelpflanze für die schattige Terrasse oder den geschützten Innenhof. Der optimale Standort ist halbschattig bis schattig, mit humosem, frisch bis gleichmäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden; kalkhaltige oder schwach alkalische Substrate werden besonders geschätzt, Staunässe und sommerliche Austrocknung sollten vermieden werden. Eine Schicht aus Laubhumus oder Kompost fördert Vitalität und sattes Blattgrün, ältere Wedel können im ausgehenden Winter bodennah entfernt werden, um den Neuaustrieb zu betonen. In Kombination mit Hostas, Elfenblumen oder anderen Farnen entsteht ein harmonisches Bild, das Beete, Schattenrabatten und Unterpflanzungen von Sträuchern und Ziergehölzen wirkungsvoll abrundet.

Asplenium scolopendrium 30-40 cm

Asplenium scolopendrium, der Hirschzungenfarn oder Zungenfarn, ist eine charakterstarke Blattschmuckstaude, die mit elegant glänzenden, zungenförmigen Wedeln das ganze Jahr über Struktur und Ruhe in schattige Gartenbereiche bringt. Die aufrecht-buschige, rosettenartige Wuchsform bildet dichte Horste, deren sattgrüne, leicht gewellte Blätter besonders im Winterhalbjahr für frisches Grün sorgen und als dekorativer Blickfang im Schattenbeet überzeugen. Als langlebige Gartenstaude passt der Farn hervorragend an den Gehölzrand, in Waldbeete und schattige Steingärten; er wirkt als Solitär im Vordergrund ebenso edel wie in Gruppenpflanzungen, wo er flächig Ruhe und Textur schafft. Auch als Kübelpflanze auf schattiger Terrasse, im Innenhof oder im halbschattigen Vorgarten entfaltet dieser Zierfarn seine zurückhaltende Eleganz und ergänzt harmonisch Begleiter wie Hosta, Heuchera oder Epimedium. Der Hirschzungenfarn bevorzugt halbschattige bis schattige Standorte mit gleichmäßig frischem, humosem, kalkhaltigem bis neutralem, lockerem Boden. Staunässe und pralle Mittagssonne sollten vermieden werden, während eine leichte Bodenfeuchte und Laubmulch seine Vitalität fördern. Die Pflege ist unkompliziert: Verwelkte oder angegriffene Wedel werden im zeitigen Frühjahr entfernt, damit neue Triebe ungehindert durchtreiben können. In sommerlichen Trockenphasen ist eine maßvolle Bewässerung sinnvoll. Asplenium scolopendrium ist eine robuste Schattenstaude und Blattschmuckpflanze, die in jedem Schattengarten, im Beet und im Kübel dauerhaft Struktur, Tiefe und eine noble, immergrüne Präsenz bietet.

Asplenium trichomanes

Asplenium trichomanes, der Braunstielige Streifenfarn, ist eine fein strukturierte Schattenstaude, die mit eleganten, dicht stehenden Wedeln jeden halbschattigen bis schattigen Gartenbereich veredelt. Die zierlichen, dunkelgrünen Fiederblättchen sitzen an charakteristisch braunen Stielen und bilden horstige, kompakte Polster, die ganzjährig attraktiv wirken und als immergrüne Strukturpflanze Ruhe und Tiefe ins Beet bringen. Mit einer Höhe von etwa 10 bis 25 cm eignet sich dieser Farn hervorragend für Steingarten, Alpinum, Mauerfugen und Natursteinmauern, wo er seine Vorliebe für schmale Spalten und gut drainierte Substrate ausspielt. Als pflegeleichte Gartenstaude bereichert er Schattenbeete, Waldgärten und den Vorgarten gleichermaßen und überzeugt als dezenter Bodendecker unter Gehölzen sowie als reizvolle Kübelpflanze für Trogkultur auf Terrasse und Balkon. Der Zierfarn bevorzugt humose, mineralisch durchlässige, eher kalkhaltige bis neutrale Böden, die gleichmäßig frisch, aber nie staunass sind; auch auf mageren, steinigen Standorten zeigt er sich erstaunlich anpassungsfähig. Eine gleichmäßige, maßvolle Wasserversorgung fördert den dichten Wuchs, während eine dünne Laubschicht im Herbst natürliche Nährstoffe liefert. In Gruppen gepflanzt entsteht ein ruhiges, edles Grünband, als Solitär setzt er subtile Akzente zwischen Trittsteinen, am Wegrand oder in der Fuge einer Trockenmauer. Robust und winterhart, bleibt Asplenium trichomanes über viele Jahre vital und ist eine langlebige, unkomplizierte Wahl für alle schattigen Gartenräume, in denen feine Textur und dauerhafte Blattwirkung gefragt sind.

Familie:
Compositae
Blütenstand:
Trugdolde
Blütenform:
Körbchen
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
9-10
Blattfarbe:
grün
Blattform:
eiförmig
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig, sandig
Lebensraum:
Gehölzrand, Gehölze
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Präriegarten
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
9
Vermehrung:
Teilung; Stecklinge; Saat

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Aster divaricatus

Aster divaricatus, syn. Eurybia divaricata, die Weiße Wald-Aster, ist eine elegante Gartenstaude, die mit zarten, sternförmigen weißen Blüten von Spätsommer bis weit in den Herbst hinein bezaubert. Die fein verzweigten, rötlich dunklen Stiele tragen schmale Strahlenblüten mit hellem Zentrum, die wie ein Schleier über dem Laub zu schweben scheinen. Das sommergrüne, herz- bis eiförmige, tiefgrüne Laub bildet einen attraktiven Kontrast und unterstreicht die luftige, locker aufrechte Wuchsform. Mit einer Höhe von etwa 60 bis 80 cm und einer breiten, buschigen Silhouette eignet sich diese Blütenstaude ideal für den Gehölzrand und den Schattengarten, wo sie Lücken füllt und Pflanzungen rhythmisch verbindet. Als Beetstaude macht die Weiße Wald-Aster in Kombination mit Farnen, Hostas und Gräsern eine hervorragende Figur, wirkt in Gruppenpflanzung besonders harmonisch und kann als leichter Solitär in naturnahen Rabatten Akzente setzen. Im Vorgarten sorgt sie für eine gepflegte, zurückhaltende Eleganz; auf schattigen Terrassen lässt sie sich in größeren Gefäßen auch als Kübelpflanze kultivieren. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Standorte mit humosem, gut durchlässigem, frisch bis mäßig trockenem Boden. Unter Gehölzen kommt ihre Robustheit gegenüber Wurzeldruck positiv zum Tragen. Pflegeleicht und standfest, benötigt sie nur einen bodennahen Rückschnitt im Spätwinter, gelegentliche Kompostgaben zur Nährstoffversorgung und bei längerer Trockenheit moderates Gießen. So entfaltet dieser charaktervolle Zierstaude-Zierstrauch-Ersatz ihren federleichten Blütenflor zuverlässig Jahr für Jahr.

Aster divaricatus ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Aster divaricatus, heute häufig als Eurybia divaricata geführt und im Deutschen als Weiße Wald-Aster bekannt, ist eine elegante Schattenstaude, die mit unzähligen filigranen, sternförmigen weißen Blüten von August bis Oktober für helle Akzente sorgt. Die zierlichen Blüten sitzen locker über herz- bis eiförmigem, frischgrünem Laub und werden von rötlich überhauchten Stielen getragen, was der Blütenstaude eine luftige, natürliche Anmutung verleiht. Der Wuchs ist horstbildend bis locker breitbuschig, dabei standfest und dabei so vital, dass sich im Laufe der Zeit ansprechende, aber kontrollierbare Teppiche bilden, ideal als Bodendecker im lichten Schatten. Als Gartenstaude überzeugt die Weiße Wald-Aster im Staudenbeet, am Gehölzrand und in der Unterpflanzung von Sträuchern, ebenso im naturhaft gestalteten Vorgarten. In Gruppenpflanzung entsteht ein stimmiges, ruhiges Bild; als subtiler Solitär im Vordergrund strukturiert sie Wege und Rabatten. Auch als Kübelpflanze auf halbschattiger Terrasse oder einem schattigen Balkon sorgt sie für leichte, spätblühende Frische und ergänzt Ziersträucher, Farnstauden und Gräser hervorragend. Am liebsten wächst Aster divaricatus in halbschattigen bis schattigen Lagen auf humosen, frischen, durchlässigen Böden, verträgt aber nach Einwurzelung auch kurzzeitig trockene Phasen, besonders unter Gehölzen. Ein lockerer, nährstoffreicher Untergrund, Laubmulch und gelegentliche Wassergaben in längeren Trockenperioden fördern Vitalität und Blühfreude. Ein Rückschnitt der Triebe im Spätwinter hält die Staude kompakt, und eine Teilung alle paar Jahre verjüngt den Bestand. So bleibt dieser vielseitige Blütenstrauch für den Schatten eine zuverlässige, pflegeleichte Bereicherung für Beet, Gehölzrand und schattige Gartenbereiche.

Aster ageratoides 'Ashvi'

Aster ageratoides ‘Ashvi’, die Herbst-Aster bzw. Buschaster, bereichert als robuste Gartenstaude den spätsommerlichen und herbstlichen Garten mit einer Fülle fein strahlender Blüten. Ihre zarten, lavendel- bis violettfarbenen Strahlenblüten mit leuchtend gelber Mitte erscheinen zuverlässig ab Spätsommer und halten bis weit in den Herbst hinein, während das frischgrüne, gesunde Laub die buschig-aufrechte, dabei angenehm kompakte Wuchsform elegant unterstreicht. Als blütenreiche Beetstaude setzt sie im Staudenbeet, am Gehölzrand und im klassischen Bauerngarten wirkungsvolle Akzente, eignet sich aber ebenso für die randliche Bepflanzung von Wegen und als langlebige Begleiterin in gemischten Rabatten. In Gruppenpflanzungen entfaltet ‘Ashvi’ eine geschlossene, harmonische Wirkung, als Solitär punktet sie mit klarer Struktur und verlässlicher Fernwirkung; in ausreichend großen Kübeln sorgt sie auf Terrasse und Balkon für einen stimmungsvollen Saisonabschluss. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem und gleichmäßig frischem Boden, der weder staunass noch extrem trocken sein sollte. Eine lockere Bodenstruktur und maßvolle Nährstoffversorgung fördern die Blühfreude und Standfestigkeit. Nach der Blüte empfiehlt sich ein Rückschnitt, der die Pflanze zu dichtem Neuaustrieb anregt; eine Teilung in mehrjährigen Abständen erhält Vitalität und Blühkraft. Dank ihres vitalen, horstig bis leicht ausläuferbildenden Wuchses ist diese Blütenstaude pflegeleicht, langlebig und vielseitig kombinierbar, etwa mit Gräsern, Herbst-Anemonen oder spätblühenden Sonnenhüten, wodurch ein natürlicher, saisonal abgestimmter Gartencharakter entsteht.

Aster ageratoides 'Ashvi' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Aster ageratoides ‘Ashvi’, die Herbst-Aster, ist eine elegante Gartenstaude, die mit zahlreichen strahlenförmigen Blüten und leuchtend gelbem Zentrum den Spätsommer bis weit in den Herbst hinein bereichert. Die Sorte zeigt ein dichtes, standfestes Horstwachstum mit gut verzweigten Trieben und gesundem, frischgrünem, lanzettlichem Laub, das die zarten, in hellviolett bis lavendel schimmernden Körbchenblüten wirkungsvoll hervorhebt. Als robuste Beetstaude überzeugt sie durch eine lange Blütezeit von etwa September bis Oktober und eine zuverlässige Wiederkehr, wodurch sie in Staudenrabatten, im Bauerngarten, am Gehölzrand und im Vorgarten ebenso glänzt wie als akzentsetzender Solitär. In Gruppenpflanzung entfaltet dieser Spätherbstblüher eine geschlossene, harmonische Fläche, lässt sich aber auch als zurückhaltende, doch wirkungsvolle Begleiterin zu Gräsern, Rudbeckien, Anemonen oder Sedum kombinieren; in größeren Pflanzgefäßen macht sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur, sofern der Topf ausreichend tief und das Substrat gleichmäßig feucht gehalten wird. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, mäßig nährstoffreichem Boden fördert reiche Blütenbildung und eine kompakte Wuchsform; kurzfristige Trockenheit wird toleriert, besser ist jedoch ein gleichmäßig frischer Boden. Nach der Blüte empfiehlt sich ein bodennaher Rückschnitt, und eine Teilung alle paar Jahre hält die Pflanze vital und blühfreudig. Aster ageratoides ‘Ashvi’ ist insgesamt pflegeleicht, winterhart und bildet mit ihrem aufrechten, dennoch naturhaft wirkenden Habitus einen langlebigen, stimmigen Abschluss der Gartensaison.

Aster ageratoides 'Asran'

Aster ageratoides ‘Asran’, die Wildaster beziehungsweise Herbstaster, überzeugt als robuste Zierstaude mit natürlicher Eleganz und langem Blütenflor. Von Spätsommer bis weit in den Herbst erscheinen unzählige sternförmige Blüten in zartem Violett bis Lilablau mit sonnengelben Mitte, die später warm nachdunkelt. Das frischgrüne, lanzettliche Laub bildet einen dichten, gesunden Horst, die Wuchsform ist aufrecht-buschig und standfest, meist zwischen mittelhoch und hoch, ideal für die hintere bis mittlere Beetreihe. Als langlebige Blütenstaude setzt ‘Asran’ in Staudenbeeten und Rabatten verlässliche Akzente, eignet sich für naturnahe Pflanzungen ebenso wie für den klassischen Cottage-Garten und macht als Solitär im Vorgarten ebenso gute Figur wie in der Gruppenpflanzung. In größeren Kübeln auf Terrasse oder Balkon zeigt sie sich als pflegeleichte Kübelpflanze mit hoher Zierwirkung bis in den Oktober. Am besten gedeiht Aster ageratoides ‘Asran’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort. Sie liebt humose, durchlässige, frische bis mäßig trockene Gartenböden und toleriert sommerliche Wärme ebenso wie zeitweilige Trockenheit, sobald sie eingewachsen ist. Ein windgeschützter Platz fördert die Standfestigkeit der reich verzweigten Triebe, gelegentliche Auslichtung nach der Blüte erhält die Vitalität. Ein Rückschnitt im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr regt den kompakten Neuaustrieb an, und eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre hält die Staude blühfreudig. In Kombination mit Gräsern, Anemonen, Sonnenhut oder Sedum entstehen harmonische, spätsommerliche Bilder, die Beeten Struktur und Farbe geben, während die Wildaster als zuverlässige Gartenstaude den Saisonabschluss eindrucksvoll verlängert.

Familie:
Compositae
Blütenform:
Körbchen
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
8-9
Blattfarbe:
grün
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig
Lebensraum:
Gehölzrand, Gehölze
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
6
Vermehrung:
Saat; Teilung

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Aster ageratoides 'Ashvi'

Aster ageratoides ‘Ashvi’, die Herbst-Aster bzw. Buschaster, bereichert als robuste Gartenstaude den spätsommerlichen und herbstlichen Garten mit einer Fülle fein strahlender Blüten. Ihre zarten, lavendel- bis violettfarbenen Strahlenblüten mit leuchtend gelber Mitte erscheinen zuverlässig ab Spätsommer und halten bis weit in den Herbst hinein, während das frischgrüne, gesunde Laub die buschig-aufrechte, dabei angenehm kompakte Wuchsform elegant unterstreicht. Als blütenreiche Beetstaude setzt sie im Staudenbeet, am Gehölzrand und im klassischen Bauerngarten wirkungsvolle Akzente, eignet sich aber ebenso für die randliche Bepflanzung von Wegen und als langlebige Begleiterin in gemischten Rabatten. In Gruppenpflanzungen entfaltet ‘Ashvi’ eine geschlossene, harmonische Wirkung, als Solitär punktet sie mit klarer Struktur und verlässlicher Fernwirkung; in ausreichend großen Kübeln sorgt sie auf Terrasse und Balkon für einen stimmungsvollen Saisonabschluss. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem und gleichmäßig frischem Boden, der weder staunass noch extrem trocken sein sollte. Eine lockere Bodenstruktur und maßvolle Nährstoffversorgung fördern die Blühfreude und Standfestigkeit. Nach der Blüte empfiehlt sich ein Rückschnitt, der die Pflanze zu dichtem Neuaustrieb anregt; eine Teilung in mehrjährigen Abständen erhält Vitalität und Blühkraft. Dank ihres vitalen, horstig bis leicht ausläuferbildenden Wuchses ist diese Blütenstaude pflegeleicht, langlebig und vielseitig kombinierbar, etwa mit Gräsern, Herbst-Anemonen oder spätblühenden Sonnenhüten, wodurch ein natürlicher, saisonal abgestimmter Gartencharakter entsteht.

