Bäume und Sträucher für Themen
Corylus avellana 'Webbs Preisnuss' - Haselnuß
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In Deutschland zu Hause ist die Waldhasel. Sie wächst durchschnittlich 5 Meter hoch und ist ein recht robustes, kräftiges Laubgehölz, das sehr gern von Bienen besucht wird. Ein Platz an der Sonne ist für sie in Ordnung, aber sie gedeiht genauso gut im Halbschatten. Ihre wunderhübschen Kätzchen werden bis zu 7 Zentimeter lang und präsentieren sich von März bis April. Im September ist die Zeit für die Nussernte gekommen.
Verwendungen
Solitär, Ziergehölz, Verzehr
Wuchs
Haselnuss 'Webbs Preisnuss' ist ein breit und mehrstämmig wachsender Großstrauch. Sie erreicht gewöhnlich eine Höhe von 3 - 6 m und wird ca. 1,5 - 2,5 m breit. In der Regel wächst sie 0,3 - 1 m pro Jahr.
Standort
Bevorzugter Standort in sonniger bis schattiger Lage.
Boden
Normaler Boden.
Wasser
Die Pflanze hat einen mittleren Wasserbedarf.
Pflege
In Deutschland zu Hause ist die Waldhasel. Sie wächst durchschnittlich 5 Meter hoch und ist ein recht robustes, kräftiges Laubgehölz, das sehr gern von Bienen besucht wird. Ein Platz an der Sonne ist für sie in Ordnung, aber sie gedeiht genauso gut im Halbschatten. Ihre wunderhübschen Kätzchen werden bis zu 7 Zentimeter lang und präsentieren sich von März bis April. Im September ist die Zeit für die Nussernte gekommen.
Verwendungen
Solitär, Ziergehölz, Verzehr
Wuchs
Haselnuss 'Webbs Preisnuss' ist ein breit und mehrstämmig wachsender Großstrauch. Sie erreicht gewöhnlich eine Höhe von 3 - 6 m und wird ca. 1,5 - 2,5 m breit. In der Regel wächst sie 0,3 - 1 m pro Jahr.
Standort
Bevorzugter Standort in sonniger bis schattiger Lage.
Boden
Normaler Boden.
Wasser
Die Pflanze hat einen mittleren Wasserbedarf.
Pflege
In Deutschland zu Hause ist die Waldhasel. Sie wächst durchschnittlich 5 Meter hoch und ist ein recht robustes, kräftiges Laubgehölz, das sehr gern von Bienen besucht wird. Ein Platz an der Sonne ist für sie in Ordnung, aber sie gedeiht genauso gut im Halbschatten. Ihre wunderhübschen Kätzchen werden bis zu 7 Zentimeter lang und präsentieren sich von März bis April. Im September ist die Zeit für die Nussernte gekommen.
Verwendungen
Solitär, Ziergehölz, Verzehr
Wuchs
Haselnuss 'Webbs Preisnuss' ist ein breit und mehrstämmig wachsender Großstrauch. Sie erreicht gewöhnlich eine Höhe von 3 - 6 m und wird ca. 1,5 - 2,5 m breit. In der Regel wächst sie 0,3 - 1 m pro Jahr.
Standort
Bevorzugter Standort in sonniger bis schattiger Lage.
Boden
Normaler Boden.
Wasser
Die Pflanze hat einen mittleren Wasserbedarf.
Pflege
Fruchtschmuckgehölz mit anspruchslosem Charakter Die heimische Gehölzflora ist geprägt von vielfältigen Blüten- und Fruchtschmucksträuchern. Corylus avellana ist eines dieser Juwelen, welches die Artenvielfalt im heimischen Garten bereichert. Wenn sich ab Februar die ersten goldgelben Kätzchen an den noch blattlosen Zweigen zeigen, verwandelt sich die Haselnuss in einen nektarspendenden Magneten für früh fliegende Wildbienen und Hummeln. Männliche und weibliche Blüten erscheinen in getrennten Blütenständen, die den wild verzweigten Strauch bis in den April schmücken. Mit Frühjahrsbeginn entfalten sich die wechselständigen Blattknospen. Innerhalb weniger Tage ist die Haselnuss übersät von eiförmigen Blättern, dessen Ränder ästhetisch gesägt sind. Sie erstrahlen in einem frischen Grünton und verleihen dem Außenbereich eine erfrischende Atmosphäre.Ursprünglich wächst die Waldhasel unter ozeanischen Bedingungen mit sommerlicher Wärme. Zu ihrem natürlichen Standort zählen lichte Hainbuchenwälder, wobei die Art auch im Offenland zwischen alten Schlehengebüschen oder in Auenwäldern gedeiht. Als lichtliebendes Gehölz bevorzugt der Haselstrauch einen hellen bis mäßig beschatteten Platz. Was die Bodeneigenschaften betrifft, so zeigt sich das Gewächs als anspruchslos. Ein feuchtes und warmes Substrat mit guter Belüftung und humosen Eigenschaften sorgt für eine optimale Vitalität, sodass sich die Haselnuss prächtig entwickelt. Nährstoffarme Sandböden mag sie dagegen nicht. Bezüglich der Pflege folgt die Fruchtschmuckstaude dem Grundsatz, dass weniger mehr ist. Sie erfreut sich über eine Verabreichung von Kompost, bevor sich das neue Laub entfaltet. Auf diese Weise bekommt der Haselnussstrauch alle Nährstoffe für ein kräftiges Wachstum. Nach der Blüte fördert eine gleichmäßige Bewässerung die Entwicklung der Nussfrüchte. Trockenphasen führen dazu, dass die Hasel ihre Früchte frühzeitig abwirft. Schnittmaßnahmen sind nicht notwendig, um die natürliche Wuchsform zu fördern. Rückschnitte bereiten dieser Art keine Probleme und dürfen bei Bedarf kräftiger ausfallen.Der Großstrauch erreicht eine Wuchshöhe zwischen 500 und 700 Zentimeter, wenn ihm die Gelegenheit für ein uneingeschränktes Wachstum geboten wird. Das macht die Waldhasel zu einem perfekten Element in einer Sichtschutzhecke, die im Herbst eine leuchtend gelbe Färbung zeigt. Sie erweist sich als Pioniergehölz und verschönert karge Schuttlandschaften. Das flache Wurzelwerk breitet sich flächig im Untergrund aus und sorgt an Hängen für eine größere Stabilität. In Einzelstellung auf der Freifläche wirkt das Gehölz blickfangend. Es fügt sich mit seinem schirmförmigen und vieltriebigen Wuchs in den naturnahen Wildgarten genauso ein wie in den rustikalen Bauerngarten. In beiden Fällen erweist sich die ursprüngliche Art als wertvolles Fruchtschmuckgehölz, denn es liefert Eichhörnchen und anderen Wildtieren eine wichtige Nahrungsquelle im Herbst. Die essbaren Früchte sind eine aromatische Zutat für süße Haselnusscookies oder deftige Nuss-Kartoffeln.
