Gartenstauden

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Gartenstauden

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halbschattige Standorte

 

Familie:
Aspidiaceae
Stauden-Typ:
Farn
Blütenfarbe:
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
einfach gefiedert
Laub:
immergrün
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
Laubhumus
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Naturgarten, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
nicht verpflanzen; robuste Pflanze
Vermehrung:
Sporen; Teilung

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Dryopteris filix-mas

Dryopteris filix-mas, der Männliche Wurmfarn, ist eine klassische Schattenstaude für den Garten, die mit elegant gefiederten Wedeln und natürlicher Wald-Atmosphäre überzeugt. Als robuste Farnart bildet sie dichte Horste aus aufrecht bis bogig überhängenden, frischgrünen Fronds, die trichterförmig aus dem Zentrum treiben. Je nach Standort ist der Wurmfarn sommergrün bis halbimmergrün und erreicht je nach Alter und Bedingungen etwa 70 bis 120 cm Höhe, mit harmonischer, gleichmäßiger Wuchsform. Die gefiederten Blattspreiten zeigen auf der Unterseite die typischen Sporenlager und sorgen bis in den Herbst für strukturstarke Akzente im Schattengarten. Ideal ist Dryopteris filix-mas für halbschattige bis schattige Bereiche als vielseitige Gartenstaude, etwa zur Unterpflanzung von Gehölzen, in Beet- und Rabattenrändern, im Waldgarten, am Teichrand oder in der naturnahen Gruppenpflanzung. Auch als Solitär im schattigen Vorgarten oder als pflegeleichte Kübelpflanze auf nordseitigen Terrassen setzt der Zierfarn ruhige, edle Grünnuancen und verbindet Beete mit Gehölzstreifen zu einem stimmigen Gesamtbild. Der Standort sollte windgeschützt, humos und gleichmäßig frisch bis feucht sein, mit gut durchlässigem, lockerem, eher schwach saurem bis neutralem Boden. Staunässe ebenso wie pralle Mittagssonne werden vermieden; ein sommerlicher Laubmulch hält die Feuchte und fördert die Vitalität. Im zeitigen Frühjahr können alte oder vergreiste Wedel bodennah entfernt werden, damit der neue Austrieb ungehindert erscheint. In Kombination mit Hosta, Astilbe, Heuchera oder Waldgräsern entstehen langlebige, pflegearme Pflanzungen mit hoher Strukturwirkung und ganzjähriger Gartenpräsenz.

Dryopteris filix-mas 30-40 cm

Dryopteris filix-mas, der Wurmfarn bzw. Männliche Wurmfarn, ist eine klassische Blattschmuckstaude für schattige bis halbschattige Bereiche und bringt mit elegant geschwungenen, frischgrünen Wedeln natürliche Waldgarten-Atmosphäre in Beet und Vorgarten. Die gefiederten Fronde entrollen sich im Frühjahr aus dekorativen „Geigenköpfen“ und bilden im Laufe der Saison eine dicht aufgebaute, trichterförmige Horststruktur mit ruhiger, harmonischer Präsenz. Statt Blüten überzeugt dieser Farn als langlebige Strukturpflanze mit sattgrünem Laub, das je nach Lage sommergrün bis wintergrün sein kann, und zeichnet sich durch einen aufrechten, zugleich weichen Wuchs aus, der in reifen Jahren imposante Akzente setzt. Vielseitig einsetzbar macht sich der Wurmfarn als Solitär im Schattenbeet ebenso gut wie in Gruppenpflanzung am Gehölzrand, zur Unterpflanzung von Sträuchern und Bäumen oder am Teichrand, wo die feuchte, humose Umgebung seine Vitalität unterstreicht. Auch als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse bringt er texturreichen Grüncharakter und wirkt als ruhiger Gegenpol zu blühenden Stauden. Ideal ist ein lockerer, humoser, gleichmäßig frischer bis feuchter, gut durchlässiger Boden, gerne leicht sauer bis schwach kalkhaltig, ohne Staunässe. Ein Standort ohne pralle Mittagssonne fördert sattes Laubgrün und verhindert Blattverbrennungen; eine Mulchschicht aus Laubkompost hält Feuchtigkeit und unterstützt die Bodenbiologie. Pflegeleicht und robust genügt es, alte Wedel im zeitigen Frühjahr zurückzunehmen und ältere Horste bei Bedarf zu teilen, um die Vitalität zu erhalten und neue Pflanzen für weitere Schattenbereiche zu gewinnen.

Dryopteris filix-mas ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Dryopteris filix-mas, der Gewöhnliche Wurmfarn, ist eine charakterstarke Schattenstaude für naturnahe Gartenbilder und elegante Blattschmuckarrangements. Sein dichtes, aufrechtes bis trichterförmiges Horst bildet im Frühjahr aus eingerollten Trieben frischgrüne, gefiederte Wedel, die im Saisonverlauf ein sattes Dunkelgrün annehmen und dem Beet eine ruhige, strukturgebende Präsenz verleihen. Je nach Witterung zeigt der Wurmfarn sich sommergrün bis teils wintergrün; ältere Wedel können im Spätherbst bronzefarben einziehen, bevor im Frühjahr vitaler Neuaustrieb folgt. Die Wuchsform ist kompakt bis kräftig, mit einer Höhe von etwa 70 bis 100 cm und harmonischer Breite, ideal als Solitär im Schattenbeet, in Gruppenpflanzung am Gehölzrand, als Unterpflanzung von Ziergehölzen oder als akzentuierende Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse oder im Innenhof. In Kombination mit Funkien, Purpurglöckchen, Elfenblumen oder anderen Farnen entsteht ein stimmiges, dauerhaftes Gartenbild. Bevorzugt wird ein halbschattiger bis schattiger Standort mit humusreichem, frischem bis gleichmäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden; leicht saure bis neutrale Substrate fördern den dichten Blattaufbau. Kurze Trockenphasen werden nach Etablierung toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Pflegerisch genügt es, alte oder abgeflachte Wedel im zeitigen Frühjahr zu entfernen, um Platz für den neuen Austrieb zu schaffen. Dryopteris filix-mas ist eine langlebige, robuste Blattschmuckstaude, die Struktur, Textur und Ruhe in Waldgarten, Schattengarten, Uferbereich und Vorgarten bringt und als langlebiger Gartenpartner zuverlässig für Tiefe und Grün sorgt.

Dryopteris affinis

Dryopteris affinis, der Goldschuppenfarn oder Glanzschildfarn, ist eine klassische Schattenstaude für naturnahe Gärten und stilvolle Pflanzungen. Der robuste Farn bildet dichte, trichterförmige Horste mit elegant überhängenden, ledrigen Wedeln, die in einem satten, dunkelgrünen Ton glänzen und dank der charakteristischen goldbraunen Schuppen an den Stielen besonders edel wirken. Als wintergrüne Strukturpflanze bringt er ganzjährig Textur in Rabatten, sorgt für ruhige, wohltuende Grünakzente und zeigt im Frühjahr frisch austreibende, eingerollte Triebe, die den Beetaufbau dynamisch betonen. Mit einer Wuchshöhe um 60 bis 90 cm eignet sich Dryopteris affinis hervorragend für die Unterpflanzung von Gehölzen, als harmonischer Begleiter im schattigen Staudenbeet, am Teichrand oder im Waldgarten, ebenso als langlebige Kübelpflanze für halbschattige Terrassen und den geschützten Vorgarten. In Gruppenpflanzung entfaltet dieser Farn als Gartenstaude eine geschlossene, ruhige Fläche, als Solitär setzt er wirkungsvolle, architektonische Akzente. Der Standort sollte halbschattig bis schattig sein, der Boden humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und eher schwach sauer bis neutral; sommerliche Trockenphasen werden mit humusreicher Mulchschicht und gleichmäßiger Wasserversorgung zuverlässig abgepuffert. Pflegeleicht und langlebig genügt es, alte Wedel im zeitigen Frühjahr zu entfernen, damit der neue Austrieb ungehindert erscheint. Als Zierpflanze und Farn-Klassiker vereint Dryopteris affinis Eleganz, Struktur und Beständigkeit und bereichert jeden Schattenbereich, ob als Gartenstaude, Staudenpartner oder dekorativer Gartenstrauch-Ersatz im schattigen Bereich.

Dryopteris affinis 'Crispa Congesta'

Dryopteris affinis ‘Crispa Congesta’, der kompakte Goldschuppen-Wurmfarn, begeistert als elegante Blattschmuckstaude mit besonders dicht gekräuselten, crispen Wedeln in frisch- bis sattgrünem Ton. Die fein gefransten Blattspitzen verleihen dem Zierfarn eine außergewöhnliche Textur und einen rundlich-kompakten Habitus, der als kleiner Horst langsam und zuverlässig in die Breite wächst. Oft wintergrün, hält er seine Struktur auch in der kalten Jahreszeit und setzt so ganzjährig dekorative Akzente im Schattengarten. Mit einer Endhöhe von etwa 20 bis 30 cm und einer Breite von 30 bis 40 cm eignet sich die Sorte ideal als ruhiger Blickfang im Vordergrund des Beetes, als harmonische Begleitpflanze in der Gruppenpflanzung oder als dezente Solitärstaude im Vorgarten. Auch im schattigen Steingarten, am Gehölzrand und als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon spielt dieser Zierfarn seine Stärken aus. Der Standort sollte halbschattig bis schattig gewählt werden, auf humos-lockerem, frisch bis feucht gehaltenem, gut drainiertem Boden, der schwach sauer bis neutral sein darf. Gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe fördert die Vitalität, eine jährliche Gabe Laubkompost oder Rindenhumus unterstützt die dichte Wedelbildung. Ein Rückschnitt der alten Wedel im Spätwinter sorgt für makellosen Neuaustrieb. In Trockenphasen dankt der Gartenfarn zusätzliche Wassergaben und meidet pralle Mittagssonne. Als pflegeleichte Schattenstaude kombiniert er hervorragend mit Hosta, Heuchera und Astilbe und bringt Struktur, Ruhe und Tiefe in Beete und Rabatten.

Familie:
Aspidiaceae
Stauden-Typ:
Farn
Blütenfarbe:
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
doppelt gefiedert
Laub:
immergrün
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
Laubhumus
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand
ungiftig:
ungiftig
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
2
Pflege:
nicht verpflanzen; robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung

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Dryopteris filix-mas

Dryopteris filix-mas, der Männliche Wurmfarn, ist eine klassische Schattenstaude für den Garten, die mit elegant gefiederten Wedeln und natürlicher Wald-Atmosphäre überzeugt. Als robuste Farnart bildet sie dichte Horste aus aufrecht bis bogig überhängenden, frischgrünen Fronds, die trichterförmig aus dem Zentrum treiben. Je nach Standort ist der Wurmfarn sommergrün bis halbimmergrün und erreicht je nach Alter und Bedingungen etwa 70 bis 120 cm Höhe, mit harmonischer, gleichmäßiger Wuchsform. Die gefiederten Blattspreiten zeigen auf der Unterseite die typischen Sporenlager und sorgen bis in den Herbst für strukturstarke Akzente im Schattengarten. Ideal ist Dryopteris filix-mas für halbschattige bis schattige Bereiche als vielseitige Gartenstaude, etwa zur Unterpflanzung von Gehölzen, in Beet- und Rabattenrändern, im Waldgarten, am Teichrand oder in der naturnahen Gruppenpflanzung. Auch als Solitär im schattigen Vorgarten oder als pflegeleichte Kübelpflanze auf nordseitigen Terrassen setzt der Zierfarn ruhige, edle Grünnuancen und verbindet Beete mit Gehölzstreifen zu einem stimmigen Gesamtbild. Der Standort sollte windgeschützt, humos und gleichmäßig frisch bis feucht sein, mit gut durchlässigem, lockerem, eher schwach saurem bis neutralem Boden. Staunässe ebenso wie pralle Mittagssonne werden vermieden; ein sommerlicher Laubmulch hält die Feuchte und fördert die Vitalität. Im zeitigen Frühjahr können alte oder vergreiste Wedel bodennah entfernt werden, damit der neue Austrieb ungehindert erscheint. In Kombination mit Hosta, Astilbe, Heuchera oder Waldgräsern entstehen langlebige, pflegearme Pflanzungen mit hoher Strukturwirkung und ganzjähriger Gartenpräsenz.

Dryopteris filix-mas 'Linear.Polydactylon'

Dryopteris filix-mas ‘Linear.Polydactylon’, der besondere Wurmfarn, überzeugt als charakterstarke Schattenstaude mit elegant gefiederten, schmalen Wedeln und auffallend „vielgliedrigen“ Spitzen, die dem Namen alle Ehre machen. Dieser Farn bildet dichte, horstbildende Triebe in trichterförmiger, aufrechter Wuchsform und zeigt ein sattes, frischgrünes Blattkleid, das je nach Witterung wintergrün bis halbimmergrün bleibt. Die feingliedrige Struktur sorgt das ganze Jahr über für architektonische Akzente und eine ruhige, edle Wirkung im Schattenbeet, am Gehölzrand oder im Waldgarten. Als Solitär im Vorgarten setzt er einen stilvollen Fokus, in Gruppenpflanzung entfaltet er eine geschlossene, texturreiche Fläche, die Ziersträucher und Blütenstauden harmonisch begleitet. Auch im großen Kübel auf schattiger Terrasse oder im halbschattigen Innenhof beweist der Farn als Kübelpflanze seine Stärke. Am liebsten steht der Blütenlose an einem absonnigen bis schattigen Standort mit humosem, gleichmäßig frischem, gut durchlässigem Boden, gern leicht sauer bis neutral. Sommerliche Trockenphasen werden mit mulchen und regelmäßiger Wasserversorgung bestens überbrückt, Staunässe sollte vermieden werden. Eine dünne Schicht Laub- oder Rindenhumus im Frühjahr fördert vitalen Austrieb, und das Entfernen älterer Wedel hält den Gartenstrauch optisch sauber. Der robuste Gartenklassiker ist zuverlässig winterhart, tolerant gegenüber Wurzeldruck von Gehölzen und eignet sich hervorragend zur Unterpflanzung von Ziersträuchern, zur Gestaltung von Schattenbeeten und als Strukturpflanze am Teichrand. In Kombination mit Funkien, Elfenblumen und anderen Schattenstauden entsteht ein langlebiges, pflegeleichtes Bild, das ganzjährig Textur und Tiefe in Beete und Rabatten bringt.

Dryopteris filix-mas 'Linear.Polydactylon' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Dryopteris filix-mas ‘Linear.Polydactylon’, der besondere Wurmfarn, beeindruckt als charakterstarke Farnstaude mit elegant gefiederten, frischgrünen Wedeln. Die Sorte zeigt auffallend lineare, vielfach „gekämmte“ und verzierte Wedelspitzen, die dem Blattschmuck eine filigrane, fast fedrige Anmutung verleihen. Der horstbildende Gartenfarn wächst kompakt bis aufrecht, mit leicht überhängender Silhouette, und erreicht je nach Standort mittlere Wuchshöhen; sein Laub ist in milden Wintern oft wintergrün, in kälteren Lagen sommergrün. Ohne Blüten lenkt dieser Blattschmuckprofi den Blick bewusst auf Struktur, Textur und Farbe und setzt so ruhige, edle Akzente im Schattenbeet. Als Blattschmuckstaude eignet sich der Wurmfarn ideal für den Schattengarten, den Waldgarten und die Unterpflanzung von Gehölzen, wo er als Solitär ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzungen. Am Gehölzrand, entlang von Wegen, zwischen Natursteinen oder am halbschattigen Teichrand sorgt er für harmonische Übergänge. Auch als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen und im Innenhof entfaltet er seine dekorative Wirkung und ergänzt Staudenkompositionen mit Hostas, Heuchera oder Astilben. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Plätze mit humosem, frisch bis mäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden. Ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert ist ideal; Staunässe sollte vermieden werden, gleichmäßige Feuchtigkeit fördert dichte, vitale Horste. Eine Mulchschicht aus Laubkompost hält den Boden kühl und verbessert die Struktur. Im zeitigen Frühjahr entfernt man alte oder verlegte Wedel, damit der Neuaustrieb ungehindert zur Geltung kommt. Robust und zuverlässig bringt ‘Linear.Polydactylon’ ganzjährig Struktur und Tiefe in schattige Gartenbereiche.

Dryopteris filix-mas 'Mexico'

Dryopteris filix-mas ‘Mexico’, der Wurmfarn, ist eine charakterstarke Schattenstaude, die mit elegant gefiederten, sattgrünen Wedeln eine ruhige, natürliche Atmosphäre in Beete und Schattengärten bringt. Der robuste Gartenfarn bildet dichte, trichterförmige Horste mit aufrecht startenden und bogig überhängenden Fiedern, die für eine harmonische Struktur sorgen. Die Wedel treiben im Frühjahr frischgrün aus, bleiben in der Saison vital und wirken bis in den Winter hinein als dekorative Blattstruktur, je nach Witterung teils wintergrün. Mit einer Höhe von etwa 70 bis 100 cm eignet sich dieser Farn als zuverlässige Strukturpflanze im halbschattigen bis schattigen Bereich, sowohl als Solitär als auch in der Gruppenpflanzung mit anderen Schattenstauden wie Hostas oder Heuchera. Im Beet, im naturnahen Schattengarten, am Gehölzrand oder im Vorgarten entfaltet der Blattschmuck seine ganze Wirkung, ebenso als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse oder neben Wasserläufen. Ein humusreicher, frischer bis gleichmäßig feuchter, gut durchlässiger Boden ohne Staunässe fördert die Vitalität, ideal sind leicht saure bis neutrale Substrate mit Laub- oder Rindenhumus. Regelmäßiges Mulchen hält die Feuchte und verbessert die Bodenstruktur. Der Wurmfarn schätzt windgeschützte, kühle Standorte und dankt in längeren Trockenphasen mit zusätzlicher Bewässerung. Pflegeleicht und langlebig: Verwelkte oder braun gewordene Wedel werden im zeitigen Frühjahr bodennah entfernt, wodurch der neue Austrieb besonders sauber zur Geltung kommt. Ältere Horste lassen sich bei Bedarf teilen, um Bestände zu verjüngen oder weitere Bereiche im Schattenbeet, im Woodland-Style oder entlang von Gartenwegen mit diesem dekorativen Blattschmuck zu gestalten.

Dryopteris filix-mas 'Mexico' 30-40 cm

Dryopteris filix-mas ‘Mexico’, der Männliche Wurmfarn, ist eine edle Schattenstaude für strukturreiche Gartenbilder und bringt mit elegant geschwungenen, frischgrünen bis sattgrünen Wedeln eine ruhige, immergrüne Anmutung in schattige Bereiche. Der Zierfarn bildet aufrechte, trichterförmige Horste mit klar gezeichneten, doppelt gefiederten Wedeln, die dem Beet eine feine Textur verleihen und im Jahreslauf lange attraktiv bleiben; in milden Wintern zeigt sich der Gartenstrauch-Charakter halbimmergrün, im Frühjahr treibt er kräftig neu durch. ‘Mexico’ wirkt sowohl als Solitär an halbschattigen bis schattigen Standorten als auch in Gruppenpflanzung unter Gehölzen, am Gehölzrand oder entlang von Wegen und Mauern. Als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse oder im Innenhof setzt dieser Zierfarn ruhige, elegante Akzente und harmoniert hervorragend mit Funkien, Purpurglöckchen, Elfenblumen oder Christrosen. Der Wuchs ist vital, kompakt und standfest, wodurch sich der Gartenstaude-Farn auch für pflegeleichte, naturnahe Gestaltungsideen eignet, etwa am Teichrand oder im schattigen Steingarten. Bevorzugt wird ein humusreicher, gleichmäßig frischer bis feuchter, gut durchlässiger Boden ohne Staunässe; leichte, lockere Substrate mit Laubhumus fördern kräftige Wedel und sattes Grün. Ein windgeschützter Platz erhält die Wedelstruktur, während Morgen- oder Abendsonne das Blattgrün zum Leuchten bringt. Die Pflege ist unkompliziert: abgeknickte oder braun gewordene Wedel werden im späten Winter entfernt, danach treibt der Blütenstrauch-Ersatz zügig neu aus und füllt Beete, Vorgärten und Schattenrabatten zuverlässig mit üppigem Grün. So wird Dryopteris filix-mas ‘Mexico’ zum vielseitigen Gestaltungspartner für schattige Gartenräume.