Aster ageratoides 'Ashvi' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Aster ageratoides ‘Ashvi’, die Herbst-Aster, ist eine elegante Gartenstaude, die mit zahlreichen strahlenförmigen Blüten und leuchtend gelbem Zentrum den Spätsommer bis weit in den Herbst hinein bereichert. Die Sorte zeigt ein dichtes, standfestes Horstwachstum mit gut verzweigten Trieben und gesundem, frischgrünem, lanzettlichem Laub, das die zarten, in hellviolett bis lavendel schimmernden Körbchenblüten wirkungsvoll hervorhebt. Als robuste Beetstaude überzeugt sie durch eine lange Blütezeit von etwa September bis Oktober und eine zuverlässige Wiederkehr, wodurch sie in Staudenrabatten, im Bauerngarten, am Gehölzrand und im Vorgarten ebenso glänzt wie als akzentsetzender Solitär. In Gruppenpflanzung entfaltet dieser Spätherbstblüher eine geschlossene, harmonische Fläche, lässt sich aber auch als zurückhaltende, doch wirkungsvolle Begleiterin zu Gräsern, Rudbeckien, Anemonen oder Sedum kombinieren; in größeren Pflanzgefäßen macht sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur, sofern der Topf ausreichend tief und das Substrat gleichmäßig feucht gehalten wird. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, mäßig nährstoffreichem Boden fördert reiche Blütenbildung und eine kompakte Wuchsform; kurzfristige Trockenheit wird toleriert, besser ist jedoch ein gleichmäßig frischer Boden. Nach der Blüte empfiehlt sich ein bodennaher Rückschnitt, und eine Teilung alle paar Jahre hält die Pflanze vital und blühfreudig. Aster ageratoides ‘Ashvi’ ist insgesamt pflegeleicht, winterhart und bildet mit ihrem aufrechten, dennoch naturhaft wirkenden Habitus einen langlebigen, stimmigen Abschluss der Gartensaison.

Aster ageratoides 'Asran'

Aster ageratoides ‘Asran’, die Wildaster beziehungsweise Herbstaster, überzeugt als robuste Zierstaude mit natürlicher Eleganz und langem Blütenflor. Von Spätsommer bis weit in den Herbst erscheinen unzählige sternförmige Blüten in zartem Violett bis Lilablau mit sonnengelben Mitte, die später warm nachdunkelt. Das frischgrüne, lanzettliche Laub bildet einen dichten, gesunden Horst, die Wuchsform ist aufrecht-buschig und standfest, meist zwischen mittelhoch und hoch, ideal für die hintere bis mittlere Beetreihe. Als langlebige Blütenstaude setzt ‘Asran’ in Staudenbeeten und Rabatten verlässliche Akzente, eignet sich für naturnahe Pflanzungen ebenso wie für den klassischen Cottage-Garten und macht als Solitär im Vorgarten ebenso gute Figur wie in der Gruppenpflanzung. In größeren Kübeln auf Terrasse oder Balkon zeigt sie sich als pflegeleichte Kübelpflanze mit hoher Zierwirkung bis in den Oktober. Am besten gedeiht Aster ageratoides ‘Asran’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort. Sie liebt humose, durchlässige, frische bis mäßig trockene Gartenböden und toleriert sommerliche Wärme ebenso wie zeitweilige Trockenheit, sobald sie eingewachsen ist. Ein windgeschützter Platz fördert die Standfestigkeit der reich verzweigten Triebe, gelegentliche Auslichtung nach der Blüte erhält die Vitalität. Ein Rückschnitt im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr regt den kompakten Neuaustrieb an, und eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre hält die Staude blühfreudig. In Kombination mit Gräsern, Anemonen, Sonnenhut oder Sedum entstehen harmonische, spätsommerliche Bilder, die Beeten Struktur und Farbe geben, während die Wildaster als zuverlässige Gartenstaude den Saisonabschluss eindrucksvoll verlängert.

Aster ageratoides 'Asran' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Aster ageratoides 'Asran', die Herbstaster beziehungsweise Berg-Aster, ist eine ausgesprochen robuste Blütenstaude, die mit unzähligen zartvioletten bis lavendelfarbenen Sternblüten und goldgelber Mitte von Spätsommer bis weit in den Herbst hinein begeistert. Die Sorte wächst aufrecht-buschig, dabei angenehm standfest, und bildet mit der Zeit durch kurze Ausläufer breite, geschlossene Horste, die sich ideal zur flächigen Pflanzung eignen. Das frischgrüne, lanzettliche Laub bleibt bis zum Frost attraktiv und unterstreicht den dichten, vitalen Wuchs dieser langlebigen Gartenstaude. Als Zierstaude setzt 'Asran' im Staudenbeet, in Rabatten, im Bauerngarten oder am Gehölzrand wirkungsvolle Akzente und sorgt als Spätsommer- und Herbstblüher für verlässliche Farbe, wenn vieles andere bereits verblasst. In Gruppenpflanzung füllt sie Beete harmonisch, als Solitär kommt der reich verzweigte, blütenübersäte Gartenstrauch-Charakter besonders gut zur Geltung, und in ausreichend großen Gefäßen bewährt sie sich auch als langlebige Kübelpflanze für Terrasse oder Vorgarten. Am liebsten steht diese Blütenstaude an einem sonnigen bis halbschattigen Standort auf durchlässigem, humosem, frisch bis mäßig trockenem Boden; kurzzeitige Trockenheit steckt sie gut weg, Staunässe sollte vermieden werden. Ein Rückschnitt bodennah im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr fördert den kompakten Austrieb, und eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält die Vitalität. Mit ihrem zuverlässigen Flor, der gesunden Belaubung und ihrer unkomplizierten Pflege ist Aster ageratoides 'Asran' eine vielseitige, pflegeleichte Bereicherung für Beet und Pflanzkübel.

Aster ageratoides 'Starshine' -R-

Aster ageratoides ‘Starshine’, die elegante Herbstaster, bringt mit ihren sternförmigen, strahlend weißen bis zart violett angehauchten Blüten mit goldgelbem Zentrum leuchtende Akzente in den spätsommerlichen und herbstlichen Garten. Von August bis Oktober zeigt diese robuste Gartenstaude ihre üppige, lang anhaltende Blütenpracht über frischgrünem, lanzettlichem Laub. Der Wuchs ist buschig bis locker aufrecht, zugleich leicht teppichbildend durch kurze Ausläufer, sodass sich ‘Starshine’ als zuverlässige Beetstaude und Bodendecker für größere Flächen ebenso eignet wie als dezente Solitärpflanze im Vorgarten oder am Gehölzrand. In Staudenbeeten, Rabatten und naturnahen Pflanzungen fügt sich dieser Blütenstaudenschatz harmonisch ein, begleitet Gräser, Anemonen und Purpurglöckchen und sorgt als Zierstaude auch in Gruppenpflanzungen für ein ruhiges, elegantes Gesamtbild. Auf der Terrasse macht ‘Starshine’ in einem ausreichend großen, gut drainierten Kübel eine ausgezeichnete Figur und bringt bis in den Herbst hinein frische Leuchtpunkte. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die reichste Blüte; der Boden sollte humos, nährstoffreich, gleichmäßig frisch und durchlässig sein, Staunässe wird nicht geschätzt. Nach der Blüte empfiehlt sich ein Rückschnitt, was den kompakten, standfesten Wuchs unterstützt; eine Teilung im Frühjahr alle paar Jahre erhält Vitalität und Blühfreude. Als schnittverträgliche Blütenstaude schmückt Aster ageratoides ‘Starshine’ auch die Vase und überzeugt im Garten als vielseitiger Zierstrauch-Ersatz für niedrige Strukturen, als langlebiger Gartenstrauch-Partner in Mischpflanzungen und als pflegeleichte, ausdauernde Staude für Beete und Unterpflanzungen.

Familie:
Saxifragaceae
Blütenstand:
aus Ähren zusammengesetzte schlanke Rispe
Blütenfarbe:
 
lila
Blütezeit:
7-8
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
2-3-fach dreiteilig
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmiger Laubhumus
Lebensraum:
Gehölzrand, Beet
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schnittpflanze, Bodendecker
Gruppierung:
flächig
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
im Frühjahr schneiden; robuste Pflanze; Kompost
Vermehrung:
Teilung

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Cortaderia selloana 'Pumila'

Cortaderia selloana ‘Pumila’, das kompakte Pampasgras, ist ein elegantes Ziergras mit eindrucksvollen, cremeweißen bis silbrig glänzenden Federähren, die von August bis Oktober über dem dichten, bogig überhängenden Laub schweben. Das schmalblättrige, blaugrün bis graugrüne Blattwerk bildet eine horstige, standfeste Struktur und bleibt in milden Lagen wintergrün, wodurch der Garten auch im Winter gestalterische Wirkung behält. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80–120 cm, mit Blütenrispen bis 150 cm, und einer Breite von rund 80–100 cm eignet sich das Zwerg-Pampasgras hervorragend für kleinere Gärten, den Vorgarten oder als markante Solitärpflanze in der Beetgestaltung. In Gruppenpflanzung setzt der Blütenstrauch-Effekt der fedrigen Ähren ruhige, großflächige Akzente, die sich ideal mit Stauden wie Echinacea, Gaura oder Lavendel kombinieren lassen. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon bringt die Sorte ‘Pumila’ prärieartige Leichtigkeit und wirkt als dauerhafte Strukturpflanze neben saisonaler Bepflanzung besonders edel. Ein sonniger, warmer und möglichst windgeschützter Standort sowie ein durchlässiger, humoser, sandig-lehmiger Boden sind optimal; Staunässe sollte vermieden werden. In trockenen Phasen wird moderat gegossen, eine Gabe Langzeitdünger im Frühjahr unterstützt die Blütenbildung. Die Halme werden erst im zeitigen Frühjahr zurückgeschnitten, wenn der Neuaustrieb beginnt; im Winter schützt ein zusammengebundenes Laubbündel die Horstmitte. Leichtes Auskämmen der abgestorbenen Blätter erhält die dichte, aufrechte Wuchsform und die anhaltend hochwertige Optik dieses Gartenstrauchs.

Cortaderia selloana 'Pumila' 3-5 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Cortaderia selloana ‘Pumila’, das kompakte Pampasgras, ist ein elegantes Ziergras für moderne Gärten und klassische Anlagen gleichermaßen. Die Sorte bleibt deutlich niedriger als das Art-Pampasgras und überzeugt mit dichtem, horstigem Wuchs und anmutig überhängenden, blaugrünen Blättern, die eine feine, bewegte Struktur ins Beet bringen. Von Spätsommer bis in den Herbst erscheinen zahlreiche, cremig-weiße Blütenwedel, die wie federleichte Fackeln über dem Laub stehen und dem Blütenstaub eine eindrucksvolle, vertikale Wirkung verleihen. Als langlebige Gartenstaude setzt ‘Pumila’ wirkungsvolle Akzente im Staudenbeet, im Gräserbeet oder als Solitär im Vorgarten, eignet sich aber auch hervorragend als Kübelpflanze für die Terrasse, wo das Blüten- und Blattschmuckbild bestens zur Geltung kommt und lange Saisonwirkung bietet. Am besten gedeiht dieses Blüten- und Strukturgras an einem sonnigen, warmen und möglichst windgeschützten Platz. Der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nahrhaft sein; Staunässe, vor allem im Winter, wird schlecht vertragen, während etablierte Pflanzen gut mit kurzzeitiger Trockenheit zurechtkommen. Eine lockere Mulchschicht schützt den Wurzelbereich, und das Zusammenbinden des Laubs über Winter hält Nässe vom Herz fern. Der Rückschnitt erfolgt erst im zeitigen Frühjahr, wenn neue Halme durchtreiben, wobei abgestorbene Blätter und Blütenstände entfernt werden. In Gruppenpflanzungen mit spätblühenden Stauden oder als Hintergrundpflanze in gemischten Rabatten unterstreicht Cortaderia selloana ‘Pumila’ die Gestaltung mit Höhe, Leichtigkeit und Bewegung und bleibt zugleich pflegeleicht, standfest und formschön.

Cortaderia selloana 'Pumila' 7,5-10 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Cortaderia selloana ‘Pumila’, das beliebte Zwerg-Pampasgras, präsentiert sich als kompaktes Ziergras mit eleganter Ausstrahlung für Beet, Vorgarten, Terrasse und moderne Rabatten. Die horstbildende Sorte bildet dichte, bogig überhängende, graugrüne bis blaugrüne Blätter, die das ganze Jahr Struktur geben. Ab Spätsommer bis in den Herbst erscheinen zahlreiche, seidig schimmernde, cremeweiße bis silbrige Blütenrispen, die über dem Laub thronen und dem Blütenstaudengarten eine luftige Höhe verleihen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 1–1,2 m im Laub und bis circa 1,6–1,8 m mit Blüten wirkt ‘Pumila’ als Solitär ebenso überzeugend wie in Gruppenpflanzung, in Kies- und Präriebeeten oder als markanter Blickfang in gemischten Pflanzungen mit Blütensträuchern und Stauden. Auch als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse setzt das Pampasgras ausdrucksstarke Akzente. Der ideale Standort ist sonnig, warm und möglichst windgeschützt, damit die Rispen unbeschadet zur Geltung kommen. Ein durchlässiger, humoser bis sandig-lehmiger Gartenboden ohne Staunässe ist wichtig, besonders im Winter; eher frisch bis mäßig trocken wird gut vertragen. Nach dem Anwachsen zeigt das Garten-Ziergras eine gute Trockenheitstoleranz. Pflegeleicht in der Handhabung: Im Spätwinter bis frühen Frühling die abgestorbenen Halme bodennah zurückschneiden, dabei Handschuhe tragen, da die Blätter scharfkantig sind. In kälteren Regionen hilft ein lockerer Winterschutz und das Zusammenbinden des Laubs gegen Nässe. Cortaderia selloana ‘Pumila’ vereint kompakten Wuchs, eindrucksvolle Herbstblüte und ganzjährig dekoratives Laub – ideal, um Struktur und Leichtigkeit in den Garten zu bringen.

Cortaderia selloana 'Pumila' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Cortaderia selloana ‘Pumila’, das kompakte Pampasgras, vereint elegante Leichtigkeit mit markanter Präsenz und bereichert als Ziergras jeden Garten. Die Gartenstaude bildet dichte, horstige Büsche mit schmalen, blaugrünen, bogig überhängenden Blättern, die den ganzen Jahreslauf Struktur geben. Ab Spätsommer bis in den Herbst erscheinen zahlreiche aufrechte, seidig-weiße bis cremefarbene Blütenwedel, die über dem Laub thronen und in der Sonne eindrucksvoll schimmern. Mit ihrem kompakten Wuchs eignet sich ‘Pumila’ ideal als Solitär im Vorgarten, als Akzent im Staudenbeet oder Präriebeet, für Gruppenpflanzungen entlang von Wegen und in modernen, naturnahen Pflanzkonzepten. Ebenso macht sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine hervorragende Figur, wo die dekorativen Blütenähren zu stimmungsvollen Spätsommer-Highlights werden. Der optimale Standort ist sonnig, warm und windgeschützt, mit durchlässigem, humosem, nährstoffreichem Boden, der keine Staunässe zulässt. Nach der Anwachsphase verträgt das Pampasgras kurze Trockenperioden, freut sich jedoch über gleichmäßige Wasserversorgung während der Wachstumszeit. Eine Gabe Langzeitdünger im Frühjahr unterstützt die Bildung kräftiger Blattschöpfe und reicher Blütenstände. Im Winter schützt man den Horst in rauen Lagen, indem das Laub locker zusammengebunden und die Basis abgedeckt wird; ein Rückschnitt erfolgt erst im zeitigen Frühjahr, damit die Pflanze unversehrt neu durchtreiben kann. Cortaderia selloana ‘Pumila’ ist ein pflegeleichter, langlebiger Gartenstrauch im weiteren Sinn und eine stilprägende Strukturpflanze, die Beeten, Rabatten und Gefäßen eine elegante, zeitlose Note verleiht.