Corylus avellelana 'Fertile de Nottingham' - Haselnuß
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In Deutschland zu Hause ist die Waldhasel. Sie wächst durchschnittlich 5 Meter hoch und ist ein recht robustes, kräftiges Laubgehölz, das sehr gern von Bienen besucht wird. Ein Platz an der Sonne ist für sie in Ordnung, aber sie gedeiht genauso gut im Halbschatten. Ihre wunderhübschen Kätzchen werden bis zu 7 Zentimeter lang und präsentieren sich von März bis April. Im September ist die Zeit für die Nussernte gekommen.
Verwendungen
Solitär, Ziergehölz, Verzehr
Wuchs
Haselnuss 'Webbs Preisnuss' ist ein breit und mehrstämmig wachsender Großstrauch. Sie erreicht gewöhnlich eine Höhe von 3 - 6 m und wird ca. 1,5 - 2,5 m breit. In der Regel wächst sie 0,3 - 1 m pro Jahr.
Standort
Bevorzugter Standort in sonniger bis schattiger Lage.
Boden
Normaler Boden.
Wasser
Die Pflanze hat einen mittleren Wasserbedarf.
Pflege
Fruchtschmuckgehölz mit anspruchslosem Charakter Die heimische Gehölzflora ist geprägt von vielfältigen Blüten- und Fruchtschmucksträuchern. Corylus avellana ist eines dieser Juwelen, welches die Artenvielfalt im heimischen Garten bereichert. Wenn sich ab Februar die ersten goldgelben Kätzchen an den noch blattlosen Zweigen zeigen, verwandelt sich die Haselnuss in einen nektarspendenden Magneten für früh fliegende Wildbienen und Hummeln. Männliche und weibliche Blüten erscheinen in getrennten Blütenständen, die den wild verzweigten Strauch bis in den April schmücken. Mit Frühjahrsbeginn entfalten sich die wechselständigen Blattknospen. Innerhalb weniger Tage ist die Haselnuss übersät von eiförmigen Blättern, dessen Ränder ästhetisch gesägt sind. Sie erstrahlen in einem frischen Grünton und verleihen dem Außenbereich eine erfrischende Atmosphäre.Ursprünglich wächst die Waldhasel unter ozeanischen Bedingungen mit sommerlicher Wärme. Zu ihrem natürlichen Standort zählen lichte Hainbuchenwälder, wobei die Art auch im Offenland zwischen alten Schlehengebüschen oder in Auenwäldern gedeiht. Als lichtliebendes Gehölz bevorzugt der Haselstrauch einen hellen bis mäßig beschatteten Platz. Was die Bodeneigenschaften betrifft, so zeigt sich das Gewächs als anspruchslos. Ein feuchtes und warmes Substrat mit guter Belüftung und humosen Eigenschaften sorgt für eine optimale Vitalität, sodass sich die Haselnuss prächtig entwickelt. Nährstoffarme Sandböden mag sie dagegen nicht. Bezüglich der Pflege folgt die Fruchtschmuckstaude dem Grundsatz, dass weniger mehr ist. Sie erfreut sich über eine Verabreichung von Kompost, bevor sich das neue Laub entfaltet. Auf diese Weise bekommt der Haselnussstrauch alle Nährstoffe für ein kräftiges Wachstum. Nach der Blüte fördert eine gleichmäßige Bewässerung die Entwicklung der Nussfrüchte. Trockenphasen führen dazu, dass die Hasel ihre Früchte frühzeitig abwirft. Schnittmaßnahmen sind nicht notwendig, um die natürliche Wuchsform zu fördern. Rückschnitte bereiten dieser Art keine Probleme und dürfen bei Bedarf kräftiger ausfallen.Der Großstrauch erreicht eine Wuchshöhe zwischen 500 und 700 Zentimeter, wenn ihm die Gelegenheit für ein uneingeschränktes Wachstum geboten wird. Das macht die Waldhasel zu einem perfekten Element in einer Sichtschutzhecke, die im Herbst eine leuchtend gelbe Färbung zeigt. Sie erweist sich als Pioniergehölz und verschönert karge Schuttlandschaften. Das flache Wurzelwerk breitet sich flächig im Untergrund aus und sorgt an Hängen für eine größere Stabilität. In Einzelstellung auf der Freifläche wirkt das Gehölz blickfangend. Es fügt sich mit seinem schirmförmigen und vieltriebigen Wuchs in den naturnahen Wildgarten genauso ein wie in den rustikalen Bauerngarten. In beiden Fällen erweist sich die ursprüngliche Art als wertvolles Fruchtschmuckgehölz, denn es liefert Eichhörnchen und anderen Wildtieren eine wichtige Nahrungsquelle im Herbst. Die essbaren Früchte sind eine aromatische Zutat für süße Haselnusscookies oder deftige Nuss-Kartoffeln.
Corylus colurna - Baum-Hasel
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In Deutschland zu Hause ist die Waldhasel. Sie wächst durchschnittlich 5 Meter hoch und ist ein recht robustes, kräftiges Laubgehölz, das sehr gern von Bienen besucht wird. Ein Platz an der Sonne ist für sie in Ordnung, aber sie gedeiht genauso gut im Halbschatten. Ihre wunderhübschen Kätzchen werden bis zu 7 Zentimeter lang und präsentieren sich von März bis April. Im September ist die Zeit für die Nussernte gekommen.
Verwendungen
Solitär, Ziergehölz, Verzehr
Wuchs
Haselnuss 'Webbs Preisnuss' ist ein breit und mehrstämmig wachsender Großstrauch. Sie erreicht gewöhnlich eine Höhe von 3 - 6 m und wird ca. 1,5 - 2,5 m breit. In der Regel wächst sie 0,3 - 1 m pro Jahr.