Familie:
Aspidiaceae
Stauden-Typ:
Farn
Blütenfarbe:
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
feingeteilt
Laub:
immergrün
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
Laubhumus
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand
ungiftig:
ungiftig
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
5
Pflege:
nicht verpflanzen; robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Dryopteris filix-mas

Dryopteris filix-mas, der Männliche Wurmfarn, ist eine klassische Schattenstaude für den Garten, die mit elegant gefiederten Wedeln und natürlicher Wald-Atmosphäre überzeugt. Als robuste Farnart bildet sie dichte Horste aus aufrecht bis bogig überhängenden, frischgrünen Fronds, die trichterförmig aus dem Zentrum treiben. Je nach Standort ist der Wurmfarn sommergrün bis halbimmergrün und erreicht je nach Alter und Bedingungen etwa 70 bis 120 cm Höhe, mit harmonischer, gleichmäßiger Wuchsform. Die gefiederten Blattspreiten zeigen auf der Unterseite die typischen Sporenlager und sorgen bis in den Herbst für strukturstarke Akzente im Schattengarten. Ideal ist Dryopteris filix-mas für halbschattige bis schattige Bereiche als vielseitige Gartenstaude, etwa zur Unterpflanzung von Gehölzen, in Beet- und Rabattenrändern, im Waldgarten, am Teichrand oder in der naturnahen Gruppenpflanzung. Auch als Solitär im schattigen Vorgarten oder als pflegeleichte Kübelpflanze auf nordseitigen Terrassen setzt der Zierfarn ruhige, edle Grünnuancen und verbindet Beete mit Gehölzstreifen zu einem stimmigen Gesamtbild. Der Standort sollte windgeschützt, humos und gleichmäßig frisch bis feucht sein, mit gut durchlässigem, lockerem, eher schwach saurem bis neutralem Boden. Staunässe ebenso wie pralle Mittagssonne werden vermieden; ein sommerlicher Laubmulch hält die Feuchte und fördert die Vitalität. Im zeitigen Frühjahr können alte oder vergreiste Wedel bodennah entfernt werden, damit der neue Austrieb ungehindert erscheint. In Kombination mit Hosta, Astilbe, Heuchera oder Waldgräsern entstehen langlebige, pflegearme Pflanzungen mit hoher Strukturwirkung und ganzjähriger Gartenpräsenz.

Dryopteris filix-mas 'Linear.Polydactylon'

Dryopteris filix-mas ‘Linear.Polydactylon’, der besondere Wurmfarn, überzeugt als charakterstarke Schattenstaude mit elegant gefiederten, schmalen Wedeln und auffallend „vielgliedrigen“ Spitzen, die dem Namen alle Ehre machen. Dieser Farn bildet dichte, horstbildende Triebe in trichterförmiger, aufrechter Wuchsform und zeigt ein sattes, frischgrünes Blattkleid, das je nach Witterung wintergrün bis halbimmergrün bleibt. Die feingliedrige Struktur sorgt das ganze Jahr über für architektonische Akzente und eine ruhige, edle Wirkung im Schattenbeet, am Gehölzrand oder im Waldgarten. Als Solitär im Vorgarten setzt er einen stilvollen Fokus, in Gruppenpflanzung entfaltet er eine geschlossene, texturreiche Fläche, die Ziersträucher und Blütenstauden harmonisch begleitet. Auch im großen Kübel auf schattiger Terrasse oder im halbschattigen Innenhof beweist der Farn als Kübelpflanze seine Stärke. Am liebsten steht der Blütenlose an einem absonnigen bis schattigen Standort mit humosem, gleichmäßig frischem, gut durchlässigem Boden, gern leicht sauer bis neutral. Sommerliche Trockenphasen werden mit mulchen und regelmäßiger Wasserversorgung bestens überbrückt, Staunässe sollte vermieden werden. Eine dünne Schicht Laub- oder Rindenhumus im Frühjahr fördert vitalen Austrieb, und das Entfernen älterer Wedel hält den Gartenstrauch optisch sauber. Der robuste Gartenklassiker ist zuverlässig winterhart, tolerant gegenüber Wurzeldruck von Gehölzen und eignet sich hervorragend zur Unterpflanzung von Ziersträuchern, zur Gestaltung von Schattenbeeten und als Strukturpflanze am Teichrand. In Kombination mit Funkien, Elfenblumen und anderen Schattenstauden entsteht ein langlebiges, pflegeleichtes Bild, das ganzjährig Textur und Tiefe in Beete und Rabatten bringt.

Dryopteris filix-mas 'Linear.Polydactylon' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Dryopteris filix-mas ‘Linear.Polydactylon’, der besondere Wurmfarn, beeindruckt als charakterstarke Farnstaude mit elegant gefiederten, frischgrünen Wedeln. Die Sorte zeigt auffallend lineare, vielfach „gekämmte“ und verzierte Wedelspitzen, die dem Blattschmuck eine filigrane, fast fedrige Anmutung verleihen. Der horstbildende Gartenfarn wächst kompakt bis aufrecht, mit leicht überhängender Silhouette, und erreicht je nach Standort mittlere Wuchshöhen; sein Laub ist in milden Wintern oft wintergrün, in kälteren Lagen sommergrün. Ohne Blüten lenkt dieser Blattschmuckprofi den Blick bewusst auf Struktur, Textur und Farbe und setzt so ruhige, edle Akzente im Schattenbeet. Als Blattschmuckstaude eignet sich der Wurmfarn ideal für den Schattengarten, den Waldgarten und die Unterpflanzung von Gehölzen, wo er als Solitär ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzungen. Am Gehölzrand, entlang von Wegen, zwischen Natursteinen oder am halbschattigen Teichrand sorgt er für harmonische Übergänge. Auch als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen und im Innenhof entfaltet er seine dekorative Wirkung und ergänzt Staudenkompositionen mit Hostas, Heuchera oder Astilben. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Plätze mit humosem, frisch bis mäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden. Ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert ist ideal; Staunässe sollte vermieden werden, gleichmäßige Feuchtigkeit fördert dichte, vitale Horste. Eine Mulchschicht aus Laubkompost hält den Boden kühl und verbessert die Struktur. Im zeitigen Frühjahr entfernt man alte oder verlegte Wedel, damit der Neuaustrieb ungehindert zur Geltung kommt. Robust und zuverlässig bringt ‘Linear.Polydactylon’ ganzjährig Struktur und Tiefe in schattige Gartenbereiche.

Dryopteris filix-mas 'Mexico'

Dryopteris filix-mas ‘Mexico’, der Wurmfarn, ist eine charakterstarke Schattenstaude, die mit elegant gefiederten, sattgrünen Wedeln eine ruhige, natürliche Atmosphäre in Beete und Schattengärten bringt. Der robuste Gartenfarn bildet dichte, trichterförmige Horste mit aufrecht startenden und bogig überhängenden Fiedern, die für eine harmonische Struktur sorgen. Die Wedel treiben im Frühjahr frischgrün aus, bleiben in der Saison vital und wirken bis in den Winter hinein als dekorative Blattstruktur, je nach Witterung teils wintergrün. Mit einer Höhe von etwa 70 bis 100 cm eignet sich dieser Farn als zuverlässige Strukturpflanze im halbschattigen bis schattigen Bereich, sowohl als Solitär als auch in der Gruppenpflanzung mit anderen Schattenstauden wie Hostas oder Heuchera. Im Beet, im naturnahen Schattengarten, am Gehölzrand oder im Vorgarten entfaltet der Blattschmuck seine ganze Wirkung, ebenso als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse oder neben Wasserläufen. Ein humusreicher, frischer bis gleichmäßig feuchter, gut durchlässiger Boden ohne Staunässe fördert die Vitalität, ideal sind leicht saure bis neutrale Substrate mit Laub- oder Rindenhumus. Regelmäßiges Mulchen hält die Feuchte und verbessert die Bodenstruktur. Der Wurmfarn schätzt windgeschützte, kühle Standorte und dankt in längeren Trockenphasen mit zusätzlicher Bewässerung. Pflegeleicht und langlebig: Verwelkte oder braun gewordene Wedel werden im zeitigen Frühjahr bodennah entfernt, wodurch der neue Austrieb besonders sauber zur Geltung kommt. Ältere Horste lassen sich bei Bedarf teilen, um Bestände zu verjüngen oder weitere Bereiche im Schattenbeet, im Woodland-Style oder entlang von Gartenwegen mit diesem dekorativen Blattschmuck zu gestalten.

Dryopteris filix-mas 'Mexico' 30-40 cm

Dryopteris filix-mas ‘Mexico’, der Männliche Wurmfarn, ist eine edle Schattenstaude für strukturreiche Gartenbilder und bringt mit elegant geschwungenen, frischgrünen bis sattgrünen Wedeln eine ruhige, immergrüne Anmutung in schattige Bereiche. Der Zierfarn bildet aufrechte, trichterförmige Horste mit klar gezeichneten, doppelt gefiederten Wedeln, die dem Beet eine feine Textur verleihen und im Jahreslauf lange attraktiv bleiben; in milden Wintern zeigt sich der Gartenstrauch-Charakter halbimmergrün, im Frühjahr treibt er kräftig neu durch. ‘Mexico’ wirkt sowohl als Solitär an halbschattigen bis schattigen Standorten als auch in Gruppenpflanzung unter Gehölzen, am Gehölzrand oder entlang von Wegen und Mauern. Als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse oder im Innenhof setzt dieser Zierfarn ruhige, elegante Akzente und harmoniert hervorragend mit Funkien, Purpurglöckchen, Elfenblumen oder Christrosen. Der Wuchs ist vital, kompakt und standfest, wodurch sich der Gartenstaude-Farn auch für pflegeleichte, naturnahe Gestaltungsideen eignet, etwa am Teichrand oder im schattigen Steingarten. Bevorzugt wird ein humusreicher, gleichmäßig frischer bis feuchter, gut durchlässiger Boden ohne Staunässe; leichte, lockere Substrate mit Laubhumus fördern kräftige Wedel und sattes Grün. Ein windgeschützter Platz erhält die Wedelstruktur, während Morgen- oder Abendsonne das Blattgrün zum Leuchten bringt. Die Pflege ist unkompliziert: abgeknickte oder braun gewordene Wedel werden im späten Winter entfernt, danach treibt der Blütenstrauch-Ersatz zügig neu aus und füllt Beete, Vorgärten und Schattenrabatten zuverlässig mit üppigem Grün. So wird Dryopteris filix-mas ‘Mexico’ zum vielseitigen Gestaltungspartner für schattige Gartenräume.

Familie:
Rosaceae
Synonym:
Fragaria indica
Blütenstand:
Trugdolde
Blütenform:
Sternchen
Blütenfarbe:
 
gelb
Blütezeit:
5
Blattfarbe:
grün
Blattform:
dreiteilig
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 10cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig, humos
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand
Eigenschaft:
Frucht
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker
Gruppierung:
flächig
Mengenbedarf / qm:
20
Pflege:
nicht verpflanzen
Vermehrung:
Saat; Teilung

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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Duchesnea indica

Duchesnea indica, die Scheinerdbeere oder Indische Scheinerdbeere (syn. Potentilla indica), ist eine robuste, ausläuferbildende Staude und idealer Bodendecker mit hohem Zierwert. Das frischgrüne, dreigeteilte Laub erinnert an Erdbeeren und bleibt oft wintergrün, wodurch die Pflanze ganzjährig Struktur in Beet und Vorgarten bringt. Von späten Frühlingstagen bis in den Herbst hinein erscheinen zahlreiche kleine, leuchtend gelbe Blüten, die sich dekorativ über dem dichten Blattteppich abheben. Anschließend folgen runde, intensiv rote Scheinfrüchte, die den teppichartigen Wuchs zusätzlich betonen und in der Sonne besonders strahlen. Mit ihrer niedrigen, kriechenden Wuchsform eignet sich Duchesnea indica hervorragend als flächiger Teppichbildner für Beetränder, unter Gehölzen am Gehölzrand, im Steingarten oder als pflegeleichte Füllpflanze zwischen größeren Stauden. In Schalen, Balkonkästen und Kübeln entwickelt sie sich zur attraktiven Kübelpflanze, die Ampeln und Terrassenpflanzungen lebendig macht, und in Gruppenpflanzungen sorgt sie schnell für geschlossene, unkrautunterdrückende Flächen. Als Solitär auf kleinen Flächen kommt der kontrastreiche Mix aus gelben Blüten und roten Fruchtständen ebenfalls gut zur Geltung. Die Scheinerdbeere bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und durchlässige, humose, gleichmäßig frische Böden. Sie ist winterhart, anpassungsfähig und unkompliziert in der Pflege: Ausläufer lassen sich nach Bedarf kürzen, um die Ausbreitung zu steuern, und in längeren Trockenphasen hilft moderates Gießen, damit der Teppich dicht und vital bleibt. Regelmäßiges Entfernen überalterter Triebe fördert eine kompakte, gesunde Polsterbildung und eine besonders reiche Blüte über die gesamte Saison.

Duchesnea indica ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Duchesnea indica, die Scheinerdbeere (syn. Potentilla indica), ist eine robuste, teppichbildende Staude und idealer Bodendecker für Garten, Vorgarten und Gehölzrand. Mit frischgrünem, dreiteiligem Laub erinnert sie an die Erdbeere und bleibt in milden Lagen oft wintergrün. Von späten Frühlingstagen bis in den Herbst hinein erscheinen zahlreiche leuchtend gelbe Blüten, die von dekorativ roten Scheinfrüchten abgelöst werden und dem Beet lange farbige Akzente verleihen. Der Wuchs ist niedrig, dicht und ausläuferbildend, wodurch schnell geschlossene, pflegeleichte Flächen entstehen, die Beete sauber einfassen, Wegränder schmücken oder Hänge begrünen. In Steingärten, als Unterpflanzung von Sträuchern und im halbschattigen Bereich entfaltet die Scheinerdbeere ihre Stärken ebenso wie in Schalen, Balkonkästen und als Kübelpflanze auf Terrasse und Sitzplatz. Am liebsten wächst sie in sonnigen bis halbschattigen Lagen auf humosen, gleichmäßig frischen, gut durchlässigen Böden; kurze Trockenphasen werden toleriert, doch regelmäßiges Gießen fördert ein dauerhaft sattes Blattgrün und reiches Blühen. Eine dünne Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, und ein Rückschnitt überalterter Ausläufer im zeitigen Frühjahr hält den Teppich kompakt. Für flächige Pflanzungen empfiehlt sich eine Gruppenpflanzung, während einzelne Pflanzen als lebendiger Lückenfüller zwischen Stauden und Ziergräsern wirken. Duchesnea indica ist eine unkomplizierte Gartenstaude für naturnahe Beete, pflegeleichte Bodendeckerflächen und dekorative Pflanzgefäße, die mit ihrem dichten Wuchs und dem reizvollen Kontrast aus gelben Blüten und roten Fruchtkörpern das ganze Gartenjahr Struktur und Farbe bietet.

Duchesnea indica

Duchesnea indica, die Scheinerdbeere oder Indische Scheinerdbeere (syn. Potentilla indica), ist eine robuste, ausläuferbildende Staude und idealer Bodendecker mit hohem Zierwert. Das frischgrüne, dreigeteilte Laub erinnert an Erdbeeren und bleibt oft wintergrün, wodurch die Pflanze ganzjährig Struktur in Beet und Vorgarten bringt. Von späten Frühlingstagen bis in den Herbst hinein erscheinen zahlreiche kleine, leuchtend gelbe Blüten, die sich dekorativ über dem dichten Blattteppich abheben. Anschließend folgen runde, intensiv rote Scheinfrüchte, die den teppichartigen Wuchs zusätzlich betonen und in der Sonne besonders strahlen. Mit ihrer niedrigen, kriechenden Wuchsform eignet sich Duchesnea indica hervorragend als flächiger Teppichbildner für Beetränder, unter Gehölzen am Gehölzrand, im Steingarten oder als pflegeleichte Füllpflanze zwischen größeren Stauden. In Schalen, Balkonkästen und Kübeln entwickelt sie sich zur attraktiven Kübelpflanze, die Ampeln und Terrassenpflanzungen lebendig macht, und in Gruppenpflanzungen sorgt sie schnell für geschlossene, unkrautunterdrückende Flächen. Als Solitär auf kleinen Flächen kommt der kontrastreiche Mix aus gelben Blüten und roten Fruchtständen ebenfalls gut zur Geltung. Die Scheinerdbeere bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und durchlässige, humose, gleichmäßig frische Böden. Sie ist winterhart, anpassungsfähig und unkompliziert in der Pflege: Ausläufer lassen sich nach Bedarf kürzen, um die Ausbreitung zu steuern, und in längeren Trockenphasen hilft moderates Gießen, damit der Teppich dicht und vital bleibt. Regelmäßiges Entfernen überalterter Triebe fördert eine kompakte, gesunde Polsterbildung und eine besonders reiche Blüte über die gesamte Saison.

Duchesnea indica ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Duchesnea indica, die Scheinerdbeere (syn. Potentilla indica), ist eine robuste, teppichbildende Staude und idealer Bodendecker für Garten, Vorgarten und Gehölzrand. Mit frischgrünem, dreiteiligem Laub erinnert sie an die Erdbeere und bleibt in milden Lagen oft wintergrün. Von späten Frühlingstagen bis in den Herbst hinein erscheinen zahlreiche leuchtend gelbe Blüten, die von dekorativ roten Scheinfrüchten abgelöst werden und dem Beet lange farbige Akzente verleihen. Der Wuchs ist niedrig, dicht und ausläuferbildend, wodurch schnell geschlossene, pflegeleichte Flächen entstehen, die Beete sauber einfassen, Wegränder schmücken oder Hänge begrünen. In Steingärten, als Unterpflanzung von Sträuchern und im halbschattigen Bereich entfaltet die Scheinerdbeere ihre Stärken ebenso wie in Schalen, Balkonkästen und als Kübelpflanze auf Terrasse und Sitzplatz. Am liebsten wächst sie in sonnigen bis halbschattigen Lagen auf humosen, gleichmäßig frischen, gut durchlässigen Böden; kurze Trockenphasen werden toleriert, doch regelmäßiges Gießen fördert ein dauerhaft sattes Blattgrün und reiches Blühen. Eine dünne Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, und ein Rückschnitt überalterter Ausläufer im zeitigen Frühjahr hält den Teppich kompakt. Für flächige Pflanzungen empfiehlt sich eine Gruppenpflanzung, während einzelne Pflanzen als lebendiger Lückenfüller zwischen Stauden und Ziergräsern wirken. Duchesnea indica ist eine unkomplizierte Gartenstaude für naturnahe Beete, pflegeleichte Bodendeckerflächen und dekorative Pflanzgefäße, die mit ihrem dichten Wuchs und dem reizvollen Kontrast aus gelben Blüten und roten Fruchtkörpern das ganze Gartenjahr Struktur und Farbe bietet.

Familie:
Cyperaceae
Synonym:
Scirpus acicularis
Blütenstand:
Ährchen
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
braun
Blütezeit:
6-8
Blattfarbe:
hellgrün
Blattform:
linealisch
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
feucht, naß, Wasser 0,2m
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
Lebensraum:
Wasser
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Naturgarten
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
Flachwasser -0;2 m
Vermehrung:
Teilung

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Eleocharis palustris

Eleocharis palustris, die Gewöhnliche Sumpfbinse oder Sumpf-Simse, ist eine attraktive Teichpflanze für die Ufer- und Sumpfzone, die mit aufrechten, dünnen, frischgrünen Halmen eine klare, ruhige Struktur in den Wassergarten bringt. Als robuste, ausdauernde Staude bildet sie dichte Horste und mit der Zeit kurze Ausläufer, wodurch sich ein geschlossener, natürlicher Bestand entwickelt. Die Blüte zeigt sich im Sommer mit kleinen, bräunlichen Ährchen an den Halmspitzen, dezent und elegant, ideal für naturnahe Pflanzbilder. Das lineare, blattlose Laub wirkt wie feines Röhricht und bleibt bis in den Winter strukturstabil. Diese Wasserpflanze bevorzugt volle Sonne bis Halbschatten und gedeiht am besten in nährstoffreichem, humos-lehmigem Substrat, das dauerhaft feucht ist oder flach überstaut wird; ideal ist eine Wassertiefe von etwa 0 bis 10, maximal 20 Zentimetern. In Beeten mit Sumpfbereich, am Bachlauf, im Regengarten oder am Teichrand überzeugt sie in Gruppenpflanzung ebenso wie als Solitär für klare vertikale Akzente. Für Terrasse und Balkon eignet sich die Sumpfpflanze auch als Kübelpflanze im Miniteich, wo sie mit geradem Wuchs und sattem Grün eine ruhige Kulisse schafft. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt der trockenen Halme im Spätwinter hält den Bestand ordentlich, während ein Pflanzkorb das Ausbreiten kontrolliert. Teilung im Frühjahr verjüngt ältere Horste und fördert eine gleichmäßige, vitale Entwicklung.

Eleocharis palustris ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Eleocharis palustris, die Gemeine Teichsimse oder Teichbinse, ist eine robuste Wasserpflanze und ausdauernde Sumpfstaude, die mit feinen, aufrechten Halmen einen dichten, frischen Grünton in die Flachwasserzone bringt. Der grasartige Wuchs wirkt elegant und zugleich strukturgebend, wobei die Pflanze durch kurze Rhizome lockere Rasen und teppichartige Bestände bildet. Von Juni bis August erscheinen an den Halmspitzen unauffällige, bräunliche Ährchen, die dem Ziergras eine natürliche Note verleihen. In Teichanlagen, am Bachlauf oder im Regengarten überzeugt dieser Uferbewohner als pflegeleichte Teichpflanze und Sumpfpflanze, die sowohl in Gruppenpflanzung als auch als solitär gesetzter Akzent hervorragend funktioniert. Für Miniteich und Kübel auf Terrasse oder Balkon eignet sich die Teichsimse ebenso, solange eine dauerhaft nasse, flach überstaute Zone gewährleistet ist. Der ideale Standort liegt in voller Sonne bis Halbschatten, der Boden sollte nährstoffreich, lehmig bis schlammig und dauerhaft feucht bis wasserbedeckt sein; eine Wassertiefe von etwa 0 bis 10 Zentimetern ist optimal. Eleocharis palustris ist winterhart und mehrjährig, ein Rückschnitt der alten Halme im Spätwinter fördert den frischen Austrieb. Wo eine Begrenzung erwünscht ist, lassen sich die ausläuferbildenden Horste mit Pflanzkörben gut kontrollieren. Als naturnah wirkende Uferpflanze und Ziergras wertet diese Wasserstaude Teichrand, Vorgarten mit Wasserspiel und feuchte Beete gleichermaßen auf und verbindet Bereiche im Garten zu einer harmonischen, klaren Wasserlinie.