Astilbe chinensis 'Serenade'

Astilbe chinensis 'Serenade', die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche und überzeugt mit zarten, rosé bis leicht violett überhauchten Blütenrispen. Von Juli bis September erscheinen die aufrechten, fein verästelten Blütenstände in eindrucksvoller Fülle und setzen romantische Farbakzente, wenn viele andere Stauden bereits nachlassen. Das frischgrüne, filigran gefiederte Laub zeigt sich im Austrieb oft leicht bronzefarben und bildet einen attraktiven Kontrast zu den dichten, luftigen Rispen. Der horstige, aufrechte Wuchs macht diese Staude zu einer vielseitigen Pflanze für Beet und Rabatte, den Gehölzrand sowie den schattigen Vorgarten. In Gruppenpflanzung entfaltet Astilbe chinensis 'Serenade' eine beeindruckende Wirkung, eignet sich zugleich als Solitär im Staudenbeet oder als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie schattige Ecken lebendig strukturiert. Als robuste Gartenstaude bevorzugt die Prachtspiere einen humosen, nährstoffreichen, dauerhaft frischen bis feuchten Boden, der gleichmäßig bewässert wird und im Sommer nicht austrocknet. Ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert und eine lockere, mulschreiche Bodenoberfläche fördern Vitalität und Blühfreude. Staunässe sollte vermieden werden, ebenso pralle Mittagssonne, die die Blüten beeinträchtigen kann. Ein Rückschnitt der verblühten Rispen erfolgt nach Bedarf; alternativ bleiben sie als winterliche Struktur erhalten. In Kombination mit Hosta, Farnen, Heuchera oder Rodgersia entstehen harmonische, langlebige Pflanzbilder. Astilbe chinensis 'Serenade' ist die ideale Wahl für schattige Blütenbeete, romantische Zierpflanzungen und stilvolle Schattenrabatten, die über den Hochsommer hinweg farbstark und pflegeleicht wirken.

Familie:
Saxifragaceae
Blütenstand:
aus Ähren zusammengesetzte schlanke Rispe
Blütenfarbe:
 
rosarot
Blütezeit:
8-9
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
2-3-fach dreiteilig
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmiger Laubhumus
Lebensraum:
Gehölzrand, Beet
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schnittpflanze, Bodendecker
Gruppierung:
flächig
Mengenbedarf / qm:
9
Pflege:
im Frühjahr schneiden; bei Trockenheit wässern; Kompost
Vermehrung:
Teilung

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Anemone tomentosa 'Serenade'

Anemone tomentosa ‘Serenade’, die Herbst-Anemone beziehungsweise Chinesische Anemone, ist eine elegante Staude, die mit zartrosa, schalenförmigen Blüten und goldgelben Staubgefäßen von Spätsommer bis weit in den Herbst hinein begeistert. Die standfesten, verzweigten Stiele steigen auf etwa 80 bis 120 cm, tragen zahlreich nickende Knospen und öffnen sich zu seidig schimmernden Blüten, die Beeten und Rabatten einen leichten, schwebenden Charakter verleihen. Das tiefgrüne, leicht filzige Laub bildet eine dichte, horstige Basis und setzt die Blüten luftig in Szene, wodurch die Zierstaude sowohl in naturnahen Pflanzungen als auch im klassischen Cottage-Garten wirkt. ‘Serenade’ ist ideal für die Verwendung als Beetstaude am Gehölzrand, im Vorgarten, in der Gruppenpflanzung oder als sanfter Solitär, harmoniert großartig mit Ziergräsern und herbstblühenden Begleitern und lässt sich in größeren Gefäßen auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Patio kultivieren. Ein frischer, humoser, gut durchlässiger Boden, gerne mit leichtem Lehmanteil und gleichmäßiger Feuchtigkeit, fördert reichliche Blüte und vitalen Wuchs; sonnige bis halbschattige Standorte sind optimal, wobei pralle, trockene Hitze gemieden werden sollte. Eine schützende Mulchschicht, gelegentliche Nährstoffgaben im Frühjahr sowie das Zurückschneiden der Triebe nach dem Winter erhalten die Vitalität. Ältere Horste können bei nachlassender Blühfreude alle paar Jahre geteilt werden. Dank ihrer Robustheit, Langlebigkeit und der langen Blütezeit ist Anemone tomentosa ‘Serenade’ eine vielseitige Gartenstaude, die Beete, Borders und Terrassen bis zum Saisonende stimmungsvoll belebt und sich zudem gut für den Vasenschnitt eignet.

Anemone tomentosa 'Serenade' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Anemone tomentosa ‘Serenade’, die filzige Herbst-Anemone, ist eine elegante Blütenstaude für die späte Gartensaison und bereichert Beete, Rabatten und den Vorgarten mit zart rosafarbenen, seidig schimmernden Blüten, die von August bis Oktober erscheinen. Die schalenförmigen, einfach bis halbgefüllten Blüten mit leuchtend gelbem Zentrum schweben auf langen, standfesten Stielen über dunkelgrünem, grob gelapptem Laub, dessen Unterseite fein filzig ist. Der aufrechte, horstige Wuchs bildet mit der Zeit harmonische Gruppen und macht ‘Serenade’ zu einer attraktiven Zierstaude für die gemischte Staudenpflanzung, als Solitär im Beet oder in Kombination mit Ziergräsern, Funkien und Farnen. Auch als Kübelpflanze in größeren Gefäßen auf Terrasse und Balkon zeigt sie sich von ihrer besten Seite und setzt als Spätblüher stimmungsvolle Akzente, wenn viele andere Gartenstauden bereits nachlassen. Am liebsten wächst die Herbst-Anemone in sonnigen bis halbschattigen Lagen, geschützt vor heißer Mittagssonne und starkem Wind. Ein humoser, durchlässiger, gleichmäßig frischer bis leicht feuchter Boden fördert vitalen Wuchs und reiche Blüte. Eine Frühjahrsgabe Kompost, eine Mulchschicht gegen Austrocknung und das regelmäßige Entfernen verblühter Stiele unterstützen die Blütenbildung und halten die Pflanze kompakt. In lockeren Gruppen gepflanzt, entfaltet dieser Blütenstrauch-Charakter große Wirkung, eignet sich aber ebenso als eleganter Gartenstrauch-Ersatz für naturnahe Beete. ‘Serenade’ ist winterhart, langlebig und lässt sich nach einigen Jahren durch Teilung verjüngen, wodurch dichte, vital blühende Bestände entstehen, die den Spätsommer und Herbst zuverlässig schmücken.

Astilbe chinensis 'Serenade'

Astilbe chinensis 'Serenade', die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche und überzeugt mit zarten, rosé bis leicht violett überhauchten Blütenrispen. Von Juli bis September erscheinen die aufrechten, fein verästelten Blütenstände in eindrucksvoller Fülle und setzen romantische Farbakzente, wenn viele andere Stauden bereits nachlassen. Das frischgrüne, filigran gefiederte Laub zeigt sich im Austrieb oft leicht bronzefarben und bildet einen attraktiven Kontrast zu den dichten, luftigen Rispen. Der horstige, aufrechte Wuchs macht diese Staude zu einer vielseitigen Pflanze für Beet und Rabatte, den Gehölzrand sowie den schattigen Vorgarten. In Gruppenpflanzung entfaltet Astilbe chinensis 'Serenade' eine beeindruckende Wirkung, eignet sich zugleich als Solitär im Staudenbeet oder als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie schattige Ecken lebendig strukturiert. Als robuste Gartenstaude bevorzugt die Prachtspiere einen humosen, nährstoffreichen, dauerhaft frischen bis feuchten Boden, der gleichmäßig bewässert wird und im Sommer nicht austrocknet. Ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert und eine lockere, mulschreiche Bodenoberfläche fördern Vitalität und Blühfreude. Staunässe sollte vermieden werden, ebenso pralle Mittagssonne, die die Blüten beeinträchtigen kann. Ein Rückschnitt der verblühten Rispen erfolgt nach Bedarf; alternativ bleiben sie als winterliche Struktur erhalten. In Kombination mit Hosta, Farnen, Heuchera oder Rodgersia entstehen harmonische, langlebige Pflanzbilder. Astilbe chinensis 'Serenade' ist die ideale Wahl für schattige Blütenbeete, romantische Zierpflanzungen und stilvolle Schattenrabatten, die über den Hochsommer hinweg farbstark und pflegeleicht wirken.

Astilbe chinensis 'Serenade' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Astilbe chinensis ‘Serenade’, die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude, die mit zart rosarosa bis purpurrosen, dicht gefüllten Blütenrispen begeistert. Von Juli bis September schweben die fein verzweigten, federähnlichen Blütenstände über dem frischgrünen bis leicht bronzeschimmernden, filigran gefiederten Laub und setzen leuchtende Akzente im Staudenbeet. Der horstige, aufrecht-kompakte Wuchs erreicht je nach Standort etwa 60 bis 80 cm Höhe und bildet mit der Zeit stattliche, langlebige Horste, die als Zierstaude sowohl in klassischen Rabatten als auch am Gehölzrand und am Teichrand überzeugen. ‘Serenade’ kommt ideal als Solitär im Vorgarten zur Geltung, harmoniert aber ebenso in der Gruppenpflanzung mit Funkien, Farnen und Heuchera und eignet sich dank ihrer Strukturwirkung auch als Kübelpflanze für halbschattige Terrassenbereiche. Am besten gedeiht diese Astilbe an einem halbschattigen bis schattigen Standort mit gleichmäßig frischem, humosem, durchlässigem und leicht saurem bis neutralem Boden; in sonnigeren Lagen ist eine zuverlässige Bodenfeuchte wichtig. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, fördert die Bodenstruktur und unterstützt den vitalen Austrieb. Als pflegeleichte Gartenstaude genügt im Frühjahr eine organische Düngung, während verblühte Rispen entweder direkt entfernt werden oder als winterlicher Schmuck bis zum Spätwinter stehen bleiben. In Blumensträußen ist ‘Serenade’ zudem eine attraktive Schnittblume und verleiht naturnahen Arrangements luftig-leichte Textur. Mit ihrer zuverlässigen Blüte, dem dekorativen Laub und der robusten Natur bereichert diese Prachtspiere schattige Beete und stilvolle Pflanzgefäße gleichermaßen.

Astilbe chinensis 'Serenade'

Astilbe chinensis 'Serenade', die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche und überzeugt mit zarten, rosé bis leicht violett überhauchten Blütenrispen. Von Juli bis September erscheinen die aufrechten, fein verästelten Blütenstände in eindrucksvoller Fülle und setzen romantische Farbakzente, wenn viele andere Stauden bereits nachlassen. Das frischgrüne, filigran gefiederte Laub zeigt sich im Austrieb oft leicht bronzefarben und bildet einen attraktiven Kontrast zu den dichten, luftigen Rispen. Der horstige, aufrechte Wuchs macht diese Staude zu einer vielseitigen Pflanze für Beet und Rabatte, den Gehölzrand sowie den schattigen Vorgarten. In Gruppenpflanzung entfaltet Astilbe chinensis 'Serenade' eine beeindruckende Wirkung, eignet sich zugleich als Solitär im Staudenbeet oder als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie schattige Ecken lebendig strukturiert. Als robuste Gartenstaude bevorzugt die Prachtspiere einen humosen, nährstoffreichen, dauerhaft frischen bis feuchten Boden, der gleichmäßig bewässert wird und im Sommer nicht austrocknet. Ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert und eine lockere, mulschreiche Bodenoberfläche fördern Vitalität und Blühfreude. Staunässe sollte vermieden werden, ebenso pralle Mittagssonne, die die Blüten beeinträchtigen kann. Ein Rückschnitt der verblühten Rispen erfolgt nach Bedarf; alternativ bleiben sie als winterliche Struktur erhalten. In Kombination mit Hosta, Farnen, Heuchera oder Rodgersia entstehen harmonische, langlebige Pflanzbilder. Astilbe chinensis 'Serenade' ist die ideale Wahl für schattige Blütenbeete, romantische Zierpflanzungen und stilvolle Schattenrabatten, die über den Hochsommer hinweg farbstark und pflegeleicht wirken.

Familie:
Saxifragaceae
Blütenstand:
aus Ähren zusammengesetzte schlanke Rispe
Blütenfarbe:
 
rosa
Blütezeit:
7-8
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
2-3-fach dreiteilig
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmiger Laubhumus
Lebensraum:
Gehölzrand, Beet
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schnittpflanze, Bodendecker
Gruppierung:
flächig
Mengenbedarf / qm:
9
Pflege:
im Frühjahr schneiden; Kompost
Vermehrung:
Teilung

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Astilbe chinensis 'Serenade'

Astilbe chinensis 'Serenade', die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche und überzeugt mit zarten, rosé bis leicht violett überhauchten Blütenrispen. Von Juli bis September erscheinen die aufrechten, fein verästelten Blütenstände in eindrucksvoller Fülle und setzen romantische Farbakzente, wenn viele andere Stauden bereits nachlassen. Das frischgrüne, filigran gefiederte Laub zeigt sich im Austrieb oft leicht bronzefarben und bildet einen attraktiven Kontrast zu den dichten, luftigen Rispen. Der horstige, aufrechte Wuchs macht diese Staude zu einer vielseitigen Pflanze für Beet und Rabatte, den Gehölzrand sowie den schattigen Vorgarten. In Gruppenpflanzung entfaltet Astilbe chinensis 'Serenade' eine beeindruckende Wirkung, eignet sich zugleich als Solitär im Staudenbeet oder als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie schattige Ecken lebendig strukturiert. Als robuste Gartenstaude bevorzugt die Prachtspiere einen humosen, nährstoffreichen, dauerhaft frischen bis feuchten Boden, der gleichmäßig bewässert wird und im Sommer nicht austrocknet. Ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert und eine lockere, mulschreiche Bodenoberfläche fördern Vitalität und Blühfreude. Staunässe sollte vermieden werden, ebenso pralle Mittagssonne, die die Blüten beeinträchtigen kann. Ein Rückschnitt der verblühten Rispen erfolgt nach Bedarf; alternativ bleiben sie als winterliche Struktur erhalten. In Kombination mit Hosta, Farnen, Heuchera oder Rodgersia entstehen harmonische, langlebige Pflanzbilder. Astilbe chinensis 'Serenade' ist die ideale Wahl für schattige Blütenbeete, romantische Zierpflanzungen und stilvolle Schattenrabatten, die über den Hochsommer hinweg farbstark und pflegeleicht wirken.

Astilbe chinensis 'Serenade' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Astilbe chinensis ‘Serenade’, die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude, die mit zart rosarosa bis purpurrosen, dicht gefüllten Blütenrispen begeistert. Von Juli bis September schweben die fein verzweigten, federähnlichen Blütenstände über dem frischgrünen bis leicht bronzeschimmernden, filigran gefiederten Laub und setzen leuchtende Akzente im Staudenbeet. Der horstige, aufrecht-kompakte Wuchs erreicht je nach Standort etwa 60 bis 80 cm Höhe und bildet mit der Zeit stattliche, langlebige Horste, die als Zierstaude sowohl in klassischen Rabatten als auch am Gehölzrand und am Teichrand überzeugen. ‘Serenade’ kommt ideal als Solitär im Vorgarten zur Geltung, harmoniert aber ebenso in der Gruppenpflanzung mit Funkien, Farnen und Heuchera und eignet sich dank ihrer Strukturwirkung auch als Kübelpflanze für halbschattige Terrassenbereiche. Am besten gedeiht diese Astilbe an einem halbschattigen bis schattigen Standort mit gleichmäßig frischem, humosem, durchlässigem und leicht saurem bis neutralem Boden; in sonnigeren Lagen ist eine zuverlässige Bodenfeuchte wichtig. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, fördert die Bodenstruktur und unterstützt den vitalen Austrieb. Als pflegeleichte Gartenstaude genügt im Frühjahr eine organische Düngung, während verblühte Rispen entweder direkt entfernt werden oder als winterlicher Schmuck bis zum Spätwinter stehen bleiben. In Blumensträußen ist ‘Serenade’ zudem eine attraktive Schnittblume und verleiht naturnahen Arrangements luftig-leichte Textur. Mit ihrer zuverlässigen Blüte, dem dekorativen Laub und der robusten Natur bereichert diese Prachtspiere schattige Beete und stilvolle Pflanzgefäße gleichermaßen.