Standort
Bevorzugter Standort in sonniger bis schattiger Lage.
Boden
Normaler Boden.
Wasser
Die Pflanze hat einen mittleren Wasserbedarf.
Pflege
Fruchtschmuckgehölz mit anspruchslosem Charakter Die heimische Gehölzflora ist geprägt von vielfältigen Blüten- und Fruchtschmucksträuchern. Corylus avellana ist eines dieser Juwelen, welches die Artenvielfalt im heimischen Garten bereichert. Wenn sich ab Februar die ersten goldgelben Kätzchen an den noch blattlosen Zweigen zeigen, verwandelt sich die Haselnuss in einen nektarspendenden Magneten für früh fliegende Wildbienen und Hummeln. Männliche und weibliche Blüten erscheinen in getrennten Blütenständen, die den wild verzweigten Strauch bis in den April schmücken. Mit Frühjahrsbeginn entfalten sich die wechselständigen Blattknospen. Innerhalb weniger Tage ist die Haselnuss übersät von eiförmigen Blättern, dessen Ränder ästhetisch gesägt sind. Sie erstrahlen in einem frischen Grünton und verleihen dem Außenbereich eine erfrischende Atmosphäre.Ursprünglich wächst die Waldhasel unter ozeanischen Bedingungen mit sommerlicher Wärme. Zu ihrem natürlichen Standort zählen lichte Hainbuchenwälder, wobei die Art auch im Offenland zwischen alten Schlehengebüschen oder in Auenwäldern gedeiht. Als lichtliebendes Gehölz bevorzugt der Haselstrauch einen hellen bis mäßig beschatteten Platz. Was die Bodeneigenschaften betrifft, so zeigt sich das Gewächs als anspruchslos. Ein feuchtes und warmes Substrat mit guter Belüftung und humosen Eigenschaften sorgt für eine optimale Vitalität, sodass sich die Haselnuss prächtig entwickelt. Nährstoffarme Sandböden mag sie dagegen nicht. Bezüglich der Pflege folgt die Fruchtschmuckstaude dem Grundsatz, dass weniger mehr ist. Sie erfreut sich über eine Verabreichung von Kompost, bevor sich das neue Laub entfaltet. Auf diese Weise bekommt der Haselnussstrauch alle Nährstoffe für ein kräftiges Wachstum. Nach der Blüte fördert eine gleichmäßige Bewässerung die Entwicklung der Nussfrüchte. Trockenphasen führen dazu, dass die Hasel ihre Früchte frühzeitig abwirft. Schnittmaßnahmen sind nicht notwendig, um die natürliche Wuchsform zu fördern. Rückschnitte bereiten dieser Art keine Probleme und dürfen bei Bedarf kräftiger ausfallen.Der Großstrauch erreicht eine Wuchshöhe zwischen 500 und 700 Zentimeter, wenn ihm die Gelegenheit für ein uneingeschränktes Wachstum geboten wird. Das macht die Waldhasel zu einem perfekten Element in einer Sichtschutzhecke, die im Herbst eine leuchtend gelbe Färbung zeigt. Sie erweist sich als Pioniergehölz und verschönert karge Schuttlandschaften. Das flache Wurzelwerk breitet sich flächig im Untergrund aus und sorgt an Hängen für eine größere Stabilität. In Einzelstellung auf der Freifläche wirkt das Gehölz blickfangend. Es fügt sich mit seinem schirmförmigen und vieltriebigen Wuchs in den naturnahen Wildgarten genauso ein wie in den rustikalen Bauerngarten. In beiden Fällen erweist sich die ursprüngliche Art als wertvolles Fruchtschmuckgehölz, denn es liefert Eichhörnchen und anderen Wildtieren eine wichtige Nahrungsquelle im Herbst. Die essbaren Früchte sind eine aromatische Zutat für süße Haselnusscookies oder deftige Nuss-Kartoffeln.
Corylus maxima 'Cosford' - Cosford-Hasel
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In Deutschland zu Hause ist die Waldhasel. Sie wächst durchschnittlich 5 Meter hoch und ist ein recht robustes, kräftiges Laubgehölz, das sehr gern von Bienen besucht wird. Ein Platz an der Sonne ist für sie in Ordnung, aber sie gedeiht genauso gut im Halbschatten. Ihre wunderhübschen Kätzchen werden bis zu 7 Zentimeter lang und präsentieren sich von März bis April. Im September ist die Zeit für die Nussernte gekommen.
Verwendungen
Solitär, Ziergehölz, Verzehr
Wuchs
Haselnuss 'Webbs Preisnuss' ist ein breit und mehrstämmig wachsender Großstrauch. Sie erreicht gewöhnlich eine Höhe von 3 - 6 m und wird ca. 1,5 - 2,5 m breit. In der Regel wächst sie 0,3 - 1 m pro Jahr.
Standort
Bevorzugter Standort in sonniger bis schattiger Lage.
Boden
Normaler Boden.
Wasser
Die Pflanze hat einen mittleren Wasserbedarf.