Familie:
Cyperaceae
Synonym:
Scirpus palustris
Blütenstand:
Ährchen endständig mit Trageblättchen
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
braun
Blütezeit:
6-8
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
stilrund
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
feucht, naß, Wasser 0,2m
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
Lebensraum:
Wasser
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Naturgarten, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
Flachwasser -0;2 m
Vermehrung:
Teilung

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Eleocharis palustris

Eleocharis palustris, die Gewöhnliche Sumpfbinse oder Sumpf-Simse, ist eine attraktive Teichpflanze für die Ufer- und Sumpfzone, die mit aufrechten, dünnen, frischgrünen Halmen eine klare, ruhige Struktur in den Wassergarten bringt. Als robuste, ausdauernde Staude bildet sie dichte Horste und mit der Zeit kurze Ausläufer, wodurch sich ein geschlossener, natürlicher Bestand entwickelt. Die Blüte zeigt sich im Sommer mit kleinen, bräunlichen Ährchen an den Halmspitzen, dezent und elegant, ideal für naturnahe Pflanzbilder. Das lineare, blattlose Laub wirkt wie feines Röhricht und bleibt bis in den Winter strukturstabil. Diese Wasserpflanze bevorzugt volle Sonne bis Halbschatten und gedeiht am besten in nährstoffreichem, humos-lehmigem Substrat, das dauerhaft feucht ist oder flach überstaut wird; ideal ist eine Wassertiefe von etwa 0 bis 10, maximal 20 Zentimetern. In Beeten mit Sumpfbereich, am Bachlauf, im Regengarten oder am Teichrand überzeugt sie in Gruppenpflanzung ebenso wie als Solitär für klare vertikale Akzente. Für Terrasse und Balkon eignet sich die Sumpfpflanze auch als Kübelpflanze im Miniteich, wo sie mit geradem Wuchs und sattem Grün eine ruhige Kulisse schafft. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt der trockenen Halme im Spätwinter hält den Bestand ordentlich, während ein Pflanzkorb das Ausbreiten kontrolliert. Teilung im Frühjahr verjüngt ältere Horste und fördert eine gleichmäßige, vitale Entwicklung.

Eleocharis palustris ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Eleocharis palustris, die Gemeine Teichsimse oder Teichbinse, ist eine robuste Wasserpflanze und ausdauernde Sumpfstaude, die mit feinen, aufrechten Halmen einen dichten, frischen Grünton in die Flachwasserzone bringt. Der grasartige Wuchs wirkt elegant und zugleich strukturgebend, wobei die Pflanze durch kurze Rhizome lockere Rasen und teppichartige Bestände bildet. Von Juni bis August erscheinen an den Halmspitzen unauffällige, bräunliche Ährchen, die dem Ziergras eine natürliche Note verleihen. In Teichanlagen, am Bachlauf oder im Regengarten überzeugt dieser Uferbewohner als pflegeleichte Teichpflanze und Sumpfpflanze, die sowohl in Gruppenpflanzung als auch als solitär gesetzter Akzent hervorragend funktioniert. Für Miniteich und Kübel auf Terrasse oder Balkon eignet sich die Teichsimse ebenso, solange eine dauerhaft nasse, flach überstaute Zone gewährleistet ist. Der ideale Standort liegt in voller Sonne bis Halbschatten, der Boden sollte nährstoffreich, lehmig bis schlammig und dauerhaft feucht bis wasserbedeckt sein; eine Wassertiefe von etwa 0 bis 10 Zentimetern ist optimal. Eleocharis palustris ist winterhart und mehrjährig, ein Rückschnitt der alten Halme im Spätwinter fördert den frischen Austrieb. Wo eine Begrenzung erwünscht ist, lassen sich die ausläuferbildenden Horste mit Pflanzkörben gut kontrollieren. Als naturnah wirkende Uferpflanze und Ziergras wertet diese Wasserstaude Teichrand, Vorgarten mit Wasserspiel und feuchte Beete gleichermaßen auf und verbindet Bereiche im Garten zu einer harmonischen, klaren Wasserlinie.

Eleocharis palustris

Eleocharis palustris, die Gewöhnliche Sumpfbinse oder Sumpf-Simse, ist eine attraktive Teichpflanze für die Ufer- und Sumpfzone, die mit aufrechten, dünnen, frischgrünen Halmen eine klare, ruhige Struktur in den Wassergarten bringt. Als robuste, ausdauernde Staude bildet sie dichte Horste und mit der Zeit kurze Ausläufer, wodurch sich ein geschlossener, natürlicher Bestand entwickelt. Die Blüte zeigt sich im Sommer mit kleinen, bräunlichen Ährchen an den Halmspitzen, dezent und elegant, ideal für naturnahe Pflanzbilder. Das lineare, blattlose Laub wirkt wie feines Röhricht und bleibt bis in den Winter strukturstabil. Diese Wasserpflanze bevorzugt volle Sonne bis Halbschatten und gedeiht am besten in nährstoffreichem, humos-lehmigem Substrat, das dauerhaft feucht ist oder flach überstaut wird; ideal ist eine Wassertiefe von etwa 0 bis 10, maximal 20 Zentimetern. In Beeten mit Sumpfbereich, am Bachlauf, im Regengarten oder am Teichrand überzeugt sie in Gruppenpflanzung ebenso wie als Solitär für klare vertikale Akzente. Für Terrasse und Balkon eignet sich die Sumpfpflanze auch als Kübelpflanze im Miniteich, wo sie mit geradem Wuchs und sattem Grün eine ruhige Kulisse schafft. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt der trockenen Halme im Spätwinter hält den Bestand ordentlich, während ein Pflanzkorb das Ausbreiten kontrolliert. Teilung im Frühjahr verjüngt ältere Horste und fördert eine gleichmäßige, vitale Entwicklung.

Eleocharis palustris ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Eleocharis palustris, die Gemeine Teichsimse oder Teichbinse, ist eine robuste Wasserpflanze und ausdauernde Sumpfstaude, die mit feinen, aufrechten Halmen einen dichten, frischen Grünton in die Flachwasserzone bringt. Der grasartige Wuchs wirkt elegant und zugleich strukturgebend, wobei die Pflanze durch kurze Rhizome lockere Rasen und teppichartige Bestände bildet. Von Juni bis August erscheinen an den Halmspitzen unauffällige, bräunliche Ährchen, die dem Ziergras eine natürliche Note verleihen. In Teichanlagen, am Bachlauf oder im Regengarten überzeugt dieser Uferbewohner als pflegeleichte Teichpflanze und Sumpfpflanze, die sowohl in Gruppenpflanzung als auch als solitär gesetzter Akzent hervorragend funktioniert. Für Miniteich und Kübel auf Terrasse oder Balkon eignet sich die Teichsimse ebenso, solange eine dauerhaft nasse, flach überstaute Zone gewährleistet ist. Der ideale Standort liegt in voller Sonne bis Halbschatten, der Boden sollte nährstoffreich, lehmig bis schlammig und dauerhaft feucht bis wasserbedeckt sein; eine Wassertiefe von etwa 0 bis 10 Zentimetern ist optimal. Eleocharis palustris ist winterhart und mehrjährig, ein Rückschnitt der alten Halme im Spätwinter fördert den frischen Austrieb. Wo eine Begrenzung erwünscht ist, lassen sich die ausläuferbildenden Horste mit Pflanzkörben gut kontrollieren. Als naturnah wirkende Uferpflanze und Ziergras wertet diese Wasserstaude Teichrand, Vorgarten mit Wasserspiel und feuchte Beete gleichermaßen auf und verbindet Bereiche im Garten zu einer harmonischen, klaren Wasserlinie.

Familie:
Poaceae
Blütenstand:
Ähre
Blütenform:
Ährchen
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
Blütezeit:
6-8
Blattfarbe:
grün
Blattform:
linealisch
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 120cm
Licht:
sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmig, humos, Ton
Lebensraum:
Freifläche, Wiese, Gehölzrand
Verwendung:
Schmetterlinge (Raupen)
Familie:
Onagraceae
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
Schalen
Blütenfarbe:
 
hell rosa
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
grün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
steinig
Lebensraum:
Steingarten, Wasser
Eigenschaft:
Frucht, wuchernd
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Naturgarten, Schotterflächen, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
5
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Sporen
Familie:
Berberidaceae
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
Spornblüte in Traube
Blütenfarbe:
 
rot
Blütezeit:
4-5
Blattfarbe:
hellgrün
Blattform:
herzförmig, dreiteilig
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
im Frühjahr schneiden; robuste Pflanze
Vermehrung:
Saat; Teilung

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Epimedium alpinum

Epimedium alpinum, die Alpen-Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude, die als robuster Bodendecker in naturnahen Gärten und am Gehölzrand begeistert. Im Frühjahr erscheinen zarte, anmutige Blüten in warmen Tönen von Rot bis Gelb, die über filigranen Stielen schweben und dem Blütenstaudensortiment eine besondere Leichtigkeit verleihen. Das herzförmige, leicht ledrige Laub treibt im Frühling oft bronzefarben aus, wird sommergrün bis frischgrün und nimmt im Herbst attraktive rötliche Nuancen an. Der horstig bis teppichbildende Wuchs bleibt mit etwa 20 bis 30 cm Höhe kompakt und sorgt für eine dichte, pflegeleichte Begrünung selbst schwieriger, trockenerer Schattenbereiche unter Bäumen und Sträuchern. Als vielseitiger Gartenstaude eignet sich Epimedium alpinum hervorragend zur Unterpflanzung von Ziersträuchern, in schattigen Beeten, im Vorgarten, in Natur- und Waldgärten sowie als flächiger Bodendecker entlang von Wegen oder als randbildende Strukturpflanze. Auch im Steingarten mit halbschattigen Plätzen oder in einem ausreichend großen Kübel auf der schattigen Terrasse setzt die Elfenblume dezente, edle Akzente und ergänzt Gruppenpflanzungen ebenso stimmig wie Solitärsituationen im kleinen Format. Ein humoser, locker-durchlässiger Boden, der gleichmäßig frisch, aber nicht staunass ist, bietet beste Voraussetzungen. Halbschattige bis schattige Standorte werden bevorzugt; nach der Etablierung toleriert die Pflanze zeitweise Trockenheit, etwa unter flach wurzelnden Gehölzen. Pflegeleicht in der Handhabung überzeugt Epimedium alpinum mit Langlebigkeit: Altes Laub kann spät im Winter zurückgenommen werden, damit die frischen Triebe und die zarten Frühjahrsblüten ungehindert zur Geltung kommen.

Epimedium alpinum ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Epimedium alpinum, die zarte Alpen-Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude mit feinem Charme für natürliche Gartenbilder. Ihre anmutigen, spornigen Blüten erscheinen im Frühling und leuchten in warmen Gelb- und Creme­tönen, oft von rötlich bis bräunlich getönten Hüllblättern akzentuiert, wodurch sich ein verspieltes Farbspiel ergibt. Das herzförmige Laub treibt im Frühjahr bronzerot bis kupferfarben aus, vergrünt im Sommer frisch und zeigt je nach Witterung eine attraktive Herbstfärbung. Als niedrig wachsende, teppichbildende Staude erreicht sie etwa 20 bis 30 cm Höhe, wächst horstbildend mit kurzen Rhizomen und bildet über die Jahre einen geschlossenen, pflegeleichten Bodendecker. Ideal ist Epimedium alpinum für den Gehölzrand, als Unterpflanzung von Ziergehölzen, im schattigen Beet und im naturnahen Vorgarten. In Gruppenpflanzungen erzeugt sie ruhige, dichte Flächen, setzt aber auch als Solitär im Schattengarten feine Akzente. In größeren Pflanzgefäßen lässt sie sich als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen oder halbschattigen Balkonen kultivieren, wo sie mit filigraner Frühlingsblüte und dekorativem Laub überzeugt. Die Alpen-Elfenblume bevorzugt halbschattige bis schattige Lagen mit humosem, durchlässigem, frisch bis mäßig trockenem Boden und schätzt einen gleichmäßigen Wasserhaushalt ohne Staunässe. Nach der Etablierung gilt sie als erstaunlich trockenheits­verträglich im Wurzelbereich von Bäumen. Eine dünne Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, fördert das Bodenleben und unterstützt den dichten Wuchs. Pflegetipp: Altes Laub im Spätwinter zurückschneiden, damit die neuen Blüten und der Austrieb ungestört zur Geltung kommen. Robust, langlebig und winterhart bereichert diese Gartenstaude schattige Bereiche dauerhaft mit Struktur und Leichtigkeit.

Epimedium alpinum

Epimedium alpinum, die Alpen-Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude, die als robuster Bodendecker in naturnahen Gärten und am Gehölzrand begeistert. Im Frühjahr erscheinen zarte, anmutige Blüten in warmen Tönen von Rot bis Gelb, die über filigranen Stielen schweben und dem Blütenstaudensortiment eine besondere Leichtigkeit verleihen. Das herzförmige, leicht ledrige Laub treibt im Frühling oft bronzefarben aus, wird sommergrün bis frischgrün und nimmt im Herbst attraktive rötliche Nuancen an. Der horstig bis teppichbildende Wuchs bleibt mit etwa 20 bis 30 cm Höhe kompakt und sorgt für eine dichte, pflegeleichte Begrünung selbst schwieriger, trockenerer Schattenbereiche unter Bäumen und Sträuchern. Als vielseitiger Gartenstaude eignet sich Epimedium alpinum hervorragend zur Unterpflanzung von Ziersträuchern, in schattigen Beeten, im Vorgarten, in Natur- und Waldgärten sowie als flächiger Bodendecker entlang von Wegen oder als randbildende Strukturpflanze. Auch im Steingarten mit halbschattigen Plätzen oder in einem ausreichend großen Kübel auf der schattigen Terrasse setzt die Elfenblume dezente, edle Akzente und ergänzt Gruppenpflanzungen ebenso stimmig wie Solitärsituationen im kleinen Format. Ein humoser, locker-durchlässiger Boden, der gleichmäßig frisch, aber nicht staunass ist, bietet beste Voraussetzungen. Halbschattige bis schattige Standorte werden bevorzugt; nach der Etablierung toleriert die Pflanze zeitweise Trockenheit, etwa unter flach wurzelnden Gehölzen. Pflegeleicht in der Handhabung überzeugt Epimedium alpinum mit Langlebigkeit: Altes Laub kann spät im Winter zurückgenommen werden, damit die frischen Triebe und die zarten Frühjahrsblüten ungehindert zur Geltung kommen.

Epimedium alpinum ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Epimedium alpinum, die zarte Alpen-Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude mit feinem Charme für natürliche Gartenbilder. Ihre anmutigen, spornigen Blüten erscheinen im Frühling und leuchten in warmen Gelb- und Creme­tönen, oft von rötlich bis bräunlich getönten Hüllblättern akzentuiert, wodurch sich ein verspieltes Farbspiel ergibt. Das herzförmige Laub treibt im Frühjahr bronzerot bis kupferfarben aus, vergrünt im Sommer frisch und zeigt je nach Witterung eine attraktive Herbstfärbung. Als niedrig wachsende, teppichbildende Staude erreicht sie etwa 20 bis 30 cm Höhe, wächst horstbildend mit kurzen Rhizomen und bildet über die Jahre einen geschlossenen, pflegeleichten Bodendecker. Ideal ist Epimedium alpinum für den Gehölzrand, als Unterpflanzung von Ziergehölzen, im schattigen Beet und im naturnahen Vorgarten. In Gruppenpflanzungen erzeugt sie ruhige, dichte Flächen, setzt aber auch als Solitär im Schattengarten feine Akzente. In größeren Pflanzgefäßen lässt sie sich als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen oder halbschattigen Balkonen kultivieren, wo sie mit filigraner Frühlingsblüte und dekorativem Laub überzeugt. Die Alpen-Elfenblume bevorzugt halbschattige bis schattige Lagen mit humosem, durchlässigem, frisch bis mäßig trockenem Boden und schätzt einen gleichmäßigen Wasserhaushalt ohne Staunässe. Nach der Etablierung gilt sie als erstaunlich trockenheits­verträglich im Wurzelbereich von Bäumen. Eine dünne Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, fördert das Bodenleben und unterstützt den dichten Wuchs. Pflegetipp: Altes Laub im Spätwinter zurückschneiden, damit die neuen Blüten und der Austrieb ungestört zur Geltung kommen. Robust, langlebig und winterhart bereichert diese Gartenstaude schattige Bereiche dauerhaft mit Struktur und Leichtigkeit.

Epimedium grandiflorum 'Akebono'

Epimedium grandiflorum ‘Akebono’, die Großblütige Elfenblume, ist eine edle Schattenstaude für naturnahe Gartenbereiche und feine Beetgestaltungen. Im Frühjahr öffnet dieser filigrane Bodendecker zahlreiche, zartrosa bis lachsrosa, zweifarbige Spornblüten, die über elegant geschwungenen Stielen schweben und dem Garten eine poetische Note verleihen. Zeitgleich treibt das herzförmige Laub bronzerot bis kupfrig aus, marmoriert und glänzend, bevor es im Sommer sattgrün wird und im Herbst oft nochmals warm getönt nachfärbt. Die Wuchsform ist locker horstig, langsam flächig schließend, ideal für den Gehölzrand, den Waldgarten und schattige Rabatten, wo die Staude ruhige, dichte Teppiche bildet. ‘Akebono’ zeigt sich als vielseitige Gartenstaude für Unterpflanzungen von Ziersträuchern, im schattigen Steingarten, im Vorgarten oder als ruhiger Begleiter zu Farnen und Hosta. In kleineren Anlagen setzt sie als Solitär in Gruppenpflanzung sanfte Akzente; in größeren Flächen wirkt sie als zuverlässiger Bodendecker besonders stimmig. Auch in einem ausreichend tiefen Kübel auf der schattigen Terrasse entfaltet sie ihren Charme. Am besten gedeiht die Elfenblume in halbschattigen bis schattigen Lagen auf humusreichen, locker-durchlässigen, gleichmäßig frischen Böden ohne Staunässe. Nach dem Einwachsen toleriert sie sommerliche Trockenphasen, freut sich jedoch über Mulch und gelegentliches Gießen in langen Hitzeperioden. Ein Rückschnitt des alten Laubs im Spätwinter lässt die frischen Austriebe und Blüten besonders zur Geltung kommen und sorgt für einen gepflegten Auftritt dieser langlebigen, stilvollen Schattenstaude.

Familie:
Berberidaceae
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
Spornblüte in Traube
Blütenfarbe:
 
orangegelb
Blütezeit:
4-5
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
herzförmig, dreiteilig
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
im Frühjahr schneiden; robuste Pflanze
Vermehrung:
Saat; Teilung

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Epimedium alpinum

Epimedium alpinum, die Alpen-Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude, die als robuster Bodendecker in naturnahen Gärten und am Gehölzrand begeistert. Im Frühjahr erscheinen zarte, anmutige Blüten in warmen Tönen von Rot bis Gelb, die über filigranen Stielen schweben und dem Blütenstaudensortiment eine besondere Leichtigkeit verleihen. Das herzförmige, leicht ledrige Laub treibt im Frühling oft bronzefarben aus, wird sommergrün bis frischgrün und nimmt im Herbst attraktive rötliche Nuancen an. Der horstig bis teppichbildende Wuchs bleibt mit etwa 20 bis 30 cm Höhe kompakt und sorgt für eine dichte, pflegeleichte Begrünung selbst schwieriger, trockenerer Schattenbereiche unter Bäumen und Sträuchern. Als vielseitiger Gartenstaude eignet sich Epimedium alpinum hervorragend zur Unterpflanzung von Ziersträuchern, in schattigen Beeten, im Vorgarten, in Natur- und Waldgärten sowie als flächiger Bodendecker entlang von Wegen oder als randbildende Strukturpflanze. Auch im Steingarten mit halbschattigen Plätzen oder in einem ausreichend großen Kübel auf der schattigen Terrasse setzt die Elfenblume dezente, edle Akzente und ergänzt Gruppenpflanzungen ebenso stimmig wie Solitärsituationen im kleinen Format. Ein humoser, locker-durchlässiger Boden, der gleichmäßig frisch, aber nicht staunass ist, bietet beste Voraussetzungen. Halbschattige bis schattige Standorte werden bevorzugt; nach der Etablierung toleriert die Pflanze zeitweise Trockenheit, etwa unter flach wurzelnden Gehölzen. Pflegeleicht in der Handhabung überzeugt Epimedium alpinum mit Langlebigkeit: Altes Laub kann spät im Winter zurückgenommen werden, damit die frischen Triebe und die zarten Frühjahrsblüten ungehindert zur Geltung kommen.