Astilbe chinensis 'Veronica Klose'

Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’, die Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche und überzeugt mit dichten, aufrecht-kerzenförmigen Rispen in kräftigem Purpurrosa bis Pink. Die mittelspäte bis späte Blütezeit erstreckt sich von Juli bis September und setzt damit leuchtende Akzente, wenn viele andere Schattenstauden bereits nachlassen. Das fein gefiederte, dunkelgrüne bis bronzeschimmernde Laub bildet einen attraktiven, horstbildenden Blattschmuckteppich, der das ganze Gartenjahr Struktur verleiht und die farbintensiven Blütenstände wirkungsvoll trägt. ‘Veronica Klose’ wächst kompakt, gleichmäßig und standfest, ideal für den vorderen bis mittleren Beetbereich, für Rabatten, den Gehölzrand und den Teichrand. Als Solitär setzt sie markante Punkte, in Gruppenpflanzung entfaltet sie eine geschlossene, edle Fläche; ebenso eignet sie sich als Kübelpflanze für schattige Terrassen und den Vorgarten. Ein humoser, nährstoffreicher, durchlässiger und gleichmäßig frischer bis feuchter Boden ist optimal, Staunässe sollte vermieden werden, ebenso längere Trockenphasen. Ein Standort mit Morgen- oder Abendsonne und Schutz vor praller Mittagshitze lässt die Rispen besonders farbstark erscheinen. Regelmäßiges Wässern in Trockenperioden, eine Frühjahrsgabe Kompost sowie das Entfernen verblühter Rispen fördern Vitalität und Nachblüte-Eindruck. Alle paar Jahre im Frühjahr teilen, um die Horste zu verjüngen und die Blühfreude zu erhalten. Auch als haltbare Schnittblume und für getrocknete Arrangements geschätzt, ergänzt diese pflegeleichte Schattenblume jeden Stauden- und Schattengarten um langlebige Farbe, Struktur und Textur.

Astilbe chinensis 'Veronica Klose' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’, die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche, die mit dichten, aufrecht getragenen Rispen in intensivem Purpurrosa begeistert. Von Juli bis September setzt sie leuchtende Akzente im Staudenbeet und am Gehölzrand, während ihr fein gefiedertes, dunkelgrünes Laub für eine attraktive Struktur sorgt. Der horstige Wuchs bleibt kompakt und gut proportioniert, wodurch sich diese Gartenstaude hervorragend für den Vorgarten, als Unterpflanzung von Zierbäumen und in der naturnahen Rabatte eignet, ebenso als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse oder als Solitär in kleinen Beeten. Besonders wirkungsvoll ist eine Gruppenpflanzung, die die samtigen, federleichten Blütenstände zu einer geschlossenen, farbintensiven Fläche vereint und auch nach dem Verblühen dekorativ bleibt. Am liebsten steht ‘Veronica Klose’ in einem humosen, nährstoffreichen, gleichmäßig frischen bis feuchten, durchlässigen Boden, der im Sommer nicht austrocknet; ein leicht saurer pH-Wert ist ideal. Ein Standort ohne pralle Mittagssonne erhält die Farbintensität der Rispen und schützt das Laub. Regelmäßiges Wässern in Trockenphasen, eine Frühjahrsgabe organischen Düngers und das Abnehmen verblühter Rispen halten die Pflanze vital und blühfreudig. Zur Verjüngung kann der horstige Wurzelstock alle paar Jahre im Frühjahr oder Herbst geteilt werden. Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’ harmoniert ausgezeichnet mit Funkien, Farnen, Hain-Seggen und Purpurglöckchen und wirkt auch am Teichrand oder entlang eines schattigen Weges als farbstarke, pflegeleichte Blütenstaude.

Astilbe chinensis 'Veronica Klose' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’, die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Die Sorte überzeugt mit dicht gefüllten, carminrosa bis rosaroten Blütenrispen, die von Juli bis September über dem Laub schweben und dem Staudenbeet spürbare Leuchtkraft verleihen. Das fein gefiederte, dunkelgrüne Laub treibt oft mit bronzigem Schimmer aus und bildet einen attraktiven Kontrast zur Blüte. Der Wuchs ist horstig, kompakt und aufrecht, ideal als reizvolle Beetstaude mit zuverlässiger Blühleistung. Als Zierstaude passt sie an den Gehölzrand, ins Schattenbeet, in den Vorgarten oder an die Teich- und Uferzone, ebenso als harmonische Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung ergeben sich dichte, strukturierende Pflanzbilder; als Solitär setzt die Prachtspiere feine Akzente. Ein frischer bis feuchter, humoser, nährstoffreicher und leicht saurer Boden fördert Vitalität und üppige Blütenfülle; in sonnigeren Lagen ist gleichmäßige Bodenfeuchte entscheidend. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, regelmäßiges Wässern in Trockenphasen erhält die Blattschönheit. Ein Rückschnitt der verblühten Rispen kann die Staude aufgeräumt wirken lassen, alternativ bleiben die strukturstarken Fruchtstände als winterliche Zierde stehen. Leichte Kompostgaben im Frühjahr und eine Teilung älterer Horste nach einigen Jahren unterstützen die Langlebigkeit. Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’ ist eine pflegeleichte Gartenstaude, die als Blütenstaude, Beetstaude und Schattenstaude zuverlässig für Farbe, Struktur und Eleganz sorgt und sich zudem für den Schnitt eignet.

Familie:
Saxifragaceae
Blütenstand:
aus Ähren zusammengesetzte schlanke Rispe
Blütenfarbe:
 
rosapurpur
Blütezeit:
7-8
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
2-3-fach dreiteilig
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmiger Laubhumus
Lebensraum:
Gehölzrand, Beet
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schnittpflanze, Bodendecker
Gruppierung:
flächig
Mengenbedarf / qm:
5
Pflege:
im Frühjahr schneiden; bei Trockenheit wässern; Kompost
Vermehrung:
Teilung

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Bistorta officinalis 'Superba'

Bistorta officinalis ‘Superba’, der prachtvolle Schlangenknöterich (auch Wiesenknöterich, syn. Persicaria/Polygonum bistorta), ist eine ausdauernde Gartenstaude, die mit dichten, kerzenförmigen Blütenähren in leuchtendem Rosa begeistert. Von späten Frühlingstagen bis weit in den Sommer hinein erscheinen unzählige, weich wirkende Blütenkerzen über einer frischgrünen, großen Blattbasis; das leicht lanzettliche Laub bildet einen üppigen Horst und sorgt für eine geschlossene, strukturbildende Optik im Staudenbeet. ‘Superba’ wächst standfest, horst- bis teppichbildend und erreicht je nach Standort etwa 60–90 cm Höhe, wodurch die Staude sowohl im Vorder- bis Mittelbereich der Rabatte als auch am Gehölzrand und am Teich- oder Bachlauf eine harmonische Figur macht. Im Ziergarten überzeugt der Schlangenknöterich als langlebige Beetstaude in Gruppenpflanzung, als flächiger Bodendecker in naturnahen Pflanzungen und als effektvoller Begleiter von Gräsern, Iris und Astilben. Auch als Schnittblume liefern die eleganten Ähren frische, lang haltbare Akzente in der Vase. In großzügigen Kübeln auf Terrasse oder Innenhof gedeiht ‘Superba’ zuverlässig, vorausgesetzt der Wurzelraum bleibt gleichmäßig feucht. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit nährstoffreichem, humosem, frischem bis feuchtem Boden; kurzzeitige Nässe wird gut toleriert. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt der verblühten Ähren fördert eine saubere Optik und oft eine leichte Nachblüte, eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält Vitalität und Blühfreude. So setzt dieser robuste Blütenstauden-Klassiker als Solitär oder in der Fläche saisonstarke, romantische Farbakzente.

Bistorta officinalis 'Superba' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Bistorta officinalis ‘Superba’, der Wiesenknöterich beziehungsweise Schlangenknöterich, ist eine robuste, langblühende Staude für klassische und naturnahe Beete. Die Sorte bildet dichte Horste mit frischgrünem, leicht glänzendem Laub und zeigt von Juni bis in den September aufrechten, zahlreich erscheinenden Blütenkerzen in kräftigem Rosa bis Altrosa. Die standfesten, kerzenförmigen Ähren setzen strukturstarke Akzente und wirken sowohl in der Rabatte als auch am Teichrand oder in der Wiesenpflanzung äußerst harmonisch. Mit einer Wuchshöhe von etwa 60 bis 80 cm und breitem, teppichbildendem Charakter eignet sich Bistorta officinalis ‘Superba’ als zuverlässige Beetstaude für Flächenpflanzung, Gruppenpflanzung oder als Solitär im Vorder- bis Mittelgrund. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon macht der Blütenstauden-Klassiker eine gute Figur und sorgt über Wochen für Farbe. Der Wiesenknöterich bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten, humosen Böden, kommt jedoch auch mit normaler Gartenerde zurecht, sofern sie nicht dauerhaft austrocknet. Je gleichmäßiger die Bodenfeuchte, desto üppiger die Blüte. Ein leichter Rückschnitt verwelkter Blüten fördert einen sauberen Eindruck und kann eine Nachblüte anregen; die Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält Vitalität und Blühfreude. In Kombination mit Ziergräsern, Geranium, Astilben oder hohen Stauden entsteht ein lebendiges, pflegeleichtes Staudenbeet. Der winterharte Gartenstauden-Klassiker ist ein vielseitiger Blütenstauden-Partner für Vorgarten, Bauerngarten, Naturgarten, Teichrand und Staudenrabatte und bringt als Zierstaude verlässlich Struktur, Fülle und Farbe in jeden Garten.

Nepeta racemosa 'Superba'

Nepeta racemosa ‘Superba’, die Katzenminze, ist eine aromatische Gartenstaude mit graugrünem, leicht filzigem Laub und einer Fülle violettblauer Blüten, die je nach Witterung von Mai bis in den Spätsommer erscheinen. Die Blütenstaude wächst kompakt, buschig und niedrig bis mittelhoch, bildet dichte Polster und überzeugt mit einem natürlich-lockeren Habitus, der Beeten und Rabatten ein lebendiges, dennoch gepflegtes Bild verleiht. Als Zierstaude und Beetstaude harmoniert sie hervorragend mit Rosen, Gräsern und anderen sonnenliebenden Stauden, eignet sich als Beetrand, für den Steingarten, den Vorgarten oder zur flächigen Gruppenpflanzung ebenso wie als duftende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Auch als kleiner Solitär setzt sie attraktive Akzente entlang von Wegen oder Treppen. Am liebsten steht Nepeta racemosa ‘Superba’ an einem vollsonnigen, warmen Standort mit durchlässigem, eher magerem bis sandig-lehmigem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird gut vertragen, Staunässe hingegen sollte vermieden werden. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert eine zügige Nachblüte und hält den Gartenstrauch kompakt, während das Ausputzen verblühter Triebe die Blühdauer verlängert. Teilung älterer Horste alle paar Jahre sorgt für Vitalität und eine dichte, langlebige Pflanzung. Dank ihres aromatischen, feinwürzigen Duftes und der silbrig schimmernden Blätter bietet diese Zierpflanze auch außerhalb der Blütezeit attraktiven Schmuckwert. Als pflegeleichte, robuste Staude ist Nepeta racemosa ‘Superba’ eine vielseitige Wahl für sonnige Beete, naturnahe Pflanzungen, Steingärten und mediterrane Gestaltungen, wo sie mit ihrer langen Blüte, der kompakten Wuchsform und ihrem charmanten Laub zuverlässig Struktur und Farbe einbringt.

Nepeta racemosa 'Superba' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Nepeta racemosa ‘Superba’, die Katzenminze, ist eine kompakte, langlebige Staude mit aromatischem, grau?grünem Laub und reichlich lavendelblauen bis violettblauen Blütenähren. Von Frühsommer bis in den frühen Herbst schmückt der Blütenstrauch Beete und Rabatten mit kontinuierlicher Farbe, während der dichte, buschige Wuchs eine attraktive, leicht gewölbte Silhouette bildet. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich diese Katzenminze ideal als Beetstaude im sonnigen Staudenbeet, als niedriger Beetrand entlang von Wegen, in der Gruppenpflanzung mit Ziergräsern und Rosen oder als lockere Solitärpflanze im Vorgarten. Auch im Steingarten und als pflegeleichte Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon setzt sie natürliche Akzente und sorgt mit ihrem würzigen Duft für mediterranes Flair. Am besten gedeiht Nepeta racemosa ‘Superba’ an einem sonnigen, warmen Standort mit durchlässigem, eher magerem bis sandigem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird gut toleriert, Staunässe hingegen sollte vermieden werden. Ein leichter Rückschnitt nach der ersten Hauptblüte fördert einen kompakten Wuchs und regt eine zweite Blütewelle an, während das Entfernen verwelkter Blütenstände die Blühdauer zusätzlich verlängert. Die winterharte, robuste Zierstaude erreicht je nach Standort eine Höhe von etwa 30 bis 40 Zentimetern und breitet sich teppichartig aus, ohne zu wuchern, wodurch sie als niedriger Gartenstrauch eine harmonische Verbindung zwischen höheren Stauden und dem Beetvordergrund schafft. Mit ihrer unkomplizierten Pflege, dem silbrig schimmernden Laub und der langen Blütezeit ist diese Katzenminze ein verlässlicher Strukturgeber für zeitlose Gartengestaltung.

Nepeta racemosa 'Superba' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Nepeta racemosa ‘Superba’, die Katzenminze, ist eine kompakte, langlebige Staude mit aromatischem, grau?grünem Laub und reichlich lavendelblauen bis violettblauen Blütenähren. Von Frühsommer bis in den frühen Herbst schmückt der Blütenstrauch Beete und Rabatten mit kontinuierlicher Farbe, während der dichte, buschige Wuchs eine attraktive, leicht gewölbte Silhouette bildet. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich diese Katzenminze ideal als Beetstaude im sonnigen Staudenbeet, als niedriger Beetrand entlang von Wegen, in der Gruppenpflanzung mit Ziergräsern und Rosen oder als lockere Solitärpflanze im Vorgarten. Auch im Steingarten und als pflegeleichte Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon setzt sie natürliche Akzente und sorgt mit ihrem würzigen Duft für mediterranes Flair. Am besten gedeiht Nepeta racemosa ‘Superba’ an einem sonnigen, warmen Standort mit durchlässigem, eher magerem bis sandigem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird gut toleriert, Staunässe hingegen sollte vermieden werden. Ein leichter Rückschnitt nach der ersten Hauptblüte fördert einen kompakten Wuchs und regt eine zweite Blütewelle an, während das Entfernen verwelkter Blütenstände die Blühdauer zusätzlich verlängert. Die winterharte, robuste Zierstaude erreicht je nach Standort eine Höhe von etwa 30 bis 40 Zentimetern und breitet sich teppichartig aus, ohne zu wuchern, wodurch sie als niedriger Gartenstrauch eine harmonische Verbindung zwischen höheren Stauden und dem Beetvordergrund schafft. Mit ihrer unkomplizierten Pflege, dem silbrig schimmernden Laub und der langen Blütezeit ist diese Katzenminze ein verlässlicher Strukturgeber für zeitlose Gartengestaltung.