Pflege
Fruchtschmuckgehölz mit anspruchslosem Charakter Die heimische Gehölzflora ist geprägt von vielfältigen Blüten- und Fruchtschmucksträuchern. Corylus avellana ist eines dieser Juwelen, welches die Artenvielfalt im heimischen Garten bereichert. Wenn sich ab Februar die ersten goldgelben Kätzchen an den noch blattlosen Zweigen zeigen, verwandelt sich die Haselnuss in einen nektarspendenden Magneten für früh fliegende Wildbienen und Hummeln. Männliche und weibliche Blüten erscheinen in getrennten Blütenständen, die den wild verzweigten Strauch bis in den April schmücken. Mit Frühjahrsbeginn entfalten sich die wechselständigen Blattknospen. Innerhalb weniger Tage ist die Haselnuss übersät von eiförmigen Blättern, dessen Ränder ästhetisch gesägt sind. Sie erstrahlen in einem frischen Grünton und verleihen dem Außenbereich eine erfrischende Atmosphäre.Ursprünglich wächst die Waldhasel unter ozeanischen Bedingungen mit sommerlicher Wärme. Zu ihrem natürlichen Standort zählen lichte Hainbuchenwälder, wobei die Art auch im Offenland zwischen alten Schlehengebüschen oder in Auenwäldern gedeiht. Als lichtliebendes Gehölz bevorzugt der Haselstrauch einen hellen bis mäßig beschatteten Platz. Was die Bodeneigenschaften betrifft, so zeigt sich das Gewächs als anspruchslos. Ein feuchtes und warmes Substrat mit guter Belüftung und humosen Eigenschaften sorgt für eine optimale Vitalität, sodass sich die Haselnuss prächtig entwickelt. Nährstoffarme Sandböden mag sie dagegen nicht. Bezüglich der Pflege folgt die Fruchtschmuckstaude dem Grundsatz, dass weniger mehr ist. Sie erfreut sich über eine Verabreichung von Kompost, bevor sich das neue Laub entfaltet. Auf diese Weise bekommt der Haselnussstrauch alle Nährstoffe für ein kräftiges Wachstum. Nach der Blüte fördert eine gleichmäßige Bewässerung die Entwicklung der Nussfrüchte. Trockenphasen führen dazu, dass die Hasel ihre Früchte frühzeitig abwirft. Schnittmaßnahmen sind nicht notwendig, um die natürliche Wuchsform zu fördern. Rückschnitte bereiten dieser Art keine Probleme und dürfen bei Bedarf kräftiger ausfallen.Der Großstrauch erreicht eine Wuchshöhe zwischen 500 und 700 Zentimeter, wenn ihm die Gelegenheit für ein uneingeschränktes Wachstum geboten wird. Das macht die Waldhasel zu einem perfekten Element in einer Sichtschutzhecke, die im Herbst eine leuchtend gelbe Färbung zeigt. Sie erweist sich als Pioniergehölz und verschönert karge Schuttlandschaften. Das flache Wurzelwerk breitet sich flächig im Untergrund aus und sorgt an Hängen für eine größere Stabilität. In Einzelstellung auf der Freifläche wirkt das Gehölz blickfangend. Es fügt sich mit seinem schirmförmigen und vieltriebigen Wuchs in den naturnahen Wildgarten genauso ein wie in den rustikalen Bauerngarten. In beiden Fällen erweist sich die ursprüngliche Art als wertvolles Fruchtschmuckgehölz, denn es liefert Eichhörnchen und anderen Wildtieren eine wichtige Nahrungsquelle im Herbst. Die essbaren Früchte sind eine aromatische Zutat für süße Haselnusscookies oder deftige Nuss-Kartoffeln.
Corylus maxima 'Hallesche Riesen' - Hallesche Riesenhasel
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In Deutschland zu Hause ist die Waldhasel. Sie wächst durchschnittlich 5 Meter hoch und ist ein recht robustes, kräftiges Laubgehölz, das sehr gern von Bienen besucht wird. Ein Platz an der Sonne ist für sie in Ordnung, aber sie gedeiht genauso gut im Halbschatten. Ihre wunderhübschen Kätzchen werden bis zu 7 Zentimeter lang und präsentieren sich von März bis April. Im September ist die Zeit für die Nussernte gekommen.
Verwendungen
Solitär, Ziergehölz, Verzehr
Wuchs
Haselnuss 'Webbs Preisnuss' ist ein breit und mehrstämmig wachsender Großstrauch. Sie erreicht gewöhnlich eine Höhe von 3 - 6 m und wird ca. 1,5 - 2,5 m breit. In der Regel wächst sie 0,3 - 1 m pro Jahr.
Standort
Bevorzugter Standort in sonniger bis schattiger Lage.
Boden
Normaler Boden.
Wasser
Die Pflanze hat einen mittleren Wasserbedarf.
Pflege
Fruchtschmuckgehölz mit anspruchslosem Charakter Die heimische Gehölzflora ist geprägt von vielfältigen Blüten- und Fruchtschmucksträuchern. Corylus avellana ist eines dieser Juwelen, welches die Artenvielfalt im heimischen Garten bereichert. Wenn sich ab Februar die ersten goldgelben Kätzchen an den noch blattlosen Zweigen zeigen, verwandelt sich die Haselnuss in einen nektarspendenden Magneten für früh fliegende Wildbienen und Hummeln. Männliche und weibliche Blüten erscheinen in getrennten Blütenständen, die den wild verzweigten Strauch bis in den April schmücken. Mit Frühjahrsbeginn entfalten sich die wechselständigen Blattknospen. Innerhalb weniger Tage ist die Haselnuss übersät von eiförmigen Blättern, dessen Ränder ästhetisch gesägt sind. Sie erstrahlen in einem frischen Grünton und verleihen dem Außenbereich eine erfrischende Atmosphäre.Ursprünglich wächst die Waldhasel unter ozeanischen Bedingungen mit sommerlicher Wärme. Zu ihrem natürlichen Standort zählen lichte Hainbuchenwälder, wobei die Art auch im Offenland zwischen alten Schlehengebüschen oder in Auenwäldern gedeiht. Als lichtliebendes Gehölz bevorzugt der Haselstrauch einen hellen bis mäßig beschatteten Platz. Was die Bodeneigenschaften betrifft, so zeigt sich das Gewächs als anspruchslos. Ein feuchtes und warmes Substrat mit guter Belüftung und humosen Eigenschaften sorgt für eine optimale Vitalität, sodass sich die Haselnuss prächtig entwickelt. Nährstoffarme Sandböden mag sie dagegen nicht. Bezüglich der Pflege folgt die Fruchtschmuckstaude dem Grundsatz, dass weniger mehr ist. Sie erfreut sich über eine Verabreichung von Kompost, bevor sich das neue Laub entfaltet. Auf diese Weise bekommt der Haselnussstrauch alle Nährstoffe für ein kräftiges Wachstum. Nach der Blüte fördert eine gleichmäßige Bewässerung die Entwicklung der Nussfrüchte. Trockenphasen führen dazu, dass die Hasel ihre Früchte frühzeitig abwirft. Schnittmaßnahmen sind nicht notwendig, um die natürliche Wuchsform zu fördern. Rückschnitte bereiten dieser Art keine Probleme und dürfen bei Bedarf kräftiger ausfallen.Der Großstrauch erreicht eine Wuchshöhe zwischen 500 und 700 Zentimeter, wenn ihm die Gelegenheit für ein uneingeschränktes Wachstum geboten wird. Das macht die Waldhasel zu einem perfekten Element in einer Sichtschutzhecke, die im Herbst eine leuchtend gelbe Färbung zeigt. Sie erweist sich als Pioniergehölz und verschönert karge Schuttlandschaften. Das flache Wurzelwerk breitet sich flächig im Untergrund aus und sorgt an Hängen für eine größere Stabilität. In Einzelstellung auf der Freifläche wirkt das Gehölz blickfangend. Es fügt sich mit seinem schirmförmigen und vieltriebigen Wuchs in den naturnahen Wildgarten genauso ein wie in den rustikalen Bauerngarten. In beiden Fällen erweist sich die ursprüngliche Art als wertvolles Fruchtschmuckgehölz, denn es liefert Eichhörnchen und anderen Wildtieren eine wichtige Nahrungsquelle im Herbst. Die essbaren Früchte sind eine aromatische Zutat für süße Haselnusscookies oder deftige Nuss-Kartoffeln.