Epimedium alpinum ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Epimedium alpinum, die zarte Alpen-Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude mit feinem Charme für natürliche Gartenbilder. Ihre anmutigen, spornigen Blüten erscheinen im Frühling und leuchten in warmen Gelb- und Creme­tönen, oft von rötlich bis bräunlich getönten Hüllblättern akzentuiert, wodurch sich ein verspieltes Farbspiel ergibt. Das herzförmige Laub treibt im Frühjahr bronzerot bis kupferfarben aus, vergrünt im Sommer frisch und zeigt je nach Witterung eine attraktive Herbstfärbung. Als niedrig wachsende, teppichbildende Staude erreicht sie etwa 20 bis 30 cm Höhe, wächst horstbildend mit kurzen Rhizomen und bildet über die Jahre einen geschlossenen, pflegeleichten Bodendecker. Ideal ist Epimedium alpinum für den Gehölzrand, als Unterpflanzung von Ziergehölzen, im schattigen Beet und im naturnahen Vorgarten. In Gruppenpflanzungen erzeugt sie ruhige, dichte Flächen, setzt aber auch als Solitär im Schattengarten feine Akzente. In größeren Pflanzgefäßen lässt sie sich als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen oder halbschattigen Balkonen kultivieren, wo sie mit filigraner Frühlingsblüte und dekorativem Laub überzeugt. Die Alpen-Elfenblume bevorzugt halbschattige bis schattige Lagen mit humosem, durchlässigem, frisch bis mäßig trockenem Boden und schätzt einen gleichmäßigen Wasserhaushalt ohne Staunässe. Nach der Etablierung gilt sie als erstaunlich trockenheits­verträglich im Wurzelbereich von Bäumen. Eine dünne Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, fördert das Bodenleben und unterstützt den dichten Wuchs. Pflegetipp: Altes Laub im Spätwinter zurückschneiden, damit die neuen Blüten und der Austrieb ungestört zur Geltung kommen. Robust, langlebig und winterhart bereichert diese Gartenstaude schattige Bereiche dauerhaft mit Struktur und Leichtigkeit.

Epimedium grandiflorum 'Akebono'

Epimedium grandiflorum ‘Akebono’, die Großblütige Elfenblume, ist eine edle Schattenstaude für naturnahe Gartenbereiche und feine Beetgestaltungen. Im Frühjahr öffnet dieser filigrane Bodendecker zahlreiche, zartrosa bis lachsrosa, zweifarbige Spornblüten, die über elegant geschwungenen Stielen schweben und dem Garten eine poetische Note verleihen. Zeitgleich treibt das herzförmige Laub bronzerot bis kupfrig aus, marmoriert und glänzend, bevor es im Sommer sattgrün wird und im Herbst oft nochmals warm getönt nachfärbt. Die Wuchsform ist locker horstig, langsam flächig schließend, ideal für den Gehölzrand, den Waldgarten und schattige Rabatten, wo die Staude ruhige, dichte Teppiche bildet. ‘Akebono’ zeigt sich als vielseitige Gartenstaude für Unterpflanzungen von Ziersträuchern, im schattigen Steingarten, im Vorgarten oder als ruhiger Begleiter zu Farnen und Hosta. In kleineren Anlagen setzt sie als Solitär in Gruppenpflanzung sanfte Akzente; in größeren Flächen wirkt sie als zuverlässiger Bodendecker besonders stimmig. Auch in einem ausreichend tiefen Kübel auf der schattigen Terrasse entfaltet sie ihren Charme. Am besten gedeiht die Elfenblume in halbschattigen bis schattigen Lagen auf humusreichen, locker-durchlässigen, gleichmäßig frischen Böden ohne Staunässe. Nach dem Einwachsen toleriert sie sommerliche Trockenphasen, freut sich jedoch über Mulch und gelegentliches Gießen in langen Hitzeperioden. Ein Rückschnitt des alten Laubs im Spätwinter lässt die frischen Austriebe und Blüten besonders zur Geltung kommen und sorgt für einen gepflegten Auftritt dieser langlebigen, stilvollen Schattenstaude.

Epimedium grandiflorum 'Akebono' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Epimedium grandiflorum ‘Akebono’, die Elfenblume, ist eine edle Gartenstaude für schattige bis halbschattige Bereiche, die mit zarten, zweifarbigen Blüten in Apricot?Rosé und cremefarbenen Sporen im April bis Mai bezaubert. Die reich verzweigten Blütenrispen schweben elegant über frisch austreibendem Laub, das im Frühjahr bronzerot getönt erscheint, im Sommer sattgrün glänzt und im Herbst oft rötlich nachfärbt. Der Wuchs ist locker horstig bis langsam teppichbildend, bleibt mit etwa 25 bis 35 cm Höhe kompakt und macht die Sorte zu einem vielseitigen Bodendecker und Blickfang im Schattengarten. Als Zierstaude eignet sich ‘Akebono’ ideal für Unterpflanzungen von Gehölzen, für den Vordergrund im Beet, an den Gehölzrand und in den schattigen Steingarten; ebenso überzeugt sie als dezente Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon sowie in kleinen Gruppen oder als sanfter Solitär im Vorgarten. Bevorzugt wird ein humoser, gleichmäßig frischer, durchlässiger Boden, gerne mit Lauberdeanteil und schwach saurem bis neutralem pH?Wert; nach dem Einwachsen zeigt die Elfenblume eine gute Trockenheitstoleranz im Schatten und verträgt Wurzeldruck von Sträuchern. Ein Rückschnitt des alten Laubs im späten Winter fördert den makellosen Blütenauftritt, eine dünne Mulchschicht hält die Feuchte. Mit Farnen, Funkien, Waldgräsern oder Christrosen kombiniert, entsteht ein harmonischer Blütenstrauch?Charakter im Beet, der Struktur und Leichtigkeit verbindet und ganzjährig für feine Akzente sorgt.

Epimedium grandiflorum 'Lilafee'

Epimedium grandiflorum ‘Lilafee’, die Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude mit bezauberndem Frühlingscharme. Im April bis Mai erscheinen zahlreich zierliche, sporntragende Blüten in zartem Violett bis Lila mit helleren Akzenten, die über filigranen Stielen zu schweben scheinen. Das frische Laub treibt im Frühjahr oft bronzerot aus, entfaltet sich zu herzförmigen, mittelgrünen Blättern und sorgt bis in den Herbst für eine attraktive, fein strukturierte Optik. Der Wuchs ist horstbildend, kompakt und bodendeckend, ideal zur Teppichbildung in halbschattigen bis schattigen Bereichen, ohne dabei wuchernd zu werden. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich ‘Lilafee’ hervorragend für den Gehölzrand, als Unterpflanzung von Ziersträuchern und Gartensträuchern, für naturnahe Beete, den Steingarten im Schatten sowie den Vorgarten. Auch im Kübel auf schattigen Terrassen und Balkonen entfaltet sie als dekorative Kübelpflanze ihre Wirkung, einzeln als zarte Solitärstaude oder in Gruppenpflanzung als geschlossener, pflegeleichter Bodendecker. Der optimale Standort ist humos, locker und gleichmäßig frisch bis leicht trocken, mit guter Durchlässigkeit; nach dem Einwachsen toleriert die Staude auch trockene Phasen im Wurzelbereich größerer Gehölze. Ein jährlicher Mulch aus Laubhumus fördert Vitalität und Blühfreude. Praktisch ist ein Rückschnitt des alten Laubs Ende Winter, damit die neuen Triebe und Blüten ungehindert zur Geltung kommen. Robust und zuverlässig, verbindet Epimedium grandiflorum ‘Lilafee’ anmutige Blütenpracht mit strukturstarkem Laub und ist damit eine wertvolle Bereicherung für schattige Gartenbereiche.

Familie:
Berberidaceae
Blütenstand:
endständig
Blütenfarbe:
 
violett
Blütezeit:
4-5
Blattfarbe:
braungrün
Blattform:
herzförmig, Blattrand dornig gezähn
Höhe von:
25cm
Höhe bis:
- 30cm
Licht:
halbschattig, Schatten
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig, humos
Lebensraum:
Gehölz, Gehölzrand
Eigenschaft:
Polster
Mengenbedarf / qm:
9

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Epimedium grandiflorum 'Lilafee'

Epimedium grandiflorum ‘Lilafee’, die Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude mit bezauberndem Frühlingscharme. Im April bis Mai erscheinen zahlreich zierliche, sporntragende Blüten in zartem Violett bis Lila mit helleren Akzenten, die über filigranen Stielen zu schweben scheinen. Das frische Laub treibt im Frühjahr oft bronzerot aus, entfaltet sich zu herzförmigen, mittelgrünen Blättern und sorgt bis in den Herbst für eine attraktive, fein strukturierte Optik. Der Wuchs ist horstbildend, kompakt und bodendeckend, ideal zur Teppichbildung in halbschattigen bis schattigen Bereichen, ohne dabei wuchernd zu werden. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich ‘Lilafee’ hervorragend für den Gehölzrand, als Unterpflanzung von Ziersträuchern und Gartensträuchern, für naturnahe Beete, den Steingarten im Schatten sowie den Vorgarten. Auch im Kübel auf schattigen Terrassen und Balkonen entfaltet sie als dekorative Kübelpflanze ihre Wirkung, einzeln als zarte Solitärstaude oder in Gruppenpflanzung als geschlossener, pflegeleichter Bodendecker. Der optimale Standort ist humos, locker und gleichmäßig frisch bis leicht trocken, mit guter Durchlässigkeit; nach dem Einwachsen toleriert die Staude auch trockene Phasen im Wurzelbereich größerer Gehölze. Ein jährlicher Mulch aus Laubhumus fördert Vitalität und Blühfreude. Praktisch ist ein Rückschnitt des alten Laubs Ende Winter, damit die neuen Triebe und Blüten ungehindert zur Geltung kommen. Robust und zuverlässig, verbindet Epimedium grandiflorum ‘Lilafee’ anmutige Blütenpracht mit strukturstarkem Laub und ist damit eine wertvolle Bereicherung für schattige Gartenbereiche.

Epimedium grandiflorum 'Lilafee' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Epimedium grandiflorum ‘Lilafee’, die Großblütige Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude, die mit zart anmutenden, violett bis purpurfarbenen Blüten im Frühjahr begeistert. Von April bis Mai schweben die filigranen, sporntragenden Blüten über dem Laub und setzen romantische Akzente im Schattengarten. Das herzförmige, fein gezeichnete Laub treibt im Frühling oft bronzerot aus, vergrünt im Sommer attraktiv und zeigt im Herbst nochmals warme, rötliche Töne. Der Wuchs ist horstbildend bis locker teppichartig, kompakt und gepflegt, mit einer Endhöhe von etwa 25 bis 35 cm und einer Breite von rund 30 bis 40 cm – ideal als Bodendecker und Zierstaude am Gehölzrand. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich ‘Lilafee’ hervorragend für halbschattige bis schattige Beete, den Wald- und Vorgarten, den schattigen Steingarten sowie als dezente Unterpflanzung von Gehölzen. In Gruppenpflanzung entsteht ein harmonischer, natürlicher Teppich; als zurückhaltender Solitär betont sie Wege, Sitzplätze und schattige Rabatten. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon in lichtem Schatten zeigt sie sich robust und langlebig. Bevorzugt werden humose, lockere, gleichmäßig frische, gut drainierte Böden; leicht saure bis neutrale Substrate sind optimal, Kalk wird meist gut toleriert. Nach dem Einwachsen gilt die Elfenblume als erstaunlich trockenheitsverträglich im Schatten. Ein Rückschnitt des alten Laubs im späten Winter macht die Frühjahrsblüte besonders sichtbar. Eine dünne Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, dezente Kompostgaben fördern den vitalen Austrieb. Die Sorte ist ausgesprochen winterhart und pflegeleicht, wodurch sie zu einer bewährten Wahl für dauerhaft attraktive Schattenbereiche wird.

Epimedium grandiflorum 'Akebono'

Epimedium grandiflorum ‘Akebono’, die Großblütige Elfenblume, ist eine edle Schattenstaude für naturnahe Gartenbereiche und feine Beetgestaltungen. Im Frühjahr öffnet dieser filigrane Bodendecker zahlreiche, zartrosa bis lachsrosa, zweifarbige Spornblüten, die über elegant geschwungenen Stielen schweben und dem Garten eine poetische Note verleihen. Zeitgleich treibt das herzförmige Laub bronzerot bis kupfrig aus, marmoriert und glänzend, bevor es im Sommer sattgrün wird und im Herbst oft nochmals warm getönt nachfärbt. Die Wuchsform ist locker horstig, langsam flächig schließend, ideal für den Gehölzrand, den Waldgarten und schattige Rabatten, wo die Staude ruhige, dichte Teppiche bildet. ‘Akebono’ zeigt sich als vielseitige Gartenstaude für Unterpflanzungen von Ziersträuchern, im schattigen Steingarten, im Vorgarten oder als ruhiger Begleiter zu Farnen und Hosta. In kleineren Anlagen setzt sie als Solitär in Gruppenpflanzung sanfte Akzente; in größeren Flächen wirkt sie als zuverlässiger Bodendecker besonders stimmig. Auch in einem ausreichend tiefen Kübel auf der schattigen Terrasse entfaltet sie ihren Charme. Am besten gedeiht die Elfenblume in halbschattigen bis schattigen Lagen auf humusreichen, locker-durchlässigen, gleichmäßig frischen Böden ohne Staunässe. Nach dem Einwachsen toleriert sie sommerliche Trockenphasen, freut sich jedoch über Mulch und gelegentliches Gießen in langen Hitzeperioden. Ein Rückschnitt des alten Laubs im Spätwinter lässt die frischen Austriebe und Blüten besonders zur Geltung kommen und sorgt für einen gepflegten Auftritt dieser langlebigen, stilvollen Schattenstaude.

Epimedium grandiflorum 'Akebono' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Epimedium grandiflorum ‘Akebono’, die Elfenblume, ist eine edle Gartenstaude für schattige bis halbschattige Bereiche, die mit zarten, zweifarbigen Blüten in Apricot?Rosé und cremefarbenen Sporen im April bis Mai bezaubert. Die reich verzweigten Blütenrispen schweben elegant über frisch austreibendem Laub, das im Frühjahr bronzerot getönt erscheint, im Sommer sattgrün glänzt und im Herbst oft rötlich nachfärbt. Der Wuchs ist locker horstig bis langsam teppichbildend, bleibt mit etwa 25 bis 35 cm Höhe kompakt und macht die Sorte zu einem vielseitigen Bodendecker und Blickfang im Schattengarten. Als Zierstaude eignet sich ‘Akebono’ ideal für Unterpflanzungen von Gehölzen, für den Vordergrund im Beet, an den Gehölzrand und in den schattigen Steingarten; ebenso überzeugt sie als dezente Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon sowie in kleinen Gruppen oder als sanfter Solitär im Vorgarten. Bevorzugt wird ein humoser, gleichmäßig frischer, durchlässiger Boden, gerne mit Lauberdeanteil und schwach saurem bis neutralem pH?Wert; nach dem Einwachsen zeigt die Elfenblume eine gute Trockenheitstoleranz im Schatten und verträgt Wurzeldruck von Sträuchern. Ein Rückschnitt des alten Laubs im späten Winter fördert den makellosen Blütenauftritt, eine dünne Mulchschicht hält die Feuchte. Mit Farnen, Funkien, Waldgräsern oder Christrosen kombiniert, entsteht ein harmonischer Blütenstrauch?Charakter im Beet, der Struktur und Leichtigkeit verbindet und ganzjährig für feine Akzente sorgt.

Epimedium grandiflorum 'Lilafee'

Epimedium grandiflorum ‘Lilafee’, die Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude mit bezauberndem Frühlingscharme. Im April bis Mai erscheinen zahlreich zierliche, sporntragende Blüten in zartem Violett bis Lila mit helleren Akzenten, die über filigranen Stielen zu schweben scheinen. Das frische Laub treibt im Frühjahr oft bronzerot aus, entfaltet sich zu herzförmigen, mittelgrünen Blättern und sorgt bis in den Herbst für eine attraktive, fein strukturierte Optik. Der Wuchs ist horstbildend, kompakt und bodendeckend, ideal zur Teppichbildung in halbschattigen bis schattigen Bereichen, ohne dabei wuchernd zu werden. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich ‘Lilafee’ hervorragend für den Gehölzrand, als Unterpflanzung von Ziersträuchern und Gartensträuchern, für naturnahe Beete, den Steingarten im Schatten sowie den Vorgarten. Auch im Kübel auf schattigen Terrassen und Balkonen entfaltet sie als dekorative Kübelpflanze ihre Wirkung, einzeln als zarte Solitärstaude oder in Gruppenpflanzung als geschlossener, pflegeleichter Bodendecker. Der optimale Standort ist humos, locker und gleichmäßig frisch bis leicht trocken, mit guter Durchlässigkeit; nach dem Einwachsen toleriert die Staude auch trockene Phasen im Wurzelbereich größerer Gehölze. Ein jährlicher Mulch aus Laubhumus fördert Vitalität und Blühfreude. Praktisch ist ein Rückschnitt des alten Laubs Ende Winter, damit die neuen Triebe und Blüten ungehindert zur Geltung kommen. Robust und zuverlässig, verbindet Epimedium grandiflorum ‘Lilafee’ anmutige Blütenpracht mit strukturstarkem Laub und ist damit eine wertvolle Bereicherung für schattige Gartenbereiche.

Familie:
Berberidaceae
Synonym:
Epimedium macranthum
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
Spornblüte in Traube
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
4-5
Blattfarbe:
grün im Austrieb bronzefarben
Blattform:
herzförmig, dreiteilig
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, durchlässig
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand
ungiftig:
ungiftig
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
16
Pflege:
im Frühjahr schneiden
Vermehrung:
Teilung

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Epimedium grandiflorum, weiß

Epimedium grandiflorum, die Großblütige Elfenblume in elegantem Weiß, ist eine bezaubernde Schattenstaude, die mit filigranen, sternförmigen Blüten im Frühling von April bis Mai charmante Akzente setzt. Die reinweißen Blüten schweben an zarten Stielen über dem Laub und wirken besonders edel im Halbschatten. Das junge Laub treibt oft bronzerot bis kupferfarben aus, vergrünt im Verlauf der Saison und bildet dichte, horst- bis teppichartige Polster, die sich als langlebiger Bodendecker im Schattengarten hervorragend eignen. Mit ihrer kompakten, harmonischen Wuchsform bleibt die Zierstaude niedrig und fügt sich natürlich an den Gehölzrand, in Beetränder und in den Vordergrund von Staudenbeeten. Als vielseitige Gartenstaude überzeugt die Elfenblume im Japangarten, im naturnahen Waldbeet sowie im Vorgarten, wo sie unter Sträuchern, Bäumen oder als ruhiger Begleiter zu Farnen, Hosta und Funkien eine stilvolle Wirkung erzielt. In Gruppenpflanzung entsteht ein geschlossener, pflegeleichter Teppich; im kleinen Rahmen lässt sie sich auch als dezenter Solitär oder als schattenverträgliche Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon nutzen. Sie bevorzugt humusreiche, durchlässige, gleichmäßig frische Böden, verträgt kurze Trockenphasen nach der Etablierung und reagiert empfindlich auf Staunässe. Ein windgeschützter Standort in Halbschatten bis Schatten fördert Vitalität und Blühfreude. Ein Rückschnitt des alten Laubs Ende Winter lässt die neuen Blüten ungestört zur Geltung kommen, gelegentliches Mulchen erhält die Bodenfeuchte. Mit ihrer dezenten Eleganz und zuverlässigen Winterhärte bereichert Epimedium grandiflorum Weiß Beete und Rabatten als langlebige, strukturgebende Staude.

Epimedium grandiflorum, weiß ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Epimedium grandiflorum, die Großblütige Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude, die mit zarten, weiß schimmernden Blüten im Frühling bezaubert und als robuste Gartenstaude zuverlässig Struktur in halbschattige bis schattige Bereiche bringt. Von April bis Mai erscheinen an filigranen Stielen zahlreiche, sporntragende Blüten, die über einem attraktiven Blattkleid schweben. Das Laub treibt frisch bronzerot bis kupferfarben aus, verfärbt sich im Sommer sattgrün und zeigt im Herbst oft warme Töne; je nach Witterung bleibt es teils wintergrün. Der Wuchs ist horstig bis langsam ausläuferbildend, kompakt und bodendeckend, mit einer Höhe von etwa 25 bis 35 cm – ideal für den Beetrand, den Gehölzrand und die Unterpflanzung von Sträuchern sowie als flächiger Bodendecker im Schattenbeet. Als Zierstaude eignet sich Epimedium grandiflorum hervorragend für den Vorgarten, das Staudenbeet und naturnahe Gartenbereiche; in größeren Gruppen entsteht ein geschlossener, feiner Teppich, während ein einzelnes Exemplar als ruhiger Solitär im Schattengarten Akzente setzt. Auch im Kübel auf der schattigen Terrasse entfaltet diese Gartenstaude ihren dezenten Charme, sofern ein lockeres, humusreiches und gleichmäßig frisches Substrat verwendet wird. Der ideale Standort ist windgeschützt, halbschattig bis schattig, mit durchlässigem, kalkarm bis schwach saurem Boden, der im Sommer nicht vollständig austrocknet. Eine jährliche Mulchgabe aus Laubhumus, moderates Gießen in Trockenphasen und das Zurückschneiden des alten Laubs spät im Winter fördern einen vitalen Austrieb und eine üppige Blüte. In Kombination mit Farnen, Hosta und anderen Schattenstauden entsteht ein harmonisches, langlebiges Pflanzbild.