Familie:
Saxifragaceae
Blütenstand:
aus Ähren zusammengesetzte schlanke Rispe
Blütenfarbe:
 
rosa
Blütezeit:
8-9
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
2-3-fach dreiteilig
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmiger Laubhumus
Lebensraum:
Gehölzrand, Beet
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schnittpflanze, Bodendecker
Gruppierung:
flächig
Mengenbedarf / qm:
9
Pflege:
im Frühjahr schneiden; bei Trockenheit wässern; Kompost
Vermehrung:
Teilung

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Astilbe chinensis 'Serenade'

Astilbe chinensis 'Serenade', die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche und überzeugt mit zarten, rosé bis leicht violett überhauchten Blütenrispen. Von Juli bis September erscheinen die aufrechten, fein verästelten Blütenstände in eindrucksvoller Fülle und setzen romantische Farbakzente, wenn viele andere Stauden bereits nachlassen. Das frischgrüne, filigran gefiederte Laub zeigt sich im Austrieb oft leicht bronzefarben und bildet einen attraktiven Kontrast zu den dichten, luftigen Rispen. Der horstige, aufrechte Wuchs macht diese Staude zu einer vielseitigen Pflanze für Beet und Rabatte, den Gehölzrand sowie den schattigen Vorgarten. In Gruppenpflanzung entfaltet Astilbe chinensis 'Serenade' eine beeindruckende Wirkung, eignet sich zugleich als Solitär im Staudenbeet oder als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie schattige Ecken lebendig strukturiert. Als robuste Gartenstaude bevorzugt die Prachtspiere einen humosen, nährstoffreichen, dauerhaft frischen bis feuchten Boden, der gleichmäßig bewässert wird und im Sommer nicht austrocknet. Ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert und eine lockere, mulschreiche Bodenoberfläche fördern Vitalität und Blühfreude. Staunässe sollte vermieden werden, ebenso pralle Mittagssonne, die die Blüten beeinträchtigen kann. Ein Rückschnitt der verblühten Rispen erfolgt nach Bedarf; alternativ bleiben sie als winterliche Struktur erhalten. In Kombination mit Hosta, Farnen, Heuchera oder Rodgersia entstehen harmonische, langlebige Pflanzbilder. Astilbe chinensis 'Serenade' ist die ideale Wahl für schattige Blütenbeete, romantische Zierpflanzungen und stilvolle Schattenrabatten, die über den Hochsommer hinweg farbstark und pflegeleicht wirken.

Astilbe chinensis 'Serenade' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Astilbe chinensis ‘Serenade’, die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude, die mit zart rosarosa bis purpurrosen, dicht gefüllten Blütenrispen begeistert. Von Juli bis September schweben die fein verzweigten, federähnlichen Blütenstände über dem frischgrünen bis leicht bronzeschimmernden, filigran gefiederten Laub und setzen leuchtende Akzente im Staudenbeet. Der horstige, aufrecht-kompakte Wuchs erreicht je nach Standort etwa 60 bis 80 cm Höhe und bildet mit der Zeit stattliche, langlebige Horste, die als Zierstaude sowohl in klassischen Rabatten als auch am Gehölzrand und am Teichrand überzeugen. ‘Serenade’ kommt ideal als Solitär im Vorgarten zur Geltung, harmoniert aber ebenso in der Gruppenpflanzung mit Funkien, Farnen und Heuchera und eignet sich dank ihrer Strukturwirkung auch als Kübelpflanze für halbschattige Terrassenbereiche. Am besten gedeiht diese Astilbe an einem halbschattigen bis schattigen Standort mit gleichmäßig frischem, humosem, durchlässigem und leicht saurem bis neutralem Boden; in sonnigeren Lagen ist eine zuverlässige Bodenfeuchte wichtig. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, fördert die Bodenstruktur und unterstützt den vitalen Austrieb. Als pflegeleichte Gartenstaude genügt im Frühjahr eine organische Düngung, während verblühte Rispen entweder direkt entfernt werden oder als winterlicher Schmuck bis zum Spätwinter stehen bleiben. In Blumensträußen ist ‘Serenade’ zudem eine attraktive Schnittblume und verleiht naturnahen Arrangements luftig-leichte Textur. Mit ihrer zuverlässigen Blüte, dem dekorativen Laub und der robusten Natur bereichert diese Prachtspiere schattige Beete und stilvolle Pflanzgefäße gleichermaßen.

Astilbe chinensis 'Veronica Klose'

Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’, die Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche und überzeugt mit dichten, aufrecht-kerzenförmigen Rispen in kräftigem Purpurrosa bis Pink. Die mittelspäte bis späte Blütezeit erstreckt sich von Juli bis September und setzt damit leuchtende Akzente, wenn viele andere Schattenstauden bereits nachlassen. Das fein gefiederte, dunkelgrüne bis bronzeschimmernde Laub bildet einen attraktiven, horstbildenden Blattschmuckteppich, der das ganze Gartenjahr Struktur verleiht und die farbintensiven Blütenstände wirkungsvoll trägt. ‘Veronica Klose’ wächst kompakt, gleichmäßig und standfest, ideal für den vorderen bis mittleren Beetbereich, für Rabatten, den Gehölzrand und den Teichrand. Als Solitär setzt sie markante Punkte, in Gruppenpflanzung entfaltet sie eine geschlossene, edle Fläche; ebenso eignet sie sich als Kübelpflanze für schattige Terrassen und den Vorgarten. Ein humoser, nährstoffreicher, durchlässiger und gleichmäßig frischer bis feuchter Boden ist optimal, Staunässe sollte vermieden werden, ebenso längere Trockenphasen. Ein Standort mit Morgen- oder Abendsonne und Schutz vor praller Mittagshitze lässt die Rispen besonders farbstark erscheinen. Regelmäßiges Wässern in Trockenperioden, eine Frühjahrsgabe Kompost sowie das Entfernen verblühter Rispen fördern Vitalität und Nachblüte-Eindruck. Alle paar Jahre im Frühjahr teilen, um die Horste zu verjüngen und die Blühfreude zu erhalten. Auch als haltbare Schnittblume und für getrocknete Arrangements geschätzt, ergänzt diese pflegeleichte Schattenblume jeden Stauden- und Schattengarten um langlebige Farbe, Struktur und Textur.

Astilbe chinensis 'Veronica Klose' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’, die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche, die mit dichten, aufrecht getragenen Rispen in intensivem Purpurrosa begeistert. Von Juli bis September setzt sie leuchtende Akzente im Staudenbeet und am Gehölzrand, während ihr fein gefiedertes, dunkelgrünes Laub für eine attraktive Struktur sorgt. Der horstige Wuchs bleibt kompakt und gut proportioniert, wodurch sich diese Gartenstaude hervorragend für den Vorgarten, als Unterpflanzung von Zierbäumen und in der naturnahen Rabatte eignet, ebenso als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse oder als Solitär in kleinen Beeten. Besonders wirkungsvoll ist eine Gruppenpflanzung, die die samtigen, federleichten Blütenstände zu einer geschlossenen, farbintensiven Fläche vereint und auch nach dem Verblühen dekorativ bleibt. Am liebsten steht ‘Veronica Klose’ in einem humosen, nährstoffreichen, gleichmäßig frischen bis feuchten, durchlässigen Boden, der im Sommer nicht austrocknet; ein leicht saurer pH-Wert ist ideal. Ein Standort ohne pralle Mittagssonne erhält die Farbintensität der Rispen und schützt das Laub. Regelmäßiges Wässern in Trockenphasen, eine Frühjahrsgabe organischen Düngers und das Abnehmen verblühter Rispen halten die Pflanze vital und blühfreudig. Zur Verjüngung kann der horstige Wurzelstock alle paar Jahre im Frühjahr oder Herbst geteilt werden. Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’ harmoniert ausgezeichnet mit Funkien, Farnen, Hain-Seggen und Purpurglöckchen und wirkt auch am Teichrand oder entlang eines schattigen Weges als farbstarke, pflegeleichte Blütenstaude.

Astilbe chinensis 'Veronica Klose' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’, die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Die Sorte überzeugt mit dicht gefüllten, carminrosa bis rosaroten Blütenrispen, die von Juli bis September über dem Laub schweben und dem Staudenbeet spürbare Leuchtkraft verleihen. Das fein gefiederte, dunkelgrüne Laub treibt oft mit bronzigem Schimmer aus und bildet einen attraktiven Kontrast zur Blüte. Der Wuchs ist horstig, kompakt und aufrecht, ideal als reizvolle Beetstaude mit zuverlässiger Blühleistung. Als Zierstaude passt sie an den Gehölzrand, ins Schattenbeet, in den Vorgarten oder an die Teich- und Uferzone, ebenso als harmonische Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung ergeben sich dichte, strukturierende Pflanzbilder; als Solitär setzt die Prachtspiere feine Akzente. Ein frischer bis feuchter, humoser, nährstoffreicher und leicht saurer Boden fördert Vitalität und üppige Blütenfülle; in sonnigeren Lagen ist gleichmäßige Bodenfeuchte entscheidend. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, regelmäßiges Wässern in Trockenphasen erhält die Blattschönheit. Ein Rückschnitt der verblühten Rispen kann die Staude aufgeräumt wirken lassen, alternativ bleiben die strukturstarken Fruchtstände als winterliche Zierde stehen. Leichte Kompostgaben im Frühjahr und eine Teilung älterer Horste nach einigen Jahren unterstützen die Langlebigkeit. Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’ ist eine pflegeleichte Gartenstaude, die als Blütenstaude, Beetstaude und Schattenstaude zuverlässig für Farbe, Struktur und Eleganz sorgt und sich zudem für den Schnitt eignet.

Familie:
Saxifragaceae
Blütenstand:
aus Ähren zusammengesetzte schlanke Rispe
Blütenfarbe:
 
lilarosa
Blütezeit:
8-9
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
2-3-fach dreiteilig
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmiger Laubhumus
Lebensraum:
Gehölzrand, Beet
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schnittpflanze, Bodendecker
Gruppierung:
flächig
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
im Frühjahr schneiden; bei Trockenheit wässern; Kompost
Vermehrung:
Teilung

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Astilbe chinensis 'Serenade'

Astilbe chinensis 'Serenade', die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche und überzeugt mit zarten, rosé bis leicht violett überhauchten Blütenrispen. Von Juli bis September erscheinen die aufrechten, fein verästelten Blütenstände in eindrucksvoller Fülle und setzen romantische Farbakzente, wenn viele andere Stauden bereits nachlassen. Das frischgrüne, filigran gefiederte Laub zeigt sich im Austrieb oft leicht bronzefarben und bildet einen attraktiven Kontrast zu den dichten, luftigen Rispen. Der horstige, aufrechte Wuchs macht diese Staude zu einer vielseitigen Pflanze für Beet und Rabatte, den Gehölzrand sowie den schattigen Vorgarten. In Gruppenpflanzung entfaltet Astilbe chinensis 'Serenade' eine beeindruckende Wirkung, eignet sich zugleich als Solitär im Staudenbeet oder als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie schattige Ecken lebendig strukturiert. Als robuste Gartenstaude bevorzugt die Prachtspiere einen humosen, nährstoffreichen, dauerhaft frischen bis feuchten Boden, der gleichmäßig bewässert wird und im Sommer nicht austrocknet. Ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert und eine lockere, mulschreiche Bodenoberfläche fördern Vitalität und Blühfreude. Staunässe sollte vermieden werden, ebenso pralle Mittagssonne, die die Blüten beeinträchtigen kann. Ein Rückschnitt der verblühten Rispen erfolgt nach Bedarf; alternativ bleiben sie als winterliche Struktur erhalten. In Kombination mit Hosta, Farnen, Heuchera oder Rodgersia entstehen harmonische, langlebige Pflanzbilder. Astilbe chinensis 'Serenade' ist die ideale Wahl für schattige Blütenbeete, romantische Zierpflanzungen und stilvolle Schattenrabatten, die über den Hochsommer hinweg farbstark und pflegeleicht wirken.

Astilbe chinensis 'Serenade' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Astilbe chinensis ‘Serenade’, die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude, die mit zart rosarosa bis purpurrosen, dicht gefüllten Blütenrispen begeistert. Von Juli bis September schweben die fein verzweigten, federähnlichen Blütenstände über dem frischgrünen bis leicht bronzeschimmernden, filigran gefiederten Laub und setzen leuchtende Akzente im Staudenbeet. Der horstige, aufrecht-kompakte Wuchs erreicht je nach Standort etwa 60 bis 80 cm Höhe und bildet mit der Zeit stattliche, langlebige Horste, die als Zierstaude sowohl in klassischen Rabatten als auch am Gehölzrand und am Teichrand überzeugen. ‘Serenade’ kommt ideal als Solitär im Vorgarten zur Geltung, harmoniert aber ebenso in der Gruppenpflanzung mit Funkien, Farnen und Heuchera und eignet sich dank ihrer Strukturwirkung auch als Kübelpflanze für halbschattige Terrassenbereiche. Am besten gedeiht diese Astilbe an einem halbschattigen bis schattigen Standort mit gleichmäßig frischem, humosem, durchlässigem und leicht saurem bis neutralem Boden; in sonnigeren Lagen ist eine zuverlässige Bodenfeuchte wichtig. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, fördert die Bodenstruktur und unterstützt den vitalen Austrieb. Als pflegeleichte Gartenstaude genügt im Frühjahr eine organische Düngung, während verblühte Rispen entweder direkt entfernt werden oder als winterlicher Schmuck bis zum Spätwinter stehen bleiben. In Blumensträußen ist ‘Serenade’ zudem eine attraktive Schnittblume und verleiht naturnahen Arrangements luftig-leichte Textur. Mit ihrer zuverlässigen Blüte, dem dekorativen Laub und der robusten Natur bereichert diese Prachtspiere schattige Beete und stilvolle Pflanzgefäße gleichermaßen.

Astilbe chinensis 'Veronica Klose'

Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’, die Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche und überzeugt mit dichten, aufrecht-kerzenförmigen Rispen in kräftigem Purpurrosa bis Pink. Die mittelspäte bis späte Blütezeit erstreckt sich von Juli bis September und setzt damit leuchtende Akzente, wenn viele andere Schattenstauden bereits nachlassen. Das fein gefiederte, dunkelgrüne bis bronzeschimmernde Laub bildet einen attraktiven, horstbildenden Blattschmuckteppich, der das ganze Gartenjahr Struktur verleiht und die farbintensiven Blütenstände wirkungsvoll trägt. ‘Veronica Klose’ wächst kompakt, gleichmäßig und standfest, ideal für den vorderen bis mittleren Beetbereich, für Rabatten, den Gehölzrand und den Teichrand. Als Solitär setzt sie markante Punkte, in Gruppenpflanzung entfaltet sie eine geschlossene, edle Fläche; ebenso eignet sie sich als Kübelpflanze für schattige Terrassen und den Vorgarten. Ein humoser, nährstoffreicher, durchlässiger und gleichmäßig frischer bis feuchter Boden ist optimal, Staunässe sollte vermieden werden, ebenso längere Trockenphasen. Ein Standort mit Morgen- oder Abendsonne und Schutz vor praller Mittagshitze lässt die Rispen besonders farbstark erscheinen. Regelmäßiges Wässern in Trockenperioden, eine Frühjahrsgabe Kompost sowie das Entfernen verblühter Rispen fördern Vitalität und Nachblüte-Eindruck. Alle paar Jahre im Frühjahr teilen, um die Horste zu verjüngen und die Blühfreude zu erhalten. Auch als haltbare Schnittblume und für getrocknete Arrangements geschätzt, ergänzt diese pflegeleichte Schattenblume jeden Stauden- und Schattengarten um langlebige Farbe, Struktur und Textur.

Astilbe chinensis 'Veronica Klose' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’, die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche, die mit dichten, aufrecht getragenen Rispen in intensivem Purpurrosa begeistert. Von Juli bis September setzt sie leuchtende Akzente im Staudenbeet und am Gehölzrand, während ihr fein gefiedertes, dunkelgrünes Laub für eine attraktive Struktur sorgt. Der horstige Wuchs bleibt kompakt und gut proportioniert, wodurch sich diese Gartenstaude hervorragend für den Vorgarten, als Unterpflanzung von Zierbäumen und in der naturnahen Rabatte eignet, ebenso als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse oder als Solitär in kleinen Beeten. Besonders wirkungsvoll ist eine Gruppenpflanzung, die die samtigen, federleichten Blütenstände zu einer geschlossenen, farbintensiven Fläche vereint und auch nach dem Verblühen dekorativ bleibt. Am liebsten steht ‘Veronica Klose’ in einem humosen, nährstoffreichen, gleichmäßig frischen bis feuchten, durchlässigen Boden, der im Sommer nicht austrocknet; ein leicht saurer pH-Wert ist ideal. Ein Standort ohne pralle Mittagssonne erhält die Farbintensität der Rispen und schützt das Laub. Regelmäßiges Wässern in Trockenphasen, eine Frühjahrsgabe organischen Düngers und das Abnehmen verblühter Rispen halten die Pflanze vital und blühfreudig. Zur Verjüngung kann der horstige Wurzelstock alle paar Jahre im Frühjahr oder Herbst geteilt werden. Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’ harmoniert ausgezeichnet mit Funkien, Farnen, Hain-Seggen und Purpurglöckchen und wirkt auch am Teichrand oder entlang eines schattigen Weges als farbstarke, pflegeleichte Blütenstaude.