Corylus maxima 'Purpurea' - Blut-Hasel
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:
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In Deutschland zu Hause ist die Waldhasel. Sie wächst durchschnittlich 5 Meter hoch und ist ein recht robustes, kräftiges Laubgehölz, das sehr gern von Bienen besucht wird. Ein Platz an der Sonne ist für sie in Ordnung, aber sie gedeiht genauso gut im Halbschatten. Ihre wunderhübschen Kätzchen werden bis zu 7 Zentimeter lang und präsentieren sich von März bis April. Im September ist die Zeit für die Nussernte gekommen.
Verwendungen
Solitär, Ziergehölz, Verzehr
Wuchs
Haselnuss 'Webbs Preisnuss' ist ein breit und mehrstämmig wachsender Großstrauch. Sie erreicht gewöhnlich eine Höhe von 3 - 6 m und wird ca. 1,5 - 2,5 m breit. In der Regel wächst sie 0,3 - 1 m pro Jahr.
Standort
Bevorzugter Standort in sonniger bis schattiger Lage.
Boden
Normaler Boden.
Wasser
Die Pflanze hat einen mittleren Wasserbedarf.
Pflege
Fruchtschmuckgehölz mit anspruchslosem Charakter Die heimische Gehölzflora ist geprägt von vielfältigen Blüten- und Fruchtschmucksträuchern. Corylus avellana ist eines dieser Juwelen, welches die Artenvielfalt im heimischen Garten bereichert. Wenn sich ab Februar die ersten goldgelben Kätzchen an den noch blattlosen Zweigen zeigen, verwandelt sich die Haselnuss in einen nektarspendenden Magneten für früh fliegende Wildbienen und Hummeln. Männliche und weibliche Blüten erscheinen in getrennten Blütenständen, die den wild verzweigten Strauch bis in den April schmücken. Mit Frühjahrsbeginn entfalten sich die wechselständigen Blattknospen. Innerhalb weniger Tage ist die Haselnuss übersät von eiförmigen Blättern, dessen Ränder ästhetisch gesägt sind. Sie erstrahlen in einem frischen Grünton und verleihen dem Außenbereich eine erfrischende Atmosphäre.Ursprünglich wächst die Waldhasel unter ozeanischen Bedingungen mit sommerlicher Wärme. Zu ihrem natürlichen Standort zählen lichte Hainbuchenwälder, wobei die Art auch im Offenland zwischen alten Schlehengebüschen oder in Auenwäldern gedeiht. Als lichtliebendes Gehölz bevorzugt der Haselstrauch einen hellen bis mäßig beschatteten Platz. Was die Bodeneigenschaften betrifft, so zeigt sich das Gewächs als anspruchslos. Ein feuchtes und warmes Substrat mit guter Belüftung und humosen Eigenschaften sorgt für eine optimale Vitalität, sodass sich die Haselnuss prächtig entwickelt. Nährstoffarme Sandböden mag sie dagegen nicht. Bezüglich der Pflege folgt die Fruchtschmuckstaude dem Grundsatz, dass weniger mehr ist. Sie erfreut sich über eine Verabreichung von Kompost, bevor sich das neue Laub entfaltet. Auf diese Weise bekommt der Haselnussstrauch alle Nährstoffe für ein kräftiges Wachstum. Nach der Blüte fördert eine gleichmäßige Bewässerung die Entwicklung der Nussfrüchte. Trockenphasen führen dazu, dass die Hasel ihre Früchte frühzeitig abwirft. Schnittmaßnahmen sind nicht notwendig, um die natürliche Wuchsform zu fördern. Rückschnitte bereiten dieser Art keine Probleme und dürfen bei Bedarf kräftiger ausfallen.Der Großstrauch erreicht eine Wuchshöhe zwischen 500 und 700 Zentimeter, wenn ihm die Gelegenheit für ein uneingeschränktes Wachstum geboten wird. Das macht die Waldhasel zu einem perfekten Element in einer Sichtschutzhecke, die im Herbst eine leuchtend gelbe Färbung zeigt. Sie erweist sich als Pioniergehölz und verschönert karge Schuttlandschaften. Das flache Wurzelwerk breitet sich flächig im Untergrund aus und sorgt an Hängen für eine größere Stabilität. In Einzelstellung auf der Freifläche wirkt das Gehölz blickfangend. Es fügt sich mit seinem schirmförmigen und vieltriebigen Wuchs in den naturnahen Wildgarten genauso ein wie in den rustikalen Bauerngarten. In beiden Fällen erweist sich die ursprüngliche Art als wertvolles Fruchtschmuckgehölz, denn es liefert Eichhörnchen und anderen Wildtieren eine wichtige Nahrungsquelle im Herbst. Die essbaren Früchte sind eine aromatische Zutat für süße Haselnusscookies oder deftige Nuss-Kartoffeln.
Corylus maxima 'Purpurea' - Purpurhasel
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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In Deutschland zu Hause ist die Waldhasel. Sie wächst durchschnittlich 5 Meter hoch und ist ein recht robustes, kräftiges Laubgehölz, das sehr gern von Bienen besucht wird. Ein Platz an der Sonne ist für sie in Ordnung, aber sie gedeiht genauso gut im Halbschatten. Ihre wunderhübschen Kätzchen werden bis zu 7 Zentimeter lang und präsentieren sich von März bis April. Im September ist die Zeit für die Nussernte gekommen.