Epimedium alpinum

Epimedium alpinum, die Alpen-Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude, die als robuster Bodendecker in naturnahen Gärten und am Gehölzrand begeistert. Im Frühjahr erscheinen zarte, anmutige Blüten in warmen Tönen von Rot bis Gelb, die über filigranen Stielen schweben und dem Blütenstaudensortiment eine besondere Leichtigkeit verleihen. Das herzförmige, leicht ledrige Laub treibt im Frühling oft bronzefarben aus, wird sommergrün bis frischgrün und nimmt im Herbst attraktive rötliche Nuancen an. Der horstig bis teppichbildende Wuchs bleibt mit etwa 20 bis 30 cm Höhe kompakt und sorgt für eine dichte, pflegeleichte Begrünung selbst schwieriger, trockenerer Schattenbereiche unter Bäumen und Sträuchern. Als vielseitiger Gartenstaude eignet sich Epimedium alpinum hervorragend zur Unterpflanzung von Ziersträuchern, in schattigen Beeten, im Vorgarten, in Natur- und Waldgärten sowie als flächiger Bodendecker entlang von Wegen oder als randbildende Strukturpflanze. Auch im Steingarten mit halbschattigen Plätzen oder in einem ausreichend großen Kübel auf der schattigen Terrasse setzt die Elfenblume dezente, edle Akzente und ergänzt Gruppenpflanzungen ebenso stimmig wie Solitärsituationen im kleinen Format. Ein humoser, locker-durchlässiger Boden, der gleichmäßig frisch, aber nicht staunass ist, bietet beste Voraussetzungen. Halbschattige bis schattige Standorte werden bevorzugt; nach der Etablierung toleriert die Pflanze zeitweise Trockenheit, etwa unter flach wurzelnden Gehölzen. Pflegeleicht in der Handhabung überzeugt Epimedium alpinum mit Langlebigkeit: Altes Laub kann spät im Winter zurückgenommen werden, damit die frischen Triebe und die zarten Frühjahrsblüten ungehindert zur Geltung kommen.

Epimedium alpinum ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Epimedium alpinum, die zarte Alpen-Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude mit feinem Charme für natürliche Gartenbilder. Ihre anmutigen, spornigen Blüten erscheinen im Frühling und leuchten in warmen Gelb- und Creme­tönen, oft von rötlich bis bräunlich getönten Hüllblättern akzentuiert, wodurch sich ein verspieltes Farbspiel ergibt. Das herzförmige Laub treibt im Frühjahr bronzerot bis kupferfarben aus, vergrünt im Sommer frisch und zeigt je nach Witterung eine attraktive Herbstfärbung. Als niedrig wachsende, teppichbildende Staude erreicht sie etwa 20 bis 30 cm Höhe, wächst horstbildend mit kurzen Rhizomen und bildet über die Jahre einen geschlossenen, pflegeleichten Bodendecker. Ideal ist Epimedium alpinum für den Gehölzrand, als Unterpflanzung von Ziergehölzen, im schattigen Beet und im naturnahen Vorgarten. In Gruppenpflanzungen erzeugt sie ruhige, dichte Flächen, setzt aber auch als Solitär im Schattengarten feine Akzente. In größeren Pflanzgefäßen lässt sie sich als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen oder halbschattigen Balkonen kultivieren, wo sie mit filigraner Frühlingsblüte und dekorativem Laub überzeugt. Die Alpen-Elfenblume bevorzugt halbschattige bis schattige Lagen mit humosem, durchlässigem, frisch bis mäßig trockenem Boden und schätzt einen gleichmäßigen Wasserhaushalt ohne Staunässe. Nach der Etablierung gilt sie als erstaunlich trockenheits­verträglich im Wurzelbereich von Bäumen. Eine dünne Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, fördert das Bodenleben und unterstützt den dichten Wuchs. Pflegetipp: Altes Laub im Spätwinter zurückschneiden, damit die neuen Blüten und der Austrieb ungestört zur Geltung kommen. Robust, langlebig und winterhart bereichert diese Gartenstaude schattige Bereiche dauerhaft mit Struktur und Leichtigkeit.

Epimedium grandiflorum 'Akebono'

Epimedium grandiflorum ‘Akebono’, die Großblütige Elfenblume, ist eine edle Schattenstaude für naturnahe Gartenbereiche und feine Beetgestaltungen. Im Frühjahr öffnet dieser filigrane Bodendecker zahlreiche, zartrosa bis lachsrosa, zweifarbige Spornblüten, die über elegant geschwungenen Stielen schweben und dem Garten eine poetische Note verleihen. Zeitgleich treibt das herzförmige Laub bronzerot bis kupfrig aus, marmoriert und glänzend, bevor es im Sommer sattgrün wird und im Herbst oft nochmals warm getönt nachfärbt. Die Wuchsform ist locker horstig, langsam flächig schließend, ideal für den Gehölzrand, den Waldgarten und schattige Rabatten, wo die Staude ruhige, dichte Teppiche bildet. ‘Akebono’ zeigt sich als vielseitige Gartenstaude für Unterpflanzungen von Ziersträuchern, im schattigen Steingarten, im Vorgarten oder als ruhiger Begleiter zu Farnen und Hosta. In kleineren Anlagen setzt sie als Solitär in Gruppenpflanzung sanfte Akzente; in größeren Flächen wirkt sie als zuverlässiger Bodendecker besonders stimmig. Auch in einem ausreichend tiefen Kübel auf der schattigen Terrasse entfaltet sie ihren Charme. Am besten gedeiht die Elfenblume in halbschattigen bis schattigen Lagen auf humusreichen, locker-durchlässigen, gleichmäßig frischen Böden ohne Staunässe. Nach dem Einwachsen toleriert sie sommerliche Trockenphasen, freut sich jedoch über Mulch und gelegentliches Gießen in langen Hitzeperioden. Ein Rückschnitt des alten Laubs im Spätwinter lässt die frischen Austriebe und Blüten besonders zur Geltung kommen und sorgt für einen gepflegten Auftritt dieser langlebigen, stilvollen Schattenstaude.

Familie:
Berberidaceae
Synonym:
Epimedium macranthum
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
Spornblüte in Traube
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
4-5
Blattfarbe:
grün im Austrieb bronzefarben
Blattform:
herzförmig, dreiteilig
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, durchlässig
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
16
Pflege:
im Frühjahr schneiden
Vermehrung:
Teilung

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Epimedium grandiflorum 'Akebono'

Epimedium grandiflorum ‘Akebono’, die Großblütige Elfenblume, ist eine edle Schattenstaude für naturnahe Gartenbereiche und feine Beetgestaltungen. Im Frühjahr öffnet dieser filigrane Bodendecker zahlreiche, zartrosa bis lachsrosa, zweifarbige Spornblüten, die über elegant geschwungenen Stielen schweben und dem Garten eine poetische Note verleihen. Zeitgleich treibt das herzförmige Laub bronzerot bis kupfrig aus, marmoriert und glänzend, bevor es im Sommer sattgrün wird und im Herbst oft nochmals warm getönt nachfärbt. Die Wuchsform ist locker horstig, langsam flächig schließend, ideal für den Gehölzrand, den Waldgarten und schattige Rabatten, wo die Staude ruhige, dichte Teppiche bildet. ‘Akebono’ zeigt sich als vielseitige Gartenstaude für Unterpflanzungen von Ziersträuchern, im schattigen Steingarten, im Vorgarten oder als ruhiger Begleiter zu Farnen und Hosta. In kleineren Anlagen setzt sie als Solitär in Gruppenpflanzung sanfte Akzente; in größeren Flächen wirkt sie als zuverlässiger Bodendecker besonders stimmig. Auch in einem ausreichend tiefen Kübel auf der schattigen Terrasse entfaltet sie ihren Charme. Am besten gedeiht die Elfenblume in halbschattigen bis schattigen Lagen auf humusreichen, locker-durchlässigen, gleichmäßig frischen Böden ohne Staunässe. Nach dem Einwachsen toleriert sie sommerliche Trockenphasen, freut sich jedoch über Mulch und gelegentliches Gießen in langen Hitzeperioden. Ein Rückschnitt des alten Laubs im Spätwinter lässt die frischen Austriebe und Blüten besonders zur Geltung kommen und sorgt für einen gepflegten Auftritt dieser langlebigen, stilvollen Schattenstaude.

Epimedium grandiflorum 'Akebono' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Epimedium grandiflorum ‘Akebono’, die Elfenblume, ist eine edle Gartenstaude für schattige bis halbschattige Bereiche, die mit zarten, zweifarbigen Blüten in Apricot?Rosé und cremefarbenen Sporen im April bis Mai bezaubert. Die reich verzweigten Blütenrispen schweben elegant über frisch austreibendem Laub, das im Frühjahr bronzerot getönt erscheint, im Sommer sattgrün glänzt und im Herbst oft rötlich nachfärbt. Der Wuchs ist locker horstig bis langsam teppichbildend, bleibt mit etwa 25 bis 35 cm Höhe kompakt und macht die Sorte zu einem vielseitigen Bodendecker und Blickfang im Schattengarten. Als Zierstaude eignet sich ‘Akebono’ ideal für Unterpflanzungen von Gehölzen, für den Vordergrund im Beet, an den Gehölzrand und in den schattigen Steingarten; ebenso überzeugt sie als dezente Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon sowie in kleinen Gruppen oder als sanfter Solitär im Vorgarten. Bevorzugt wird ein humoser, gleichmäßig frischer, durchlässiger Boden, gerne mit Lauberdeanteil und schwach saurem bis neutralem pH?Wert; nach dem Einwachsen zeigt die Elfenblume eine gute Trockenheitstoleranz im Schatten und verträgt Wurzeldruck von Sträuchern. Ein Rückschnitt des alten Laubs im späten Winter fördert den makellosen Blütenauftritt, eine dünne Mulchschicht hält die Feuchte. Mit Farnen, Funkien, Waldgräsern oder Christrosen kombiniert, entsteht ein harmonischer Blütenstrauch?Charakter im Beet, der Struktur und Leichtigkeit verbindet und ganzjährig für feine Akzente sorgt.

Epimedium grandiflorum 'Lilafee'

Epimedium grandiflorum ‘Lilafee’, die Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude mit bezauberndem Frühlingscharme. Im April bis Mai erscheinen zahlreich zierliche, sporntragende Blüten in zartem Violett bis Lila mit helleren Akzenten, die über filigranen Stielen zu schweben scheinen. Das frische Laub treibt im Frühjahr oft bronzerot aus, entfaltet sich zu herzförmigen, mittelgrünen Blättern und sorgt bis in den Herbst für eine attraktive, fein strukturierte Optik. Der Wuchs ist horstbildend, kompakt und bodendeckend, ideal zur Teppichbildung in halbschattigen bis schattigen Bereichen, ohne dabei wuchernd zu werden. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich ‘Lilafee’ hervorragend für den Gehölzrand, als Unterpflanzung von Ziersträuchern und Gartensträuchern, für naturnahe Beete, den Steingarten im Schatten sowie den Vorgarten. Auch im Kübel auf schattigen Terrassen und Balkonen entfaltet sie als dekorative Kübelpflanze ihre Wirkung, einzeln als zarte Solitärstaude oder in Gruppenpflanzung als geschlossener, pflegeleichter Bodendecker. Der optimale Standort ist humos, locker und gleichmäßig frisch bis leicht trocken, mit guter Durchlässigkeit; nach dem Einwachsen toleriert die Staude auch trockene Phasen im Wurzelbereich größerer Gehölze. Ein jährlicher Mulch aus Laubhumus fördert Vitalität und Blühfreude. Praktisch ist ein Rückschnitt des alten Laubs Ende Winter, damit die neuen Triebe und Blüten ungehindert zur Geltung kommen. Robust und zuverlässig, verbindet Epimedium grandiflorum ‘Lilafee’ anmutige Blütenpracht mit strukturstarkem Laub und ist damit eine wertvolle Bereicherung für schattige Gartenbereiche.

Epimedium grandiflorum 'Lilafee' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Epimedium grandiflorum ‘Lilafee’, die Großblütige Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude, die mit zart anmutenden, violett bis purpurfarbenen Blüten im Frühjahr begeistert. Von April bis Mai schweben die filigranen, sporntragenden Blüten über dem Laub und setzen romantische Akzente im Schattengarten. Das herzförmige, fein gezeichnete Laub treibt im Frühling oft bronzerot aus, vergrünt im Sommer attraktiv und zeigt im Herbst nochmals warme, rötliche Töne. Der Wuchs ist horstbildend bis locker teppichartig, kompakt und gepflegt, mit einer Endhöhe von etwa 25 bis 35 cm und einer Breite von rund 30 bis 40 cm – ideal als Bodendecker und Zierstaude am Gehölzrand. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich ‘Lilafee’ hervorragend für halbschattige bis schattige Beete, den Wald- und Vorgarten, den schattigen Steingarten sowie als dezente Unterpflanzung von Gehölzen. In Gruppenpflanzung entsteht ein harmonischer, natürlicher Teppich; als zurückhaltender Solitär betont sie Wege, Sitzplätze und schattige Rabatten. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon in lichtem Schatten zeigt sie sich robust und langlebig. Bevorzugt werden humose, lockere, gleichmäßig frische, gut drainierte Böden; leicht saure bis neutrale Substrate sind optimal, Kalk wird meist gut toleriert. Nach dem Einwachsen gilt die Elfenblume als erstaunlich trockenheitsverträglich im Schatten. Ein Rückschnitt des alten Laubs im späten Winter macht die Frühjahrsblüte besonders sichtbar. Eine dünne Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, dezente Kompostgaben fördern den vitalen Austrieb. Die Sorte ist ausgesprochen winterhart und pflegeleicht, wodurch sie zu einer bewährten Wahl für dauerhaft attraktive Schattenbereiche wird.

Epimedium grandiflorum 'Rose Queen'

Epimedium grandiflorum ‘Rose Queen’, die Großblütige Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude mit zauberhaftem Frühlingsflor. Ihre zarten, spornigen Blüten in rosigen bis purpurrosanen Tönen erscheinen im April bis Mai in lockeren Rispen und schweben über herzförmigem Laub. Der frische Austrieb zeigt sich oft bronzerot bis kupferfarben, im Sommer sattgrün und im Herbst mit attraktiven rötlichen Tönen, wodurch die Staude ganzjährig Zierwert besitzt. Die horstig bis leicht ausläufertreibende Wuchsform bildet mit der Zeit einen dichten, aber feingliedrigen Teppich und eignet sich hervorragend als Bodendecker für schattige Bereiche, unter Ziersträuchern und Gehölzen sowie am Gehölzrand. Im Garten überzeugt diese Gartenstaude im Schattenbeet, im halbschattigen Vorgarten, als Unterpflanzung von Bäumen oder als dezente Solitärpflanze in ruhigen Gestaltungskonzepten. Auch im größeren Kübel auf der schattigen Terrasse entfaltet die Elfenblume ihren Reiz, besonders in Kombination mit Farnen, Hosta und anderen Waldstauden. Bevorzugt werden humusreiche, gut durchlässige, frisch bis mäßig trockene Böden ohne Staunässe; eine Mulchschicht aus Laubhumus unterstützt Vitalität und Blattglanz. An halbschattigen bis schattigen Standorten zeigt ‘Rose Queen’ ihr bestes Blatt und eine zuverlässige Blüte, sie toleriert zudem Wurzeldruck von Gehölzen und gilt als pflegeleicht und langlebig. Für eine makellose Frühlingswirkung empfiehlt es sich, altes Laub kurz vor dem Austrieb zurückzuschneiden, damit die neuen Blüten ungehindert zur Geltung kommen. Mit einer Endhöhe von etwa 25 bis 35 cm bleibt diese Staude kompakt und fügt sich harmonisch in Beete, Naturgärten und schattige Rabatten ein.

Familie:
Berberidaceae
Synonym:
Epimedium macranthum
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
Spornblüte in Traube
Blütenfarbe:
 
tief rosa
Blütezeit:
4-5
Blattfarbe:
grün im Austrieb bronzefarben
Blattform:
herzförmig, dreiteilig
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, durchlässig
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
16
Pflege:
im Frühjahr schneiden
Vermehrung:
Teilung

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Epimedium grandiflorum 'Rose Queen'

Epimedium grandiflorum ‘Rose Queen’, die Großblütige Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude mit zauberhaftem Frühlingsflor. Ihre zarten, spornigen Blüten in rosigen bis purpurrosanen Tönen erscheinen im April bis Mai in lockeren Rispen und schweben über herzförmigem Laub. Der frische Austrieb zeigt sich oft bronzerot bis kupferfarben, im Sommer sattgrün und im Herbst mit attraktiven rötlichen Tönen, wodurch die Staude ganzjährig Zierwert besitzt. Die horstig bis leicht ausläufertreibende Wuchsform bildet mit der Zeit einen dichten, aber feingliedrigen Teppich und eignet sich hervorragend als Bodendecker für schattige Bereiche, unter Ziersträuchern und Gehölzen sowie am Gehölzrand. Im Garten überzeugt diese Gartenstaude im Schattenbeet, im halbschattigen Vorgarten, als Unterpflanzung von Bäumen oder als dezente Solitärpflanze in ruhigen Gestaltungskonzepten. Auch im größeren Kübel auf der schattigen Terrasse entfaltet die Elfenblume ihren Reiz, besonders in Kombination mit Farnen, Hosta und anderen Waldstauden. Bevorzugt werden humusreiche, gut durchlässige, frisch bis mäßig trockene Böden ohne Staunässe; eine Mulchschicht aus Laubhumus unterstützt Vitalität und Blattglanz. An halbschattigen bis schattigen Standorten zeigt ‘Rose Queen’ ihr bestes Blatt und eine zuverlässige Blüte, sie toleriert zudem Wurzeldruck von Gehölzen und gilt als pflegeleicht und langlebig. Für eine makellose Frühlingswirkung empfiehlt es sich, altes Laub kurz vor dem Austrieb zurückzuschneiden, damit die neuen Blüten ungehindert zur Geltung kommen. Mit einer Endhöhe von etwa 25 bis 35 cm bleibt diese Staude kompakt und fügt sich harmonisch in Beete, Naturgärten und schattige Rabatten ein.

Epimedium grandiflorum 'Rose Queen' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Epimedium grandiflorum ‘Rose Queen’, die großblütige Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude, die mit zarten, elfenhaft wirkenden Blüten in sanften Rosa- bis Pinktönen begeistert. Im Frühjahr, meist von April bis Mai, erscheinen die filigranen, langspornigen Blüten in lockeren Rispen und schweben leicht über dem Laub. Das herzförmige, fein gezeichnete Blatt treibt oft bronzerot aus, wechselt im Sommer zu frischem Grün und zeigt im Herbst attraktive Rot- bis Kupfertöne. Der Wuchs ist horstig bis teppichbildend, kompakt und dabei vital, wodurch sich die Elfenblume hervorragend als Bodendecker für halbschattige bis schattige Bereiche eignet. Als pflegeleichte Gartenstaude setzt ‘Rose Queen’ am Gehölzrand, im schattigen Beet, im Vorgarten oder zwischen Ziergehölzen dezente, dabei sehr edle Akzente. In Gruppenpflanzung bildet sie einen dichten, unkrautunterdrückenden Teppich; ebenso überzeugt sie als zarte Solitärpflanze in kleineren Partien oder als dekorative Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse. Ein humoser, gleichmäßig frischer bis gut durchlässiger, eher kalkarmer Boden fördert die Vitalität. Nach dem Einwachsen gilt die Staude als erstaunlich trockenheitsverträglich im Wurzelbereich von Bäumen und Sträuchern. Praktisch ist, das alte Laub im späten Winter zurückzuschneiden, damit die neue Blüte ungehindert zur Geltung kommt; eine dünne Mulchschicht erhält Bodenfeuchte und Struktur. Mit ihrer kombinationsstarken, zurückhaltend-edlen Anmutung harmoniert ‘Rose Queen’ ausgezeichnet mit Farnen, Hosta, Waldgräsern und anderen Schattenstauden und bringt natürliche Eleganz in jeden Ziergarten.

Hyacinthoides hispanica 'Rose Queen'

Hyacinthoides hispanica ‘Rose Queen’, das Spanische Hasenglöckchen in der zart roséfarbenen Selektion, setzt im Frühling romantische Akzente im Garten. Die elegant nickenden, glockenförmigen Blüten stehen in lockeren Trauben über frischgrünem, lanzettlichem Laub und erscheinen je nach Witterung von April bis Mai. Diese robuste Zwiebelpflanze wächst horstartig bis locker teppichbildend, erreicht etwa 25 bis 35 cm Höhe und überzeugt als langlebiger Frühlingsblüher. ‘Rose Queen’ eignet sich hervorragend für Gruppenpflanzungen im Staudenbeet, zur Unterpflanzung von Gehölzen, am Gehölzrand und im Vorgarten; auch in Schalen oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kommt der Blütenstrauch-Charakter der Trauben schön zur Geltung. Als zierliche Solitärwirkung im Beet oder kombiniert mit Farnen, Hostas, Pfingstnelken, Tulpen und Narzissen entsteht ein harmonisches Frühlingsbild. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Lagen, in absonnigen Bereichen blüht die Gartenstaude ebenfalls zuverlässig, sofern der Boden im Frühjahr frisch bis mäßig feucht bleibt. Optimal ist ein humoser, lockerer, gut durchlässiger Gartenboden, der im Sommer leicht abtrocknen darf, während der Ruhephase der Zwiebeln. Pflegeleicht und winterhart benötigt ‘Rose Queen’ nur wenig Aufmerksamkeit: Nach der Blüte sollte das Laub vollständig einziehen, bevor es entfernt wird, um die Zwiebeln zu stärken. Eine Pflanzung in lockeren Gruppen im Herbst fördert die natürliche Wirkung; mit der Zeit bildet sich eine dichte, blütenreiche Fläche, die Jahr für Jahr zuverlässig wieder austreibt und den Garten in sanftes Rosé taucht.