Astilbe chinensis 'Veronica Klose' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’, die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Die Sorte überzeugt mit dicht gefüllten, carminrosa bis rosaroten Blütenrispen, die von Juli bis September über dem Laub schweben und dem Staudenbeet spürbare Leuchtkraft verleihen. Das fein gefiederte, dunkelgrüne Laub treibt oft mit bronzigem Schimmer aus und bildet einen attraktiven Kontrast zur Blüte. Der Wuchs ist horstig, kompakt und aufrecht, ideal als reizvolle Beetstaude mit zuverlässiger Blühleistung. Als Zierstaude passt sie an den Gehölzrand, ins Schattenbeet, in den Vorgarten oder an die Teich- und Uferzone, ebenso als harmonische Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung ergeben sich dichte, strukturierende Pflanzbilder; als Solitär setzt die Prachtspiere feine Akzente. Ein frischer bis feuchter, humoser, nährstoffreicher und leicht saurer Boden fördert Vitalität und üppige Blütenfülle; in sonnigeren Lagen ist gleichmäßige Bodenfeuchte entscheidend. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, regelmäßiges Wässern in Trockenphasen erhält die Blattschönheit. Ein Rückschnitt der verblühten Rispen kann die Staude aufgeräumt wirken lassen, alternativ bleiben die strukturstarken Fruchtstände als winterliche Zierde stehen. Leichte Kompostgaben im Frühjahr und eine Teilung älterer Horste nach einigen Jahren unterstützen die Langlebigkeit. Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’ ist eine pflegeleichte Gartenstaude, die als Blütenstaude, Beetstaude und Schattenstaude zuverlässig für Farbe, Struktur und Eleganz sorgt und sich zudem für den Schnitt eignet.

Familie:
Saxifragaceae
Blütenstand:
aus Ähren zusammengesetzte schlanke Rispe
Blütenfarbe:
 
lachs rosa
Blütezeit:
7-8
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
2-3-fach dreiteilig
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmiger Laubhumus
Lebensraum:
Gehölzrand, Beet
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schnittpflanze, Bodendecker
Gruppierung:
flächig
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
im Frühjahr schneiden; Kompost
Vermehrung:
Teilung

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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Astilbe chinensis 'Serenade'

Astilbe chinensis 'Serenade', die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche und überzeugt mit zarten, rosé bis leicht violett überhauchten Blütenrispen. Von Juli bis September erscheinen die aufrechten, fein verästelten Blütenstände in eindrucksvoller Fülle und setzen romantische Farbakzente, wenn viele andere Stauden bereits nachlassen. Das frischgrüne, filigran gefiederte Laub zeigt sich im Austrieb oft leicht bronzefarben und bildet einen attraktiven Kontrast zu den dichten, luftigen Rispen. Der horstige, aufrechte Wuchs macht diese Staude zu einer vielseitigen Pflanze für Beet und Rabatte, den Gehölzrand sowie den schattigen Vorgarten. In Gruppenpflanzung entfaltet Astilbe chinensis 'Serenade' eine beeindruckende Wirkung, eignet sich zugleich als Solitär im Staudenbeet oder als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie schattige Ecken lebendig strukturiert. Als robuste Gartenstaude bevorzugt die Prachtspiere einen humosen, nährstoffreichen, dauerhaft frischen bis feuchten Boden, der gleichmäßig bewässert wird und im Sommer nicht austrocknet. Ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert und eine lockere, mulschreiche Bodenoberfläche fördern Vitalität und Blühfreude. Staunässe sollte vermieden werden, ebenso pralle Mittagssonne, die die Blüten beeinträchtigen kann. Ein Rückschnitt der verblühten Rispen erfolgt nach Bedarf; alternativ bleiben sie als winterliche Struktur erhalten. In Kombination mit Hosta, Farnen, Heuchera oder Rodgersia entstehen harmonische, langlebige Pflanzbilder. Astilbe chinensis 'Serenade' ist die ideale Wahl für schattige Blütenbeete, romantische Zierpflanzungen und stilvolle Schattenrabatten, die über den Hochsommer hinweg farbstark und pflegeleicht wirken.

Astilbe chinensis 'Serenade' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Astilbe chinensis ‘Serenade’, die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude, die mit zart rosarosa bis purpurrosen, dicht gefüllten Blütenrispen begeistert. Von Juli bis September schweben die fein verzweigten, federähnlichen Blütenstände über dem frischgrünen bis leicht bronzeschimmernden, filigran gefiederten Laub und setzen leuchtende Akzente im Staudenbeet. Der horstige, aufrecht-kompakte Wuchs erreicht je nach Standort etwa 60 bis 80 cm Höhe und bildet mit der Zeit stattliche, langlebige Horste, die als Zierstaude sowohl in klassischen Rabatten als auch am Gehölzrand und am Teichrand überzeugen. ‘Serenade’ kommt ideal als Solitär im Vorgarten zur Geltung, harmoniert aber ebenso in der Gruppenpflanzung mit Funkien, Farnen und Heuchera und eignet sich dank ihrer Strukturwirkung auch als Kübelpflanze für halbschattige Terrassenbereiche. Am besten gedeiht diese Astilbe an einem halbschattigen bis schattigen Standort mit gleichmäßig frischem, humosem, durchlässigem und leicht saurem bis neutralem Boden; in sonnigeren Lagen ist eine zuverlässige Bodenfeuchte wichtig. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, fördert die Bodenstruktur und unterstützt den vitalen Austrieb. Als pflegeleichte Gartenstaude genügt im Frühjahr eine organische Düngung, während verblühte Rispen entweder direkt entfernt werden oder als winterlicher Schmuck bis zum Spätwinter stehen bleiben. In Blumensträußen ist ‘Serenade’ zudem eine attraktive Schnittblume und verleiht naturnahen Arrangements luftig-leichte Textur. Mit ihrer zuverlässigen Blüte, dem dekorativen Laub und der robusten Natur bereichert diese Prachtspiere schattige Beete und stilvolle Pflanzgefäße gleichermaßen.

Astilbe chinensis 'Veronica Klose'

Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’, die Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche und überzeugt mit dichten, aufrecht-kerzenförmigen Rispen in kräftigem Purpurrosa bis Pink. Die mittelspäte bis späte Blütezeit erstreckt sich von Juli bis September und setzt damit leuchtende Akzente, wenn viele andere Schattenstauden bereits nachlassen. Das fein gefiederte, dunkelgrüne bis bronzeschimmernde Laub bildet einen attraktiven, horstbildenden Blattschmuckteppich, der das ganze Gartenjahr Struktur verleiht und die farbintensiven Blütenstände wirkungsvoll trägt. ‘Veronica Klose’ wächst kompakt, gleichmäßig und standfest, ideal für den vorderen bis mittleren Beetbereich, für Rabatten, den Gehölzrand und den Teichrand. Als Solitär setzt sie markante Punkte, in Gruppenpflanzung entfaltet sie eine geschlossene, edle Fläche; ebenso eignet sie sich als Kübelpflanze für schattige Terrassen und den Vorgarten. Ein humoser, nährstoffreicher, durchlässiger und gleichmäßig frischer bis feuchter Boden ist optimal, Staunässe sollte vermieden werden, ebenso längere Trockenphasen. Ein Standort mit Morgen- oder Abendsonne und Schutz vor praller Mittagshitze lässt die Rispen besonders farbstark erscheinen. Regelmäßiges Wässern in Trockenperioden, eine Frühjahrsgabe Kompost sowie das Entfernen verblühter Rispen fördern Vitalität und Nachblüte-Eindruck. Alle paar Jahre im Frühjahr teilen, um die Horste zu verjüngen und die Blühfreude zu erhalten. Auch als haltbare Schnittblume und für getrocknete Arrangements geschätzt, ergänzt diese pflegeleichte Schattenblume jeden Stauden- und Schattengarten um langlebige Farbe, Struktur und Textur.

Astilbe chinensis 'Veronica Klose' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’, die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche, die mit dichten, aufrecht getragenen Rispen in intensivem Purpurrosa begeistert. Von Juli bis September setzt sie leuchtende Akzente im Staudenbeet und am Gehölzrand, während ihr fein gefiedertes, dunkelgrünes Laub für eine attraktive Struktur sorgt. Der horstige Wuchs bleibt kompakt und gut proportioniert, wodurch sich diese Gartenstaude hervorragend für den Vorgarten, als Unterpflanzung von Zierbäumen und in der naturnahen Rabatte eignet, ebenso als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse oder als Solitär in kleinen Beeten. Besonders wirkungsvoll ist eine Gruppenpflanzung, die die samtigen, federleichten Blütenstände zu einer geschlossenen, farbintensiven Fläche vereint und auch nach dem Verblühen dekorativ bleibt. Am liebsten steht ‘Veronica Klose’ in einem humosen, nährstoffreichen, gleichmäßig frischen bis feuchten, durchlässigen Boden, der im Sommer nicht austrocknet; ein leicht saurer pH-Wert ist ideal. Ein Standort ohne pralle Mittagssonne erhält die Farbintensität der Rispen und schützt das Laub. Regelmäßiges Wässern in Trockenphasen, eine Frühjahrsgabe organischen Düngers und das Abnehmen verblühter Rispen halten die Pflanze vital und blühfreudig. Zur Verjüngung kann der horstige Wurzelstock alle paar Jahre im Frühjahr oder Herbst geteilt werden. Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’ harmoniert ausgezeichnet mit Funkien, Farnen, Hain-Seggen und Purpurglöckchen und wirkt auch am Teichrand oder entlang eines schattigen Weges als farbstarke, pflegeleichte Blütenstaude.

Astilbe chinensis 'Veronica Klose' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’, die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Die Sorte überzeugt mit dicht gefüllten, carminrosa bis rosaroten Blütenrispen, die von Juli bis September über dem Laub schweben und dem Staudenbeet spürbare Leuchtkraft verleihen. Das fein gefiederte, dunkelgrüne Laub treibt oft mit bronzigem Schimmer aus und bildet einen attraktiven Kontrast zur Blüte. Der Wuchs ist horstig, kompakt und aufrecht, ideal als reizvolle Beetstaude mit zuverlässiger Blühleistung. Als Zierstaude passt sie an den Gehölzrand, ins Schattenbeet, in den Vorgarten oder an die Teich- und Uferzone, ebenso als harmonische Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung ergeben sich dichte, strukturierende Pflanzbilder; als Solitär setzt die Prachtspiere feine Akzente. Ein frischer bis feuchter, humoser, nährstoffreicher und leicht saurer Boden fördert Vitalität und üppige Blütenfülle; in sonnigeren Lagen ist gleichmäßige Bodenfeuchte entscheidend. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, regelmäßiges Wässern in Trockenphasen erhält die Blattschönheit. Ein Rückschnitt der verblühten Rispen kann die Staude aufgeräumt wirken lassen, alternativ bleiben die strukturstarken Fruchtstände als winterliche Zierde stehen. Leichte Kompostgaben im Frühjahr und eine Teilung älterer Horste nach einigen Jahren unterstützen die Langlebigkeit. Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’ ist eine pflegeleichte Gartenstaude, die als Blütenstaude, Beetstaude und Schattenstaude zuverlässig für Farbe, Struktur und Eleganz sorgt und sich zudem für den Schnitt eignet.

Familie:
Saxifragaceae
Blütenstand:
rispenförmig
Blütenfarbe:
 
violettrosa
Blütezeit:
8-9
Blattfarbe:
dunkel-grün
Blattform:
gefiedert
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 30cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig, humos
Lebensraum:
Gehölz, Gehölzrand
Verwendung:
Bodendecker
Mengenbedarf / qm:
9

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Astilbe chinensis 'Serenade'

Astilbe chinensis 'Serenade', die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche und überzeugt mit zarten, rosé bis leicht violett überhauchten Blütenrispen. Von Juli bis September erscheinen die aufrechten, fein verästelten Blütenstände in eindrucksvoller Fülle und setzen romantische Farbakzente, wenn viele andere Stauden bereits nachlassen. Das frischgrüne, filigran gefiederte Laub zeigt sich im Austrieb oft leicht bronzefarben und bildet einen attraktiven Kontrast zu den dichten, luftigen Rispen. Der horstige, aufrechte Wuchs macht diese Staude zu einer vielseitigen Pflanze für Beet und Rabatte, den Gehölzrand sowie den schattigen Vorgarten. In Gruppenpflanzung entfaltet Astilbe chinensis 'Serenade' eine beeindruckende Wirkung, eignet sich zugleich als Solitär im Staudenbeet oder als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie schattige Ecken lebendig strukturiert. Als robuste Gartenstaude bevorzugt die Prachtspiere einen humosen, nährstoffreichen, dauerhaft frischen bis feuchten Boden, der gleichmäßig bewässert wird und im Sommer nicht austrocknet. Ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert und eine lockere, mulschreiche Bodenoberfläche fördern Vitalität und Blühfreude. Staunässe sollte vermieden werden, ebenso pralle Mittagssonne, die die Blüten beeinträchtigen kann. Ein Rückschnitt der verblühten Rispen erfolgt nach Bedarf; alternativ bleiben sie als winterliche Struktur erhalten. In Kombination mit Hosta, Farnen, Heuchera oder Rodgersia entstehen harmonische, langlebige Pflanzbilder. Astilbe chinensis 'Serenade' ist die ideale Wahl für schattige Blütenbeete, romantische Zierpflanzungen und stilvolle Schattenrabatten, die über den Hochsommer hinweg farbstark und pflegeleicht wirken.

Astilbe chinensis 'Serenade' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Astilbe chinensis ‘Serenade’, die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude, die mit zart rosarosa bis purpurrosen, dicht gefüllten Blütenrispen begeistert. Von Juli bis September schweben die fein verzweigten, federähnlichen Blütenstände über dem frischgrünen bis leicht bronzeschimmernden, filigran gefiederten Laub und setzen leuchtende Akzente im Staudenbeet. Der horstige, aufrecht-kompakte Wuchs erreicht je nach Standort etwa 60 bis 80 cm Höhe und bildet mit der Zeit stattliche, langlebige Horste, die als Zierstaude sowohl in klassischen Rabatten als auch am Gehölzrand und am Teichrand überzeugen. ‘Serenade’ kommt ideal als Solitär im Vorgarten zur Geltung, harmoniert aber ebenso in der Gruppenpflanzung mit Funkien, Farnen und Heuchera und eignet sich dank ihrer Strukturwirkung auch als Kübelpflanze für halbschattige Terrassenbereiche. Am besten gedeiht diese Astilbe an einem halbschattigen bis schattigen Standort mit gleichmäßig frischem, humosem, durchlässigem und leicht saurem bis neutralem Boden; in sonnigeren Lagen ist eine zuverlässige Bodenfeuchte wichtig. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, fördert die Bodenstruktur und unterstützt den vitalen Austrieb. Als pflegeleichte Gartenstaude genügt im Frühjahr eine organische Düngung, während verblühte Rispen entweder direkt entfernt werden oder als winterlicher Schmuck bis zum Spätwinter stehen bleiben. In Blumensträußen ist ‘Serenade’ zudem eine attraktive Schnittblume und verleiht naturnahen Arrangements luftig-leichte Textur. Mit ihrer zuverlässigen Blüte, dem dekorativen Laub und der robusten Natur bereichert diese Prachtspiere schattige Beete und stilvolle Pflanzgefäße gleichermaßen.

Astilbe chinensis 'Veronica Klose'

Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’, die Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche und überzeugt mit dichten, aufrecht-kerzenförmigen Rispen in kräftigem Purpurrosa bis Pink. Die mittelspäte bis späte Blütezeit erstreckt sich von Juli bis September und setzt damit leuchtende Akzente, wenn viele andere Schattenstauden bereits nachlassen. Das fein gefiederte, dunkelgrüne bis bronzeschimmernde Laub bildet einen attraktiven, horstbildenden Blattschmuckteppich, der das ganze Gartenjahr Struktur verleiht und die farbintensiven Blütenstände wirkungsvoll trägt. ‘Veronica Klose’ wächst kompakt, gleichmäßig und standfest, ideal für den vorderen bis mittleren Beetbereich, für Rabatten, den Gehölzrand und den Teichrand. Als Solitär setzt sie markante Punkte, in Gruppenpflanzung entfaltet sie eine geschlossene, edle Fläche; ebenso eignet sie sich als Kübelpflanze für schattige Terrassen und den Vorgarten. Ein humoser, nährstoffreicher, durchlässiger und gleichmäßig frischer bis feuchter Boden ist optimal, Staunässe sollte vermieden werden, ebenso längere Trockenphasen. Ein Standort mit Morgen- oder Abendsonne und Schutz vor praller Mittagshitze lässt die Rispen besonders farbstark erscheinen. Regelmäßiges Wässern in Trockenperioden, eine Frühjahrsgabe Kompost sowie das Entfernen verblühter Rispen fördern Vitalität und Nachblüte-Eindruck. Alle paar Jahre im Frühjahr teilen, um die Horste zu verjüngen und die Blühfreude zu erhalten. Auch als haltbare Schnittblume und für getrocknete Arrangements geschätzt, ergänzt diese pflegeleichte Schattenblume jeden Stauden- und Schattengarten um langlebige Farbe, Struktur und Textur.