Verwendungen
Solitär, Ziergehölz, Verzehr
Wuchs
Haselnuss 'Webbs Preisnuss' ist ein breit und mehrstämmig wachsender Großstrauch. Sie erreicht gewöhnlich eine Höhe von 3 - 6 m und wird ca. 1,5 - 2,5 m breit. In der Regel wächst sie 0,3 - 1 m pro Jahr.
Standort
Bevorzugter Standort in sonniger bis schattiger Lage.
Boden
Normaler Boden.
Wasser
Die Pflanze hat einen mittleren Wasserbedarf.
Pflege
Fruchtschmuckgehölz mit anspruchslosem Charakter Die heimische Gehölzflora ist geprägt von vielfältigen Blüten- und Fruchtschmucksträuchern. Corylus avellana ist eines dieser Juwelen, welches die Artenvielfalt im heimischen Garten bereichert. Wenn sich ab Februar die ersten goldgelben Kätzchen an den noch blattlosen Zweigen zeigen, verwandelt sich die Haselnuss in einen nektarspendenden Magneten für früh fliegende Wildbienen und Hummeln. Männliche und weibliche Blüten erscheinen in getrennten Blütenständen, die den wild verzweigten Strauch bis in den April schmücken. Mit Frühjahrsbeginn entfalten sich die wechselständigen Blattknospen. Innerhalb weniger Tage ist die Haselnuss übersät von eiförmigen Blättern, dessen Ränder ästhetisch gesägt sind. Sie erstrahlen in einem frischen Grünton und verleihen dem Außenbereich eine erfrischende Atmosphäre.Ursprünglich wächst die Waldhasel unter ozeanischen Bedingungen mit sommerlicher Wärme. Zu ihrem natürlichen Standort zählen lichte Hainbuchenwälder, wobei die Art auch im Offenland zwischen alten Schlehengebüschen oder in Auenwäldern gedeiht. Als lichtliebendes Gehölz bevorzugt der Haselstrauch einen hellen bis mäßig beschatteten Platz. Was die Bodeneigenschaften betrifft, so zeigt sich das Gewächs als anspruchslos. Ein feuchtes und warmes Substrat mit guter Belüftung und humosen Eigenschaften sorgt für eine optimale Vitalität, sodass sich die Haselnuss prächtig entwickelt. Nährstoffarme Sandböden mag sie dagegen nicht. Bezüglich der Pflege folgt die Fruchtschmuckstaude dem Grundsatz, dass weniger mehr ist. Sie erfreut sich über eine Verabreichung von Kompost, bevor sich das neue Laub entfaltet. Auf diese Weise bekommt der Haselnussstrauch alle Nährstoffe für ein kräftiges Wachstum. Nach der Blüte fördert eine gleichmäßige Bewässerung die Entwicklung der Nussfrüchte. Trockenphasen führen dazu, dass die Hasel ihre Früchte frühzeitig abwirft. Schnittmaßnahmen sind nicht notwendig, um die natürliche Wuchsform zu fördern. Rückschnitte bereiten dieser Art keine Probleme und dürfen bei Bedarf kräftiger ausfallen.Der Großstrauch erreicht eine Wuchshöhe zwischen 500 und 700 Zentimeter, wenn ihm die Gelegenheit für ein uneingeschränktes Wachstum geboten wird. Das macht die Waldhasel zu einem perfekten Element in einer Sichtschutzhecke, die im Herbst eine leuchtend gelbe Färbung zeigt. Sie erweist sich als Pioniergehölz und verschönert karge Schuttlandschaften. Das flache Wurzelwerk breitet sich flächig im Untergrund aus und sorgt an Hängen für eine größere Stabilität. In Einzelstellung auf der Freifläche wirkt das Gehölz blickfangend. Es fügt sich mit seinem schirmförmigen und vieltriebigen Wuchs in den naturnahen Wildgarten genauso ein wie in den rustikalen Bauerngarten. In beiden Fällen erweist sich die ursprüngliche Art als wertvolles Fruchtschmuckgehölz, denn es liefert Eichhörnchen und anderen Wildtieren eine wichtige Nahrungsquelle im Herbst. Die essbaren Früchte sind eine aromatische Zutat für süße Haselnusscookies oder deftige Nuss-Kartoffeln.
Corylus maxima 'Red Majestic' - Rotblätttrige Korkenzieherhasel
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In Deutschland zu Hause ist die Waldhasel. Sie wächst durchschnittlich 5 Meter hoch und ist ein recht robustes, kräftiges Laubgehölz, das sehr gern von Bienen besucht wird. Ein Platz an der Sonne ist für sie in Ordnung, aber sie gedeiht genauso gut im Halbschatten. Ihre wunderhübschen Kätzchen werden bis zu 7 Zentimeter lang und präsentieren sich von März bis April. Im September ist die Zeit für die Nussernte gekommen.
Verwendungen
Solitär, Ziergehölz, Verzehr
Wuchs
Haselnuss 'Webbs Preisnuss' ist ein breit und mehrstämmig wachsender Großstrauch. Sie erreicht gewöhnlich eine Höhe von 3 - 6 m und wird ca. 1,5 - 2,5 m breit. In der Regel wächst sie 0,3 - 1 m pro Jahr.
Standort
Bevorzugter Standort in sonniger bis schattiger Lage.
Boden
Normaler Boden.
Wasser
Die Pflanze hat einen mittleren Wasserbedarf.