Hyacinthoides hispanica 'Rose Queen' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Hyacinthoides hispanica ‘Rose Queen’, das Spanische Hasenglöckchen, verzaubert als zarte Frühlingsblüherin mit eleganten, roséfarbenen Glockenblüten. Die locker überhängenden Blütenstände erscheinen im April bis Mai und setzen in Beeten, am Gehölzrand und im halbschattigen Vorgarten romantische Akzente. Das sommergrüne, lanzettliche Laub treibt früh aus, begleitet die Blüte und zieht nach der Saison unauffällig ein – ideal für naturhafte Pflanzungen und die Verwilderung. Die horstig wachsende Zwiebelpflanze erreicht etwa 25 bis 35 cm Höhe, bildet mit der Zeit dichte Teppiche und wirkt besonders harmonisch in Gruppenpflanzungen als Zierstaude oder Gartenstaude. ‘Rose Queen’ eignet sich ebenso für Schalen und Töpfe als dekorative Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon und lässt sich gut mit Tulpen, Narzissen, Farnen und Hosta kombinieren. Am besten gedeiht dieser Blütenklassiker an einem halbschattigen bis schattigen Standort, verträgt jedoch auch sonnige Plätze, wenn der Boden frisch bleibt. Ein humoser, lockerer, gleichmäßig feuchter und gut durchlässiger Gartenboden fördert vitalen Wuchs und langanhaltende Blütenpracht; Staunässe wird nicht geschätzt. Pflegeleicht und robust, benötigt das Spanische Hasenglöckchen lediglich etwas Ruhe nach der Blüte: Das Laub erst entfernen, wenn es vollständig vergilbt ist, damit die Zwiebeln Kraft für das nächste Jahr sammeln. Eine Teilung oder das Versetzen älterer Horste ist nach einigen Jahren unkompliziert möglich. Als zarter Blütenstrauß geschnitten bringt ‘Rose Queen’ frühlingshafte Leichtigkeit ins Haus, im Garten überzeugt sie als stimmige Unterpflanzung, im Beet wie im naturnahen Bereich sowie als dezenter Solitär in kleineren Anlagen.

Epimedium grandiflorum 'Akebono'

Epimedium grandiflorum ‘Akebono’, die Großblütige Elfenblume, ist eine edle Schattenstaude für naturnahe Gartenbereiche und feine Beetgestaltungen. Im Frühjahr öffnet dieser filigrane Bodendecker zahlreiche, zartrosa bis lachsrosa, zweifarbige Spornblüten, die über elegant geschwungenen Stielen schweben und dem Garten eine poetische Note verleihen. Zeitgleich treibt das herzförmige Laub bronzerot bis kupfrig aus, marmoriert und glänzend, bevor es im Sommer sattgrün wird und im Herbst oft nochmals warm getönt nachfärbt. Die Wuchsform ist locker horstig, langsam flächig schließend, ideal für den Gehölzrand, den Waldgarten und schattige Rabatten, wo die Staude ruhige, dichte Teppiche bildet. ‘Akebono’ zeigt sich als vielseitige Gartenstaude für Unterpflanzungen von Ziersträuchern, im schattigen Steingarten, im Vorgarten oder als ruhiger Begleiter zu Farnen und Hosta. In kleineren Anlagen setzt sie als Solitär in Gruppenpflanzung sanfte Akzente; in größeren Flächen wirkt sie als zuverlässiger Bodendecker besonders stimmig. Auch in einem ausreichend tiefen Kübel auf der schattigen Terrasse entfaltet sie ihren Charme. Am besten gedeiht die Elfenblume in halbschattigen bis schattigen Lagen auf humusreichen, locker-durchlässigen, gleichmäßig frischen Böden ohne Staunässe. Nach dem Einwachsen toleriert sie sommerliche Trockenphasen, freut sich jedoch über Mulch und gelegentliches Gießen in langen Hitzeperioden. Ein Rückschnitt des alten Laubs im Spätwinter lässt die frischen Austriebe und Blüten besonders zur Geltung kommen und sorgt für einen gepflegten Auftritt dieser langlebigen, stilvollen Schattenstaude.

Familie:
Berberidaceae
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
Spornblüte in Traube
Blütenfarbe:
 
bräunlich gelb
Blütezeit:
4-5
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
herzförmig, dreiteilig
Laub:
immergrün
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
im Frühjahr schneiden
Vermehrung:
Teilung

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Epimedium alpinum

Epimedium alpinum, die Alpen-Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude, die als robuster Bodendecker in naturnahen Gärten und am Gehölzrand begeistert. Im Frühjahr erscheinen zarte, anmutige Blüten in warmen Tönen von Rot bis Gelb, die über filigranen Stielen schweben und dem Blütenstaudensortiment eine besondere Leichtigkeit verleihen. Das herzförmige, leicht ledrige Laub treibt im Frühling oft bronzefarben aus, wird sommergrün bis frischgrün und nimmt im Herbst attraktive rötliche Nuancen an. Der horstig bis teppichbildende Wuchs bleibt mit etwa 20 bis 30 cm Höhe kompakt und sorgt für eine dichte, pflegeleichte Begrünung selbst schwieriger, trockenerer Schattenbereiche unter Bäumen und Sträuchern. Als vielseitiger Gartenstaude eignet sich Epimedium alpinum hervorragend zur Unterpflanzung von Ziersträuchern, in schattigen Beeten, im Vorgarten, in Natur- und Waldgärten sowie als flächiger Bodendecker entlang von Wegen oder als randbildende Strukturpflanze. Auch im Steingarten mit halbschattigen Plätzen oder in einem ausreichend großen Kübel auf der schattigen Terrasse setzt die Elfenblume dezente, edle Akzente und ergänzt Gruppenpflanzungen ebenso stimmig wie Solitärsituationen im kleinen Format. Ein humoser, locker-durchlässiger Boden, der gleichmäßig frisch, aber nicht staunass ist, bietet beste Voraussetzungen. Halbschattige bis schattige Standorte werden bevorzugt; nach der Etablierung toleriert die Pflanze zeitweise Trockenheit, etwa unter flach wurzelnden Gehölzen. Pflegeleicht in der Handhabung überzeugt Epimedium alpinum mit Langlebigkeit: Altes Laub kann spät im Winter zurückgenommen werden, damit die frischen Triebe und die zarten Frühjahrsblüten ungehindert zur Geltung kommen.

Epimedium alpinum ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Epimedium alpinum, die zarte Alpen-Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude mit feinem Charme für natürliche Gartenbilder. Ihre anmutigen, spornigen Blüten erscheinen im Frühling und leuchten in warmen Gelb- und Creme­tönen, oft von rötlich bis bräunlich getönten Hüllblättern akzentuiert, wodurch sich ein verspieltes Farbspiel ergibt. Das herzförmige Laub treibt im Frühjahr bronzerot bis kupferfarben aus, vergrünt im Sommer frisch und zeigt je nach Witterung eine attraktive Herbstfärbung. Als niedrig wachsende, teppichbildende Staude erreicht sie etwa 20 bis 30 cm Höhe, wächst horstbildend mit kurzen Rhizomen und bildet über die Jahre einen geschlossenen, pflegeleichten Bodendecker. Ideal ist Epimedium alpinum für den Gehölzrand, als Unterpflanzung von Ziergehölzen, im schattigen Beet und im naturnahen Vorgarten. In Gruppenpflanzungen erzeugt sie ruhige, dichte Flächen, setzt aber auch als Solitär im Schattengarten feine Akzente. In größeren Pflanzgefäßen lässt sie sich als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen oder halbschattigen Balkonen kultivieren, wo sie mit filigraner Frühlingsblüte und dekorativem Laub überzeugt. Die Alpen-Elfenblume bevorzugt halbschattige bis schattige Lagen mit humosem, durchlässigem, frisch bis mäßig trockenem Boden und schätzt einen gleichmäßigen Wasserhaushalt ohne Staunässe. Nach der Etablierung gilt sie als erstaunlich trockenheits­verträglich im Wurzelbereich von Bäumen. Eine dünne Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, fördert das Bodenleben und unterstützt den dichten Wuchs. Pflegetipp: Altes Laub im Spätwinter zurückschneiden, damit die neuen Blüten und der Austrieb ungestört zur Geltung kommen. Robust, langlebig und winterhart bereichert diese Gartenstaude schattige Bereiche dauerhaft mit Struktur und Leichtigkeit.

Epimedium grandiflorum 'Akebono'

Epimedium grandiflorum ‘Akebono’, die Großblütige Elfenblume, ist eine edle Schattenstaude für naturnahe Gartenbereiche und feine Beetgestaltungen. Im Frühjahr öffnet dieser filigrane Bodendecker zahlreiche, zartrosa bis lachsrosa, zweifarbige Spornblüten, die über elegant geschwungenen Stielen schweben und dem Garten eine poetische Note verleihen. Zeitgleich treibt das herzförmige Laub bronzerot bis kupfrig aus, marmoriert und glänzend, bevor es im Sommer sattgrün wird und im Herbst oft nochmals warm getönt nachfärbt. Die Wuchsform ist locker horstig, langsam flächig schließend, ideal für den Gehölzrand, den Waldgarten und schattige Rabatten, wo die Staude ruhige, dichte Teppiche bildet. ‘Akebono’ zeigt sich als vielseitige Gartenstaude für Unterpflanzungen von Ziersträuchern, im schattigen Steingarten, im Vorgarten oder als ruhiger Begleiter zu Farnen und Hosta. In kleineren Anlagen setzt sie als Solitär in Gruppenpflanzung sanfte Akzente; in größeren Flächen wirkt sie als zuverlässiger Bodendecker besonders stimmig. Auch in einem ausreichend tiefen Kübel auf der schattigen Terrasse entfaltet sie ihren Charme. Am besten gedeiht die Elfenblume in halbschattigen bis schattigen Lagen auf humusreichen, locker-durchlässigen, gleichmäßig frischen Böden ohne Staunässe. Nach dem Einwachsen toleriert sie sommerliche Trockenphasen, freut sich jedoch über Mulch und gelegentliches Gießen in langen Hitzeperioden. Ein Rückschnitt des alten Laubs im Spätwinter lässt die frischen Austriebe und Blüten besonders zur Geltung kommen und sorgt für einen gepflegten Auftritt dieser langlebigen, stilvollen Schattenstaude.

Epimedium grandiflorum 'Akebono' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Epimedium grandiflorum ‘Akebono’, die Elfenblume, ist eine edle Gartenstaude für schattige bis halbschattige Bereiche, die mit zarten, zweifarbigen Blüten in Apricot?Rosé und cremefarbenen Sporen im April bis Mai bezaubert. Die reich verzweigten Blütenrispen schweben elegant über frisch austreibendem Laub, das im Frühjahr bronzerot getönt erscheint, im Sommer sattgrün glänzt und im Herbst oft rötlich nachfärbt. Der Wuchs ist locker horstig bis langsam teppichbildend, bleibt mit etwa 25 bis 35 cm Höhe kompakt und macht die Sorte zu einem vielseitigen Bodendecker und Blickfang im Schattengarten. Als Zierstaude eignet sich ‘Akebono’ ideal für Unterpflanzungen von Gehölzen, für den Vordergrund im Beet, an den Gehölzrand und in den schattigen Steingarten; ebenso überzeugt sie als dezente Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon sowie in kleinen Gruppen oder als sanfter Solitär im Vorgarten. Bevorzugt wird ein humoser, gleichmäßig frischer, durchlässiger Boden, gerne mit Lauberdeanteil und schwach saurem bis neutralem pH?Wert; nach dem Einwachsen zeigt die Elfenblume eine gute Trockenheitstoleranz im Schatten und verträgt Wurzeldruck von Sträuchern. Ein Rückschnitt des alten Laubs im späten Winter fördert den makellosen Blütenauftritt, eine dünne Mulchschicht hält die Feuchte. Mit Farnen, Funkien, Waldgräsern oder Christrosen kombiniert, entsteht ein harmonischer Blütenstrauch?Charakter im Beet, der Struktur und Leichtigkeit verbindet und ganzjährig für feine Akzente sorgt.

Epimedium grandiflorum 'Lilafee'

Epimedium grandiflorum ‘Lilafee’, die Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude mit bezauberndem Frühlingscharme. Im April bis Mai erscheinen zahlreich zierliche, sporntragende Blüten in zartem Violett bis Lila mit helleren Akzenten, die über filigranen Stielen zu schweben scheinen. Das frische Laub treibt im Frühjahr oft bronzerot aus, entfaltet sich zu herzförmigen, mittelgrünen Blättern und sorgt bis in den Herbst für eine attraktive, fein strukturierte Optik. Der Wuchs ist horstbildend, kompakt und bodendeckend, ideal zur Teppichbildung in halbschattigen bis schattigen Bereichen, ohne dabei wuchernd zu werden. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich ‘Lilafee’ hervorragend für den Gehölzrand, als Unterpflanzung von Ziersträuchern und Gartensträuchern, für naturnahe Beete, den Steingarten im Schatten sowie den Vorgarten. Auch im Kübel auf schattigen Terrassen und Balkonen entfaltet sie als dekorative Kübelpflanze ihre Wirkung, einzeln als zarte Solitärstaude oder in Gruppenpflanzung als geschlossener, pflegeleichter Bodendecker. Der optimale Standort ist humos, locker und gleichmäßig frisch bis leicht trocken, mit guter Durchlässigkeit; nach dem Einwachsen toleriert die Staude auch trockene Phasen im Wurzelbereich größerer Gehölze. Ein jährlicher Mulch aus Laubhumus fördert Vitalität und Blühfreude. Praktisch ist ein Rückschnitt des alten Laubs Ende Winter, damit die neuen Triebe und Blüten ungehindert zur Geltung kommen. Robust und zuverlässig, verbindet Epimedium grandiflorum ‘Lilafee’ anmutige Blütenpracht mit strukturstarkem Laub und ist damit eine wertvolle Bereicherung für schattige Gartenbereiche.

Familie:
Berberidaceae
Synonym:
Epimedium macranthum
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
Spornblüte in Traube
Blütenfarbe:
 
gelb
Blütezeit:
4-5
Blattfarbe:
grün
Blattform:
herzförmig, dreiteilig
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, durchlässig
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand
ungiftig:
ungiftig
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
16
Pflege:
im Frühjahr schneiden
Vermehrung:
Teilung

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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Epimedium alpinum

Epimedium alpinum, die Alpen-Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude, die als robuster Bodendecker in naturnahen Gärten und am Gehölzrand begeistert. Im Frühjahr erscheinen zarte, anmutige Blüten in warmen Tönen von Rot bis Gelb, die über filigranen Stielen schweben und dem Blütenstaudensortiment eine besondere Leichtigkeit verleihen. Das herzförmige, leicht ledrige Laub treibt im Frühling oft bronzefarben aus, wird sommergrün bis frischgrün und nimmt im Herbst attraktive rötliche Nuancen an. Der horstig bis teppichbildende Wuchs bleibt mit etwa 20 bis 30 cm Höhe kompakt und sorgt für eine dichte, pflegeleichte Begrünung selbst schwieriger, trockenerer Schattenbereiche unter Bäumen und Sträuchern. Als vielseitiger Gartenstaude eignet sich Epimedium alpinum hervorragend zur Unterpflanzung von Ziersträuchern, in schattigen Beeten, im Vorgarten, in Natur- und Waldgärten sowie als flächiger Bodendecker entlang von Wegen oder als randbildende Strukturpflanze. Auch im Steingarten mit halbschattigen Plätzen oder in einem ausreichend großen Kübel auf der schattigen Terrasse setzt die Elfenblume dezente, edle Akzente und ergänzt Gruppenpflanzungen ebenso stimmig wie Solitärsituationen im kleinen Format. Ein humoser, locker-durchlässiger Boden, der gleichmäßig frisch, aber nicht staunass ist, bietet beste Voraussetzungen. Halbschattige bis schattige Standorte werden bevorzugt; nach der Etablierung toleriert die Pflanze zeitweise Trockenheit, etwa unter flach wurzelnden Gehölzen. Pflegeleicht in der Handhabung überzeugt Epimedium alpinum mit Langlebigkeit: Altes Laub kann spät im Winter zurückgenommen werden, damit die frischen Triebe und die zarten Frühjahrsblüten ungehindert zur Geltung kommen.

Epimedium alpinum ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Epimedium alpinum, die zarte Alpen-Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude mit feinem Charme für natürliche Gartenbilder. Ihre anmutigen, spornigen Blüten erscheinen im Frühling und leuchten in warmen Gelb- und Creme­tönen, oft von rötlich bis bräunlich getönten Hüllblättern akzentuiert, wodurch sich ein verspieltes Farbspiel ergibt. Das herzförmige Laub treibt im Frühjahr bronzerot bis kupferfarben aus, vergrünt im Sommer frisch und zeigt je nach Witterung eine attraktive Herbstfärbung. Als niedrig wachsende, teppichbildende Staude erreicht sie etwa 20 bis 30 cm Höhe, wächst horstbildend mit kurzen Rhizomen und bildet über die Jahre einen geschlossenen, pflegeleichten Bodendecker. Ideal ist Epimedium alpinum für den Gehölzrand, als Unterpflanzung von Ziergehölzen, im schattigen Beet und im naturnahen Vorgarten. In Gruppenpflanzungen erzeugt sie ruhige, dichte Flächen, setzt aber auch als Solitär im Schattengarten feine Akzente. In größeren Pflanzgefäßen lässt sie sich als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen oder halbschattigen Balkonen kultivieren, wo sie mit filigraner Frühlingsblüte und dekorativem Laub überzeugt. Die Alpen-Elfenblume bevorzugt halbschattige bis schattige Lagen mit humosem, durchlässigem, frisch bis mäßig trockenem Boden und schätzt einen gleichmäßigen Wasserhaushalt ohne Staunässe. Nach der Etablierung gilt sie als erstaunlich trockenheits­verträglich im Wurzelbereich von Bäumen. Eine dünne Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, fördert das Bodenleben und unterstützt den dichten Wuchs. Pflegetipp: Altes Laub im Spätwinter zurückschneiden, damit die neuen Blüten und der Austrieb ungestört zur Geltung kommen. Robust, langlebig und winterhart bereichert diese Gartenstaude schattige Bereiche dauerhaft mit Struktur und Leichtigkeit.

Epimedium grandiflorum 'Akebono'

Epimedium grandiflorum ‘Akebono’, die Großblütige Elfenblume, ist eine edle Schattenstaude für naturnahe Gartenbereiche und feine Beetgestaltungen. Im Frühjahr öffnet dieser filigrane Bodendecker zahlreiche, zartrosa bis lachsrosa, zweifarbige Spornblüten, die über elegant geschwungenen Stielen schweben und dem Garten eine poetische Note verleihen. Zeitgleich treibt das herzförmige Laub bronzerot bis kupfrig aus, marmoriert und glänzend, bevor es im Sommer sattgrün wird und im Herbst oft nochmals warm getönt nachfärbt. Die Wuchsform ist locker horstig, langsam flächig schließend, ideal für den Gehölzrand, den Waldgarten und schattige Rabatten, wo die Staude ruhige, dichte Teppiche bildet. ‘Akebono’ zeigt sich als vielseitige Gartenstaude für Unterpflanzungen von Ziersträuchern, im schattigen Steingarten, im Vorgarten oder als ruhiger Begleiter zu Farnen und Hosta. In kleineren Anlagen setzt sie als Solitär in Gruppenpflanzung sanfte Akzente; in größeren Flächen wirkt sie als zuverlässiger Bodendecker besonders stimmig. Auch in einem ausreichend tiefen Kübel auf der schattigen Terrasse entfaltet sie ihren Charme. Am besten gedeiht die Elfenblume in halbschattigen bis schattigen Lagen auf humusreichen, locker-durchlässigen, gleichmäßig frischen Böden ohne Staunässe. Nach dem Einwachsen toleriert sie sommerliche Trockenphasen, freut sich jedoch über Mulch und gelegentliches Gießen in langen Hitzeperioden. Ein Rückschnitt des alten Laubs im Spätwinter lässt die frischen Austriebe und Blüten besonders zur Geltung kommen und sorgt für einen gepflegten Auftritt dieser langlebigen, stilvollen Schattenstaude.

Epimedium grandiflorum 'Akebono' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Epimedium grandiflorum ‘Akebono’, die Elfenblume, ist eine edle Gartenstaude für schattige bis halbschattige Bereiche, die mit zarten, zweifarbigen Blüten in Apricot?Rosé und cremefarbenen Sporen im April bis Mai bezaubert. Die reich verzweigten Blütenrispen schweben elegant über frisch austreibendem Laub, das im Frühjahr bronzerot getönt erscheint, im Sommer sattgrün glänzt und im Herbst oft rötlich nachfärbt. Der Wuchs ist locker horstig bis langsam teppichbildend, bleibt mit etwa 25 bis 35 cm Höhe kompakt und macht die Sorte zu einem vielseitigen Bodendecker und Blickfang im Schattengarten. Als Zierstaude eignet sich ‘Akebono’ ideal für Unterpflanzungen von Gehölzen, für den Vordergrund im Beet, an den Gehölzrand und in den schattigen Steingarten; ebenso überzeugt sie als dezente Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon sowie in kleinen Gruppen oder als sanfter Solitär im Vorgarten. Bevorzugt wird ein humoser, gleichmäßig frischer, durchlässiger Boden, gerne mit Lauberdeanteil und schwach saurem bis neutralem pH?Wert; nach dem Einwachsen zeigt die Elfenblume eine gute Trockenheitstoleranz im Schatten und verträgt Wurzeldruck von Sträuchern. Ein Rückschnitt des alten Laubs im späten Winter fördert den makellosen Blütenauftritt, eine dünne Mulchschicht hält die Feuchte. Mit Farnen, Funkien, Waldgräsern oder Christrosen kombiniert, entsteht ein harmonischer Blütenstrauch?Charakter im Beet, der Struktur und Leichtigkeit verbindet und ganzjährig für feine Akzente sorgt.