Astilbe chinensis 'Veronica Klose' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’, die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche, die mit dichten, aufrecht getragenen Rispen in intensivem Purpurrosa begeistert. Von Juli bis September setzt sie leuchtende Akzente im Staudenbeet und am Gehölzrand, während ihr fein gefiedertes, dunkelgrünes Laub für eine attraktive Struktur sorgt. Der horstige Wuchs bleibt kompakt und gut proportioniert, wodurch sich diese Gartenstaude hervorragend für den Vorgarten, als Unterpflanzung von Zierbäumen und in der naturnahen Rabatte eignet, ebenso als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse oder als Solitär in kleinen Beeten. Besonders wirkungsvoll ist eine Gruppenpflanzung, die die samtigen, federleichten Blütenstände zu einer geschlossenen, farbintensiven Fläche vereint und auch nach dem Verblühen dekorativ bleibt. Am liebsten steht ‘Veronica Klose’ in einem humosen, nährstoffreichen, gleichmäßig frischen bis feuchten, durchlässigen Boden, der im Sommer nicht austrocknet; ein leicht saurer pH-Wert ist ideal. Ein Standort ohne pralle Mittagssonne erhält die Farbintensität der Rispen und schützt das Laub. Regelmäßiges Wässern in Trockenphasen, eine Frühjahrsgabe organischen Düngers und das Abnehmen verblühter Rispen halten die Pflanze vital und blühfreudig. Zur Verjüngung kann der horstige Wurzelstock alle paar Jahre im Frühjahr oder Herbst geteilt werden. Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’ harmoniert ausgezeichnet mit Funkien, Farnen, Hain-Seggen und Purpurglöckchen und wirkt auch am Teichrand oder entlang eines schattigen Weges als farbstarke, pflegeleichte Blütenstaude.

Astilbe chinensis 'Veronica Klose' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’, die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Die Sorte überzeugt mit dicht gefüllten, carminrosa bis rosaroten Blütenrispen, die von Juli bis September über dem Laub schweben und dem Staudenbeet spürbare Leuchtkraft verleihen. Das fein gefiederte, dunkelgrüne Laub treibt oft mit bronzigem Schimmer aus und bildet einen attraktiven Kontrast zur Blüte. Der Wuchs ist horstig, kompakt und aufrecht, ideal als reizvolle Beetstaude mit zuverlässiger Blühleistung. Als Zierstaude passt sie an den Gehölzrand, ins Schattenbeet, in den Vorgarten oder an die Teich- und Uferzone, ebenso als harmonische Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung ergeben sich dichte, strukturierende Pflanzbilder; als Solitär setzt die Prachtspiere feine Akzente. Ein frischer bis feuchter, humoser, nährstoffreicher und leicht saurer Boden fördert Vitalität und üppige Blütenfülle; in sonnigeren Lagen ist gleichmäßige Bodenfeuchte entscheidend. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, regelmäßiges Wässern in Trockenphasen erhält die Blattschönheit. Ein Rückschnitt der verblühten Rispen kann die Staude aufgeräumt wirken lassen, alternativ bleiben die strukturstarken Fruchtstände als winterliche Zierde stehen. Leichte Kompostgaben im Frühjahr und eine Teilung älterer Horste nach einigen Jahren unterstützen die Langlebigkeit. Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’ ist eine pflegeleichte Gartenstaude, die als Blütenstaude, Beetstaude und Schattenstaude zuverlässig für Farbe, Struktur und Eleganz sorgt und sich zudem für den Schnitt eignet.

Familie:
Saxifragaceae
Blütenstand:
aus Ähren zusammengesetzte Rispe
Blütenfarbe:
 
karmin rot
Blütezeit:
7-8
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
2-3-fach dreiteilig
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmiger Laubhumus
Lebensraum:
Gehölzrand, Beet
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schnittpflanze, Bodendecker
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
5
Pflege:
im Frühjahr schneiden; robuste Pflanze; bei Trockenheit wässern; Kompost
Vermehrung:
Teilung

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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Astilbe chinensis 'Serenade'

Astilbe chinensis 'Serenade', die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche und überzeugt mit zarten, rosé bis leicht violett überhauchten Blütenrispen. Von Juli bis September erscheinen die aufrechten, fein verästelten Blütenstände in eindrucksvoller Fülle und setzen romantische Farbakzente, wenn viele andere Stauden bereits nachlassen. Das frischgrüne, filigran gefiederte Laub zeigt sich im Austrieb oft leicht bronzefarben und bildet einen attraktiven Kontrast zu den dichten, luftigen Rispen. Der horstige, aufrechte Wuchs macht diese Staude zu einer vielseitigen Pflanze für Beet und Rabatte, den Gehölzrand sowie den schattigen Vorgarten. In Gruppenpflanzung entfaltet Astilbe chinensis 'Serenade' eine beeindruckende Wirkung, eignet sich zugleich als Solitär im Staudenbeet oder als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie schattige Ecken lebendig strukturiert. Als robuste Gartenstaude bevorzugt die Prachtspiere einen humosen, nährstoffreichen, dauerhaft frischen bis feuchten Boden, der gleichmäßig bewässert wird und im Sommer nicht austrocknet. Ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert und eine lockere, mulschreiche Bodenoberfläche fördern Vitalität und Blühfreude. Staunässe sollte vermieden werden, ebenso pralle Mittagssonne, die die Blüten beeinträchtigen kann. Ein Rückschnitt der verblühten Rispen erfolgt nach Bedarf; alternativ bleiben sie als winterliche Struktur erhalten. In Kombination mit Hosta, Farnen, Heuchera oder Rodgersia entstehen harmonische, langlebige Pflanzbilder. Astilbe chinensis 'Serenade' ist die ideale Wahl für schattige Blütenbeete, romantische Zierpflanzungen und stilvolle Schattenrabatten, die über den Hochsommer hinweg farbstark und pflegeleicht wirken.

Astilbe chinensis 'Serenade' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Astilbe chinensis ‘Serenade’, die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude, die mit zart rosarosa bis purpurrosen, dicht gefüllten Blütenrispen begeistert. Von Juli bis September schweben die fein verzweigten, federähnlichen Blütenstände über dem frischgrünen bis leicht bronzeschimmernden, filigran gefiederten Laub und setzen leuchtende Akzente im Staudenbeet. Der horstige, aufrecht-kompakte Wuchs erreicht je nach Standort etwa 60 bis 80 cm Höhe und bildet mit der Zeit stattliche, langlebige Horste, die als Zierstaude sowohl in klassischen Rabatten als auch am Gehölzrand und am Teichrand überzeugen. ‘Serenade’ kommt ideal als Solitär im Vorgarten zur Geltung, harmoniert aber ebenso in der Gruppenpflanzung mit Funkien, Farnen und Heuchera und eignet sich dank ihrer Strukturwirkung auch als Kübelpflanze für halbschattige Terrassenbereiche. Am besten gedeiht diese Astilbe an einem halbschattigen bis schattigen Standort mit gleichmäßig frischem, humosem, durchlässigem und leicht saurem bis neutralem Boden; in sonnigeren Lagen ist eine zuverlässige Bodenfeuchte wichtig. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, fördert die Bodenstruktur und unterstützt den vitalen Austrieb. Als pflegeleichte Gartenstaude genügt im Frühjahr eine organische Düngung, während verblühte Rispen entweder direkt entfernt werden oder als winterlicher Schmuck bis zum Spätwinter stehen bleiben. In Blumensträußen ist ‘Serenade’ zudem eine attraktive Schnittblume und verleiht naturnahen Arrangements luftig-leichte Textur. Mit ihrer zuverlässigen Blüte, dem dekorativen Laub und der robusten Natur bereichert diese Prachtspiere schattige Beete und stilvolle Pflanzgefäße gleichermaßen.

Astilbe chinensis 'Veronica Klose'

Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’, die Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche und überzeugt mit dichten, aufrecht-kerzenförmigen Rispen in kräftigem Purpurrosa bis Pink. Die mittelspäte bis späte Blütezeit erstreckt sich von Juli bis September und setzt damit leuchtende Akzente, wenn viele andere Schattenstauden bereits nachlassen. Das fein gefiederte, dunkelgrüne bis bronzeschimmernde Laub bildet einen attraktiven, horstbildenden Blattschmuckteppich, der das ganze Gartenjahr Struktur verleiht und die farbintensiven Blütenstände wirkungsvoll trägt. ‘Veronica Klose’ wächst kompakt, gleichmäßig und standfest, ideal für den vorderen bis mittleren Beetbereich, für Rabatten, den Gehölzrand und den Teichrand. Als Solitär setzt sie markante Punkte, in Gruppenpflanzung entfaltet sie eine geschlossene, edle Fläche; ebenso eignet sie sich als Kübelpflanze für schattige Terrassen und den Vorgarten. Ein humoser, nährstoffreicher, durchlässiger und gleichmäßig frischer bis feuchter Boden ist optimal, Staunässe sollte vermieden werden, ebenso längere Trockenphasen. Ein Standort mit Morgen- oder Abendsonne und Schutz vor praller Mittagshitze lässt die Rispen besonders farbstark erscheinen. Regelmäßiges Wässern in Trockenperioden, eine Frühjahrsgabe Kompost sowie das Entfernen verblühter Rispen fördern Vitalität und Nachblüte-Eindruck. Alle paar Jahre im Frühjahr teilen, um die Horste zu verjüngen und die Blühfreude zu erhalten. Auch als haltbare Schnittblume und für getrocknete Arrangements geschätzt, ergänzt diese pflegeleichte Schattenblume jeden Stauden- und Schattengarten um langlebige Farbe, Struktur und Textur.

Astilbe chinensis 'Veronica Klose' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’, die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche, die mit dichten, aufrecht getragenen Rispen in intensivem Purpurrosa begeistert. Von Juli bis September setzt sie leuchtende Akzente im Staudenbeet und am Gehölzrand, während ihr fein gefiedertes, dunkelgrünes Laub für eine attraktive Struktur sorgt. Der horstige Wuchs bleibt kompakt und gut proportioniert, wodurch sich diese Gartenstaude hervorragend für den Vorgarten, als Unterpflanzung von Zierbäumen und in der naturnahen Rabatte eignet, ebenso als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse oder als Solitär in kleinen Beeten. Besonders wirkungsvoll ist eine Gruppenpflanzung, die die samtigen, federleichten Blütenstände zu einer geschlossenen, farbintensiven Fläche vereint und auch nach dem Verblühen dekorativ bleibt. Am liebsten steht ‘Veronica Klose’ in einem humosen, nährstoffreichen, gleichmäßig frischen bis feuchten, durchlässigen Boden, der im Sommer nicht austrocknet; ein leicht saurer pH-Wert ist ideal. Ein Standort ohne pralle Mittagssonne erhält die Farbintensität der Rispen und schützt das Laub. Regelmäßiges Wässern in Trockenphasen, eine Frühjahrsgabe organischen Düngers und das Abnehmen verblühter Rispen halten die Pflanze vital und blühfreudig. Zur Verjüngung kann der horstige Wurzelstock alle paar Jahre im Frühjahr oder Herbst geteilt werden. Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’ harmoniert ausgezeichnet mit Funkien, Farnen, Hain-Seggen und Purpurglöckchen und wirkt auch am Teichrand oder entlang eines schattigen Weges als farbstarke, pflegeleichte Blütenstaude.

Astilbe chinensis 'Veronica Klose' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’, die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Die Sorte überzeugt mit dicht gefüllten, carminrosa bis rosaroten Blütenrispen, die von Juli bis September über dem Laub schweben und dem Staudenbeet spürbare Leuchtkraft verleihen. Das fein gefiederte, dunkelgrüne Laub treibt oft mit bronzigem Schimmer aus und bildet einen attraktiven Kontrast zur Blüte. Der Wuchs ist horstig, kompakt und aufrecht, ideal als reizvolle Beetstaude mit zuverlässiger Blühleistung. Als Zierstaude passt sie an den Gehölzrand, ins Schattenbeet, in den Vorgarten oder an die Teich- und Uferzone, ebenso als harmonische Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung ergeben sich dichte, strukturierende Pflanzbilder; als Solitär setzt die Prachtspiere feine Akzente. Ein frischer bis feuchter, humoser, nährstoffreicher und leicht saurer Boden fördert Vitalität und üppige Blütenfülle; in sonnigeren Lagen ist gleichmäßige Bodenfeuchte entscheidend. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, regelmäßiges Wässern in Trockenphasen erhält die Blattschönheit. Ein Rückschnitt der verblühten Rispen kann die Staude aufgeräumt wirken lassen, alternativ bleiben die strukturstarken Fruchtstände als winterliche Zierde stehen. Leichte Kompostgaben im Frühjahr und eine Teilung älterer Horste nach einigen Jahren unterstützen die Langlebigkeit. Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’ ist eine pflegeleichte Gartenstaude, die als Blütenstaude, Beetstaude und Schattenstaude zuverlässig für Farbe, Struktur und Eleganz sorgt und sich zudem für den Schnitt eignet.

Familie:
Saxifragaceae
Blütenstand:
aus Ähren zusammengesetzte Rispe
Blütenfarbe:
 
lila
Blütezeit:
7-8
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
2-3-fach dreiteilig
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmiger Laubhumus
Lebensraum:
Gehölzrand, Beet
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schnittpflanze, Bodendecker
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
5
Pflege:
im Frühjahr schneiden; robuste Pflanze; Kompost
Vermehrung:
Teilung

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Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Astilbe chinensis 'Serenade'

Astilbe chinensis 'Serenade', die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche und überzeugt mit zarten, rosé bis leicht violett überhauchten Blütenrispen. Von Juli bis September erscheinen die aufrechten, fein verästelten Blütenstände in eindrucksvoller Fülle und setzen romantische Farbakzente, wenn viele andere Stauden bereits nachlassen. Das frischgrüne, filigran gefiederte Laub zeigt sich im Austrieb oft leicht bronzefarben und bildet einen attraktiven Kontrast zu den dichten, luftigen Rispen. Der horstige, aufrechte Wuchs macht diese Staude zu einer vielseitigen Pflanze für Beet und Rabatte, den Gehölzrand sowie den schattigen Vorgarten. In Gruppenpflanzung entfaltet Astilbe chinensis 'Serenade' eine beeindruckende Wirkung, eignet sich zugleich als Solitär im Staudenbeet oder als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie schattige Ecken lebendig strukturiert. Als robuste Gartenstaude bevorzugt die Prachtspiere einen humosen, nährstoffreichen, dauerhaft frischen bis feuchten Boden, der gleichmäßig bewässert wird und im Sommer nicht austrocknet. Ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert und eine lockere, mulschreiche Bodenoberfläche fördern Vitalität und Blühfreude. Staunässe sollte vermieden werden, ebenso pralle Mittagssonne, die die Blüten beeinträchtigen kann. Ein Rückschnitt der verblühten Rispen erfolgt nach Bedarf; alternativ bleiben sie als winterliche Struktur erhalten. In Kombination mit Hosta, Farnen, Heuchera oder Rodgersia entstehen harmonische, langlebige Pflanzbilder. Astilbe chinensis 'Serenade' ist die ideale Wahl für schattige Blütenbeete, romantische Zierpflanzungen und stilvolle Schattenrabatten, die über den Hochsommer hinweg farbstark und pflegeleicht wirken.