Pflege
Fruchtschmuckgehölz mit anspruchslosem Charakter Die heimische Gehölzflora ist geprägt von vielfältigen Blüten- und Fruchtschmucksträuchern. Corylus avellana ist eines dieser Juwelen, welches die Artenvielfalt im heimischen Garten bereichert. Wenn sich ab Februar die ersten goldgelben Kätzchen an den noch blattlosen Zweigen zeigen, verwandelt sich die Haselnuss in einen nektarspendenden Magneten für früh fliegende Wildbienen und Hummeln. Männliche und weibliche Blüten erscheinen in getrennten Blütenständen, die den wild verzweigten Strauch bis in den April schmücken. Mit Frühjahrsbeginn entfalten sich die wechselständigen Blattknospen. Innerhalb weniger Tage ist die Haselnuss übersät von eiförmigen Blättern, dessen Ränder ästhetisch gesägt sind. Sie erstrahlen in einem frischen Grünton und verleihen dem Außenbereich eine erfrischende Atmosphäre.Ursprünglich wächst die Waldhasel unter ozeanischen Bedingungen mit sommerlicher Wärme. Zu ihrem natürlichen Standort zählen lichte Hainbuchenwälder, wobei die Art auch im Offenland zwischen alten Schlehengebüschen oder in Auenwäldern gedeiht. Als lichtliebendes Gehölz bevorzugt der Haselstrauch einen hellen bis mäßig beschatteten Platz. Was die Bodeneigenschaften betrifft, so zeigt sich das Gewächs als anspruchslos. Ein feuchtes und warmes Substrat mit guter Belüftung und humosen Eigenschaften sorgt für eine optimale Vitalität, sodass sich die Haselnuss prächtig entwickelt. Nährstoffarme Sandböden mag sie dagegen nicht. Bezüglich der Pflege folgt die Fruchtschmuckstaude dem Grundsatz, dass weniger mehr ist. Sie erfreut sich über eine Verabreichung von Kompost, bevor sich das neue Laub entfaltet. Auf diese Weise bekommt der Haselnussstrauch alle Nährstoffe für ein kräftiges Wachstum. Nach der Blüte fördert eine gleichmäßige Bewässerung die Entwicklung der Nussfrüchte. Trockenphasen führen dazu, dass die Hasel ihre Früchte frühzeitig abwirft. Schnittmaßnahmen sind nicht notwendig, um die natürliche Wuchsform zu fördern. Rückschnitte bereiten dieser Art keine Probleme und dürfen bei Bedarf kräftiger ausfallen.Der Großstrauch erreicht eine Wuchshöhe zwischen 500 und 700 Zentimeter, wenn ihm die Gelegenheit für ein uneingeschränktes Wachstum geboten wird. Das macht die Waldhasel zu einem perfekten Element in einer Sichtschutzhecke, die im Herbst eine leuchtend gelbe Färbung zeigt. Sie erweist sich als Pioniergehölz und verschönert karge Schuttlandschaften. Das flache Wurzelwerk breitet sich flächig im Untergrund aus und sorgt an Hängen für eine größere Stabilität. In Einzelstellung auf der Freifläche wirkt das Gehölz blickfangend. Es fügt sich mit seinem schirmförmigen und vieltriebigen Wuchs in den naturnahen Wildgarten genauso ein wie in den rustikalen Bauerngarten. In beiden Fällen erweist sich die ursprüngliche Art als wertvolles Fruchtschmuckgehölz, denn es liefert Eichhörnchen und anderen Wildtieren eine wichtige Nahrungsquelle im Herbst. Die essbaren Früchte sind eine aromatische Zutat für süße Haselnusscookies oder deftige Nuss-Kartoffeln.
Corylus maxima 'Webbs Preisnuss' - Webbs Preis-Haselnuss
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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
In Deutschland zu Hause ist die Waldhasel. Sie wächst durchschnittlich 5 Meter hoch und ist ein recht robustes, kräftiges Laubgehölz, das sehr gern von Bienen besucht wird. Ein Platz an der Sonne ist für sie in Ordnung, aber sie gedeiht genauso gut im Halbschatten. Ihre wunderhübschen Kätzchen werden bis zu 7 Zentimeter lang und präsentieren sich von März bis April. Im September ist die Zeit für die Nussernte gekommen.
Verwendungen
Solitär, Ziergehölz, Verzehr
Wuchs
Haselnuss 'Webbs Preisnuss' ist ein breit und mehrstämmig wachsender Großstrauch. Sie erreicht gewöhnlich eine Höhe von 3 - 6 m und wird ca. 1,5 - 2,5 m breit. In der Regel wächst sie 0,3 - 1 m pro Jahr.
Standort
Bevorzugter Standort in sonniger bis schattiger Lage.
Boden
Normaler Boden.
Wasser
Die Pflanze hat einen mittleren Wasserbedarf.
Pflege
Fruchtschmuckgehölz mit anspruchslosem Charakter Die heimische Gehölzflora ist geprägt von vielfältigen Blüten- und Fruchtschmucksträuchern. Corylus avellana ist eines dieser Juwelen, welches die Artenvielfalt im heimischen Garten bereichert. Wenn sich ab Februar die ersten goldgelben Kätzchen an den noch blattlosen Zweigen zeigen, verwandelt sich die Haselnuss in einen nektarspendenden Magneten für früh fliegende Wildbienen und Hummeln. Männliche und weibliche Blüten erscheinen in getrennten Blütenständen, die den wild verzweigten Strauch bis in den April schmücken. Mit Frühjahrsbeginn entfalten sich die wechselständigen Blattknospen. Innerhalb weniger Tage ist die Haselnuss übersät von eiförmigen Blättern, dessen Ränder ästhetisch gesägt sind. Sie erstrahlen in einem frischen Grünton und verleihen dem Außenbereich eine erfrischende Atmosphäre.Ursprünglich wächst die Waldhasel unter ozeanischen Bedingungen mit sommerlicher Wärme. Zu ihrem natürlichen Standort zählen lichte Hainbuchenwälder, wobei die Art auch im Offenland zwischen alten Schlehengebüschen oder in Auenwäldern gedeiht. Als lichtliebendes Gehölz bevorzugt der Haselstrauch einen hellen bis mäßig beschatteten Platz. Was die Bodeneigenschaften betrifft, so zeigt sich das Gewächs als anspruchslos. Ein feuchtes und warmes Substrat mit guter Belüftung und humosen Eigenschaften sorgt für eine optimale Vitalität, sodass sich die Haselnuss prächtig entwickelt. Nährstoffarme Sandböden mag sie dagegen nicht. Bezüglich der Pflege folgt die Fruchtschmuckstaude dem Grundsatz, dass weniger mehr ist. Sie erfreut sich über eine Verabreichung von Kompost, bevor sich das neue Laub entfaltet. Auf diese Weise bekommt der Haselnussstrauch alle Nährstoffe für ein kräftiges Wachstum. Nach der Blüte fördert eine gleichmäßige Bewässerung die Entwicklung der Nussfrüchte. Trockenphasen führen dazu, dass die Hasel ihre Früchte frühzeitig abwirft. Schnittmaßnahmen sind nicht notwendig, um die natürliche Wuchsform zu fördern. Rückschnitte bereiten dieser Art keine Probleme und dürfen bei Bedarf kräftiger ausfallen.Der Großstrauch erreicht eine Wuchshöhe zwischen 500 und 700 Zentimeter, wenn ihm die Gelegenheit für ein uneingeschränktes Wachstum geboten wird. Das macht die Waldhasel zu einem perfekten Element in einer Sichtschutzhecke, die im Herbst eine leuchtend gelbe Färbung zeigt. Sie erweist sich als Pioniergehölz und verschönert karge Schuttlandschaften. Das flache Wurzelwerk breitet sich flächig im Untergrund aus und sorgt an Hängen für eine größere Stabilität. In Einzelstellung auf der Freifläche wirkt das Gehölz blickfangend. Es fügt sich mit seinem schirmförmigen und vieltriebigen Wuchs in den naturnahen Wildgarten genauso ein wie in den rustikalen Bauerngarten. In beiden Fällen erweist sich die ursprüngliche Art als wertvolles Fruchtschmuckgehölz, denn es liefert Eichhörnchen und anderen Wildtieren eine wichtige Nahrungsquelle im Herbst. Die essbaren Früchte sind eine aromatische Zutat für süße Haselnusscookies oder deftige Nuss-Kartoffeln.