Epimedium grandiflorum 'Lilafee'

Epimedium grandiflorum ‘Lilafee’, die Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude mit bezauberndem Frühlingscharme. Im April bis Mai erscheinen zahlreich zierliche, sporntragende Blüten in zartem Violett bis Lila mit helleren Akzenten, die über filigranen Stielen zu schweben scheinen. Das frische Laub treibt im Frühjahr oft bronzerot aus, entfaltet sich zu herzförmigen, mittelgrünen Blättern und sorgt bis in den Herbst für eine attraktive, fein strukturierte Optik. Der Wuchs ist horstbildend, kompakt und bodendeckend, ideal zur Teppichbildung in halbschattigen bis schattigen Bereichen, ohne dabei wuchernd zu werden. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich ‘Lilafee’ hervorragend für den Gehölzrand, als Unterpflanzung von Ziersträuchern und Gartensträuchern, für naturnahe Beete, den Steingarten im Schatten sowie den Vorgarten. Auch im Kübel auf schattigen Terrassen und Balkonen entfaltet sie als dekorative Kübelpflanze ihre Wirkung, einzeln als zarte Solitärstaude oder in Gruppenpflanzung als geschlossener, pflegeleichter Bodendecker. Der optimale Standort ist humos, locker und gleichmäßig frisch bis leicht trocken, mit guter Durchlässigkeit; nach dem Einwachsen toleriert die Staude auch trockene Phasen im Wurzelbereich größerer Gehölze. Ein jährlicher Mulch aus Laubhumus fördert Vitalität und Blühfreude. Praktisch ist ein Rückschnitt des alten Laubs Ende Winter, damit die neuen Triebe und Blüten ungehindert zur Geltung kommen. Robust und zuverlässig, verbindet Epimedium grandiflorum ‘Lilafee’ anmutige Blütenpracht mit strukturstarkem Laub und ist damit eine wertvolle Bereicherung für schattige Gartenbereiche.

Familie:
Berberidaceae
Synonym:
Epimedium macranthum
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
Spornblüte in Traube
Blütenfarbe:
 
rahm weiß
Blütezeit:
4-5
Blattfarbe:
grün
Blattform:
herzförmig, dreiteilig
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
absonnig, halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, durchlässig
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand, Steingarten
ungiftig:
ungiftig
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
16
Pflege:
im Frühjahr schneiden
Vermehrung:
Teilung

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Epimedium alpinum

Epimedium alpinum, die Alpen-Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude, die als robuster Bodendecker in naturnahen Gärten und am Gehölzrand begeistert. Im Frühjahr erscheinen zarte, anmutige Blüten in warmen Tönen von Rot bis Gelb, die über filigranen Stielen schweben und dem Blütenstaudensortiment eine besondere Leichtigkeit verleihen. Das herzförmige, leicht ledrige Laub treibt im Frühling oft bronzefarben aus, wird sommergrün bis frischgrün und nimmt im Herbst attraktive rötliche Nuancen an. Der horstig bis teppichbildende Wuchs bleibt mit etwa 20 bis 30 cm Höhe kompakt und sorgt für eine dichte, pflegeleichte Begrünung selbst schwieriger, trockenerer Schattenbereiche unter Bäumen und Sträuchern. Als vielseitiger Gartenstaude eignet sich Epimedium alpinum hervorragend zur Unterpflanzung von Ziersträuchern, in schattigen Beeten, im Vorgarten, in Natur- und Waldgärten sowie als flächiger Bodendecker entlang von Wegen oder als randbildende Strukturpflanze. Auch im Steingarten mit halbschattigen Plätzen oder in einem ausreichend großen Kübel auf der schattigen Terrasse setzt die Elfenblume dezente, edle Akzente und ergänzt Gruppenpflanzungen ebenso stimmig wie Solitärsituationen im kleinen Format. Ein humoser, locker-durchlässiger Boden, der gleichmäßig frisch, aber nicht staunass ist, bietet beste Voraussetzungen. Halbschattige bis schattige Standorte werden bevorzugt; nach der Etablierung toleriert die Pflanze zeitweise Trockenheit, etwa unter flach wurzelnden Gehölzen. Pflegeleicht in der Handhabung überzeugt Epimedium alpinum mit Langlebigkeit: Altes Laub kann spät im Winter zurückgenommen werden, damit die frischen Triebe und die zarten Frühjahrsblüten ungehindert zur Geltung kommen.

Epimedium alpinum ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Epimedium alpinum, die zarte Alpen-Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude mit feinem Charme für natürliche Gartenbilder. Ihre anmutigen, spornigen Blüten erscheinen im Frühling und leuchten in warmen Gelb- und Creme­tönen, oft von rötlich bis bräunlich getönten Hüllblättern akzentuiert, wodurch sich ein verspieltes Farbspiel ergibt. Das herzförmige Laub treibt im Frühjahr bronzerot bis kupferfarben aus, vergrünt im Sommer frisch und zeigt je nach Witterung eine attraktive Herbstfärbung. Als niedrig wachsende, teppichbildende Staude erreicht sie etwa 20 bis 30 cm Höhe, wächst horstbildend mit kurzen Rhizomen und bildet über die Jahre einen geschlossenen, pflegeleichten Bodendecker. Ideal ist Epimedium alpinum für den Gehölzrand, als Unterpflanzung von Ziergehölzen, im schattigen Beet und im naturnahen Vorgarten. In Gruppenpflanzungen erzeugt sie ruhige, dichte Flächen, setzt aber auch als Solitär im Schattengarten feine Akzente. In größeren Pflanzgefäßen lässt sie sich als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen oder halbschattigen Balkonen kultivieren, wo sie mit filigraner Frühlingsblüte und dekorativem Laub überzeugt. Die Alpen-Elfenblume bevorzugt halbschattige bis schattige Lagen mit humosem, durchlässigem, frisch bis mäßig trockenem Boden und schätzt einen gleichmäßigen Wasserhaushalt ohne Staunässe. Nach der Etablierung gilt sie als erstaunlich trockenheits­verträglich im Wurzelbereich von Bäumen. Eine dünne Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, fördert das Bodenleben und unterstützt den dichten Wuchs. Pflegetipp: Altes Laub im Spätwinter zurückschneiden, damit die neuen Blüten und der Austrieb ungestört zur Geltung kommen. Robust, langlebig und winterhart bereichert diese Gartenstaude schattige Bereiche dauerhaft mit Struktur und Leichtigkeit.

Epimedium grandiflorum 'Akebono'

Epimedium grandiflorum ‘Akebono’, die Großblütige Elfenblume, ist eine edle Schattenstaude für naturnahe Gartenbereiche und feine Beetgestaltungen. Im Frühjahr öffnet dieser filigrane Bodendecker zahlreiche, zartrosa bis lachsrosa, zweifarbige Spornblüten, die über elegant geschwungenen Stielen schweben und dem Garten eine poetische Note verleihen. Zeitgleich treibt das herzförmige Laub bronzerot bis kupfrig aus, marmoriert und glänzend, bevor es im Sommer sattgrün wird und im Herbst oft nochmals warm getönt nachfärbt. Die Wuchsform ist locker horstig, langsam flächig schließend, ideal für den Gehölzrand, den Waldgarten und schattige Rabatten, wo die Staude ruhige, dichte Teppiche bildet. ‘Akebono’ zeigt sich als vielseitige Gartenstaude für Unterpflanzungen von Ziersträuchern, im schattigen Steingarten, im Vorgarten oder als ruhiger Begleiter zu Farnen und Hosta. In kleineren Anlagen setzt sie als Solitär in Gruppenpflanzung sanfte Akzente; in größeren Flächen wirkt sie als zuverlässiger Bodendecker besonders stimmig. Auch in einem ausreichend tiefen Kübel auf der schattigen Terrasse entfaltet sie ihren Charme. Am besten gedeiht die Elfenblume in halbschattigen bis schattigen Lagen auf humusreichen, locker-durchlässigen, gleichmäßig frischen Böden ohne Staunässe. Nach dem Einwachsen toleriert sie sommerliche Trockenphasen, freut sich jedoch über Mulch und gelegentliches Gießen in langen Hitzeperioden. Ein Rückschnitt des alten Laubs im Spätwinter lässt die frischen Austriebe und Blüten besonders zur Geltung kommen und sorgt für einen gepflegten Auftritt dieser langlebigen, stilvollen Schattenstaude.

Epimedium grandiflorum 'Akebono' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Epimedium grandiflorum ‘Akebono’, die Elfenblume, ist eine edle Gartenstaude für schattige bis halbschattige Bereiche, die mit zarten, zweifarbigen Blüten in Apricot?Rosé und cremefarbenen Sporen im April bis Mai bezaubert. Die reich verzweigten Blütenrispen schweben elegant über frisch austreibendem Laub, das im Frühjahr bronzerot getönt erscheint, im Sommer sattgrün glänzt und im Herbst oft rötlich nachfärbt. Der Wuchs ist locker horstig bis langsam teppichbildend, bleibt mit etwa 25 bis 35 cm Höhe kompakt und macht die Sorte zu einem vielseitigen Bodendecker und Blickfang im Schattengarten. Als Zierstaude eignet sich ‘Akebono’ ideal für Unterpflanzungen von Gehölzen, für den Vordergrund im Beet, an den Gehölzrand und in den schattigen Steingarten; ebenso überzeugt sie als dezente Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon sowie in kleinen Gruppen oder als sanfter Solitär im Vorgarten. Bevorzugt wird ein humoser, gleichmäßig frischer, durchlässiger Boden, gerne mit Lauberdeanteil und schwach saurem bis neutralem pH?Wert; nach dem Einwachsen zeigt die Elfenblume eine gute Trockenheitstoleranz im Schatten und verträgt Wurzeldruck von Sträuchern. Ein Rückschnitt des alten Laubs im späten Winter fördert den makellosen Blütenauftritt, eine dünne Mulchschicht hält die Feuchte. Mit Farnen, Funkien, Waldgräsern oder Christrosen kombiniert, entsteht ein harmonischer Blütenstrauch?Charakter im Beet, der Struktur und Leichtigkeit verbindet und ganzjährig für feine Akzente sorgt.

Epimedium grandiflorum 'Lilafee'

Epimedium grandiflorum ‘Lilafee’, die Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude mit bezauberndem Frühlingscharme. Im April bis Mai erscheinen zahlreich zierliche, sporntragende Blüten in zartem Violett bis Lila mit helleren Akzenten, die über filigranen Stielen zu schweben scheinen. Das frische Laub treibt im Frühjahr oft bronzerot aus, entfaltet sich zu herzförmigen, mittelgrünen Blättern und sorgt bis in den Herbst für eine attraktive, fein strukturierte Optik. Der Wuchs ist horstbildend, kompakt und bodendeckend, ideal zur Teppichbildung in halbschattigen bis schattigen Bereichen, ohne dabei wuchernd zu werden. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich ‘Lilafee’ hervorragend für den Gehölzrand, als Unterpflanzung von Ziersträuchern und Gartensträuchern, für naturnahe Beete, den Steingarten im Schatten sowie den Vorgarten. Auch im Kübel auf schattigen Terrassen und Balkonen entfaltet sie als dekorative Kübelpflanze ihre Wirkung, einzeln als zarte Solitärstaude oder in Gruppenpflanzung als geschlossener, pflegeleichter Bodendecker. Der optimale Standort ist humos, locker und gleichmäßig frisch bis leicht trocken, mit guter Durchlässigkeit; nach dem Einwachsen toleriert die Staude auch trockene Phasen im Wurzelbereich größerer Gehölze. Ein jährlicher Mulch aus Laubhumus fördert Vitalität und Blühfreude. Praktisch ist ein Rückschnitt des alten Laubs Ende Winter, damit die neuen Triebe und Blüten ungehindert zur Geltung kommen. Robust und zuverlässig, verbindet Epimedium grandiflorum ‘Lilafee’ anmutige Blütenpracht mit strukturstarkem Laub und ist damit eine wertvolle Bereicherung für schattige Gartenbereiche.

Familie:
Berberidaceae
Blütenstand:
endständig
Blütenfarbe:
 
weiß gelb
Blütezeit:
4-5
Blattfarbe:
grün, rotbraun
Blattform:
herzförmig, Blattrand dornig gezähn
Laub:
wintergrün
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 40cm
Licht:
halbschattig, Schatten
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig, humos
Lebensraum:
Gehölz, Gehölzrand
Eigenschaft:
Polster
Mengenbedarf / qm:
9

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Epimedium alpinum

Epimedium alpinum, die Alpen-Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude, die als robuster Bodendecker in naturnahen Gärten und am Gehölzrand begeistert. Im Frühjahr erscheinen zarte, anmutige Blüten in warmen Tönen von Rot bis Gelb, die über filigranen Stielen schweben und dem Blütenstaudensortiment eine besondere Leichtigkeit verleihen. Das herzförmige, leicht ledrige Laub treibt im Frühling oft bronzefarben aus, wird sommergrün bis frischgrün und nimmt im Herbst attraktive rötliche Nuancen an. Der horstig bis teppichbildende Wuchs bleibt mit etwa 20 bis 30 cm Höhe kompakt und sorgt für eine dichte, pflegeleichte Begrünung selbst schwieriger, trockenerer Schattenbereiche unter Bäumen und Sträuchern. Als vielseitiger Gartenstaude eignet sich Epimedium alpinum hervorragend zur Unterpflanzung von Ziersträuchern, in schattigen Beeten, im Vorgarten, in Natur- und Waldgärten sowie als flächiger Bodendecker entlang von Wegen oder als randbildende Strukturpflanze. Auch im Steingarten mit halbschattigen Plätzen oder in einem ausreichend großen Kübel auf der schattigen Terrasse setzt die Elfenblume dezente, edle Akzente und ergänzt Gruppenpflanzungen ebenso stimmig wie Solitärsituationen im kleinen Format. Ein humoser, locker-durchlässiger Boden, der gleichmäßig frisch, aber nicht staunass ist, bietet beste Voraussetzungen. Halbschattige bis schattige Standorte werden bevorzugt; nach der Etablierung toleriert die Pflanze zeitweise Trockenheit, etwa unter flach wurzelnden Gehölzen. Pflegeleicht in der Handhabung überzeugt Epimedium alpinum mit Langlebigkeit: Altes Laub kann spät im Winter zurückgenommen werden, damit die frischen Triebe und die zarten Frühjahrsblüten ungehindert zur Geltung kommen.

Epimedium alpinum ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Epimedium alpinum, die zarte Alpen-Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude mit feinem Charme für natürliche Gartenbilder. Ihre anmutigen, spornigen Blüten erscheinen im Frühling und leuchten in warmen Gelb- und Creme­tönen, oft von rötlich bis bräunlich getönten Hüllblättern akzentuiert, wodurch sich ein verspieltes Farbspiel ergibt. Das herzförmige Laub treibt im Frühjahr bronzerot bis kupferfarben aus, vergrünt im Sommer frisch und zeigt je nach Witterung eine attraktive Herbstfärbung. Als niedrig wachsende, teppichbildende Staude erreicht sie etwa 20 bis 30 cm Höhe, wächst horstbildend mit kurzen Rhizomen und bildet über die Jahre einen geschlossenen, pflegeleichten Bodendecker. Ideal ist Epimedium alpinum für den Gehölzrand, als Unterpflanzung von Ziergehölzen, im schattigen Beet und im naturnahen Vorgarten. In Gruppenpflanzungen erzeugt sie ruhige, dichte Flächen, setzt aber auch als Solitär im Schattengarten feine Akzente. In größeren Pflanzgefäßen lässt sie sich als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen oder halbschattigen Balkonen kultivieren, wo sie mit filigraner Frühlingsblüte und dekorativem Laub überzeugt. Die Alpen-Elfenblume bevorzugt halbschattige bis schattige Lagen mit humosem, durchlässigem, frisch bis mäßig trockenem Boden und schätzt einen gleichmäßigen Wasserhaushalt ohne Staunässe. Nach der Etablierung gilt sie als erstaunlich trockenheits­verträglich im Wurzelbereich von Bäumen. Eine dünne Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, fördert das Bodenleben und unterstützt den dichten Wuchs. Pflegetipp: Altes Laub im Spätwinter zurückschneiden, damit die neuen Blüten und der Austrieb ungestört zur Geltung kommen. Robust, langlebig und winterhart bereichert diese Gartenstaude schattige Bereiche dauerhaft mit Struktur und Leichtigkeit.

Epimedium grandiflorum 'Akebono'

Epimedium grandiflorum ‘Akebono’, die Großblütige Elfenblume, ist eine edle Schattenstaude für naturnahe Gartenbereiche und feine Beetgestaltungen. Im Frühjahr öffnet dieser filigrane Bodendecker zahlreiche, zartrosa bis lachsrosa, zweifarbige Spornblüten, die über elegant geschwungenen Stielen schweben und dem Garten eine poetische Note verleihen. Zeitgleich treibt das herzförmige Laub bronzerot bis kupfrig aus, marmoriert und glänzend, bevor es im Sommer sattgrün wird und im Herbst oft nochmals warm getönt nachfärbt. Die Wuchsform ist locker horstig, langsam flächig schließend, ideal für den Gehölzrand, den Waldgarten und schattige Rabatten, wo die Staude ruhige, dichte Teppiche bildet. ‘Akebono’ zeigt sich als vielseitige Gartenstaude für Unterpflanzungen von Ziersträuchern, im schattigen Steingarten, im Vorgarten oder als ruhiger Begleiter zu Farnen und Hosta. In kleineren Anlagen setzt sie als Solitär in Gruppenpflanzung sanfte Akzente; in größeren Flächen wirkt sie als zuverlässiger Bodendecker besonders stimmig. Auch in einem ausreichend tiefen Kübel auf der schattigen Terrasse entfaltet sie ihren Charme. Am besten gedeiht die Elfenblume in halbschattigen bis schattigen Lagen auf humusreichen, locker-durchlässigen, gleichmäßig frischen Böden ohne Staunässe. Nach dem Einwachsen toleriert sie sommerliche Trockenphasen, freut sich jedoch über Mulch und gelegentliches Gießen in langen Hitzeperioden. Ein Rückschnitt des alten Laubs im Spätwinter lässt die frischen Austriebe und Blüten besonders zur Geltung kommen und sorgt für einen gepflegten Auftritt dieser langlebigen, stilvollen Schattenstaude.

Epimedium grandiflorum 'Akebono' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Epimedium grandiflorum ‘Akebono’, die Elfenblume, ist eine edle Gartenstaude für schattige bis halbschattige Bereiche, die mit zarten, zweifarbigen Blüten in Apricot?Rosé und cremefarbenen Sporen im April bis Mai bezaubert. Die reich verzweigten Blütenrispen schweben elegant über frisch austreibendem Laub, das im Frühjahr bronzerot getönt erscheint, im Sommer sattgrün glänzt und im Herbst oft rötlich nachfärbt. Der Wuchs ist locker horstig bis langsam teppichbildend, bleibt mit etwa 25 bis 35 cm Höhe kompakt und macht die Sorte zu einem vielseitigen Bodendecker und Blickfang im Schattengarten. Als Zierstaude eignet sich ‘Akebono’ ideal für Unterpflanzungen von Gehölzen, für den Vordergrund im Beet, an den Gehölzrand und in den schattigen Steingarten; ebenso überzeugt sie als dezente Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon sowie in kleinen Gruppen oder als sanfter Solitär im Vorgarten. Bevorzugt wird ein humoser, gleichmäßig frischer, durchlässiger Boden, gerne mit Lauberdeanteil und schwach saurem bis neutralem pH?Wert; nach dem Einwachsen zeigt die Elfenblume eine gute Trockenheitstoleranz im Schatten und verträgt Wurzeldruck von Sträuchern. Ein Rückschnitt des alten Laubs im späten Winter fördert den makellosen Blütenauftritt, eine dünne Mulchschicht hält die Feuchte. Mit Farnen, Funkien, Waldgräsern oder Christrosen kombiniert, entsteht ein harmonischer Blütenstrauch?Charakter im Beet, der Struktur und Leichtigkeit verbindet und ganzjährig für feine Akzente sorgt.