Astilbe chinensis 'Serenade' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Astilbe chinensis ‘Serenade’, die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude, die mit zart rosarosa bis purpurrosen, dicht gefüllten Blütenrispen begeistert. Von Juli bis September schweben die fein verzweigten, federähnlichen Blütenstände über dem frischgrünen bis leicht bronzeschimmernden, filigran gefiederten Laub und setzen leuchtende Akzente im Staudenbeet. Der horstige, aufrecht-kompakte Wuchs erreicht je nach Standort etwa 60 bis 80 cm Höhe und bildet mit der Zeit stattliche, langlebige Horste, die als Zierstaude sowohl in klassischen Rabatten als auch am Gehölzrand und am Teichrand überzeugen. ‘Serenade’ kommt ideal als Solitär im Vorgarten zur Geltung, harmoniert aber ebenso in der Gruppenpflanzung mit Funkien, Farnen und Heuchera und eignet sich dank ihrer Strukturwirkung auch als Kübelpflanze für halbschattige Terrassenbereiche. Am besten gedeiht diese Astilbe an einem halbschattigen bis schattigen Standort mit gleichmäßig frischem, humosem, durchlässigem und leicht saurem bis neutralem Boden; in sonnigeren Lagen ist eine zuverlässige Bodenfeuchte wichtig. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, fördert die Bodenstruktur und unterstützt den vitalen Austrieb. Als pflegeleichte Gartenstaude genügt im Frühjahr eine organische Düngung, während verblühte Rispen entweder direkt entfernt werden oder als winterlicher Schmuck bis zum Spätwinter stehen bleiben. In Blumensträußen ist ‘Serenade’ zudem eine attraktive Schnittblume und verleiht naturnahen Arrangements luftig-leichte Textur. Mit ihrer zuverlässigen Blüte, dem dekorativen Laub und der robusten Natur bereichert diese Prachtspiere schattige Beete und stilvolle Pflanzgefäße gleichermaßen.

Astilbe chinensis 'Veronica Klose'

Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’, die Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche und überzeugt mit dichten, aufrecht-kerzenförmigen Rispen in kräftigem Purpurrosa bis Pink. Die mittelspäte bis späte Blütezeit erstreckt sich von Juli bis September und setzt damit leuchtende Akzente, wenn viele andere Schattenstauden bereits nachlassen. Das fein gefiederte, dunkelgrüne bis bronzeschimmernde Laub bildet einen attraktiven, horstbildenden Blattschmuckteppich, der das ganze Gartenjahr Struktur verleiht und die farbintensiven Blütenstände wirkungsvoll trägt. ‘Veronica Klose’ wächst kompakt, gleichmäßig und standfest, ideal für den vorderen bis mittleren Beetbereich, für Rabatten, den Gehölzrand und den Teichrand. Als Solitär setzt sie markante Punkte, in Gruppenpflanzung entfaltet sie eine geschlossene, edle Fläche; ebenso eignet sie sich als Kübelpflanze für schattige Terrassen und den Vorgarten. Ein humoser, nährstoffreicher, durchlässiger und gleichmäßig frischer bis feuchter Boden ist optimal, Staunässe sollte vermieden werden, ebenso längere Trockenphasen. Ein Standort mit Morgen- oder Abendsonne und Schutz vor praller Mittagshitze lässt die Rispen besonders farbstark erscheinen. Regelmäßiges Wässern in Trockenperioden, eine Frühjahrsgabe Kompost sowie das Entfernen verblühter Rispen fördern Vitalität und Nachblüte-Eindruck. Alle paar Jahre im Frühjahr teilen, um die Horste zu verjüngen und die Blühfreude zu erhalten. Auch als haltbare Schnittblume und für getrocknete Arrangements geschätzt, ergänzt diese pflegeleichte Schattenblume jeden Stauden- und Schattengarten um langlebige Farbe, Struktur und Textur.

Astilbe chinensis 'Veronica Klose' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’, die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche, die mit dichten, aufrecht getragenen Rispen in intensivem Purpurrosa begeistert. Von Juli bis September setzt sie leuchtende Akzente im Staudenbeet und am Gehölzrand, während ihr fein gefiedertes, dunkelgrünes Laub für eine attraktive Struktur sorgt. Der horstige Wuchs bleibt kompakt und gut proportioniert, wodurch sich diese Gartenstaude hervorragend für den Vorgarten, als Unterpflanzung von Zierbäumen und in der naturnahen Rabatte eignet, ebenso als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse oder als Solitär in kleinen Beeten. Besonders wirkungsvoll ist eine Gruppenpflanzung, die die samtigen, federleichten Blütenstände zu einer geschlossenen, farbintensiven Fläche vereint und auch nach dem Verblühen dekorativ bleibt. Am liebsten steht ‘Veronica Klose’ in einem humosen, nährstoffreichen, gleichmäßig frischen bis feuchten, durchlässigen Boden, der im Sommer nicht austrocknet; ein leicht saurer pH-Wert ist ideal. Ein Standort ohne pralle Mittagssonne erhält die Farbintensität der Rispen und schützt das Laub. Regelmäßiges Wässern in Trockenphasen, eine Frühjahrsgabe organischen Düngers und das Abnehmen verblühter Rispen halten die Pflanze vital und blühfreudig. Zur Verjüngung kann der horstige Wurzelstock alle paar Jahre im Frühjahr oder Herbst geteilt werden. Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’ harmoniert ausgezeichnet mit Funkien, Farnen, Hain-Seggen und Purpurglöckchen und wirkt auch am Teichrand oder entlang eines schattigen Weges als farbstarke, pflegeleichte Blütenstaude.

Astilbe chinensis 'Veronica Klose' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’, die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Die Sorte überzeugt mit dicht gefüllten, carminrosa bis rosaroten Blütenrispen, die von Juli bis September über dem Laub schweben und dem Staudenbeet spürbare Leuchtkraft verleihen. Das fein gefiederte, dunkelgrüne Laub treibt oft mit bronzigem Schimmer aus und bildet einen attraktiven Kontrast zur Blüte. Der Wuchs ist horstig, kompakt und aufrecht, ideal als reizvolle Beetstaude mit zuverlässiger Blühleistung. Als Zierstaude passt sie an den Gehölzrand, ins Schattenbeet, in den Vorgarten oder an die Teich- und Uferzone, ebenso als harmonische Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung ergeben sich dichte, strukturierende Pflanzbilder; als Solitär setzt die Prachtspiere feine Akzente. Ein frischer bis feuchter, humoser, nährstoffreicher und leicht saurer Boden fördert Vitalität und üppige Blütenfülle; in sonnigeren Lagen ist gleichmäßige Bodenfeuchte entscheidend. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, regelmäßiges Wässern in Trockenphasen erhält die Blattschönheit. Ein Rückschnitt der verblühten Rispen kann die Staude aufgeräumt wirken lassen, alternativ bleiben die strukturstarken Fruchtstände als winterliche Zierde stehen. Leichte Kompostgaben im Frühjahr und eine Teilung älterer Horste nach einigen Jahren unterstützen die Langlebigkeit. Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’ ist eine pflegeleichte Gartenstaude, die als Blütenstaude, Beetstaude und Schattenstaude zuverlässig für Farbe, Struktur und Eleganz sorgt und sich zudem für den Schnitt eignet.

Familie:
Saxifragaceae
Blütenstand:
aus Ähren zusammengesetzte Rispe
Blütenfarbe:
 
hell rosa
Blütezeit:
8-9
Blattfarbe:
dunkelgrün
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmiger Laubhumus
Lebensraum:
Gehölzrand, Beet, Freiflächen
ungiftig:
ungiftig
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
9
Pflege:
im Frühjahr schneiden; Kompost; bei Trockenheit wässern
Vermehrung:
Teilung

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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Astilbe chinensis 'Serenade'

Astilbe chinensis 'Serenade', die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche und überzeugt mit zarten, rosé bis leicht violett überhauchten Blütenrispen. Von Juli bis September erscheinen die aufrechten, fein verästelten Blütenstände in eindrucksvoller Fülle und setzen romantische Farbakzente, wenn viele andere Stauden bereits nachlassen. Das frischgrüne, filigran gefiederte Laub zeigt sich im Austrieb oft leicht bronzefarben und bildet einen attraktiven Kontrast zu den dichten, luftigen Rispen. Der horstige, aufrechte Wuchs macht diese Staude zu einer vielseitigen Pflanze für Beet und Rabatte, den Gehölzrand sowie den schattigen Vorgarten. In Gruppenpflanzung entfaltet Astilbe chinensis 'Serenade' eine beeindruckende Wirkung, eignet sich zugleich als Solitär im Staudenbeet oder als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie schattige Ecken lebendig strukturiert. Als robuste Gartenstaude bevorzugt die Prachtspiere einen humosen, nährstoffreichen, dauerhaft frischen bis feuchten Boden, der gleichmäßig bewässert wird und im Sommer nicht austrocknet. Ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert und eine lockere, mulschreiche Bodenoberfläche fördern Vitalität und Blühfreude. Staunässe sollte vermieden werden, ebenso pralle Mittagssonne, die die Blüten beeinträchtigen kann. Ein Rückschnitt der verblühten Rispen erfolgt nach Bedarf; alternativ bleiben sie als winterliche Struktur erhalten. In Kombination mit Hosta, Farnen, Heuchera oder Rodgersia entstehen harmonische, langlebige Pflanzbilder. Astilbe chinensis 'Serenade' ist die ideale Wahl für schattige Blütenbeete, romantische Zierpflanzungen und stilvolle Schattenrabatten, die über den Hochsommer hinweg farbstark und pflegeleicht wirken.

Astilbe chinensis 'Serenade' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Astilbe chinensis ‘Serenade’, die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude, die mit zart rosarosa bis purpurrosen, dicht gefüllten Blütenrispen begeistert. Von Juli bis September schweben die fein verzweigten, federähnlichen Blütenstände über dem frischgrünen bis leicht bronzeschimmernden, filigran gefiederten Laub und setzen leuchtende Akzente im Staudenbeet. Der horstige, aufrecht-kompakte Wuchs erreicht je nach Standort etwa 60 bis 80 cm Höhe und bildet mit der Zeit stattliche, langlebige Horste, die als Zierstaude sowohl in klassischen Rabatten als auch am Gehölzrand und am Teichrand überzeugen. ‘Serenade’ kommt ideal als Solitär im Vorgarten zur Geltung, harmoniert aber ebenso in der Gruppenpflanzung mit Funkien, Farnen und Heuchera und eignet sich dank ihrer Strukturwirkung auch als Kübelpflanze für halbschattige Terrassenbereiche. Am besten gedeiht diese Astilbe an einem halbschattigen bis schattigen Standort mit gleichmäßig frischem, humosem, durchlässigem und leicht saurem bis neutralem Boden; in sonnigeren Lagen ist eine zuverlässige Bodenfeuchte wichtig. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, fördert die Bodenstruktur und unterstützt den vitalen Austrieb. Als pflegeleichte Gartenstaude genügt im Frühjahr eine organische Düngung, während verblühte Rispen entweder direkt entfernt werden oder als winterlicher Schmuck bis zum Spätwinter stehen bleiben. In Blumensträußen ist ‘Serenade’ zudem eine attraktive Schnittblume und verleiht naturnahen Arrangements luftig-leichte Textur. Mit ihrer zuverlässigen Blüte, dem dekorativen Laub und der robusten Natur bereichert diese Prachtspiere schattige Beete und stilvolle Pflanzgefäße gleichermaßen.

Astilbe chinensis 'Veronica Klose'

Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’, die Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche und überzeugt mit dichten, aufrecht-kerzenförmigen Rispen in kräftigem Purpurrosa bis Pink. Die mittelspäte bis späte Blütezeit erstreckt sich von Juli bis September und setzt damit leuchtende Akzente, wenn viele andere Schattenstauden bereits nachlassen. Das fein gefiederte, dunkelgrüne bis bronzeschimmernde Laub bildet einen attraktiven, horstbildenden Blattschmuckteppich, der das ganze Gartenjahr Struktur verleiht und die farbintensiven Blütenstände wirkungsvoll trägt. ‘Veronica Klose’ wächst kompakt, gleichmäßig und standfest, ideal für den vorderen bis mittleren Beetbereich, für Rabatten, den Gehölzrand und den Teichrand. Als Solitär setzt sie markante Punkte, in Gruppenpflanzung entfaltet sie eine geschlossene, edle Fläche; ebenso eignet sie sich als Kübelpflanze für schattige Terrassen und den Vorgarten. Ein humoser, nährstoffreicher, durchlässiger und gleichmäßig frischer bis feuchter Boden ist optimal, Staunässe sollte vermieden werden, ebenso längere Trockenphasen. Ein Standort mit Morgen- oder Abendsonne und Schutz vor praller Mittagshitze lässt die Rispen besonders farbstark erscheinen. Regelmäßiges Wässern in Trockenperioden, eine Frühjahrsgabe Kompost sowie das Entfernen verblühter Rispen fördern Vitalität und Nachblüte-Eindruck. Alle paar Jahre im Frühjahr teilen, um die Horste zu verjüngen und die Blühfreude zu erhalten. Auch als haltbare Schnittblume und für getrocknete Arrangements geschätzt, ergänzt diese pflegeleichte Schattenblume jeden Stauden- und Schattengarten um langlebige Farbe, Struktur und Textur.

Astilbe chinensis 'Veronica Klose' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’, die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche, die mit dichten, aufrecht getragenen Rispen in intensivem Purpurrosa begeistert. Von Juli bis September setzt sie leuchtende Akzente im Staudenbeet und am Gehölzrand, während ihr fein gefiedertes, dunkelgrünes Laub für eine attraktive Struktur sorgt. Der horstige Wuchs bleibt kompakt und gut proportioniert, wodurch sich diese Gartenstaude hervorragend für den Vorgarten, als Unterpflanzung von Zierbäumen und in der naturnahen Rabatte eignet, ebenso als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse oder als Solitär in kleinen Beeten. Besonders wirkungsvoll ist eine Gruppenpflanzung, die die samtigen, federleichten Blütenstände zu einer geschlossenen, farbintensiven Fläche vereint und auch nach dem Verblühen dekorativ bleibt. Am liebsten steht ‘Veronica Klose’ in einem humosen, nährstoffreichen, gleichmäßig frischen bis feuchten, durchlässigen Boden, der im Sommer nicht austrocknet; ein leicht saurer pH-Wert ist ideal. Ein Standort ohne pralle Mittagssonne erhält die Farbintensität der Rispen und schützt das Laub. Regelmäßiges Wässern in Trockenphasen, eine Frühjahrsgabe organischen Düngers und das Abnehmen verblühter Rispen halten die Pflanze vital und blühfreudig. Zur Verjüngung kann der horstige Wurzelstock alle paar Jahre im Frühjahr oder Herbst geteilt werden. Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’ harmoniert ausgezeichnet mit Funkien, Farnen, Hain-Seggen und Purpurglöckchen und wirkt auch am Teichrand oder entlang eines schattigen Weges als farbstarke, pflegeleichte Blütenstaude.

Astilbe chinensis 'Veronica Klose' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’, die Chinesische Prachtspiere, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Die Sorte überzeugt mit dicht gefüllten, carminrosa bis rosaroten Blütenrispen, die von Juli bis September über dem Laub schweben und dem Staudenbeet spürbare Leuchtkraft verleihen. Das fein gefiederte, dunkelgrüne Laub treibt oft mit bronzigem Schimmer aus und bildet einen attraktiven Kontrast zur Blüte. Der Wuchs ist horstig, kompakt und aufrecht, ideal als reizvolle Beetstaude mit zuverlässiger Blühleistung. Als Zierstaude passt sie an den Gehölzrand, ins Schattenbeet, in den Vorgarten oder an die Teich- und Uferzone, ebenso als harmonische Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung ergeben sich dichte, strukturierende Pflanzbilder; als Solitär setzt die Prachtspiere feine Akzente. Ein frischer bis feuchter, humoser, nährstoffreicher und leicht saurer Boden fördert Vitalität und üppige Blütenfülle; in sonnigeren Lagen ist gleichmäßige Bodenfeuchte entscheidend. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, regelmäßiges Wässern in Trockenphasen erhält die Blattschönheit. Ein Rückschnitt der verblühten Rispen kann die Staude aufgeräumt wirken lassen, alternativ bleiben die strukturstarken Fruchtstände als winterliche Zierde stehen. Leichte Kompostgaben im Frühjahr und eine Teilung älterer Horste nach einigen Jahren unterstützen die Langlebigkeit. Astilbe chinensis ‘Veronica Klose’ ist eine pflegeleichte Gartenstaude, die als Blütenstaude, Beetstaude und Schattenstaude zuverlässig für Farbe, Struktur und Eleganz sorgt und sich zudem für den Schnitt eignet.

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