Corylus maxima 'Wunder von Bollweiler' - Haselnuß
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
In Deutschland zu Hause ist die Waldhasel. Sie wächst durchschnittlich 5 Meter hoch und ist ein recht robustes, kräftiges Laubgehölz, das sehr gern von Bienen besucht wird. Ein Platz an der Sonne ist für sie in Ordnung, aber sie gedeiht genauso gut im Halbschatten. Ihre wunderhübschen Kätzchen werden bis zu 7 Zentimeter lang und präsentieren sich von März bis April. Im September ist die Zeit für die Nussernte gekommen.
Verwendungen
Solitär, Ziergehölz, Verzehr
Wuchs
Haselnuss 'Webbs Preisnuss' ist ein breit und mehrstämmig wachsender Großstrauch. Sie erreicht gewöhnlich eine Höhe von 3 - 6 m und wird ca. 1,5 - 2,5 m breit. In der Regel wächst sie 0,3 - 1 m pro Jahr.
Standort
Bevorzugter Standort in sonniger bis schattiger Lage.
Boden
Normaler Boden.
Wasser
Die Pflanze hat einen mittleren Wasserbedarf.
Pflege
Fruchtschmuckgehölz mit anspruchslosem Charakter Die heimische Gehölzflora ist geprägt von vielfältigen Blüten- und Fruchtschmucksträuchern. Corylus avellana ist eines dieser Juwelen, welches die Artenvielfalt im heimischen Garten bereichert. Wenn sich ab Februar die ersten goldgelben Kätzchen an den noch blattlosen Zweigen zeigen, verwandelt sich die Haselnuss in einen nektarspendenden Magneten für früh fliegende Wildbienen und Hummeln. Männliche und weibliche Blüten erscheinen in getrennten Blütenständen, die den wild verzweigten Strauch bis in den April schmücken. Mit Frühjahrsbeginn entfalten sich die wechselständigen Blattknospen. Innerhalb weniger Tage ist die Haselnuss übersät von eiförmigen Blättern, dessen Ränder ästhetisch gesägt sind. Sie erstrahlen in einem frischen Grünton und verleihen dem Außenbereich eine erfrischende Atmosphäre.Ursprünglich wächst die Waldhasel unter ozeanischen Bedingungen mit sommerlicher Wärme. Zu ihrem natürlichen Standort zählen lichte Hainbuchenwälder, wobei die Art auch im Offenland zwischen alten Schlehengebüschen oder in Auenwäldern gedeiht. Als lichtliebendes Gehölz bevorzugt der Haselstrauch einen hellen bis mäßig beschatteten Platz. Was die Bodeneigenschaften betrifft, so zeigt sich das Gewächs als anspruchslos. Ein feuchtes und warmes Substrat mit guter Belüftung und humosen Eigenschaften sorgt für eine optimale Vitalität, sodass sich die Haselnuss prächtig entwickelt. Nährstoffarme Sandböden mag sie dagegen nicht. Bezüglich der Pflege folgt die Fruchtschmuckstaude dem Grundsatz, dass weniger mehr ist. Sie erfreut sich über eine Verabreichung von Kompost, bevor sich das neue Laub entfaltet. Auf diese Weise bekommt der Haselnussstrauch alle Nährstoffe für ein kräftiges Wachstum. Nach der Blüte fördert eine gleichmäßige Bewässerung die Entwicklung der Nussfrüchte. Trockenphasen führen dazu, dass die Hasel ihre Früchte frühzeitig abwirft. Schnittmaßnahmen sind nicht notwendig, um die natürliche Wuchsform zu fördern. Rückschnitte bereiten dieser Art keine Probleme und dürfen bei Bedarf kräftiger ausfallen.Der Großstrauch erreicht eine Wuchshöhe zwischen 500 und 700 Zentimeter, wenn ihm die Gelegenheit für ein uneingeschränktes Wachstum geboten wird. Das macht die Waldhasel zu einem perfekten Element in einer Sichtschutzhecke, die im Herbst eine leuchtend gelbe Färbung zeigt. Sie erweist sich als Pioniergehölz und verschönert karge Schuttlandschaften. Das flache Wurzelwerk breitet sich flächig im Untergrund aus und sorgt an Hängen für eine größere Stabilität. In Einzelstellung auf der Freifläche wirkt das Gehölz blickfangend. Es fügt sich mit seinem schirmförmigen und vieltriebigen Wuchs in den naturnahen Wildgarten genauso ein wie in den rustikalen Bauerngarten. In beiden Fällen erweist sich die ursprüngliche Art als wertvolles Fruchtschmuckgehölz, denn es liefert Eichhörnchen und anderen Wildtieren eine wichtige Nahrungsquelle im Herbst. Die essbaren Früchte sind eine aromatische Zutat für süße Haselnusscookies oder deftige Nuss-Kartoffeln.