Epimedium grandiflorum 'Lilafee'

Epimedium grandiflorum ‘Lilafee’, die Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude mit bezauberndem Frühlingscharme. Im April bis Mai erscheinen zahlreich zierliche, sporntragende Blüten in zartem Violett bis Lila mit helleren Akzenten, die über filigranen Stielen zu schweben scheinen. Das frische Laub treibt im Frühjahr oft bronzerot aus, entfaltet sich zu herzförmigen, mittelgrünen Blättern und sorgt bis in den Herbst für eine attraktive, fein strukturierte Optik. Der Wuchs ist horstbildend, kompakt und bodendeckend, ideal zur Teppichbildung in halbschattigen bis schattigen Bereichen, ohne dabei wuchernd zu werden. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich ‘Lilafee’ hervorragend für den Gehölzrand, als Unterpflanzung von Ziersträuchern und Gartensträuchern, für naturnahe Beete, den Steingarten im Schatten sowie den Vorgarten. Auch im Kübel auf schattigen Terrassen und Balkonen entfaltet sie als dekorative Kübelpflanze ihre Wirkung, einzeln als zarte Solitärstaude oder in Gruppenpflanzung als geschlossener, pflegeleichter Bodendecker. Der optimale Standort ist humos, locker und gleichmäßig frisch bis leicht trocken, mit guter Durchlässigkeit; nach dem Einwachsen toleriert die Staude auch trockene Phasen im Wurzelbereich größerer Gehölze. Ein jährlicher Mulch aus Laubhumus fördert Vitalität und Blühfreude. Praktisch ist ein Rückschnitt des alten Laubs Ende Winter, damit die neuen Triebe und Blüten ungehindert zur Geltung kommen. Robust und zuverlässig, verbindet Epimedium grandiflorum ‘Lilafee’ anmutige Blütenpracht mit strukturstarkem Laub und ist damit eine wertvolle Bereicherung für schattige Gartenbereiche.

Familie:
Berberidaceae
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
Spornblüte in Traube
Blütenfarbe:
 
hell gelb
Blütezeit:
4-5
Blattfarbe:
grün
Blattform:
herzförmig, dreiteilig
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand
ungiftig:
ungiftig
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
im Frühjahr schneiden; robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung

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Epimedium x cantabrigiense

Epimedium x cantabrigiense, die Elfenblume, ist eine charmante Schattenstaude, die als langlebiger Bodendecker im Halbschatten und Schatten begeistert. Im Frühjahr schmückt sie sich mit zarten, sporntragenden Blüten in roséweißen bis blassrosa Tönen, die an feinen Rispen über dem Laub schweben und den Garten dezent veredeln. Das herzförmige Laub treibt bronzerot bis kupferfarben aus, verfärbt sich im Sommer frischgrün und nimmt im Herbst oft warme Töne an; in milden Lagen bleibt es teils wintergrün und sorgt so für ganzjährigen Strukturwert. Der Wuchs ist kompakt bis teppichbildend, mit langsam kriechenden Rhizomen, die mit der Zeit dichte, pflegeleichte Flächen bilden, ohne lästig zu wuchern. Ideal ist ein Standort im lichten Schatten von Gehölzen, am Gehölzrand oder in halbschattigen Beeten, wo humose, durchlässige und gleichmäßig frische Böden für vitale Entwicklung sorgen. Nach der Winterruhe empfiehlt es sich, das alte Laub kurz vor dem Austrieb zurückzunehmen, damit die neuen Blüten ungehindert zur Geltung kommen; eine dünne Schicht Kompost im Frühjahr fördert Vitalität und Blühfreude. Epimedium x cantabrigiense passt hervorragend in naturnahe Staudenpflanzungen, als flächige Unterpflanzung von Ziersträuchern, als ruhiger Begleiter im Schattenbeet und am Wegrand, ebenso in der Gruppenpflanzung auf verwurzelten, trockeneren Standorten unter Bäumen. Auch als dezente Kübelpflanze auf schattigen Terrassen oder im kleinen Vorgarten setzt die Elfenblume elegante Akzente, wirkt als niedriger Solitär in kleinen Partien und verbindet Beete harmonisch mit Wegen und Treppen, wo ihr feines Spiel aus Laub und Blüte eine behagliche Atmosphäre schafft.

Epimedium x cantabrigiense ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Epimedium x cantabrigiense, die Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude mit zarten Frühlingsblüten und attraktiver Belaubung, die Beete, Gehölzränder und schattige Vorgärten wirkungsvoll schmückt. Im April bis Mai erscheinen luftige Blütenrispen mit zart rosafarbenen bis cremeweißen Blüten, deren feine Sporne über dem frischen Austrieb tanzen. Das Laub treibt im Frühjahr oft rötlich-bronze aus, vergrünt im Sommer zu einem satten, leicht glänzenden Ton und zeigt in der kühlen Jahreszeit nochmals dekorative rötliche Nuancen. Der Wuchs ist horstig bis teppichbildend, kompakt und niedrig, ideal als Bodendecker für halbschattige bis schattige Standorte unter Sträuchern und Bäumen, wo viele Gartenstauden nicht mehr zuverlässig gedeihen. Im Schattengarten überzeugt diese Staude als pflegeleichter Zierpflanzen-Klassiker in Gruppenpflanzungen, als Unterpflanzung von Ziergehölzen oder als ruhiger Begleiter entlang von Wegen und am Gehölzrand; ebenso macht sie im Kübel auf der schattigen Terrasse oder dem Balkon eine gute Figur und sorgt dort für feine, langlebige Struktur. Epimedium x cantabrigiense bevorzugt humusreiche, gut durchlässige, mäßig frische bis leicht trockene Böden und zeigt sich nach dem Anwachsen erstaunlich trockenheitsverträglich im lichten Schatten. Eine dünne Mulchschicht aus Laubkompost fördert Vitalität und Blattglanz. Bewährt hat sich der Rückschnitt der alten Blätter Ende Winter, damit die jungen Triebe und die filigranen Blüten ungehindert zur Geltung kommen. Robust, langlebig und formschön bereichert dieser Gartenstauden-Klassiker jeden schattigen Bereich als Bodendecker oder dezenter Solist.

Epimedium alpinum

Epimedium alpinum, die Alpen-Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude, die als robuster Bodendecker in naturnahen Gärten und am Gehölzrand begeistert. Im Frühjahr erscheinen zarte, anmutige Blüten in warmen Tönen von Rot bis Gelb, die über filigranen Stielen schweben und dem Blütenstaudensortiment eine besondere Leichtigkeit verleihen. Das herzförmige, leicht ledrige Laub treibt im Frühling oft bronzefarben aus, wird sommergrün bis frischgrün und nimmt im Herbst attraktive rötliche Nuancen an. Der horstig bis teppichbildende Wuchs bleibt mit etwa 20 bis 30 cm Höhe kompakt und sorgt für eine dichte, pflegeleichte Begrünung selbst schwieriger, trockenerer Schattenbereiche unter Bäumen und Sträuchern. Als vielseitiger Gartenstaude eignet sich Epimedium alpinum hervorragend zur Unterpflanzung von Ziersträuchern, in schattigen Beeten, im Vorgarten, in Natur- und Waldgärten sowie als flächiger Bodendecker entlang von Wegen oder als randbildende Strukturpflanze. Auch im Steingarten mit halbschattigen Plätzen oder in einem ausreichend großen Kübel auf der schattigen Terrasse setzt die Elfenblume dezente, edle Akzente und ergänzt Gruppenpflanzungen ebenso stimmig wie Solitärsituationen im kleinen Format. Ein humoser, locker-durchlässiger Boden, der gleichmäßig frisch, aber nicht staunass ist, bietet beste Voraussetzungen. Halbschattige bis schattige Standorte werden bevorzugt; nach der Etablierung toleriert die Pflanze zeitweise Trockenheit, etwa unter flach wurzelnden Gehölzen. Pflegeleicht in der Handhabung überzeugt Epimedium alpinum mit Langlebigkeit: Altes Laub kann spät im Winter zurückgenommen werden, damit die frischen Triebe und die zarten Frühjahrsblüten ungehindert zur Geltung kommen.

Epimedium alpinum ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Epimedium alpinum, die zarte Alpen-Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude mit feinem Charme für natürliche Gartenbilder. Ihre anmutigen, spornigen Blüten erscheinen im Frühling und leuchten in warmen Gelb- und Creme­tönen, oft von rötlich bis bräunlich getönten Hüllblättern akzentuiert, wodurch sich ein verspieltes Farbspiel ergibt. Das herzförmige Laub treibt im Frühjahr bronzerot bis kupferfarben aus, vergrünt im Sommer frisch und zeigt je nach Witterung eine attraktive Herbstfärbung. Als niedrig wachsende, teppichbildende Staude erreicht sie etwa 20 bis 30 cm Höhe, wächst horstbildend mit kurzen Rhizomen und bildet über die Jahre einen geschlossenen, pflegeleichten Bodendecker. Ideal ist Epimedium alpinum für den Gehölzrand, als Unterpflanzung von Ziergehölzen, im schattigen Beet und im naturnahen Vorgarten. In Gruppenpflanzungen erzeugt sie ruhige, dichte Flächen, setzt aber auch als Solitär im Schattengarten feine Akzente. In größeren Pflanzgefäßen lässt sie sich als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen oder halbschattigen Balkonen kultivieren, wo sie mit filigraner Frühlingsblüte und dekorativem Laub überzeugt. Die Alpen-Elfenblume bevorzugt halbschattige bis schattige Lagen mit humosem, durchlässigem, frisch bis mäßig trockenem Boden und schätzt einen gleichmäßigen Wasserhaushalt ohne Staunässe. Nach der Etablierung gilt sie als erstaunlich trockenheits­verträglich im Wurzelbereich von Bäumen. Eine dünne Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, fördert das Bodenleben und unterstützt den dichten Wuchs. Pflegetipp: Altes Laub im Spätwinter zurückschneiden, damit die neuen Blüten und der Austrieb ungestört zur Geltung kommen. Robust, langlebig und winterhart bereichert diese Gartenstaude schattige Bereiche dauerhaft mit Struktur und Leichtigkeit.

Epimedium grandiflorum 'Akebono'

Epimedium grandiflorum ‘Akebono’, die Großblütige Elfenblume, ist eine edle Schattenstaude für naturnahe Gartenbereiche und feine Beetgestaltungen. Im Frühjahr öffnet dieser filigrane Bodendecker zahlreiche, zartrosa bis lachsrosa, zweifarbige Spornblüten, die über elegant geschwungenen Stielen schweben und dem Garten eine poetische Note verleihen. Zeitgleich treibt das herzförmige Laub bronzerot bis kupfrig aus, marmoriert und glänzend, bevor es im Sommer sattgrün wird und im Herbst oft nochmals warm getönt nachfärbt. Die Wuchsform ist locker horstig, langsam flächig schließend, ideal für den Gehölzrand, den Waldgarten und schattige Rabatten, wo die Staude ruhige, dichte Teppiche bildet. ‘Akebono’ zeigt sich als vielseitige Gartenstaude für Unterpflanzungen von Ziersträuchern, im schattigen Steingarten, im Vorgarten oder als ruhiger Begleiter zu Farnen und Hosta. In kleineren Anlagen setzt sie als Solitär in Gruppenpflanzung sanfte Akzente; in größeren Flächen wirkt sie als zuverlässiger Bodendecker besonders stimmig. Auch in einem ausreichend tiefen Kübel auf der schattigen Terrasse entfaltet sie ihren Charme. Am besten gedeiht die Elfenblume in halbschattigen bis schattigen Lagen auf humusreichen, locker-durchlässigen, gleichmäßig frischen Böden ohne Staunässe. Nach dem Einwachsen toleriert sie sommerliche Trockenphasen, freut sich jedoch über Mulch und gelegentliches Gießen in langen Hitzeperioden. Ein Rückschnitt des alten Laubs im Spätwinter lässt die frischen Austriebe und Blüten besonders zur Geltung kommen und sorgt für einen gepflegten Auftritt dieser langlebigen, stilvollen Schattenstaude.

Familie:
Berberidaceae
Blütenstand:
endständig
Blütenfarbe:
 
schwefelgelb
Blütezeit:
4-5
Blattfarbe:
braungrün
Blattform:
herzförmig
Laub:
wintergrün
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 30cm
Licht:
halbschattig, Schatten
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig, humos
Lebensraum:
Gehölz, Gehölzrand
Eigenschaft:
Polster
Mengenbedarf / qm:
9

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Epimedium alpinum

Epimedium alpinum, die Alpen-Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude, die als robuster Bodendecker in naturnahen Gärten und am Gehölzrand begeistert. Im Frühjahr erscheinen zarte, anmutige Blüten in warmen Tönen von Rot bis Gelb, die über filigranen Stielen schweben und dem Blütenstaudensortiment eine besondere Leichtigkeit verleihen. Das herzförmige, leicht ledrige Laub treibt im Frühling oft bronzefarben aus, wird sommergrün bis frischgrün und nimmt im Herbst attraktive rötliche Nuancen an. Der horstig bis teppichbildende Wuchs bleibt mit etwa 20 bis 30 cm Höhe kompakt und sorgt für eine dichte, pflegeleichte Begrünung selbst schwieriger, trockenerer Schattenbereiche unter Bäumen und Sträuchern. Als vielseitiger Gartenstaude eignet sich Epimedium alpinum hervorragend zur Unterpflanzung von Ziersträuchern, in schattigen Beeten, im Vorgarten, in Natur- und Waldgärten sowie als flächiger Bodendecker entlang von Wegen oder als randbildende Strukturpflanze. Auch im Steingarten mit halbschattigen Plätzen oder in einem ausreichend großen Kübel auf der schattigen Terrasse setzt die Elfenblume dezente, edle Akzente und ergänzt Gruppenpflanzungen ebenso stimmig wie Solitärsituationen im kleinen Format. Ein humoser, locker-durchlässiger Boden, der gleichmäßig frisch, aber nicht staunass ist, bietet beste Voraussetzungen. Halbschattige bis schattige Standorte werden bevorzugt; nach der Etablierung toleriert die Pflanze zeitweise Trockenheit, etwa unter flach wurzelnden Gehölzen. Pflegeleicht in der Handhabung überzeugt Epimedium alpinum mit Langlebigkeit: Altes Laub kann spät im Winter zurückgenommen werden, damit die frischen Triebe und die zarten Frühjahrsblüten ungehindert zur Geltung kommen.

Epimedium alpinum ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Epimedium alpinum, die zarte Alpen-Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude mit feinem Charme für natürliche Gartenbilder. Ihre anmutigen, spornigen Blüten erscheinen im Frühling und leuchten in warmen Gelb- und Creme­tönen, oft von rötlich bis bräunlich getönten Hüllblättern akzentuiert, wodurch sich ein verspieltes Farbspiel ergibt. Das herzförmige Laub treibt im Frühjahr bronzerot bis kupferfarben aus, vergrünt im Sommer frisch und zeigt je nach Witterung eine attraktive Herbstfärbung. Als niedrig wachsende, teppichbildende Staude erreicht sie etwa 20 bis 30 cm Höhe, wächst horstbildend mit kurzen Rhizomen und bildet über die Jahre einen geschlossenen, pflegeleichten Bodendecker. Ideal ist Epimedium alpinum für den Gehölzrand, als Unterpflanzung von Ziergehölzen, im schattigen Beet und im naturnahen Vorgarten. In Gruppenpflanzungen erzeugt sie ruhige, dichte Flächen, setzt aber auch als Solitär im Schattengarten feine Akzente. In größeren Pflanzgefäßen lässt sie sich als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen oder halbschattigen Balkonen kultivieren, wo sie mit filigraner Frühlingsblüte und dekorativem Laub überzeugt. Die Alpen-Elfenblume bevorzugt halbschattige bis schattige Lagen mit humosem, durchlässigem, frisch bis mäßig trockenem Boden und schätzt einen gleichmäßigen Wasserhaushalt ohne Staunässe. Nach der Etablierung gilt sie als erstaunlich trockenheits­verträglich im Wurzelbereich von Bäumen. Eine dünne Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, fördert das Bodenleben und unterstützt den dichten Wuchs. Pflegetipp: Altes Laub im Spätwinter zurückschneiden, damit die neuen Blüten und der Austrieb ungestört zur Geltung kommen. Robust, langlebig und winterhart bereichert diese Gartenstaude schattige Bereiche dauerhaft mit Struktur und Leichtigkeit.

Epimedium grandiflorum 'Akebono'

Epimedium grandiflorum ‘Akebono’, die Großblütige Elfenblume, ist eine edle Schattenstaude für naturnahe Gartenbereiche und feine Beetgestaltungen. Im Frühjahr öffnet dieser filigrane Bodendecker zahlreiche, zartrosa bis lachsrosa, zweifarbige Spornblüten, die über elegant geschwungenen Stielen schweben und dem Garten eine poetische Note verleihen. Zeitgleich treibt das herzförmige Laub bronzerot bis kupfrig aus, marmoriert und glänzend, bevor es im Sommer sattgrün wird und im Herbst oft nochmals warm getönt nachfärbt. Die Wuchsform ist locker horstig, langsam flächig schließend, ideal für den Gehölzrand, den Waldgarten und schattige Rabatten, wo die Staude ruhige, dichte Teppiche bildet. ‘Akebono’ zeigt sich als vielseitige Gartenstaude für Unterpflanzungen von Ziersträuchern, im schattigen Steingarten, im Vorgarten oder als ruhiger Begleiter zu Farnen und Hosta. In kleineren Anlagen setzt sie als Solitär in Gruppenpflanzung sanfte Akzente; in größeren Flächen wirkt sie als zuverlässiger Bodendecker besonders stimmig. Auch in einem ausreichend tiefen Kübel auf der schattigen Terrasse entfaltet sie ihren Charme. Am besten gedeiht die Elfenblume in halbschattigen bis schattigen Lagen auf humusreichen, locker-durchlässigen, gleichmäßig frischen Böden ohne Staunässe. Nach dem Einwachsen toleriert sie sommerliche Trockenphasen, freut sich jedoch über Mulch und gelegentliches Gießen in langen Hitzeperioden. Ein Rückschnitt des alten Laubs im Spätwinter lässt die frischen Austriebe und Blüten besonders zur Geltung kommen und sorgt für einen gepflegten Auftritt dieser langlebigen, stilvollen Schattenstaude.

Epimedium grandiflorum 'Akebono' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Epimedium grandiflorum ‘Akebono’, die Elfenblume, ist eine edle Gartenstaude für schattige bis halbschattige Bereiche, die mit zarten, zweifarbigen Blüten in Apricot?Rosé und cremefarbenen Sporen im April bis Mai bezaubert. Die reich verzweigten Blütenrispen schweben elegant über frisch austreibendem Laub, das im Frühjahr bronzerot getönt erscheint, im Sommer sattgrün glänzt und im Herbst oft rötlich nachfärbt. Der Wuchs ist locker horstig bis langsam teppichbildend, bleibt mit etwa 25 bis 35 cm Höhe kompakt und macht die Sorte zu einem vielseitigen Bodendecker und Blickfang im Schattengarten. Als Zierstaude eignet sich ‘Akebono’ ideal für Unterpflanzungen von Gehölzen, für den Vordergrund im Beet, an den Gehölzrand und in den schattigen Steingarten; ebenso überzeugt sie als dezente Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon sowie in kleinen Gruppen oder als sanfter Solitär im Vorgarten. Bevorzugt wird ein humoser, gleichmäßig frischer, durchlässiger Boden, gerne mit Lauberdeanteil und schwach saurem bis neutralem pH?Wert; nach dem Einwachsen zeigt die Elfenblume eine gute Trockenheitstoleranz im Schatten und verträgt Wurzeldruck von Sträuchern. Ein Rückschnitt des alten Laubs im späten Winter fördert den makellosen Blütenauftritt, eine dünne Mulchschicht hält die Feuchte. Mit Farnen, Funkien, Waldgräsern oder Christrosen kombiniert, entsteht ein harmonischer Blütenstrauch?Charakter im Beet, der Struktur und Leichtigkeit verbindet und ganzjährig für feine Akzente sorgt.

Epimedium grandiflorum 'Lilafee'

Epimedium grandiflorum ‘Lilafee’, die Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude mit bezauberndem Frühlingscharme. Im April bis Mai erscheinen zahlreich zierliche, sporntragende Blüten in zartem Violett bis Lila mit helleren Akzenten, die über filigranen Stielen zu schweben scheinen. Das frische Laub treibt im Frühjahr oft bronzerot aus, entfaltet sich zu herzförmigen, mittelgrünen Blättern und sorgt bis in den Herbst für eine attraktive, fein strukturierte Optik. Der Wuchs ist horstbildend, kompakt und bodendeckend, ideal zur Teppichbildung in halbschattigen bis schattigen Bereichen, ohne dabei wuchernd zu werden. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich ‘Lilafee’ hervorragend für den Gehölzrand, als Unterpflanzung von Ziersträuchern und Gartensträuchern, für naturnahe Beete, den Steingarten im Schatten sowie den Vorgarten. Auch im Kübel auf schattigen Terrassen und Balkonen entfaltet sie als dekorative Kübelpflanze ihre Wirkung, einzeln als zarte Solitärstaude oder in Gruppenpflanzung als geschlossener, pflegeleichter Bodendecker. Der optimale Standort ist humos, locker und gleichmäßig frisch bis leicht trocken, mit guter Durchlässigkeit; nach dem Einwachsen toleriert die Staude auch trockene Phasen im Wurzelbereich größerer Gehölze. Ein jährlicher Mulch aus Laubhumus fördert Vitalität und Blühfreude. Praktisch ist ein Rückschnitt des alten Laubs Ende Winter, damit die neuen Triebe und Blüten ungehindert zur Geltung kommen. Robust und zuverlässig, verbindet Epimedium grandiflorum ‘Lilafee’ anmutige Blütenpracht mit strukturstarkem Laub und ist damit eine wertvolle Bereicherung für schattige Gartenbereiche.

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